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Schneeblind in Kärnten

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Dämmerung kroch über die verschneiten Hänge, als ich zum ersten Mal den Motor ihres Wagens hörte. Ich stand am Fenster meines Ferienhauses, die Tasse Kaffee längst kalt in meiner Hand, und beobachtete, wie sie aus dem geliehenen SUV stieg. Schneeflocken setzten sich in ihr dunkles Haar, und sie lachte in den Abendhimmel, als könnte sie den Winter selbst bezwingen. Ihr Name war Sarah, und sie war meine Nachbarin, wie ich bald erfuhr, als wir uns am nächsten Morgen an der Piste trafen.

Der Skitag begann schweigend. Wir fuhren dieselbe Abfahrt, erst ich, dann sie, dann ich wieder, bis wir uns an der Talstation gegenüberstanden. Sie schob die Skibrille in die Stirn, und ihre Augen waren von einem warmen Braun, das in der kalten Luft fast golden schimmerte. „Du fährst gut“, sagte sie. „Du auch“, erwiderte ich. Wir lachten, weil wir beide wussten, dass es mehr war als nur eine Bemerkung über die Piste.

Am dritten Tag lud sie mich auf einen Glühwein ein. Ihr Ferienhaus war größer als meins, mit einem Kamin, der knisterte, und Regalen voller Bücher, die niemand las. Sie erzählte mir von ihrer Trennung, von Markus, ihrem Ex-Mann, der nach zwanzig Jahren Ehe eine jüngere Frau vorgezogen hatte. „Er hat mich nicht betrogen“, sagte sie, den Blick auf die Flammen gerichtet. „Er hat mich einfach nicht mehr gesehen. Als wäre ich Teil der Einrichtung geworden.“ Ich nickte, obwohl ich nicht wusste, wie man auf solche Worte antwortet. Also schwieg ich und füllte ihre Tasse nach.

Der Sturm kam in der Nacht. Der Wind riss an den Fensterläden, und bis zum Morgen lag der Schnee so hoch, dass die Tür nicht mehr aufging. Ich schaufelte mich frei, stapfte die zwanzig Meter zu ihrem Haus und klopfte. Sie öffnete im Bademantel, das Gesicht noch verschlafen, und lächelte, als sie mich sah. „Ich habe schon gehofft, dass du kommst“, sagte sie. „Ich habe Pancakes gemacht.“

Der Tag verging mit Reden und Schweigen. Wir saßen auf dem Sofa, ihre Beine unter einer Decke, und sie erzählte mir von ihrer Arbeit als Grafikerin, von den Bildern, die sie malte, wenn sie nicht schlafen konnte. Ich erzählte von meinem Leben als Programmierer, von den Zeilen Code, die ich schrieb, um die Stille in meiner Wohnung zu füllen. „Wir sind uns ähnlich“, sagte sie. „Wir beide fliehen vor etwas.“ Ich sah sie an, und in diesem Moment wusste ich, dass sie recht hatte.

Der Abend kam schneller als erwartet. Der Sturm heulte weiter, und wir beschlossen, einen Film zu sehen. Aber der Film war nur Geräuschkulisse. Sie lag mit dem Kopf auf meiner Schulter, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch den dicken Pullover. Ihre Hand fand meine, und ihre Finger verschränkten sich mit meinen. „Ich mag dich“, sagte sie leise. „Ich mag dich auch“, antwortete ich, und meine Stimme klang fremd in meinen Ohren.

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Sie küsste mich zuerst. Es war kein zarter Kuss, sondern einer mit Nachdruck, als wollte sie etwas beweisen. Ihre Lippen waren weich und warm, und ich schmeckte den Rotwein, den wir getrunken hatten. Ich zog sie näher, und sie stieg auf meinen Schoß, ihre Hände in meinen Haaren. „Ich will das“, flüsterte sie zwischen zwei Küssen. „Ich will dich spüren.“ Ich hob sie hoch, trug sie ins Schlafzimmer, wo das Bett noch unberührt war, und legte sie auf die Decke.

Ihr Bademantel fiel von ihren Schultern, und ich sah ihren Körper zum ersten Mal. Sie war Anfang vierzig, aber ihre Haut war glatt, ihre Brüste schwer und voll, die Brustwarzen dunkel und hart von der Kälte des Raumes. Ich beugte mich über sie und nahm eine davon in den Mund, während meine Hand über ihren Bauch strich. Sie stöhnte leise, drückte meinen Kopf fester an sich. „Ja“, sagte sie. „Genau da.“

Ich zog ihr die Leggings aus, und darunter war nichts. Ihr Schoß war nass, die Schamlippen geschwollen, und der Geruch ihrer Erregung erfüllte den Raum. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und leckte sie, langsam, von unten nach oben, bis sie zitterte. „Oh Gott“, keuchte sie. „Nicht aufhören.“ Ich ließ meine Zunge kreisen, saugte an ihrer Klitoris, bis sie die Decke mit den Fäusten zerknüllte. „Ich komme gleich“, stöhnte sie. „Bitte, lass mich kommen.“ Ich hielt sie fest, saugte weiter, und sie kam mit einem Schrei, der durch das ganze Haus hallte.

