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Schatten der Macht

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Zedernholz und altem Leder schlägt mir entgegen, als ich die schwere Tür zum Chefzimmer öffne. Die Lampe auf meinem Schreibtisch wirft einen Kegel aus warmem Licht, der den Raum in ein Halbdunkel taucht. Sie steht am Fenster, den Rücken zu mir, das Gesicht halb im Schatten. Die Silhouette ihres Körpers zeichnet sich gegen die nächtliche Skyline ab – eine Linie aus Spannung und Erwartung. Ihre schwarze Bluse spannt sich über ihren Schultern, der enge Bleistiftrock endet knapp über den Knien. Ich sehe, wie sie leicht zittert, obwohl die Nachtluft den Raum nicht kühlt. Es ist die Anspannung, die Vorfreude auf das, was kommen wird. Ich schließe die Tür hinter mir – das leise Klicken des Schlosses ist wie ein Siegel, das den Raum von der Außenwelt trennt. Hier, in diesem Büro, gelten nur meine Regeln. Mein Schwanz beginnt bereits, sich in der Hose zu regen, ein dumpfes Pochen, das nach Freiheit verlangt. Ich weiß, was gleich passieren wird, und die Vorfreude ist wie ein elektrischer Schlag, der durch meine Adern jagt.

Ich trete näher, höre das leise Knarzen meiner Schuhe auf dem Parkett. Sie dreht sich nicht um. Das habe ich ihr beigebracht: Warten, bis ich das Wort ergreife. Heute ist ihr zweiter Monat in dieser Dynamik, und ich spüre ihre Nervosität wie ein feines Vibrieren in der Luft. Sie hat gelernt, dass Geduld eine Tugend ist, dass das Warten die Sinne schärft. Ich bleibe einen Moment hinter ihr stehen, atme den Duft ihres Parfums ein – eine Mischung aus Jasmin und Vanille, die ich für sie ausgesucht habe. Ihre Schultern heben und senken sich mit jedem Atemzug, und ich sehe, wie sich ihre Brustwarzen unter der dünnen Bluse abzeichnen, hart und bereit. Ich lege meine Hände auf ihre Taille, spüre die Wärme ihres Körpers durch den Stoff. Sie zuckt nicht zurück, sondern lehnt sich leicht in meine Berührung, ein leises Stöhnen entfährt ihr. Ihre Hüften bewegen sich unwillkürlich gegen meine Finger, und ich spüre, wie ihr Atem schneller wird. Der Stoff ihres Rocks ist fest, aber ich kann die Hitze darunter fühlen, die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Beinen sammelt.

„Komm her“, sage ich leise. Die Worte fallen wie ein Samtvorhang, der sich schließt. Sie gehorcht sofort, die Schritte sind leise, fast unhörbar. Vor mir bleibt sie stehen, den Kopf gesenkt, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Ich sehe das leichte Zittern ihrer Finger. Ihr Haar fällt ihr ins Gesicht, und ich streiche es zur Seite, um ihre Wangen zu sehen. Sie ist blass, aber ihre Lippen sind voll und leicht geöffnet, einladend. Ich hebe ihr Kinn mit einem Finger an, zwinge sie, mich anzusehen.

„Sieh mich an.“

Sie hebt den Blick, und ich tauche ein in ihre dunklen Augen. Da ist dieses Funkeln – Furcht und Verlangen in einem. Ich streiche ihr eine Haarsträhne aus der Stirn, und sie schließt kurz die Lider, wie eine Katze, die sich der Berührung hingibt. Ihre Wimpern flattern, und ich spüre, wie ihr Puls unter meinen Fingern schneller schlägt. „Du hast mich vermisst?“, frage ich, obwohl ich die Antwort kenne. Sie nickt, ein kaum sichtbares Senken des Kinns. „Ja, Sir“, flüstert sie. Ihre Stimme ist rau, kaum mehr als ein Hauch. Ich kann das Verlangen in ihren Augen sehen, das Beben in ihrem Körper. Ihre Brüste heben und senken sich schnell, und ich sehe die kleinen Schweißperlen auf ihrer Stirn.

