L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Sommerliche Begegnung

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Zug rollte durch das Kärntner Tal, und draußen zogen die Wiesen in sattem Grün vorbei, unterbrochen von dunklen Fichtenwäldern, die sich die Hänge hinaufzogen. Sie lehnte den Kopf an die kühle Fensterscheibe und ließ den Blick über die Landschaft schweifen, ohne sie wirklich zu sehen. Die Erschöpfung der letzten Monate saß tief in ihr, ein Summen unter der Haut, das nicht verschwinden wollte, wenn sie abends im Krankenhaus die Kontrollgänge machte oder nachts wach lag und die Fälle des Tages noch einmal durchging. Hier, im Zug, löste sich das Summen allmählich auf, und sie spürte, wie ihre Schultern sich senkten, Zentimeter um Zentimeter.

Der Zug verlangsamte, als er in einen kleinen Bahnhof einlief, und sie sah einen Mann auf dem Perron stehen, eine Reisetasche in der Hand, die Sonne im Gesicht. Er stieg ein, und als er den Gang entlangkam und sich ihr gegenüber setzte, erkannte sie ihn sofort. Max. Die Jahre hatten seine Züge geschärft, die Linien um die Augen waren tiefer geworden, aber das Lächeln, als er sie sah, war dasselbe wie damals im Hörsaal, als er ihr das Skript geliehen hatte, das sie verloren hatte.

„Du bist es“, sagte er, und seine Stimme klang, als hätte er sie gestern noch gehört.

„Max“, sagte sie, und sie merkte, wie sie lächelte, ohne es zu wollen.

Er stand auf und setzte sich neben sie, die Tasche auf den freien Sitz neben sich gelegt. Der Zug fuhr wieder an, und die Landschaft begann erneut zu ziehen, aber sie sahen beide nicht hinaus. Sie redeten, und es war, als ob die Jahre zwischen ihnen nur eine kurze Pause gewesen wären. Er erzählte von der Firma, in der er arbeitete, von den Meetings, die sich anfühlten wie Schlachten, und von der Tochter, die er am Wochenende sah, seit die Scheidung durch war. Sie sprach über die Nachtschichten, die sie alt machten, und über die Momente, in denen sie jemanden retten konnte, und wie diese Momente alles andere aufwogen.

„Du wohnst hier in der Gegend?“, fragte er, als der Zug an einem See vorbeifuhr, dessen Wasser in der Nachmittagssonne glitzerte.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Ich habe ein Ferienhaus. Ein paar Stationen weiter. Ich fahre immer hin, wenn ich eine Pause brauche.“

„Allein?“

„Meistens“, sagte sie, und sie sah ihn an, und da war etwas in seinem Blick, das sie nicht benennen konnte, aber es ließ sie nicht los.

Der Zug hielt, und sie stand auf, um ihre Tasche zu nehmen. Er blieb sitzen, und dann, als sie schon im Gang stand, sagte er: „Darf ich mitkommen? Nur für einen Kaffee. Oder einen Spaziergang. Ich habe nichts vor, bis morgen früh.“

Sie zögerte. Die Ruhe, die sie gesucht hatte, war ein Alleinsein gewesen, ein Zurückziehen von allem. Aber etwas in ihr, etwas, das sie lange nicht mehr gespürt hatte, sagte ja. Sie nickte, und er nahm seine Tasche und folgte ihr aus dem Zug.

Der Weg zum Haus führte durch eine Allee aus alten Kastanien, und die Blätter warfen ein fleckiges Licht auf den Kies. Das Haus lag am Ende des Weges, hell verputzt, mit einem Holzbalkon, von dem aus man den See sehen konnte. Sie schloss die Tür auf, und die Luft im Inneren war staubig und warm. Sie öffnete die Fenster, und der Wind strich durch die Räume, während sie in der Küche Kaffee aufsetzte.

