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Der Fernseher flackert noch

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Jonas erinnert sich noch genau an den Moment, als er zum ersten Mal ihre nackten Schultern sah. Es war ein verregneter Septemberabend, und Marie hatte sich über die Couch gebeugt, um die Vorhänge zuzuziehen. Ihr T-Shirt war dabei verrutscht, und das weiche Licht der Stehlampe hatte ihre Haut in einen goldenen Schimmer getaucht – ein flüchtiger Anblick, der sich in sein Gedächtnis brannte wie ein glühender Stempel. Damals hatte er den Blick schnell abgewandt, das Kribbeln in den Fingern unterdrückt, den aufkeimenden Hunger in seiner Brust erstickt. Heute, sechs Monate später, sitzt sie wieder neben ihm – aber diesmal ist alles anders. Die Luft knistert vor unausgesprochenen Worten, und sein Puls hämmert gegen seine Kehle.

Der Bruch

Der Film läuft längst, ohne dass Jonas auch nur eine Minute davon aufgenommen hätte. Auf der Leinwand fliegen Kugeln durch die Luft, aber seine ganze Aufmerksamkeit gilt der Frau links von ihm. Marie hat die Beine angezogen, die Knie an die Brust gepresst, und ihr nackter Fuß streift fast seinen Oberschenkel – eine zufällige Berührung, die ihn elektrisiert. Ihre Hände umklammern eine Tasse Tee, die längst kalt geworden ist, der Dampf verflogen. Jonas spürt, wie sein Herz gegen die Rippen hämmert, ein wildes Tier, das nach Befreiung schreit. Sein Schwanz ist bereits hart, drückt gegen den Reißverschluss seiner Jeans, ein pulsierender Druck, der ihn fast schmerzhaft daran erinnert, wie sehr er sie will. Seine Eier sind schwer, ziehen sich hoch, und er muss die Zähne zusammenbeißen, um nicht aufzustöhnen. Er hat diesen Abend geplant, die Worte zurechtgelegt wie Dominosteine, die er nun fallen lassen muss – doch jetzt, in diesem Moment, fühlen sie sich an wie rohe, ungeschliffene Steine.

„Ich muss dir was sagen“, hört er sich selbst sagen, und seine Stimme klingt rauer als beabsichtigt, ein heiseres Flüstern, das die Stille zerschneidet. Sein Mund ist trocken, sein Herz rast.

Marie dreht den Kopf, die Augenbrauen fragend hochgezogen. Ein Schatten von Neugier und Sorge huscht über ihr Gesicht. Ihre Lippen sind leicht geöffnet, und er kann ihren Atem sehen, der schneller wird. „Jetzt? Mitten im Film?“ Ihre Stimme zittert ein wenig, als ob sie ahnt, was kommt.

„Ja. Jetzt.“ Er schaltet den Fernseher stumm. Die plötzliche Stille saugt den Raum leer, als hätte jemand den Sauerstoff abgedreht. Jonas dreht sich zu ihr, legt eine Hand auf die Sofalehne, dicht neben ihrem Oberschenkel – so nah, dass er die Wärme ihrer Haut spüren kann. Ihre Beine sind nackt, und er kann die feinen Härchen sehen, die sich in diesem Licht golden abzeichnen. Sein Schwanz zuckt in seiner Hose, ein ungeduldiges Beben, die Eichel drückt gegen den Stoff und hinterlässt einen feuchten Fleck, ein Vorbote dessen, was er will. „Ich … ich kann nicht mehr so tun, als wärst du nur meine Mitbewohnerin. Ich will mehr. Ich will dich.“ Die Worte fallen schwer und heiß aus seinem Mund, jeder einzelne ein Geständnis, das ihn verletzlich macht.

Maries Teetasse klirrt gegen die Untertasse, ein schriller Ton in der plötzlichen Leere. Sie stellt sie auf den Couchtisch, ihre Finger zittern, und ihr Atem stockt hörbar, ein scharfes Einziehen der Luft. Sie beugt sich vor, und ihr Pullover spannt sich über ihren Brüsten, ein Anblick, der Jonas‘ Hoden schwer werden lässt. Er sieht die harten Knospen ihrer Brustwarzen, die sich durch den dünnen Stoff abzeichnen, und sein Mund wird trocken. „Jonas, wir … das ist …“ Sie stockt. Ihr Blick wandert über sein Gesicht, bleibt an seinen Lippen hängen – ein Moment der Entscheidung, der die Zeit einfriert. Ihre Zungenspitze fährt kurz über ihre Unterlippe, ein unbewusster, feuchter Akt, der ihn fast um den Verstand bringt.

„Sag nichts“, flüstert er, seine Stimme ein heiseres Beben. „Sag mir nur, ob du es auch spürst.“ Sein Blick bohrt sich in ihren, und er sieht die Antwort, bevor sie kommt.