„Heute wird es anders“, beginne ich und setze mich auf die Kante des Schreibtisches. Mein Schwanz drückt jetzt hart gegen den Reißverschluss meiner Hose, und ich muss mich beherrschen, ihn nicht sofort zu befreien. Die Eichel presst sich gegen den Stoff, und ich kann die Feuchtigkeit eines kleinen Tropfens Vorsaft spüren, der sich durch die Hose zeichnet. „Ich will wissen, wie weit dein Vertrauen reicht. Du wirst tun, was ich sage, ohne zu zögern. Verstanden?“

Sie nickt, ein kaum sichtbares Senken des Kinns. „Ja, Sir.“ Ihre Stimme ist rau, kaum mehr als ein Flüstern. Ich spüre, wie mein Puls sich beschleunigt. Das Spiel beginnt. Ich lasse sie einen Moment stehen, genieße die Spannung, die zwischen uns knistert. Ihre Augen sind auf mich gerichtet, voller Erwartung. Ich weiß, dass sie sich nach meiner Berührung sehnt, nach meinen Befehlen. Ihr Mund ist leicht geöffnet, und ich kann die Spitze ihrer Zunge sehen, die über ihre Unterlippe fährt.

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„Zieh dich aus. Langsam. Jedes Kleidungsstück einzeln.“

Sie gehorcht. Ihre Hände lösen die Knöpfe ihrer Bluse, einer nach dem anderen, und ich sehe, wie ihre Finger leicht zittern. Der Stoff gleitet von ihren Schultern, offenbart die zarte Haut, die sich über ihre Brüste spannt. Sie trägt einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste perfekt formt, und ich sehe, wie ihre Brustwarzen unter dem Stoff hart werden, kleine, harte Knospen, die nach meiner Berührung schreien. Sie lässt die Bluse zu Boden fallen, zögert einen Moment, dann öffnet sie den BH-Verschluss vorne. Der BH fällt, und ihre Brüste kommen zum Vorschein – voll, schwer, mit dunklen, harten Spitzen, die im Licht glänzen. Ihre Brüste sind fest, mit einem leichten Schimmer von Feuchtigkeit auf der Haut. Ich atme tief ein, der Anblick erregt mich, und ich spüre, wie mein Schwanz noch härter wird, fast schmerzhaft. Die Adern treten hervor, und ich kann das Pulsieren in meinem Schritt fühlen. Ihr Rock folgt, sie öffnet den Reißverschluss an der Seite und lässt ihn über ihre Hüften gleiten. Er fällt zu Boden, und sie steht nur noch in einem schmalen Slip vor mir, der ihre Kurven betont. Ich lasse sie zappeln, genieße die Sekunden, in denen sie wartet, was als Nächstes kommt. Ihr Slip ist ebenfalls schwarz, halb durchsichtig, und ich kann die dunklen Locken zwischen ihren Beinen sehen, die sich feucht auf dem Stoff abzeichnen. Der Slip ist nass, ein dunkler Fleck hat sich gebildet, der ihre Erregung verrät.

„Den Slip auch.“

Sie schiebt ihn über ihre Hüften, und ich sehe das feuchte Glitzern zwischen ihren Beinen, die nassen Lippen ihrer Möse, die sich vor Verlangen öffnen. Die Schamlippen sind geschwollen, rosa und glitschig, und ein dünner Faden von Feuchtigkeit hängt zwischen ihren Schenkeln. Sie ist bereit, das weiß ich. Aber ich will sie an ihre Grenzen bringen. Ihr Körper ist jetzt völlig entblößt, und sie steht vor mir, nackt und verletzlich, ihre Haut schimmert im warmen Licht. Ihre Hände sind wieder hinter dem Rücken verschränkt, eine Geste der Unterwerfung, die mich noch mehr erregt. Ich stehe auf und trete um sie herum, betrachte sie aus jedem Winkel. Ihre Haut schimmert, und ich sehe die leichte Gänsehaut auf ihren Armen, ihre Brustwarzen sind hart und aufgerichtet, ihre Möse glänzt feucht. Der Geruch ihres Verlangens steigt mir in die Nase, erdig und süß, und ich spüre, wie mein Schwanz wild gegen meine Hose pocht.