Sie saßen auf der Terrasse, die Tassen zwischen ihnen auf dem Holztisch, und sahen zu, wie die Sonne hinter den Hügeln versank. Die Stille war nicht unbequem. Sie tranken ihren Kaffee, und ab und zu sagte einer etwas, ein Gedanke, der aufstieg und wieder verschwand. Als das Licht fahl wurde und die ersten Sterne erschienen, stand er auf und trat ans Geländer. Sie folgte ihm, und sie standen nebeneinander, die Schultern fast berührend.

„Ich habe lange nicht mehr so geredet“, sagte er, ohne sie anzusehen.

„Ich auch nicht.“

Er drehte sich zu ihr, und sie sah seine Augen im Dämmerlicht, dunkel und ruhig. Er hob die Hand und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und die Berührung war so leicht, dass sie sie kaum spürte, aber sie lief durch ihren ganzen Körper. Sie trat einen Schritt näher, und dann küsste er sie, langsam, forschend, und sie öffnete sich ihm, spürte seine Lippen auf ihren, den Geschmack von Kaffee und Salz.

Sie gingen hinein, ohne die Hand des anderen loszulassen. Im Schlafzimmer war das Licht aus, nur der Mond schien durch das Fenster und legte ein silbernes Band auf das Bett. Er trat hinter sie und zog ihr den dünnen Stoff ihres Sommerkleides über den Kopf, und sie stand im Mondlicht, nur in Höschen und BH, und sie spürte seine Blicke auf ihrer Haut wie eine Berührung. Er strich mit den Fingerspitzen über ihren Rücken, von den Schulterblättern bis zum Ansatz ihres Hinterns, und sie zitterte unter seiner Hand.

Sie drehte sich um und knöpfte sein Hemd auf, Knopf für Knopf, und ihre Finger zitterten leicht, als sie die nackte Haut seiner Brust berührte. Sie schob das Hemd von seinen Schultern, und er stand vor ihr, und sie sah ihn an, den Schatten seiner Rippen, die Linie seines Bauches, die sich unter dem Gürtel verlor. Sie öffnete seine Hose, und er half ihr, sie auszuziehen, und dann standen sie beide nackt im Mondlicht, und keiner von ihnen sprach.

Sie trat näher und legte ihre Handflächen auf seine Brust, spürte das Herz unter ihrer Hand, das schnell und gleichmäßig schlug. Er beugte sich und küsste sie wieder, diesmal tiefer, und seine Zunge fand ihre, und sie schmeckte ihn, während seine Hände über ihre Seiten glitten, über ihre Hüften, und dann umfasste er ihren Hintern und zog sie an sich. Sie spürte seinen harten Penis an ihrem Bauch, und der Druck war so unmittelbar, dass sie den Atem anhielt.

Er führte sie zum Bett, und sie legte sich auf den Rücken, während er sich über sie beugte. Seine Lippen wanderten über ihren Hals, hinunter zum Schlüsselbein, und dann nahm er ihre Brust in den Mund, die Brustwarze zwischen seine Lippen, und saugte sanft, während seine Hand die andere Brust massierte. Sie stöhnte leise, bog den Rücken durch, und er ließ nicht ab, bis ihre Brustwarzen hart und empfindlich waren, dann wanderte sein Mund weiter, über ihren Bauch, und seine Zunge malte feuchte Kreise um ihren Nabel.

Er schob ihre Schenkel auseinander und legte sich zwischen sie, und sie spürte seinen Atem auf ihrer feuchten Haut, bevor er sie mit der Zunge berührte. Er leckte sie langsam, von unten nach oben, und sie keuchte, als er ihre Klitoris fand und mit der Zungenspitze umkreiste. Sie griff in sein Haar und zog ihn näher, und er lachte leise gegen ihre Haut, bevor er sie wieder leckte, tiefer jetzt, seine Zunge in sie eindringend, während sein Daumen ihre Klitoris rieb. Sie spürte, wie die Spannung in ihr anstieg, wie ein Seil, das gespannt wurde, und sie schloss die Augen, ließ es geschehen, während ihr Atem schneller wurde.

