„Du würdest ihn doch nicht wirklich ranlassen, oder?“

Ich lachte leise, ein samtiges, tiefes Lachen, das in der Küche verhallte, während ich mir das nächste Glas Wein einschenkte. Der Rubinrote schwappte sanft gegen das Kristall. „Natürlich nicht. Es ist nur ein Spiel. Ein Gedankenspiel.“ Doch während ich die Worte aussprach, spürte ich, wie sich meine Muschi unter dem engen Kleid bereits feucht anfühlte. Die bloße Vorstellung, wie Jannis mich nehmen würde, ließ mich innerlich beben.
Tom, mein Mann, lehnte sich lässig gegen die Küchenzeile, die Arme vor der Brust verschränkt. Sein Blick – dieser Blick, den ich in- und auswendig kannte – ruhte auf mir. Neugier, gemischt mit einem animalischen Funken Besitzergreifung. „Ein Gedankenspiel, das mich gestern Abend ziemlich hart gemacht hat, als du es mir erzählt hast.“ Seine Stimme klang rauer jetzt, tiefer. Ich konnte sehen, wie sich sein Schwanz in der Hose abzeichnete, ein harter Buckel, der nach Entlastung schrie.
Ich nippte an meinem Glas, ließ den Wein über meine Zunge rollen. „Das war ja auch der Sinn der Sache.“ Mein Blick wanderte zu seiner Erektion, und ich spürte, wie meine eigenen Säfte weiter flossen. „Ich wette, du bist jetzt auch hart, oder? Bei dem Gedanken, wie er mich auf den Tisch legt und mir die Beine auseinanderdrückt.“
Tom trat näher, seine Hand fuhr über meinen Oberschenkel. „Fick mich, ja. Stell es mir genau vor. Wie er dich fickt, während ich zusehe.“
Die Party tobte hinter uns. Unser Wohnzimmer war ein Meer aus Lachen, Stimmengewirr und Musik. Aber meine Gedanken kreisten wie ein Raubvogel nur um eine Person: Jannis. Wir hatten ihn vor zwei Monaten im Urlaub kennengelernt, in einem kleinen Strandcafé auf Kreta. Er war allein gereist, wir waren zu dritt gewesen – Tom, ich und Jannis. Die Chemie hatte sofort geknistert, und nach ein paar Tagen war aus flirty Smalltalk ein heimliches, verbotenes Spiel geworden. Tom und ich hatten uns abends im Hotelzimmer Geschichten ausgemalt, wie es wohl wäre, wenn Jannis zwischen uns wäre. Wie er mich anfassen würde. Wie Tom es beobachten würde. Wie ich mich unter seinen Händen winden würde.
Und jetzt stand Jannis hier, leibhaftig, in unserem Wohnzimmer. Ein Glas Bier in der Hand, unterhielt er sich mit Toms Kollegen Stefan. Er sah umwerfend aus. Dunkle Locken, die sich über seiner Stirn kringelten, breite Schultern unter dem engen Hemd, dieser leichte Fünftagebart, der sein Kinn wie Schmirgelpapier aussehen ließ. Als er lachte, entblößte er eine kleine Zahnlücke, die ihm etwas Junges, Unbeschwertes gab – etwas, das mich tief in meinem Bauch kribbeln ließ. Besonders, als ich mir vorstellte, wie dieser Bart über meine Innenseiten der Oberschenkel kratzen würde, während er mich leckte.