Ich stehe auf und trete hinter sie. Meine Hand legt sich auf ihre Schulter, gleitet langsam ihren Rücken hinab, bis ich die Rundung ihres Gesäßes erreiche. Sie zuckt leicht, als ich fester zudrücke, und ich spüre die Wärme ihrer Haut. „Du hast Angst?“, frage ich, obwohl ich die Antwort kenne. Sie schüttelt den Kopf, aber ihr Atem ist flach und schnell. „Nein, Sir“, flüstert sie. „Ich will nur… Ihnen gefallen.“ Ihre Worte sind wie ein Schlag direkt in meine Lenden. Ich drücke sie nach vorne, beuge sie über den Schreibtisch, bis ihre Hände flach auf der Holzoberfläche liegen. Ihr Arsch ragt in die Luft, präsentiert sich mir, die beiden runden Backen fest und einladend. Ich sehe ihre feuchte Möse von hinten, die Lippen, die sich leicht öffnen, als ob sie mich einladen. Ein Tropfen ihrer Feuchtigkeit läuft an ihrem Oberschenkel hinab.

„Du willst also gefallen?“, frage ich und lasse meine Hand über ihre Pobacke gleiten. „Dann zeig mir, wie sehr.“ Ich streiche mit dem Finger durch ihre Ritze, spüre die glitschige Feuchtigkeit ihrer Möse. Sie stöhnt laut auf, als ich über ihre Kitzler reibe, die kleine, harte Perle, die vor Verlangen pocht. Ich kreise darum, und ihr Körper zittert, ihre Hände krallen sich in die Kante des Schreibtisches. „Bitte… Sir“, stöhnt sie, und ich grinse. Ich will sie hören, will ihre Lust hören. Ich tauche zwei Finger in ihre Möse, und sie ist so eng, so heiß. Die Wände ihrer Fotze ziehen sich um meine Finger zusammen, und ich fühle, wie sie pulsiert, wie sie mich umschließt. Ein Schwall von Feuchtigkeit läuft über meine Hand. Ich ficke sie mit den Fingern, tief und hart, während sie aufstöhnt und sich mir entgegendrückt. Ihre Möse saugt an meinen Fingern, und ich kann das leise Schmatzen hören, das bei jedem Stoß entsteht.

„Du willst mehr, nicht wahr? Du willst, dass ich dich nehme, dass ich dich ficke, bis du nicht mehr stehen kannst“, zische ich ihr ins Ohr, während ich sie weiter mit den Fingern nehme. Ich spüre, wie ihre inneren Muskeln um meine Finger zucken, ein Vorbote ihres bevorstehenden Orgasmus. „Ja, Sir, bitte… ich will Ihren Schwanz“, antwortet sie, die Stimme heiser vor Begierde. Ich ziehe meine Finger aus ihr heraus, und sie stöhnt beim Verlust. Ich lecke meine Finger ab, schmecke ihre süße Feuchtigkeit, und dann öffne ich meine Hose.

Mein Schwanz schießt heraus, hart und lang, die Eichel glänzt bereits vor Feuchtigkeit. Die Eichel ist dick und rot, und ein dicker Tropfen Vorsaft perlt an der Spitze. Ich streiche den Vorsaft über die Länge und trete näher an sie heran. Die Spitze meines Schwanzes streift über ihre nassen Lippen, und ich sehe, wie sie vor Erwartung bebt. Ich reibe die Eichel über ihre Spalte, von ihrer feuchten Möse bis zu ihrem engen Arschloch, und jedes Mal, wenn ich über ihre Kitzler streife, zuckt sie heftig. „Bitte, Sir, stecken Sie ihn rein“, bettelt sie, und ihre Stimme ist nur noch ein heiseres Flüstern. Ihr Arsch wackelt, und ich sehe, wie ihre Möse vor Nässe tropft.