Sie zog mich hoch und küsste mich, ihren eigenen Geschmack auf meinen Lippen. Dann griff sie in meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und strich mit dem Daumen über die Eichel. „Du bist so hart“, sagte sie. „Ich will dich in mir spüren.“ Sie führte mich an sich, und ich glitt in sie hinein, langsam, Zoll für Zoll, bis ich ganz in ihr war. Sie seufzte, schloss die Augen, und ich begann zu stoßen. Ihr Inneres war heiß und eng, und sie bewegte sich mit mir, ihre Hüften kreisten gegen meine. „Fick mich“, flüsterte sie. „Fick mich, als gäbe es kein Morgen.“

Ich nahm sie von hinten, ihre Hände auf dem Kopfkissen, ihr Hintern hoch in die Luft. Ich sah, wie sie sich mir entgegenstreckte, und ich packte ihre Hüften, zog sie auf mich, während ich tiefer in sie eindrang. Sie schrie meinen Namen, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. „Ich komme“, stöhnte ich. „Ich komme auch“, rief sie. Wir kamen zusammen, und ich fühlte, wie sie mich auspresste, bis ich in ihr versiegte, und wir beide zitternd zusammenbrachen.

Wir lagen nebeneinander, verschwitzt und atemlos. Ihr Kopf ruhte auf meiner Brust, und ich strich über ihr Haar. „Das war schön“, sagte sie. „Mehr als schön“, antwortete ich. In diesem Moment hörte ich das Geräusch. Ein Knarren, dann ein Schritt. Ich setzte mich auf, und da stand er in der Tür. Ein großer Mann, graue Schläfen, ein Gesicht, das vor Wut und Schmerz verzerrt war. Markus.

Sarah erstarrte. „Was machst du hier?“, fragte sie, ihre Stimme scharf. „Ich wollte dich sehen“, sagte er. „Die Straße ist gesperrt, ich bin durch den Wald gelaufen.“ Er sah mich an, und in seinen Augen lag nicht nur Eifersucht, sondern etwas Tieferes. Etwas, das ich nicht benennen konnte. „Ich habe dich gesucht“, sagte er zu Sarah. „Ich habe gemerkt, dass ich einen Fehler gemacht habe.“

Sarah stand auf, zog den Bademantel über und trat zu ihm. Sie sprachen leise miteinander, zu leise für mich, um es zu verstehen. Dann drehte sie sich zu mir um. „Ich muss mit ihm reden“, sagte sie. „Allein.“ Ich nickte, zog mich an und ging. An der Tür blieb ich stehen, sah sie an. Sie sah mich an, und ich wusste, dass etwas zwischen uns zerbrochen war, noch bevor es richtig begonnen hatte.

Ich ging durch den Schnee zurück zu meinem Haus. Der Sturm hatte nachgelassen, und der Himmel klarte auf. In meiner Stube saß ich lange am Fenster und sah hinüber zu ihrem Haus. Das Licht brannte noch, und ich stellte mir vor, wie sie sprachen, wie er sie bat, wie sie vielleicht nachgab. Ich spürte etwas in mir, das ich nicht benennen konnte. Es war nicht nur Verlust. Es war das Wissen, dass ich nur ein Kapitel in ihrer Geschichte gewesen war, ein warmer Zwischenstopp in einer kalten Nacht, den sie bald vergessen würde.

Am nächsten Morgen klopfte es an meiner Tür. Sarah stand davor, den Mantel eng um sich gezogen. „Ich wollte dir sagen, dass er bleibt“, sagte sie. „Nur für ein paar Tage, bis die Straße frei ist.“ Ich sah sie an, und ich wusste, dass sie nicht nur von den Straßen sprach. „Ich verstehe“, sagte ich. „Ich fahre übermorgen zurück.“ Sie nickte, und in ihren Augen lag etwas, das wie Dankbarkeit aussah, aber auch wie Abschied.

In der Nacht hörte ich durch die Wand ihres Hauses Geräusche. Zuerst Stimmen, dann ein Stöhnen. Ich lag in meinem Bett, die Decke bis zum Kinn gezogen, und lauschte. Es war kein Schrei, sondern ein leises, rhythmisches Ächzen, das durch die Stille drang. Ich wusste, was dort geschah. Ich konnte es mir bildlich vorstellen: wie sie ihn nahm, wie er sie berührte, wie sie wieder zusammenfanden. Ich blieb liegen, regungslos, und spürte, wie mein Herz gegen meine Rippen schlug.

Am Morgen aß ich allein mein Frühstück. Ich hörte, wie ihr Auto startete, und als ich aus dem Fenster sah, fuhr Markus davon. Sarah stand in der Tür, winkte ihm nach, und dann sah sie zu meinem Haus. Sie hob die Hand, ein kurzer Gruß, und ich hob die Hand zurück. Sie lächelte, aber es war ein trauriges Lächeln. Dann drehte sie sich um und ging hinein.

Ich packte meine Sachen. In der Nacht hatte der Sturm alles zugedeckt, aber jetzt schien die Sonne, und der Schnee glitzerte wie tausend kleine Lichter. Ich lud den Kofferraum und setzte mich noch einmal auf die Terrasse. Die Stille war anders als am Anfang. Sie war nicht mehr leer, sondern voller Erinnerungen. Ich dachte an ihre Hände, ihren Mund, ihren Schrei. Ich dachte an Markus, an das, was ich gehört hatte. Und ich wusste: Ich war nicht ihr Mann. Ich war nicht einmal ihr Liebhaber. Ich war etwas anderes, etwas, für das es keinen Namen gab.

Als ich in den Wagen stieg und den Motor startete, fiel Schnee von den Ästen des Waldes. Ich fuhr langsam, die Straße war noch nicht ganz geräumt, und in meinem Rückspiegel sah ich, wie ihr Haus kleiner wurde. Ich würde nicht wiederkommen. Aber ich würde nie vergessen, wie sie sich anfühlte, wie sie mich küsste, wie sie meinen Namen rief, während ich in ihr war. Und ich würde nie vergessen, wie ich in jener Nacht im Dunkeln gelegen hatte, ihr Stöhnen in den Ohren, und wusste, dass ich nur ein Zuschauer in ihrem Leben war. Ein Fremder, der eine Nacht lang ihr Herz berührt hatte und dann wieder ging, zurückgelassen im Schnee.

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