Tom trat näher an mich heran, so nah, dass ich die Wärme seines Körpers spürte. Seine Lippen streiften fast mein Ohr, als er die Stimme senkte. „Er hat dich den ganzen Abend angesehen. Jedes Mal, wenn du dich umgedreht hast, brannte sein Blick auf deinem Nacken. Und ich wette, er denkt gerade daran, wie er dir dieses Kleid vom Leib reißt und dich über dieses Sofa beugt.“
Ein heißer Schauer lief mir über den Rücken, und ich spürte, wie sich meine Brustwarzen unter dem Stoff des Kleides strafften, hart wie kleine Kieselsteine. „Vielleicht bilde ich mir das ein.“ Meine Stimme klang brüchig, selbst für meine Ohren. „Aber wenn nicht… mein Gott, Tom, ich bin schon ganz nass.“
„Nein“, sagte Tom, und seine Hand legte sich auf meine Hüfte, zog mich sanft an ihn. „Das tust du nicht. Und weißt du was? Ich finds verdammt heiß. Zeig mir, wie nass du bist.“ Seine Finger wanderten unter mein Kleid und drückten gegen den feuchten Stoff meines Höschens. „Ja, du Sau. Du bist tropfnass. Nur weil er hier ist.“
Ich drehte mich zu ihm um. Sein Gesicht war nah, sein Atem roch nach Whisky und Verlangen. „Wir haben doch nur gespielt“, flüsterte ich, aber mein Körper kündigte bereits Verrat an. „Das war Fiktion.“ Aber meine Muschi pochte, verlangte nach mehr, nach Berührung, nach Fülle.
Sein Daumen strich über meinen Hüftknochen, und ich spürte, wie er den Rand meines Höschens hinabglitt. „Muss es das sein?“, fragte er, und die Frage hing zwischen uns, schwer wie Blei und elektrisch wie ein Blitz. „Oder willst du wirklich fühlen, wie er dich fickt? Wie sein Schwanz in dir steckt, während ich zusehe?“
Ich schluckte. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen. „Was schlägst du vor?“ Meine Stimme war kaum mehr als ein Krächzen.
Er ließ den Finger über meine Wange gleiten, eine Berührung, die wie Feuer auf meiner Haut brannte. „Lass ihn heute Nacht bleiben. Nach der Party. Wir drei. Einmal ausprobieren, was wir uns so oft in unseren Gedanken vorgestellt haben. Einmal fühlen, wie es wirklich ist. Ich will sehen, wie er dir den Schwanz in den Mund schiebt, wie du ihn schluckst, während ich dich von hinten nehme.“
Mein Puls raste, und die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wurde fast unerträglich. „Du meinst das ernst?“, hauchte ich. „Du willst wirklich, dass ein anderer Mann mich fickt?“
„Ja“, sagte Tom, und sein Blick war jetzt völlig klar. „Aber ich will dabei sein. Ich will sehen, wie er dich nimmt. Ich will deine Lust in seinen Händen sehen. Das ist mein Spiel. Meine Regeln. Du gehörst mir, aber ich will teilen. Für eine Nacht.“ Seine Hand drückte fester gegen meine Muschi, und ich stöhnte leise auf. „Sag ja. Sag, dass du es willst.“
Ich schloss die Augen für einen Moment. Das Bild, das er in meinem Kopf entstehen ließ, war so lebendig, so scharf, dass ich feuchte Hände bekam und mein Atem flach ging. Ich stellte mir vor, wie Jannis mich auf das Bett drückte, wie seine harten Hände meine Beine auseinanderzwangen, wie sein Mund meine Brustwarzen leckte, während Tom daneben stand und zusah. „Und wenn es dir nicht gefällt?“, fragte ich. „Wenn die Eifersucht dich frisst?“
„Dann hören wir auf“, sagte er leise, aber seine Finger arbeiteten weiter, massierten mich durch den Stoff. „Aber ich glaube nicht, dass das passiert. Ich vertraue dir. Und ich will dich mit ihm sehen. Ich will sehen, wie du dich hingibst, wie du stöhnst, wenn er in dir kommt.“
Ich öffnete die Augen und blickte hinüber zu Jannis. Er hatte sich von Stefan gelöst und kam langsam auf uns zu, sein Gang war lässig, fast schleichend. Aber in seinen Augen lag eine Bestimmtheit, eine dunkle Absicht, die mir den Atem stocken ließ. Ich sah, wie sein Blick über meinen Körper wanderte, über meine Brüste, meine Hüften, und ich wusste, dass er genau wusste, was hier passierte.