Ich setze die Spitze an ihrer Möse an und stoße dann mit einem harten, kontrollierten Schub in sie hinein. Sie schreit auf, als mein Schwanz in ihre Tiefe eindringt, die enge Wärme, die mich umschließt. Ihre Möse ist so eng, dass ich jeden Zentimeter spüre, wie sie sich um mich zusammenzieht, wie sie mich willkommen heißt. Ich bleibe einen Moment tief in ihr stecken, genieße das Gefühl, wie ihre Wände um meinen Schaft pulsieren. Ihre inneren Muskeln krampfen sich um mich, und ich muss mich beherrschen, nicht sofort zu kommen. Sie zittert unter mir und stöhnt leise.

Dann beginne ich, sie zu ficken. Langsam zuerst, mit tiefen, langen Stößen, die sie bis zum Anschlag ausfüllen. Jeder Stoß treibt sie tiefer in den Schreibtisch, und ihre Stöhner werden lauter, vermischen sich mit dem Geräusch unserer Körper. „Ja… fick mich… fick mich hart“, schreit sie, und ihre Worte machen mich noch geiler. Ich spüre ihre Hitze, ihre Nässe, die sich wie ein warmer Fluss um meinen Schwanz legt. Ich beschleunige, meine Stöße werden härter, der Rhythmus steigert sich, bis ich sie mit voller Kraft nehme. Ihre Möse klatscht gegen meine Hüften, und das Geräusch ist nass und laut. Ihre Brüste schwingen unter ihr, und ihre Brustwarzen reiben sich an der Schreibtischplatte.

Mit einer Hand packe ich ihre Hüften und ziehe sie bei jedem Stoß auf mich. Die andere Hand gleitet zu ihrer Kitzler und massiert sie hart. Ihre Lust steigert sich, das spüre ich an ihrem Körper, der zu beben beginnt. Ihr Atem geht in kurzen, jagenden Stößen, und sie krallt sich an der Schreibtischkante fest, als ob ihr Leben davon abhinge. „Komm für mich“, befehle ich, meine Stimme rau und drängend. Sie gehorcht sofort, ihr Körper spannt sich an, und ein lauter Schrei entfährt ihr, als der Orgasmus sie überwältigt. Ihre Möse zieht sich um mich zusammen, ein wildes, rhythmisches Pulsieren, das mich bis ins Mark erschüttert. Ich spüre, wie ihre Flüssigkeit über meinen Schwanz läuft, wie die Wände ihrer Fotze um mich krampfen, und das Gefühl ist so intensiv, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Ich stoße noch einmal tief in sie und spritze dann meinen Samen in sie hinein. Es ist ein langer, heißer Schwall, der in ihre Tiefe schießt, während ich ihren Namen stöhne. Sie zittert unter mir, ihr Körper ist erschlafft, und ich bleibe einen Moment tief in ihr, genieße die Wärme, die uns umgibt.

Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus, und ein Schwall meiner Flüssigkeit läuft an ihren Schenkeln hinab. Sie bleibt über den Schreibtisch gebeugt, ihr Atem geht heftig, ihr Körper glänzt vor Schweiß. Ich drehe sie um, sehe ihre glasigen Augen, ihre geröteten Wangen. „Du hast gut gemacht“, flüstere ich und küsse ihre Stirn. Sie lächelt, ein zufriedenes, leicht benommenes Lächeln. „Danke, Sir“, haucht sie. Ich helfe ihr auf, und sie sinkt gegen mich, ihr Kopf liegt an meiner Brust. Ich halte sie fest, die Wärme ihres Körpers und der Duft des Sexes noch in der Luft. Die Stille ist erfüllt von dem, was gerade passiert ist, und ich weiß, dass dies erst der Anfang ist.

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