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Langsam, als ob jede Bewegung eine Entscheidung wäre, nickt sie. Ein einziges Nicken, das die Schwerkraft des Raumes zu verändern scheint, die Luft schwer und süß macht, mit einem Unterton von Moschus und Verlangen. Jonas beugt sich vor, seine Lippen berühren ihre, zart tastend, ein erster, fast schüchterner Kuss. Sie schmeckt nach Pfefferminz und einer Süße, die er nicht benennen kann – nach Verlangen und nach allem, was er sich erträumt hat. Maries Hand findet seinen Nacken, zieht ihn näher, ihre Finger vergraben sich in seinem Haar, krallen sich fest. Der Kuss vertieft sich, ihre Zungen treffen sich in einer feuchten, heißen Erkundung, ein Tanz aus Druck und Nachgeben, der ihn sofort noch härter werden lässt. Er spürt ihre Zunge an seiner, wie sie sich um seine windet, und ein Stöhnen entweicht ihm, das er nicht zurückhalten kann. Sein Schwanz pulsiert gegen den Stoff, ein lebendiges Ding, das nach Befreiung schreit, und er presst die Hüften unwillkürlich nach vorn, sucht Reibung gegen ihre Schenkel.

Entkleiden

Jonas‘ Hand gleitet von der Lehne auf ihre Schulter, schiebt den dünnen Stoff ihres Pullovers zur Seite. Ihre Haut brennt sich in seine Fingerkuppen, glatt und heiß, als hätte sie Fieber. Er spürt jeden Wirbel ihrer Wirbelsäule, als er mit der Hand über ihren Rücken streicht, die Kurven ihres Körpers unter seinen Fingern kartografiert. Marie seufzt in seinen Mund, ein Laut, der ihn noch härter macht, der in seinem Unterleib zündet wie ein Funke in trockenem Gras. Sie löst sich von ihm, ihre Augen glänzen im flackernden Licht des stummgeschalteten Films, dunkel vor Verlangen, die Pupillen geweitet.

„Ich will dich auch“, sagt sie, und ihre Stimme ist belegt und tief, ein Versprechen, das seine Adern zum Brennen bringt. Sie leckt sich über die Lippen, und er kann den Speichelfaden sehen, der zwischen ihnen reißt.

Jonas vergräbt das Gesicht in ihrem Haar, atmet ihren Duft ein – Shampoo, Seife, eine warme, weibliche Note, die ihn schon so oft verrückt gemacht hat, die jetzt aber anders ist, intensiver, durchsetzt mit dem Moschus ihrer Erregung. Seine Hände wandern unter ihren Pullover, streicheln die glatte Haut ihres Bauches, spüren das leichte Zucken ihrer Muskeln, dann höher, bis er den Rand ihres BHs spürt. Marie zuckt, als seine Daumen über ihre Brustwarzen streichen, die sich sofort unter dem Stoff aufrichten, hart und fordernd, zwei kleine Knospen, die durch den dünnen Stoff drücken. Ihr Atem wird schneller, ihre Brust hebt und senkt sich unter seinen Händen, und er kann die Hitze spüren, die von ihr ausgeht.

„Hilf mir“, murmelt er, und sie hebt die Arme, damit er ihr den Pullover ausziehen kann – ein langsames, fast rituelles Enthüllen. Der Stoff gleitet über ihren Kopf, und dann steht sie vor ihm, nur noch im BH, ihre Haut nackt und golden im Licht. Er sieht die Rundung ihrer Brüste, die über den Rand des BHs quellen, zwei pralle Halbkugeln mit dunklen Höfen, die er fast sehen kann. Seine Hände finden ihren Rücken, öffnen den Verschluss des BHs mit einem geübten Klick, und dann fällt der letzte Stofffetzen – ihre Brüste befreien sich, voll und schwer, die Brustwarzen aufrecht und dunkel, wie zwei kleine Beeren, die er schmecken muss.

„Gott, du bist wunderschön“, keucht er, und es ist die Wahrheit. Er beugt sich vor, nimmt ihre linke Brust in den Mund, saugt an der harten Spitze, während seine Zunge sie umkreist. Marie stöhnt laut auf, wirft den Kopf zurück, ihre Finger krallen sich in sein Haar. „Jonas … ja …“ Ihr Stöhnen wird schriller, als er sanft zubeißt, die Spitze zwischen seinen Zähnen rollt. Er wechselt zur anderen Brust, verwöhnt sie mit derselben Aufmerksamkeit, während seine Hand die erste weiter massiert, die feuchte Haut unter seinen Fingern glatt.

Sie zieht ihn hoch, ihre Münder treffen sich wieder, hungrig und fordernd. Ihre Hände wandern zu seinem Shirt, ziehen es ihm über den Kopf, ihre Fingerspitzen gleiten über seine Brust, über seine Bauchmuskeln, die sich unter ihrer Berührung anspannen. Dann öffnet sie seinen Gürtel, den Knopf seiner Jeans, und er spürt ihre Finger an seinem Reißverschluss. Sie zieht den Metallriegel langsam herunter, und der Druck auf seinen Schwanz lässt nach. Sie schiebt ihre Hand hinein, ihre Finger finden ihn durch den dünnen Stoff seiner Boxershorts, und er spürt ihre Wärme, ihren Griff, als sie seinen harten Schaft umschließt.

„Du bist so hart“, flüstert sie, eine Feststellung, die ihn fast zum Höhepunkt treibt. Sie zieht seine Shorts hinunter, und sein Schwanz springt frei, steif und prall, die Eichel dunkelrot und feucht von seiner Erregung. Er ist lang und dick, die Adern ziehen sich sichtbar über den Schaft, und Marie schluckt hörbar, als sie ihn sieht. Ihre Hand umschließt ihn, gleitet auf und ab, und Jonas stöhnt tief in seiner Kehle, die Augen halb geschlossen. Ihr Griff ist fest, ihre Bewegung langsam, und er spürt, wie sich sein Unterleib zusammenzieht.

„Ich will dich ficken“, sagt er, die Worte roh und direkt, und sie nickt nur, ihre Augen dunkel. Sie lehnt sich zurück auf die Couch, ihre Beine öffnen sich, und er sieht den dunklen Fleck auf ihrer Jogginghose, die Feuchtigkeit, die sie nicht verbergen kann. Er zieht ihr die Hose herunter, zusammen mit ihrem Slip, und dann liegt sie nackt vor ihm – ihre Möse ist bereits glänzend nass, die Schamlippen geschwollen, der Venushügel feucht und einladend. Der Geruch ihrer Erregung steigt ihm in die Nase, süß und moschusartig, und es treibt ihn fast um den Verstand.

Er beugt sich zwischen ihre Beine, taucht seinen Kopf, und seine Zunge findet ihre feuchte Spalte. Marie stößt einen schrillen Schrei aus, ihre Hüften heben sich ihm entgegen. Er leckt sie, breit und langsam, von unten bis zur Klitoris, die hart und geschwollen ist und unter seiner Zunge pocht. Sie schmeckt nach Salz und Süße, nach purem Verlangen, und er kann nicht genug bekommen. Er saugt an ihrer Klitoris, umkreist sie mit der Zungenspitze, während zwei Finger in sie gleiten – sie ist eng und heiß, und er spürt, wie ihre Wände sich um ihn zusammenziehen. Marie stöhnt unkontrolliert, ihre Hüften beben, ihre Finger krallen sich in die Sofapolster.

„Ja, genau da …“, keucht sie, „… mach mich nicht aufhören!“ Er gehorcht, leckt und saugt, bis ihr Körper zu zucken beginnt, eine erste Welle, die sie erzittern lässt. Aber er will mehr. Er richtet sich auf, sein Schwanz ist hart wie Stein, die Eichel tropft. Er positioniert sich zwischen ihren Beinen, seine Eichel gleitet an ihrer feuchten Spalte entlang, sammelt ihre Nässe auf, und dann stößt er zu – langsam, tief, bis er ganz in ihr ist.

„Oh Gott, Jonas!“ Maries Schrei füllt den Raum, ihre Hände greifen nach seinem Rücken, ziehen ihn näher. Sie ist heiß und eng, ihre feuchte Möse umschließt seinen Schwanz wie eine Faust. Er bleibt einen Moment regungslos, spürt, wie sie um ihn pulsiert, und dann beginnt er zu ficken – tief, hart, rhythmisch. Seine Hüften schlagen gegen ihre, der Klang ihrer Körper, die aufeinanderprallen, erfüllt die Stille. Ihr Stöhnen wird lauter, ihr Atem stoßweise, ihre Brüste wippen bei jedem Stoß.

„Fick mich … ja, fick mich hart!“ Ihre Worte treiben ihn an. Er erhöht das Tempo, seine Stöße werden härter, tiefer, seine Hoden schlagen gegen ihren Hintern. Er spürt, wie sich ihre Möse zusammenzieht, ein erstes Zittern, das sie überkommt. Sie schreit seinen Namen, ihre Beine schlingen sich um seine Hüften, ziehen ihn noch tiefer. Jonas spürt die Hitze in seinem Unterleib, wie sie sich aufbaut, ein Druck, der nicht mehr zu stoppen ist. Er stößt in sie, bis er den Rand erreicht, und dann explodiert er – eine Welle aus Lust, die ihn erfasst, als er sich in ihr ergießt, seine heiße Sahne in ihre Tiefe pumpt, während sie um ihn zuckt und den Orgasmus erzittert.

Er sinkt auf sie, schwer und atemlos, sein Gesicht an ihrem Hals. Ihre Körper sind verschwitzt und verklebt, ihre Herzen schlagen im selben Rhythmus. Die Stille ist erfüllt von ihrem Atem, und der Fernseher flackert noch immer – ein letztes Licht in der Dunkelheit, das die Szene beleuchtet, die sie gerade geteilt haben.

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