„Na, ihr zwei so vertieft?“, fragte er, als er bei uns ankam. Seine Stimme war wie Samt, der über Stein streicht. „Ich hoffe, ich störe nicht.“
„Überhaupt nicht“, sagte Tom, und seine Hand wanderte von meiner Hüfte zu meinem Nacken, hielt mich sanft, aber fordernd. „Wir haben gerade über dich gesprochen. Darüber, wie du meine Frau heute Nacht ficken wirst.“
Jannis hob eine Augenbraue, ein Lächeln umspielte seine Lippen. „Nur Gutes, hoffe ich.“ Sein Blick ruhte auf mir, und ich spürte, wie er mich auszog, mit den Augen über meinen Körper strich. „Sie ist wirklich eine heiße Frau. Ich habe sie den ganzen Abend beobachtet, wie sie sich bewegt, wie sie lacht.“
„Das kommt darauf an, was du unter gut verstehst“, sagte ich. Meine Stimme war heiser vor Anspannung, und ich nahm einen tiefen Schluck Wein. Der Alkohol entfaltete eine wohlige Wärme in meiner Brust, die bis in meine Scham stieg. Ich stellte mir vor, wie sein Mund gleich an meiner Muschi sein würde.
Jannis grinste, dieses entwaffnende Grinsen. „Ich stehe auf Überraschungen. Aber ich stehe noch mehr darauf, wenn eine Frau so feucht wird, dass es durch ihr Höschen tropft. Und ich wette, du bist tropfnass, oder?“
Tom legte mir den Arm um die Schulter, zog mich eng an sich, während er Jannis fixierte. „Dann haben wir vielleicht eine für dich. Wenn du nachher noch Zeit hast. Meine Frau will gefickt werden. Hart. Von dir. Und ich will zusehen.“
Die nächste Stunde verging wie im Fieberrausch. Ich unterhielt mich mit Gästen, lachte, schenkte nach, aber meine Sinne waren nur auf zwei Pole ausgerichtet: Jannis und Tom. Jede Berührung von Tom auf meiner Haut fühlte sich zehnmal intensiver an, jeder zufällige Kontakt brannte. Jedes Mal, wenn Jannis in meine Nähe kam, sog ich seinen Duft ein – nach Bier, Rasierwasser und etwas Salzigem, das mich direkt an den Strand von Kreta zurückversetzte, an die Hitze, die zwischen uns geknistert hatte.
Gegen zwei Uhr morgens waren die letzten Gäste gegangen. Das Wohnzimmer glich einem Schlachtfeld aus Gläsern und Tellern, aber es war mir völlig egal. Tom hatte Jannis gebeten zu bleiben, und jetzt standen wir zu dritt in der Küche, das Licht gedimmt, die Luft schwer von sexueller Spannung.
Tom trat vor mich, seine Hände fanden meinen Hals, und er küsste mich hart, fordernd, seine Zunge drang in meinen Mund ein, während ich spürte, wie Jannis hinter mich trat. Seine Hände legten sich auf meine Hüften, zogen mein Kleid hoch, und ich spürte die Kühle der Luft auf meinen nackten Schenkeln.
„Zieh es aus“, befahl Tom, und ich gehorchte, ließ das Kleid von meinen Schultern gleiten, bis es auf dem Boden lag. Ich stand in schwarzer Spitzenunterwäsche vor ihnen, meine Brüste drängten sich aus dem BH, meine Muschi pochte unter dem dünnen Stoff des Höschens.
„Gott, sie ist wunderschön“, murmelte Jannis, und seine Finger fanden den BH-Verschluss, lösten ihn mit einer geschickten Bewegung. Der BH fiel, und meine Brüste kamen frei, schwer und voll, die Nippel hart und aufgerichtet. Er umfasste sie, seine Daumen streichelten über die Spitzen, und ich stöhnte auf, als er sie leicht zwirbelte.
