Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Ausstellungshalle glänzte in warmem Licht, als ich an der Bar stand und den Rotwein in meinem Glas kreisen ließ. Die abstrakten Leinwände an den Wänden verschwammen zu Farbflächen, während ich die Gespräche der eleganten Gäste um mich herum nur als Hintergrundrauschen wahrnahm. Meine Finger trommelten leise gegen das Kristallglas, und ich ertappte mich dabei, wie ich an die Morgenroutine im Restaurant dachte, an das Schnippeln von Zwiebeln und das Schäumen von Saucen, während diese Menschen hier über Pinselstriche und Farbkompositionen philosophierten.
Dann sah ich ihn.
Jonas stand am anderen Ende des Raumes, einen Silbertablett-Teller mit perlendem Champagner in der Hand, und sein Lachen hallte über die Distanz zu mir herüber. In seinem dunklen Anzug, der seine breiten Schultern betonte, wirkte er fast wie eine andere Person als der Mann in der Schürze, der mir jeden Abend die Weinkarte erklärte. Er bewegte sich mit einer Leichtigkeit durch die Menge, die mich überraschte, neckte eine ältere Dame mit einem Bonmot über den Jahrgang und schenkte einem Kritiker mit einer kleinen Verbeugung nach.
Unsere Blicke trafen sich über die Schulter einer Blondine hinweg, und sein Lächeln wurde weicher. Er entschuldigte sich bei seinem Gegenüber und bahnte sich seinen Weg zu mir, das Tablett gekonnt balancierend.
„Na also“, sagte er, als er vor mir stand, und seine Stimme hatte diesen warmen, leicht rauchigen Klang, den ich aus hundert Abenden in der Küche kannte. „Ich habe mich schon gefragt, wann du auftauchst. Dachte, du würdest vielleicht doch lieber in der Küche stehen.“
„Der Sous-Chef hat heute übernommen“, erwiderte ich und nahm das Glas, das er mir reichte. „Und außerdem wollte ich mir mal ansehen, wovon du immer schwärmst, wenn du von deinen Weinproben erzählst.“
Er lachte, ein tiefes, ehrliches Geräusch, das mir eine Gänsehaut über die Arme jagte. „Das ist nur ein Bruchteil. Warte, bis du den Barolo in der Ecke probierst. Der ist wie – na ja, wie ein perfekter Abschluss eines langen Abends.“
„Wie klingt das denn?“, fragte ich und nippte an meinem Glas, während ich seinen Blick nicht losließ.
„Nach Seide und Leder“, sagte er und trat einen halben Schritt näher. „Nach etwas, das man nicht so schnell vergisst.“
Wir wanderten zwischen den Kunstwerken umher, und seine Hand berührte dabei gelegentlich meinen Ellbogen, als er mich an einem besonders sperrigen Objekt vorbeilotsen wollte. Jede dieser Berührungen hinterließ eine kleine Hitze auf meiner Haut. Wir sprachen über die Reisefotografien eines Künstlers, der die Straßenmärkte von Marrakesch in überwältigenden Farben festgehalten hatte, und über die Sehnsucht nach Orten, die man noch nicht kannte.
„Ich war letztes Jahr in Lissabon“, sagte er und deutete auf ein Bild mit pastellfarbenen Häusern. „Dort habe ich einen Portwein entdeckt, der nach Feigen und dunkler Schokolade schmeckt. Ich habe eine Flasche im Keller liegen, die ich für einen besonderen Anlass aufhebe.“
„Und was wäre ein besonderer Anlass?“, fragte ich leise.
Er sah mich an, und in seinen Augen lag etwas, das mich den Atem anhalten ließ. „Vielleicht ein Abend, an dem jemand die Küche verlässt und sich in die Nacht traut.“
Die Menge um uns herum schien zu verschwimmen. Wir hatten uns in eine kleine Nische vorgearbeitet, die von einer monumentalen Skulptur verdeckt wurde, und das Stimmengewirr wurde zu einem fernen Murmeln. Die Luft hier war stiller, schwerer, und ich spürte den Druck seiner Präsenz, als er sich näher an mich lehnte.
„Sag mir, was du willst“, flüsterte er, und sein Atem strich über meine Wange.
Ich hob die Hand und legte sie auf seine Brust, spürte den festen Stoff seines Anzugs und die Wärme darunter. „Ich will nicht mehr über Kunst reden“, sagte ich, und meine Stimme klang rauer, als ich beabsichtigt hatte.
Sein Mund fand meinen in einer Bewegung, die gleichzeitig sanft und fordernd war. Seine Lippen schmeckten nach Rotwein und etwas Süßem, und als seine Zunge meine untere Lippe streichelte, stöhnte ich leise auf. Meine Finger krallten sich in sein Revers, und ich zog ihn näher, bis unsere Körper sich trafen. Seine Hand glitt von meiner Hüfte über den Stoff meines Kleides nach oben, und ich spürte, wie meine Knie weich wurden.
„Hier?“, murmelte er gegen meinen Mund, aber seine Hand ließ nicht locker.
„Hier“, antwortete ich und schob ihn rückwärts gegen die Wand der Nische.
Die Skulptur warf einen tiefen Schatten, und die Ecke lag im Halbdunkel. Ich spürte die raue Oberfläche des Putzes unter meinen Fingern, als ich mich an ihm festhielt, während er das Band meines Kleides an der Schulter löste. Der Stoff glitt ein Stück, und seine Lippen wanderten meinen Hals hinab, über das Schlüsselbein, bis zu der Stelle, wo meine Brust aus dem Ausschnitt trat.
„Gott, du bist wunderschön“, stöhnte er, und seine Zunge umkreiste meine aufgerichtete Spitze durch das dünne Spitzengewebe. Ich bog mich ihm entgegen, drückte meine Brust fester gegen seinen Mund, und ein erstickter Laut entkam mir.
„Mehr“, flüsterte ich.
Er schob den Stoff vollständig zur Seite, und seine Finger fanden meine Brust, spielten mit der harten Spitze, während sein Mund die andere liebkoste. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wuchs, wie mein Becken sich unwillkürlich gegen sein Bein drückte, das er zwischen meine Schenkel geschoben hatte.
„Ich spüre dich“, murmelte er und drückte sein Bein fester gegen meinen Schoß. „Du bist schon so feucht für mich.“
„Das liegt an dir“, keuchte ich und ließ meine Hand zwischen uns gleiten, um seinen Gürtel zu öffnen. Der Metallverschluss klickte, und ich spürte seine Härte unter dem Stoff seiner Hose. „Ich will dich spüren. Jetzt.“
Er half mir, seinen Reißverschluss zu öffnen, und befreite seinen Schwanz, der schwer und heiß in meiner Hand lag. Ich umschloss ihn, spürte die samtige Haut über dem harten Schaft, und begann langsam zu massieren, während sein Atem stoßweise ging.
„Nicht so schnell“, keuchte er und schob meine Hand sanft weg. „Ich will dich erst schmecken.“
Er kniete sich vor mir nieder, und ich spürte seine Hände unter mein Kleid gleiten, die feinen Strümpfe hinauf, bis zu meinem Höschen, das er mit einer einzigen Bewegung zur Seite schob. Dann war sein Mund auf mir, heiß und fordernd, seine Zunge flach über meine feuchte Spalte, und ich griff nach seinen Haaren, während meine Knie zitterten. Er leckte mich mit langsamen, genüsslichen Zügen, dann schneller, seine Zungenspitze kreiste um meine Klitoris, bis ich mich an der Wand festhalten musste, um nicht umzusinken. Mein Stöhnen war kaum noch zu unterdrücken, und ich spürte die Anspannung tief in meinem Bauch wachsen.
„Ich bin gleich so weit“, flüsterte ich heiser, aber er hörte nicht auf. Er saugte sanft an meiner empfindlichsten Stelle, und ich kam mit einem Schrei, der erstickt in meiner Hand, die ich mir auf den Mund presste. Mein ganzer Körper bebte, während die Wellen durch mich hindurchgingen, und ich spürte sein zufriedenes Lächeln gegen meine Haut.
Er richtete sich auf, und ich sah die Begehren in seinen Augen, als er mich ansah. „Jetzt will ich in dir sein“, sagte er, und ich nickte, unfähig zu sprechen.
Ich drehte mich um, legte meine Hände an die Wand, und spürte seine Hände auf meinen Hüften, wie er mein Kleid hochschob. Die kühle Luft traf meine feuchte Haut, und dann war er da, die Spitze seines Schwanzes drückte gegen meine Öffnung, und ich schob mein Becken ihm entgegen, um ihn aufzunehmen. Er glitt langsam in mich, Zentimeter für Zentimeter, und ich spürte, wie er mich ausfüllte, wie er meine Wände dehnte, bis er vollständig in mir war. Wir standen beide still, nur unser Atem erfüllte die Nische, und ich spürte, wie er in mir pulsierte.
„Beweg dich“, stöhnte ich.
Er begann zu stoßen, erst langsam und tief, dann schneller, seine Hände gruben sich in meine Hüften, während ich mich ihm entgegenstemmte. Jeder Stoß traf einen Punkt tief in mir, der mich die Augen schließen ließ, und ich spürte, wie sich eine neue Welle aufbaute. Seine Finger fanden meine Klitoris, rieben im Rhythmus seiner Stöße, und ich verlor mich in dem Gefühl, in der Hitze, in dem Geruch seiner Haut und dem Klang unseres vereinten Atems.
„Ich komme“, keuchte er, und seine Stöße wurden unregelmäßiger.
„Dann komm in mir“, sagte ich, und ich spürte, wie er mich fester packte, wie er sich bis zum letzten Zentimeter in mich trieb, bevor er sich ergoss. Die Hitze seines Samens in mir, die Spannung seines Körpers, der sich an mich presste, ließ auch mich die zweite Welle brechen, und ich kam mit einem tiefen, bebenden Stöhnen, das ich nicht mehr unterdrücken konnte.
Wir blieben ineinander verschlungen stehen, bis unser Atem sich beruhigte. Seine Stirn ruhte auf meiner Schulter, und ich spürte seine Lippen auf meiner nackten Haut.
„Ich habe eine Idee“, murmelte er und richtete sich auf, während er den Reißverschluss seiner Hose schloss. „Die Flasche Portwein. Der Keller ist kühl, und ich habe zwei Gläser dort stehen. Die Terrasse dahinter liegt unter dem Sternenhimmel.“
Ich drehte mich um, strich mein Kleid glatt, und sah ihm in die Augen. „Und was ist mit der Vernissage?“
„Die läuft schon noch, wenn wir zurückkommen“, sagte er und nahm meine Hand. „Aber die Nacht gehört uns.“
Wir verließen die Nische, und die warme Stimmenwelt der Galerie empfing uns wieder. Jonas hielt meine Hand fest, als wir uns durch die Menge zur Treppe bewegten, und ich spürte die feuchte Wärme zwischen meinen Schenkeln, das Nachbeben unseres Begehrens, das noch lange nicht gestillt war. Unter uns lag die Stadt, ein Meer aus Lichtern, und der Duft von Wein stieg aus dem Keller herauf, als wir die Stufen hinunterstiegen.
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