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Späte Schicht

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Ich halte inne, die Finger schweben über der Tastatur, als ich ihren Blick spüre – heiß und fordernd. Lena lehnt am Kopierer, die Arme verschränkt, das Kinn leicht gehoben. Um uns herum tickt die Standuhr, aber die Zeit scheint sich zu dehnen, jeder Sekundenbruchteil schwillt an wie ein Herzschlag. Wir sind allein im Großraumbüro, die letzten Kollegen haben sich vor einer Stunde verabschiedet. Die Deadline morgen früh lastet schwer, doch in diesem Moment ist sie vergessen – nur wir zwei und die Stille. Mein Schwanz pulsiert bereits in meiner Hose, angeschwollen und hart, nur vom Anblick ihrer vollen Brüste unter der dünnen Bluse und dem frechen Schwung ihres pos, wie sie die Arme verschränkt und ihre Titten nach oben drückt.

„Hast du was gefunden?“, frage ich und deute auf den Stapel Papier in ihrer Hand. Meine Stimme klingt tiefer als sonst, rau vor unterdrücktem Verlangen. Sie schüttelt den Kopf, eine lose Strähne fällt ihr ins Gesicht – schimmernd im Neonlicht. „Nur alte Mails. Die Zahlen aus dem Quartal passen nicht.“ Ihre Stimme ist rau, müde, aber darunter vibriert etwas – ein Unterton, der mich am ganzen Körper packt und direkt in meinen Schwanz schießt. Ich stelle mir vor, wie ihre feuchte Fotze unter dem Rock auf mich wartet.

Ich stehe auf, strecke mich, und gehe hinüber zu ihrem Schreibtisch. Jeder Schritt fühlt sich schwer an, geladen mit geiler Spannung. „Lass mich mal sehen.“ Als ich näher komme, rieche ich ihren Duft – eine Mischung aus Kaffee und einem blumigen Parfum, das meine Sinne benebelt und meinen Schwanz noch härter macht. Sie reicht mir die Blätter, unsere Fingerspitzen berühren sich. Ein kurzer, elektrischer Moment – ein Funke, der meine Haut prickeln lässt und meine Eier schwer werden lässt.

„Hier“, sage ich und zeige auf eine Spalte. Meine Stimme ist heiser. „Die Vorsteuer wurde doppelt gebucht. Siehst du?“ Sie beugt sich vor, ihr Haar streift meine Wange – weich, seidig. „Verdammt, ja. Danke.“ Ihr Lächeln ist echt, aber ihre Augen bleiben unruhig – dunkel, forschend, als würde sie mehr sehen. Sie sieht genau, wie mein Schwanz sich in der Hose abzeichnet, und ihr Blick bleibt einen Moment zu lange darauf haften.

Wir arbeiten schweigend weiter, doch die Stille ist geladen – ein unsichtbarer Strom zwischen uns. Ich spüre ihre Gegenwart wie eine Wärmequelle, jedes Rascheln ihres Blazers, jedes leise Seufzen. Als sie sich über den Tisch beugt, um einen Ordner zu greifen, zeichnet sich ihr Rücken unter der dünnen Bluse ab – jede Kurve, jede Linie. Ich schlucke, mein Mund ist trocken. Ich starre auf ihren Arsch, wie der Stoff des Rocks sich spannt, und stelle mir vor, wie ich ihn in die Hand nehme, wie ich meine Finger in ihre nasse Fotze schiebe.

„Kaffee?“, frage ich, um die Spannung zu brechen. Meine Stimme klingt kratzig. Sie nickt. „Gerne.“ In der Teeküche sind die Lichter gedimmt – ein intimer Schein. Ich bereite zwei Tassen zu, als sie plötzlich hinter mir steht. Ihre Wärme brennt mir im Rücken. „Lass mich“, sagt sie und nimmt mir die Kanne aus der Hand. Ihre Brust streift meinen Arm – absichtlich? Ein Schauer jagt mir den Rücken hinunter, und mein Schwanz zuckt in der Hose. Ich könnte sie jetzt packen, gegen die Anrichte drücken und ihr den Rock hochreißen.

Wir stehen uns gegenüber, nur Zentimeter trennen uns. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, feucht im gedämpften Licht. Ich sehe die feinen Linien um ihre Mundwinkel – Spuren von Müdigkeit und etwas Verbotenem. „Was ist los, Lena?“, flüstere ich. Sie zuckt mit den Schultern. „Nichts. Nur … die Anspannung.“ Ihre Worte sind eine Hülle, die etwas anderes umschließt – etwas, das ich direkt in ihrem Blick lesen kann: Sie will gefickt werden.

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Ich stelle meine Tasse ab, langsam, bedächtig – das Klirren hallt durch die Stille. „Vielleicht sollten wir eine Pause machen.“ Sie nickt, aber ihre Augen sagen etwas anderes – sie glühen. Als ich zurücktrete, folgt sie mir, ihr Schritt ist leise auf dem Teppichboden – ein Raubtier in der Dämmerung. Ihr Blick klebt an meinem Schritt, wo mein Schwanz sich gegen den Stoff drückt.

An meinem Schreibtisch bleibe ich stehen. Sie kommt näher, so nah, dass ich die Wärme ihres Körpers spüre – eine Hitze, die meine Haut kribbeln lässt. „Hast du Angst?“, fragt sie. Ich schüttle den Kopf. „Wovor?“ Sie lacht leise, ein dunkles Geräusch. „Davor, dass es nicht nur die Arbeit ist.“ Ihre Hand senkt sich und streicht über meinen Oberschenkel, nähert sich meinem Schritt.

Ihre Hand gleitet an meinem Arm entlang – eine sanfte Berührung, die eine Gänsehaut hinterlässt. Ich drehe mich um, fasse ihr Handgelenk – ihr Puls rast unter meinen Fingern. „Was willst du, Lena?“ Sie sieht mir direkt in die Augen – tief, unergründlich. „Das, was du auch willst. Ich will, dass du mich fickst. Hier. Jetzt.“ Ihre Stimme ist ein Flüstern, das in meinem Kopf widerhallt und direkt in meinen Schwanz schießt. Er wird so hart, dass es fast schmerzt, die Eichel pocht gegen den Hosenschlitz.

Der Kuss kommt überraschend – sanft zuerst, dann fordernder. Ihre Lippen schmecken nach Kaffee und etwas Süßem – ein Geschmack, der mich berauscht. Meine Hände wandern in ihren Nacken, ziehen sie näher. Sie stöhnt leise, presst sich gegen mich – ihr Körper weich und fest zugleich. Ich spüre ihre Titten an meiner Brust, ihre Brustwarzen hart unter der Bluse. „Hier?“, hauche ich zwischen zwei Küssen. „Das Büro …“ Meine Stimme bricht. Sie lacht – ein wilder, freier Klang. „Es ist niemand da. Und selbst wenn – ich will, dass du mich fickst, bis ich nicht mehr gerade stehen kann.“

Ihre Finger knöpfen meine Bluse auf – eine Bewegung, die sie oft genug geübt hat, sicher und forsch. Ich helfe ihr, streife den Stoff von den Schultern – die kühle Luft trifft meine Haut. Sie trägt einen schwarzen Spitzen-BH, der ihre Brüste perfekt formt – jede Rundung, jede Wölbung. Ich küsse ihre Schlüsselbeine, ihren Hals, während sie meinen BH öffnet – ein Klicken, ein Fallen. Ihre Titten springen frei, schwer und voll, die Brustwarzen hart wie kleine Steine.

„Gott, du bist schön“, murmle ich und nehme eine ihrer Brüste in den Mund. Sie stöhnt laut, als ich an der harten Spitze sauge, sie zwischen meine Zähne klemme und leicht beiße. „Ja, genau so“, keucht sie. Ihre Hände sind forsch. Sie schiebt mich rückwärts gegen den Schreibtisch, Papier raschelt unter meinem Po – ein kleines Geräusch in der Stille. „Dreh dich um“, befiehlt sie, ihre Stimme fest wie Stahl. „Ich will dich von hinten nehmen.“

Ich gehorche, lege die Hände auf die Tischplatte – das Holz fühlt sich kühl an unter meinen Fingerspitzen. Sie drückt sich von hinten an mich, ihre Brüste an meinem Rücken, ihr Atem heiß an meinem Ohr – ein Hauch, der mich erschauern lässt. „Ich will dich spüren“, flüstert sie und ihre Hand wandert unter meinen Rock – eine Berührung, die mich durchzuckt. Sie schiebt meine Strumpfhose und meinen Slip runter, bis sie um meine Knöchel hängen. Ich spreize die Beine, biete mich ihr dar.

Ich keuche auf, als ihre Finger über meine Spalte streichen – sie ist nass, triefend nass, sie spürt es sofort. „So erregt? Du läufst ja schon“, fragt sie neckend. Ich kann nicht antworten, nur stöhnen, als sie eine Finger in meine Fotze schiebt – ein Schock aus Lust, der mich erzittern lässt. Sie ist tief in mir, spürt, wie meine Muskeln sich um sie zusammenziehen. „Ja, genau, reite auf meiner Hand“, befiehlt sie und schiebt einen zweiten Finger rein.

Mein Becken zuckt entgegen, ich drücke mich in ihre Hand. Sie lacht leise, ein dunkles Geräusch, das mich noch mehr erregt. „Nicht so schnell. Du sollst warten.“ Sie zieht ihre Finger raus, und ich ächze frustriert – ein leerer Raum in mir. Sie leckt ihre Finger ab, schmatzt genüsslich. „Du schmeckst geil, Lena.“

Ich höre, wie sie ihren Rock aufknöpft, wie er zu Boden fällt. Dann der Reißverschluss meiner Hose – ein Geräusch, das mich fast wahnsinnig macht. „Dreh dich um“, sagt sie. Ich tue es, sehe ihr in die Augen – dunkel, glühend. Sie hat meinen Schwanz befreit, er steht steif und hart aus dem Hosenschlitz, die Eichel glänzt schon feucht. Sie kniet sich vor mich hin, ihre Hände an meinen Hüften – ein Versprechen. „Ich will dich schmecken.“ Ihre Stimme ist rau vor Verlangen.

Sie beugt sich vor und nimmt meine Eichel in den Mund – ein Schock aus Hitze, der mich durchzuckt. Ihre Zunge kreist um die empfindlichste Stelle, saugt sanft, während ihre Hand den Schaft umfasst und langsam auf und ab gleitet. „Oh fuck, Lena“, stöhne ich. Sie nimmt mich tiefer, ihr Mund gleitet an meinem Schwanz entlang, bis ich ihre Kehle spüre. Sie würgt kurz, aber sie hört nicht auf, nimmt mich immer wieder ganz, ihre Hand massiert meine Eier.

Ich greife in ihr Haar, zwinge sie, mich tiefer zu nehmen. Sie gehorcht, ihre Augen tränen, aber sie sieht mich dabei an – ein Blick purer Hingabe. „Ja, genau so, mach mich fertig“, keuche ich. Sie saugt härter, ihre Zunge tanzt um meine Eichel, und ich spüre, wie ich kurz vor dem Höhepunkt bin. Aber ich will in ihrer Fotze kommen, nicht in ihrem Mund. „Stopp, Lena. Noch nicht.“ Sie lässt mich los, ihr Mund ist rot und feucht. „Bitte mich“, lächelt sie.

„Fick mich, Lena. Ich will deinen harten Schwanz in meiner Fotze spüren.“ Ich bin direkt, schamlos. Sie steht auf, drückt mich rückwärts auf den Schreibtisch, bis ich auf der Kante sitze. Sie spreizt meine Beine, ihre Finger streichen durch meine feuchte Spalte. „Du bist so nass, so bereit für mich“, flüstert sie und positioniert ihre Eichel an meinem Eingang. Sie reibt sie auf und ab, taucht sie kurz ein, zieht sie wieder raus – eine Folter der Lust.

„Bitte, Lena, fick mich endlich“, bettle ich. Sie grinst – ein fieses, geiles Grinsen – und dann stößt sie zu. Hart. Tief. Mein ganzer Körper spannt sich an, als sie mich ausfüllt, als ihr Schwanz in mir ist, mich dehnt, mich füllt. „Oh ja, genau so“, stöhne ich. Sie beginnt sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller, jeder Stoß trifft meinen tiefsten Punkt. Meine Hände krallen sich in die Tischkante, während sie mich fickt, hart und tief, ohne Pause.

„Du fühlst dich so verdammt gut an, Lena. So eng, so heiß“, stöhnt sie. Ihr Atem wird schneller, ihr Stoßen härter. Sie beugt sich vor, ihre Brüste streifen meine, ihre Brustwarzen reiben gegen meine. „Komm mit mir“, befiehlt sie. „Komm auf meinem Schwanz.“ Ihre Hand findet meine Klitoris, reibt sie im Rhythmus ihrer Stöße. Ich spüre, wie die Welle in mir anschwillt, wie alles sich zusammenzieht, und dann bricht der Orgasmus über mich herein – heftig, überwältigend, ein Schrei der Lust, der durch das leere Büro hallt.

Sie stößt noch ein paar Mal zu, dann spüre ich, wie sie in mir kommt, wie sie sich in mir entlädt, heiß und pulsierend. Sie fällt auf mich, beide verschwitzt, atemlos. „Verdammt, das war …“, flüstere ich. Sie lacht, küsst mich. „Genau das, was wir beide brauchten.“

Wir liegen eine Weile so, bis wir uns aufrappeln, uns anziehen. Die Akten sind vergessen, die Deadline morgen früh wird ohne uns warten müssen. Aber in dieser Nacht, in diesem Büro, haben wir etwas gefunden, das viel wichtiger ist – und es wird nicht das letzte Mal sein.

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