„Ich will dich in mir“, sagte sie, und ihre Stimme war rau.

Er richtete sich auf, und sie sah seinen glänzenden Penis im Mondlicht, hart und feucht von ihrer Feuchtigkeit. Sie griff nach ihm und führte ihn zu sich, und als er eindrang, langsam, Zentimeter für Zentimeter, stöhnte sie auf, weil sie ihn ganz spürte, die Fülle, die Dehnung, die sie ausfüllte. Er bewegte sich in ihr, anfangs langsam, mit tiefen, langen Stößen, und sie hob die Hüften, um ihn tiefer zu nehmen, ihre Finger gruben sich in seinen Rücken.

„Schneller“, flüsterte sie, und er gehorchte, sein Tempo beschleunigend, seine Hände unter ihren Hintern, um sie zu kippen, und sie spürte, wie er sie traf, genau an der Stelle, die sie brauchte. Sie schrie auf, nicht laut, sondern leise, ein Ton, der aus ihrer Kehle kam, ohne dass sie ihn kontrollieren konnte, und er beugte sich, um sie zu küssen, während er weitermachte, sein Becken gegen ihres schlagend, im Rhythmus, den sie beide fanden, ohne zu sprechen.

Sie spürte, wie die Welle in ihr anstieg, und diesmal ließ sie sie kommen, ließ sie über sich hinwegrollen, und ihr Körper bäumte sich auf, während sie um ihn herum zusammenzuckte, und er stöhnte, als er sie fühlte, und dann kam er, tief in ihr, mit einem letzten Stoß, und sie hielt ihn fest, während er in ihr zuckte, und die Stille danach war so voll, dass sie beide nur atmen konnten.

Er blieb in ihr, und sie spürte, wie seine Härte langsam nachließ, und dann rollte er sich auf die Seite, zog sie mit sich, sodass sie in der Beuge seines Arms lag, sein Herz schlug gegen ihren Rücken. Sie lagen so, ohne zu sprechen, und draußen war nur der Wind und das gelegentliche Rufen eines Vogels.

Als sie aufwachte, war das Licht des Morgens grau und weich, und er lag neben ihr, auf dem Rücken, einen Arm über der Stirn. Sie sah ihn an, die Linien seines Gesichts, die Bartschatten, die Brust, die sich gleichmäßig hob und senkte. Sie stieg leise aus dem Bett und ging in die Küche, um Kaffee zu machen, und während sie die Bohnen mahlte, dachte sie an die Geschichten, die sie im Büro gehört hatte, im Pausenraum, wo die Kolleginnen über ihre Abenteuer flüsterten, und sie hatte immer gedacht, dass solche Nächte nur in Erzählungen existierten, nicht in ihrem eigenen Leben.

Er kam in die Küche, das Haar zerzaust, und trat hinter sie, legte die Arme um ihre Taille und küsste sie in den Nacken. Sie drehte sich um und sah ihn an, und sie wusste, dass er gehen musste, dass sein Zug in ein paar Stunden fuhr, zurück in sein Leben, das nicht hier war.

„Ich bring dich zum Bahnhof“, sagte sie.

Er nickte, und sie tranken ihren Kaffee schweigend, dann zogen sie sich an, und sie fuhren die Straße entlang, die zwischen den Feldern zum Bahnhof führte. Der Zug stand schon da, als sie ankamen, und er nahm seine Tasche vom Rücksitz. Sie standen auf dem Perron, und er stellte die Tasche ab und zog sie an sich. Sie hielt ihn fest, spürte seinen Körper noch einmal, den Geruch seiner Haut, der an ihr haftete.

„Wir sehen uns“, sagte er, und es klang nicht wie eine Frage.

„Ja“, sagte sie.

Er stieg ein, und der Zug fuhr an, und sie stand auf dem Perron, bis er außer Sicht war. Dann drehte sie sich um und ging zurück zum Auto, und auf dem Heimweg, durch die Allee aus Kastanien, dachte sie an nichts, und sie lächelte, ohne es zu merken.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden