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Dunkle Treppe zum feuchten Verrat

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ich hätte wissen müssen, dass es so kommen würde. Dass dieser Abend nicht einfach enden würde mit einem anständigen Händedruck und einem „Bis zum nächsten Mal“. Schon als Felix mir im Flur den Mantel abnahm, lag etwas in seinen Fingern – eine Verweildauer, die über die bloße Höflichkeit hinausging. Seine Hand streifte meine Schulter, und ich spürte die Wärme durch den dünnen Stoff meines Kleides, wie einen Vorgeschmack auf das, was kommen würde. Mein Nacken kribbelte, und zwischen meinen Beinen begann ein dumpfer, feuchter Puls zu schlagen, den ich nicht kontrollieren konnte. Ich wusste, dass ich ihn anlügen würde, wenn ich sagte, ich hätte keine Ahnung, was hier passierte. Mein Höschen klebte bereits an meiner feuchten Spalte, und jeder Schritt, den ich machte, rieb den Stoff gegen meine klopfende Muschi.

„Chiara, komm, ich zeige dir den Keller“, sagte er, und seine Stimme klang tiefer als nötig, ein dunkles Versprechen, das direkt in meine Möse sickerte. „Thomas schwört auf diesen Bordeaux, aber ich habe eine Flasche, die er nicht kennt.“ Sein Blick wanderte über mein Kleid, blieb an meinen Brüsten hängen, und ich spürte, wie sich meine Nippel unter dem Stoff aufstellten, hart und fordernd, zwei kleine Knospen, die nach seiner Zunge lechzten. Ich konnte sehen, wie sich seine Hose im Schritt spannte, die Ausbuchtung seines Schwanzes, die er nicht verbergen konnte – und wollte.

Thomas, mein Mann, war oben im Wohnzimmer, vertieft in ein Telefonat mit seinem Chef. Er hatte nur kurz genickt, als Felix vorschlug, mir die Weinsammlung zu zeigen. „Ja, geh nur, ich komme gleich nach“, hatte er gesagt, ohne aufzusehen. Und so stand ich hier, auf der obersten Stufe der steilen Holztreppe, die in die Dunkelheit führte – ein Schritt ins Ungewisse. Mein Herz hämmerte, und ich spürte, wie meine Fotze bereits feucht wurde, nur bei dem Gedanken daran, was Felix mit mir anstellen könnte. Ich presste die Schenkel zusammen, aber das machte es nur schlimmer – die Reibung ließ meinen Kitzler pulsieren, und ich musste mir auf die Lippe beißen, um nicht zu stöhnen.

Der Abstieg

Die Luft wurde kühler, als ich Felix folgte. Sein weißes Hemd leuchtete im schwachen Licht der Kellertreppe wie ein Leuchtfeuer. Ich atmete den Duft von feuchtem Stein und altem Holz ein – und etwas anderes, das ich nicht benennen konnte, etwas Raues, Wildes. Vielleicht war es einfach er: Felix, der Trauzeuge meines Mannes, der seit der Hochzeit vor drei Jahren immer präsent war, aber nie in dieser Schärfe, nie mit dieser magnetischen Anziehungskraft. Ich starrte auf seinen Arsch, der sich unter der Hose abzeichnete, und stellte mir vor, wie er mich von hinten nehmen würde, während ich mich an einem Regal festhielt. Ich stellte mir vor, wie sein harter Schwanz in meine feuchte Möse glitt, wie er mich fickte, bis ich schrie.

„Hier entlang“, sagte er, und seine Hand berührte kurz meinen Ellbogen, als er mich um eine Ecke lotste. Die Geste war sanft, aber bestimmt, ein stiller Befehl. Ich spürte, wie sich meine Haut daran erinnerte, lange nachdem er die Hand wieder weggezogen hatte – ein Kribbeln, das direkt in meine feuchte Muschi wanderte. Ich presste die Schenkel zusammen, um das Verlangen zu unterdrücken, aber es half nichts. Ich war bereits nass, meine Höschen war durchweicht, der Stoff klebte an meinen Schamlippen, und ich konnte den süßen, scharfen Geruch meiner eigenen Erregung in der Luft riechen.

Der Keller war größer, als ich erwartet hatte. In langen Regalen lagerten Flaschen, in Reih und Glied, manche staubig, manche mit handgeschriebenen Etiketten. Felix ging zu einem Tisch in der Mitte, auf dem zwei Gläser und ein Korkenzieher bereitstanden. Er hatte alles vorbereitet, jede Bewegung war mit Bedacht gewählt. Ich sah die Kerzen, die er angezündet hatte, und der Gedanke, dass er diesen Moment geplant hatte, ließ mich noch heißer werden. Er wollte mich, und er hatte alles arrangiert, um mich zu ficken. Sein Schwanz musste jetzt schon steinhart sein, und ich konnte es kaum erwarten, ihn in meinen Händen zu spüren.

„Setz dich.“ Er deutete auf einen der beiden Barhocker. Ich gehorchte, obwohl meine Beine zitterten, mein Herz gegen meine Rippen hämmerte. Er öffnete die Flasche mit geübten Griffen, der Korken löste sich mit einem leisen, feuchten Seufzer. „Ein Château Margaux, ’98“, sagte er, während er den Wein atmen ließ, ein tiefes Rot, das im Kerzenlicht glühte. „Thomas würde sagen, es ist Verschwendung, ihn jetzt zu trinken. Aber ich denke, manche Momente verlangen nach dem Besonderen.“

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Seine Augen trafen meine, und ich spürte, wie mir heiß wurde. Der Moment – dieses Wort hing zwischen uns, schwer und unausweichlich. Ich nahm das Glas, das er mir reichte, und unsere Finger berührten sich. Ein leichter Schlag, wie statische Elektrizität, lief durch meinen Arm, züngelte meine Wirbelsäule hinauf und ließ meine Brustwarzen hart werden. Ich wusste, dass ich mich nicht zurückhalten konnte, dass ich ihn nehmen würde, egal, was es kostete. Meine Muschi pochte ungeduldig, und ich konnte den Saft spüren, der aus mir herauslief und meine Oberschenkel benetzte.

„Prost“, sagte ich, und meine Stimme klang fremd, heiser, belegt von einem Verlangen, das ich nicht kontrollieren konnte. Ich trank einen Schluck, und der Wein rann wie flüssiges Feuer meine Kehle hinunter, entfachte eine Glut in meiner Brust. Aber ich wollte mehr als Wein. Ich wollte seinen Schwanz in meinem Mund, seinen Geschmack auf meiner Zunge.

„Auf die Geheimnisse, die wir noch nicht kennen“, erwiderte er, und der Satz brannte sich in mein Gedächtnis, ein Flüstern, das meine Haut zum Glühen brachte. Ich wusste, dass er mich meinte, dass er die Geheimnisse meines Körpers erkunden wollte. Er wollte wissen, wie ich stöhne, wenn er mich fickt. Er wollte sehen, wie ich komme.

Der Wein war samtig, mit Noten von schwarzen Kirschen und etwas Rauchigem, das auf meiner Zunge schmolz. Ich trank langsamer, als ich wollte, um nicht die Kontrolle zu verlieren, um nicht einfach alles hinzuwerfen. Aber Felix trank nicht. Er stellte sein Glas beiseite und sah mich an, mit einer Intensität, die mir den Atem nahm, die mich durchdrang wie ein elektrischer Schlag. Ich spürte, wie mein Höschen noch nasser wurde, meine Muschi begann zu pochen, ein hohler, drängender Schmerz, der nur durch seine Berührung gestillt werden konnte.

„Du siehst heute anders aus, Chiara“, sagte er. „Nein, das stimmt nicht. Du siehst genauso aus wie immer. Aber heute sehe ich dich.“

Ich lachte nervös, ein ersticktes Geräusch. „Was soll das heißen?“

„Dass ich mich frage, warum ich nie bemerkt habe, wie sehr du mich anziehst“, sagte er, und die Worte trafen mich wie ein körperlicher Schlag, direkt zwischen meine Beine. „Wie deine Lippen im Kerzenlicht glänzen. Wie dein Atem schneller wird, wenn ich dir nahe bin. Wie deine Brüste unter dem Kleid wippen, wenn du dich bewegst. Ich will deine Titten in meinem Mund spüren, Chiara. Ich will deine Muschi mit meiner Zunge lecken, bis du schreist.“

Ich wollte etwas erwidern, aber mein Mund war trocken, mein Verstand ein einziger Nebel aus Hitze und Hunger. Ich nahm einen weiteren Schluck Wein, und der Alkohol traf mein Blut wie ein Zündfunke. „Was ist mit Thomas?“ Meine Stimme war ein Flüstern, aber wir wussten beide, dass es keine echte Frage war. Nur eine letzte, dünne Verteidigungslinie, die ich selbst nicht ernst nahm.

„Thomas ist oben“, sagte Felix, und seine Stimme war jetzt ein leises, raues Knurren. „Und du bist hier. Mit mir. Ich will dich ficken, Chiara. Ich will dich auf diesem Tisch, ich will deine Beine um meine Hüften, ich will mein Schwanz in deiner nassen Fotze spüren, bis du kommst wie eine Wilde.“ Er trat einen Schritt näher, und ich konnte die Hitze seines Körpers spüren, den Duft von Moschus und Männlichkeit, der meine Sinne überflutete. „Das hier ist zwischen uns. Nichts anderes zählt.“

Ich stellte das Glas ab, und meine Hand zitterte, als ich es tat. Der Wein schwappte über den Rand, ein roter Fleck auf dem Holztisch, aber ich sah es nicht. Ich sah nur ihn – sein Kinn, seine Lippen, seine Augen, die dunkel und hungrig auf mir ruhten. Und dann tat ich, was ich seit dem Moment, als ich die Kellertreppe hinuntergestiegen war, tun wollte. Ich stand auf, meine Knie weich, und trat in seine Umarmung, meine Hände glitten über sein Hemd, spürten die harten Muskeln darunter.

„Dann nimm mich“, flüsterte ich, und der Satz hing in der Luft, ein stilles Versprechen, das ich nicht zurücknehmen konnte.

Der Geschmack der Sünde

Seine Hände fanden meine Taille, und als er mich an sich zog, fühlte ich seinen harten Schwanz gegen meinen Bauch drücken, eine Waffe, die darauf wartete, mich zu erobern. Er beugte sich vor, und seine Lippen trafen meine – nicht sanft, nicht zögerlich, sondern fordernd, hungrig. Seine Zunge glitt in meinen Mund, und ich schmeckte den Wein und etwas anderes, etwas Wildes, das mich schwindelig machte. Ich stöhnte in seinen Mund, und er erwiderte das Stöhnen mit einem tiefen, gutturalen Laut, der direkt zwischen meine Beine fuhr. Meine Hände arbeiteten an seinem Gürtel, ungeschickt und eilig, während seine Finger den Reißverschluss meines Kleides fanden.

„Langsam“, flüsterte er, aber es klang nicht wie ein Befehl, sondern wie ein Versprechen. „Ich will jeden Zentimeter von dir kosten.“ Er schob das Kleid von meinen Schultern, und es glitt wie Wasser über meine Haut, fiel auf den kalten Steinboden. Ich stand in meinem Höschen und BH vor ihm, und sein Blick wanderte über meinen Körper mit einer Intensität, die mich erröten ließ. Meine Brüste waren schwer und voll, meine Nippel hart und aufgerichtet, und ich sah, wie er die Zungenspitze über seine Lippen fuhr.

„Verdammt, Chiara“, murmelte er. „Du bist so verdammt heiß.“ Er trat näher, und seine Hände fanden meine Brüste, umfassten sie, seine Daumen kreisten über meine Nippel. Ich warf den Kopf zurück und stöhnte laut, als er die harten Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sanft drückte. Schmerz und Lust verschmolzen zu einem süßen Schock, der direkt in meine feuchte Muschi schoss. Er beugte sich vor und nahm einen meiner Nippel in den Mund, seine Zunge wirbelte darüber, während seine Hand den anderen bearbeitete. Ich krallte meine Finger in sein Haar und zog seinen Kopf fester an meine Brust, während ein Schauer nach dem anderen durch meinen Körper jagte.

„Oh Gott, Felix“, keuchte ich. „Dein Mund…“ Ich konnte nicht weitersprechen, weil er mit den Zähnen sanft an meinem Nippel zog, dann seine Zunge flach darüber legte und leckte, bis ich zitterte. Seine Hände wanderten tiefer, glitten über meine Rippen, meine Taille, bis sie den Rand meines Höschens erreichten. Er ließ meine Brust los und sah mir in die Augen, während seine Finger unter den feuchten Stoff glitten. Ich hielt den Atem an, als seine Fingerspitzen meine Schamlippen berührten, die bereits glitschig von meiner Erregung waren. Er stöhnte leise, als er spürte, wie nass ich war.

„Du bist so feucht“, sagte er, und seine Stimme war ein raues Krächzen. „So verdammt feucht für mich. Ich kann meine Finger in deine Fotze schieben, und du wirst mich darum betteln, dich zu ficken.“

„Ja“, flüsterte ich. „Bitte. Ich will dich in mir spüren.“

Er schob mein Höschen zur Seite, und dann spürte ich seinen Finger an meinem Eingang, der langsam und genüsslich über meine feuchte Spalte glitt. Er kreiste um meinen Kitzler, ein paar Mal, und ich keuchte laut, als die Empfindung durch mich hindurchschoss. Dann schob er einen Finger in mich, langsam, tief, und ich spürte, wie er meine Innereien dehnte, während ich mich um ihn krampfte. Er fügte einen zweiten hinzu, und ich stöhnte unkontrolliert, als er mich fickte, langsam, seine Finger drangen tief in meine nasse Möse und zogen sich wieder zurück, ein Rhythmus, der mich verrückt machte.

„Sieh mich an“, befahl er, und ich öffnete die Augen. „Ich will sehen, wie du dich verlierst, wenn ich dich ficke. Ich will sehen, wie du kommst.“ Er drückte mit seinem Daumen auf meinen Kitzler, während seine Finger weiter in mir arbeiteten, und ich spürte, wie sich etwas in mir aufbaute, eine Welle, die bereit war, loszubrechen. Meine Hüften bewegten sich gegen seine Hand, mein Atem wurde flach und schnell, und ich spürte, wie meine Muskeln sich um seine Finger zusammenzogen.

„Ich bin nah“, keuchte ich. „Oh Gott, ich bin so nah.“

„Dann komm“, sagte er. „Komm für mich, Chiara. Lass dich gehen.“

Und ich tat es. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle, die mich unter sich begrub. Ich schrie auf, als mein Körper sich bäumte, meine Muschi sich um seine Finger krampfte, während ein Schauer nach dem anderen durch mich hindurchjagte. Ich spürte, wie meine Flüssigkeit über seine Finger lief, wie meine Schenkel zitterten, und ich musste mich an ihm festhalten, um nicht umzukippen. Er ließ mich nicht los, sondern fickte mich weiter mit seinen Fingern, bis der letzte Rest meines Höhepunkts verebbt war und ich schlaff in seinen Armen hing, keuchend und schweißgebadet.

„Das war erst der Anfang“, flüsterte er in mein Ohr, und ich spürte seinen harten Schwanz gegen meinen Oberschenkel drücken. „Ich will dich jetzt ficken. Ich will dich auf diesem Tisch, und ich will so tief in dir sein, dass du mich noch morgen spürst.“

Der Wein der Lust

Er hob mich auf den Tisch, und die küh

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