„Ja, fass sie an“, sagte Tom, der jetzt hinter Jannis stand, die Hände auf seinen Schultern. „Spiel mit ihren Titten. Mach sie geil.“
Jannis beugte sich vor, sein Mund fand meine linke Brustwarze, und er saugte daran, seine Zunge umkreiste sie, während seine Hand die andere massierte. Ich ließ den Kopf zurückfallen, stöhnte laut, während sein Bart über meine empfindliche Haut kratzte. „Ja, ja, leck sie“, keuchte ich.
„Runter mit dem Höschen“, befahl Tom, und Jannis gehorchte, ließ meine Brüste los, um meine Hüften zu packen. Er zog mein Höschen hinunter, ließ es über meine Beine gleiten, bis ich völlig nackt vor ihnen stand. Die Luft fühlte sich kühl auf meiner feuchten Muschi an, und ich wusste, dass sie mich sehen konnten – meine Schamlippen, geschwollen und glänzend vor Nässe.
„Setz dich auf den Tisch“, sagte Tom, und ich kletterte auf die kalte Granitplatte, spreizte die Beine weit für sie. Ich sah, wie Jannis sich auszog – Hemd, Hose, Boxershorts – und sein Körper freigelegt wurde: breite Brust, flacher Bauch, und sein Schwanz. Mein Gott, sein Schwanz. Er war lang, dick, die Eichel prall und rot, ein kleiner Tropfen Vorsaft glitzerte an der Spitze.
„Siehst du, was du angerichtet hast?“, fragte Tom, der jetzt ebenfalls nackt war, sein eigener Schwanz hart und bereit. „Sie ist so nass, dass es tropft.“ Er trat näher, seine Finger fanden meine Muschi, glitten durch die nassen Falten. „Fühl sie. Sie ist bereit für dich.“
Jannis trat zwischen meine Beine, seine Hände auf meinen Oberschenkeln, und ich spürte die Hitze seines Körpers. „Ich werde dich jetzt ficken“, sagte er, seine Stimme tief und rau. „Hart. Und du wirst stöhnen, damit Tom es hört.“
„Ja, fick mich“, flüsterte ich, und er drückte seinen Schwanz gegen meine Öffnung. Ich spürte, wie die breite Eichel sich in mich schob, langsam, zentimeterweise, meine Muschi sich um ihn dehnte, um ihn zu umschließen. Ich keuchte laut auf, als er tiefer drang, bis er ganz in mir war, seine Hoden gegen meine Schamlippen gedrückt.
„Oh Gott, du fühlst dich so gut an“, stöhnte er, und ich spürte, wie er sich in mir bewegte, ein langsamer, tiefer Stoß, der mich ausfüllte und mich zwingen ließ, mich an der Tischkante festzuhalten. Tom stand neben uns, seine Hand um seinen eigenen Schwanz, während er zusah, wie sein bester Freund seine Frau fickte.
„Ja, nimm sie“, sagte Tom, seine Stimme heiser. „Fick sie richtig. Zeig ihr, wie es ist, von einem echten Mann genommen zu werden.“
Jannis beschleunigte, seine Stöße wurden härter, tiefer, er rammte seinen Schwanz in mich, dass der Tisch unter uns wackelte. Ich stöhnte laut, meine Brüste hüpften bei jedem Stoß, und ich spürte, wie die Lust in mir aufstieg, heiß und fordernd.
„Ja, ja, fick mich!“, schrie ich, und Tom trat näher, beugte sich vor, um meine Brustwarze zu lecken, während Jannis mich weiter fickte. „Leck sie, Tom, mach sie geil.“
Ich spürte, wie sich mein Orgasmus aufbaute, eine Welle, die in mir wuchs, während Jannis‘ Schwanz immer tiefer in mich stieß. Seine Hände hielten meine Hüften fest, zogen mich auf seinen Schwanz, und ich spürte, wie ich ihn tiefer aufnahm, wie er mich dehnte.
„Ich komme, ich komme!“, schrie ich, und mein Körper bebte, als die Lust mich überflutete. Ich zuckte, meine Muschi umschloss seinen Schwanz
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