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Ankunft: Eine Fernbeziehungs-Geschichte

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Was, wenn er nicht kommt? Ich verbanne den Gedanken sofort wieder, während ich auf dem Flughafenparkplatz stehe und auf sein Taxi warte. Drei Monate lang hatten wir uns nur über Bildschirme gesehen, unsere Stimmen durch Telefonleitungen gejagt, unsere Körper in Textnachrichten beschrieben – jede Silbe ein Versprechen, jedes Bild eine Qual. Jetzt sollte er wirklich hier sein. Mein Herz klopft so laut, dass ich das Rauschen der startenden Flugzeuge kaum höre; es pocht gegen meine Rippen wie ein gefangener Vogel, der nach Freiheit schreit. Meine Handflächen sind feucht, und ich wische sie unbewusst an meinem Kleid ab, während ich den Taxistand nach einem gelben Wagen absuche. Die Vorfreude kribbelt in meinem Bauch, ein tiefes, ziehendes Gefühl, das mich zwischen den Beinen feucht werden lässt, nur bei dem Gedanken an ihn. Ich stelle mir vor, wie seine Hände mich endlich berühren werden, wie sein Mund sich auf meinen legt, und mir läuft ein Schauer über den Rücken.

Das erste Mal – in echt

Dann sehe ich ihn. Er steigt aus einem gelben Taxi, ein Rucksack über der Schulter, und sucht den Parkplatz ab. Seine Augen finden mich, und ein Lächeln bricht sich Bahn – das gleiche Lächeln, das ich in so vielen Videocalls gesehen habe, aber jetzt ist es echt, dreidimensional, und mir wird schwindlig. Die Welt um mich herum verschwimmt zu einem Nebel aus Lichtern und Motorengeräuschen; nur er ist scharf, nur er zählt. Er geht auf mich zu, und ich stehe wie angewurzelt, mein Atem stockt in der Brust. Als er vor mir steht, zögere ich eine Sekunde – dann umarme ich ihn. Sein Körper fühlt sich anders an als auf dem Bildschirm: wärmer, fester, mit einem leichten Geruch nach Flugzeugkabine und seinem eigenem Duft, den ich noch nicht kannte, der mich jetzt aber umhüllt wie eine zweite Haut. Ich schließe die Augen und atme ihn ein, lasse den Moment auf mich wirken – die Spannung der letzten Wochen schmilzt dahin, ersetzt durch eine Welle purer, ungefilterter Gegenwart. Seine Arme schließen sich fest um mich, und ich spüre, wie sich die Anspannung löst, wie mein Körper sich in seine Umarmung schmiegt, als hätte er genau hier hingehört, all die Zeit.

Die Spannung entlädt sich

„Hey“, flüstert er an meinem Ohr. Seine Stimme klingt tiefer als in meiner Erinnerung, rauer, und ein Schauer läuft über meinen Rücken, der meine Nackenhaare aufstellt und direkt in meine feuchte Möse schießt. Seine Hand legt sich auf meinen Rücken, und durch den dünnen Stoff meines Kleides spüre ich die Hitze seiner Finger, sie brennen sich durch den Stoff in meine Haut. Ich vergrabe mein Gesicht in seiner Halsbeuge, rieche das Aftershave, das er seit Jahren benutzt, vermischt mit dem metallischen Geruch von Flugbenzin und einem Hauch von Schweiß – dieser Duft, der mich durch Mark und Bein fährt und mir einen Stich in den Unterleib gibt. Meine Brustwarzen werden hart, reiben gegen den Stoff meines BHs, und ich spüre, wie meine Fotze feuchter wird, nur vom Geruch seiner Haut. „Hey“, hauche ich zurück, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch, ein zitterndes Wispern. Wir lösen uns voneinander, sehen uns an, und dann küsst er mich. Es ist kein zarter Kuss – es ist ein hungriger, fordernder Kuss, der all die Wochen des Wartens in sich trägt. Seine Lippen sind weich, aber der Druck ist fest, als wolle er mich verschlingen, mich auslöschen und neu erschaffen. Seine Zunge dringt in meinen Mund, und ich schmecke Kaffee und etwas Süßes – Kaugummi vielleicht – und den puren Geschmack von ihm, den ich so sehr vermisst habe. Meine Hände gleiten in sein Haar, das sich genau so anfühlt, wie ich es mir vorgestellt habe: weich, aber mit einer leichten Widerborstigkeit, die meine Finger kribbeln lässt. Ich ziehe ihn näher, presse mich an ihn, und spüre, wie sein Körper auf meinen reagiert – die harte Kontur seiner Brust an meinen Brüsten, der Druck seiner Hüften, der mich gegen die Kühle der Abendluft drückt. Als wir uns trennen, sind wir beide atemlos, und ich sehe das Verlangen in seinen Augen, tief und dunkel, ein Ozean, in den ich springen will. Seine Hand wandert von meinem Rücken nach unten, über meinen Po, und er drückt mich fester an sich. Ich spüre seine Härte durch den Stoff seiner Hose, einen dicken, langen Schwanz, der sich gegen meinen Bauch drückt, und ich muss mich zusammenreißen, um ihn nicht sofort auf dem Parkplatz auszuziehen.

Der Weg zu mir

„Lass uns fahren“, sage ich, und er nickt, ohne den Blick von mir zu lösen. Im Auto sitzen wir nebeneinander, meine Hand auf seinem Oberschenkel, seine Finger spielen mit meinen. Ich spüre die Wärme seines Körpers durch den Stoff seiner Jeans, die Muskeln darunter, die sich unter meiner Berührung anspannen, und mein Atem wird flacher. Die Fahrt zu meiner Wohnung kommt mir endlos vor – jede Ampel eine Ewigkeit, jede Kurve eine neue Runde der Erwartung. Ich erzähle ihm von der Arbeit, er von seinem Flug, aber unsere Worte sind nebensächlich, leere Hüllen für das, was wirklich zwischen uns brodelt. Was zählt, ist die Spannung, die zwischen uns wächst, während wir uns näher kommen. Seine Hand wandert höher, schiebt sich unter den Saum meines Kleides, und ich öffne leicht die Beine, um ihm mehr Raum zu geben. Seine Finger streicheln die Innenseite meines Oberschenkels, die Haut dort so empfindlich, dass jeder Strich einen elektrischen Schlag durch meinen Körper jagt, direkt in meine klatschnasse Fotze. Ich beiße mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen, aber ein leises Keuchen entkommt mir doch. Er wirft mir einen Blick zu, ein halbes Lächeln auf den Lippen, und ich weiß, dass er genau das tut, um mich verrückt zu machen – und es funktioniert. Mein Slip ist schon völlig durchweicht, der Saft aus meiner Möse läuft mir am Schenkel herunter, und mein Becken drückt sich unbewusst gegen seine Hand, eine stumme Einladung. Er schiebt seine Finger weiter, bis er den Rand meines Slips erreicht, und streicht sanft darüber, genau über meine feuchte Spalte, die durch den Stoff pocht. Ich stöhne leise auf, als er den Druck erhöht, und er flüstert: „Du bist ja schon so nass für mich, du kleine Schlampe.“

In meiner Wohnung – die Tür fällt ins Schloss

Kaum bin ich durch die Tür, drehe ich mich um und küsse ihn erneut, diesmal wilder, ungestümer, mit einer Dringlichkeit, die keine Sekunde des Wartens mehr duldet. Er drückt mich gegen die Wand, seine Hände wandern unter mein Kleid und schieben es nach oben. Ich spüre seine Finger an meinem Oberschenkel, höher, höher, bis sie den Rand meines Slips erreichen. Er streicht darüber, schiebt den feuchten Stoff mit einem Finger zur Seite, und ich spüre die kühle Luft an meiner heißen, nassen Möse. „Fick mich gleich hier“, keuche ich, aber er grinst nur und hebt mich hoch. Ich schlinge meine Beine um seine Hüften, spüre seine Härte durch den Stoff seiner Hose, einen dicken, harten Schwanz, der gegen meine nasse Fotze drückt, und er trägt mich ins Schlafzimmer, ohne den Kuss zu unterbrechen. Wir fallen aufs Bett, ein Knäuel aus Armen und Beinen, und ich spüre sein Gewicht auf mir, das mich sicher und begehrt fühlen lässt. Die Matratze federt unter uns, und die Welt schrumpft auf die Größe dieses Bettes, auf die Hitze seiner Haut.

Endlich – Haut an H

Er reißt sich das Hemd vom Leib, und ich kann seine Brust zum ersten Mal sehen: breit, mit einer leichten Behaarung, die sich in einer dünnen Linie über seinen Bauch bis zu seinem Gürtel zieht. Ich folge dieser Linie mit den Fingern, während er mein Kleid über meinen Kopf zieht. Dann mein BH – er macht ihn mit einer Hand auf, und meine Brüste fallen frei, schwer und empfindlich. „Meine Titten“, murmelt er, und beugt sich hinunter, um eine meiner Brustwarzen in den Mund zu nehmen. Sein Mund ist heiß, seine Zunge umspielt die harte Spitze, und ich stöhne laut auf, werfe meinen Kopf zurück. Er saugt an meiner Brust, während seine Hand die andere massiert, kneift die harte Spitze zwischen Daumen und Zeigefinger, bis ich keuche und zucke. Ich spüre, wie mein Saft weiter aus mir läuft, eine heiße, feuchte Spur auf dem Bettlaken hinterlässt. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren“, stöhne ich, und er lacht leise, ein Geräusch, das in seiner Brust vibriert und das ich so liebe. „Erst mal musst du mich schmecken“, sagt er, und zieht seine Hose und Boxershorts aus. Sein Schwanz springt hervor, lang und dick, die Eichel prall und glänzend, ein Tropfen Lusttropfen glitzert an der Spitze. Er ist größer, als ich ihn mir vorgestellt habe, und mir wird heiß bei dem Gedanken, ihn in mir zu spüren. Ich beuge mich vor und nehme seine Eichel in den Mund, lecke den Tropfen ab, der süß und salzig schmeckt, und er stöhnt tief auf, eine Hand greift in mein Haar. Ich öffne meine Lippen weit, lasse seinen Schwanz tiefer gleiten, bis er die Rückseite meines Rachens berührt, und ich schlucke um ihn herum. „Ja, genau so, du geile Sau“, stöhnt er, und ich spüre, wie sein Schwanz in meinem Mund zuckt, wie der Druck wächst. Ich sauge hart, lasse meine Zunge über die Unterseite seiner Eichel gleiten, und er drückt meinen Kopf tiefer, nimmt mich in Besitz, fickt meinen Hals mit harten, tiefen Stößen, bis ich würge und Tränen über meine Wangen laufen. Aber ich liebe es, liebe das Gefühl, ihm zu gehören, ihn zu schmecken, seinen Geruch in meiner Nase. Nach ein paar Minuten zieht er sich zurück, sein Schwanz glänzt nass von meinem Speichel. „Jetzt will ich deine nasse Fotze lecken“, sagt er, und drückt mich aufs Bett, spreizt meine Beine mit seinen kräftigen Händen. Er beugt sich hinunter, und ich spüre seinen heißen Atem an meiner Möse, bevor seine Zunge meine Spalte findet. Er leckt langsam, von unten nach oben, durch meine feuchten Lippen, und ich schreie fast auf, so intensiv ist das Gefühl. Seine Zunge umkreist meine Klit, die hart und geschwollen ist, und saugt sanft daran, während seine Finger in meine nasse Öffnung gleiten. „Fick mich mit deinen Fingern“, bettele ich, und er gehorcht, taucht zwei Finger tief in mich ein, während seine Zunge weiter an meiner Klit spielt. Er fingert mich hart, seine Finger bewegen sich in mir, finden meinen G-Punkt, und ich spüre, wie der Orgasmus in mir aufsteigt, eine Welle aus purem Verlangen. „Komm für mich, du kleine Fotze“, stöhnt er, und ich komme, eine Explosion aus Hitze, die meinen ganzen Körper erfasst, meine Muskeln spannen sich an, und mein Saft spritzt auf seine Zunge, auf sein Kinn. Ich bebe und zittere, und er leckt mich weiter, bis ich mich entspanne, ein willenloses Bündel auf dem Bett.

Der Höhepunkt – endlich vereint

Er richtet sich auf und positioniert seine Eichel an meiner immer noch zuckenden Öffnung. „Bist du bereit für mich, meine geile Sau?“, fragt er, und ich nicke, lege meine Beine um seine Hüften. „Fick mich, fick mich hart“, flüstere ich, und er drückt zu. Sein dicker Schwanz dringt in mich ein, und ich spüre, wie er mich dehnt, ausfüllt, jeden Zentimeter von ihm, der in meine enge, nasse Möse gleitet. Es tut ein bisschen weh, aber das Gefühl von ihm in mir, so tief, so voll, ist überwältigend. Ich stöhne laut auf, als er bis zum Anschlag in mir ist, seine Eier gegen meine Schamlippen pressen. „Gott, bist du eng“, stöhnt er, und beginnt sich zu bewegen, langsam erst, dann immer schneller. Jeder Stoß füllt mich aus wie ein Schlag in die Magengrube, treibt den Atem aus mir, und ich halte mich an seinen Schultern fest, während er mich fickt, hart und tief. Ich spüre seine Hoden gegen mich schlagen, höre das feuchte Geräusch seiner Stöße in meiner nassen Fotze, und es treibt mich wieder an den Rand des Orgasmus. „Ich bin kurz davor“, keuche ich, und er grinst, packt meine Hüften mit beiden Händen und rammt sich noch tiefer in mich. Er beugt sich vor, saugt an meiner Brust, während er mich fickt, und ich kann nicht anders, ich komme wieder, eine zweite Welle, die durch mich brandet und mich schreien lässt. „Ja, genau so, spritz für mich“, stöhnt er, und ich fühle, wie er sich in mir versteift. „Wo soll ich kommen?“, fragt er, und ich drücke mich gegen ihn. „In mir, füll mich mit deinem Sperma“, bettele ich, und er stöhnt laut auf und stößt tief in mich. Ich spüre, wie er kommt, ein heißer Schwall in meiner Möse, der sich in mir ausbreitet. Er stößt noch ein paar Mal zu, bis er leer ist, dann bricht er über mir zusammen, keuchend und verschwitzt. Wir liegen da, ineinander verschlungen, sein Schwanz noch in mir, während mein Saft und sein Sperma aus mir laufen, eine klebrige Pfütze auf dem Laken. Ich flüstere: „Endlich bist du da“, und er küsst mich zärtlich, ein Kuss, der alles zusammenfasst, was wir drei Monate lang vermisst haben. „Ich bin hier, für immer“, sagt er, und ich schließe die Augen, fühle sein Gewicht auf mir, seine Wärme, und weiß, dass diese Nacht erst der Anfang ist.

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