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Das Spiel im Hotelzimmer

Cuckold Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Der erste Kuss mit einem Fremden nach fünf Jahren Ehe schmeckte nach Salz und Sommer – und nach dem scharfen Versprechen von etwas Verbotenem. Lena erinnerte sich noch genau an die überraschende Intensität, als sie am Pool des Resorts mit diesem Mann gesprochen hatte: wie sein Blick ihre Haut gestreift hatte, wie ihr Puls beschleunigt war. Und wie ihr Mann Tobias zugesehen hatte, ohne ein Wort zu sagen, die Finger um sein Glas gekrampft. Drei Wochen war das her. Jetzt, im stickigen Hotelzimmer von Palma, sollte das Spiel Wirklichkeit werden.

Die Ankunft

Tobias schloss die Tür hinter ihnen. Das Schloss klickte leise, ein Ton, der Lena plötzlich schwer im Magen lag – ein metallisches Siegel, das sie hier einschloss. Sie warf einen Blick auf das breite Bett, das den Raum dominierte, weiß bezogen, mit zwei aufgeschlagenen Handtüchern in Form eines Schwans. Daneben standen drei Gläser auf einem Tablett: eine stumme Einladung.

„Er kommt in einer Stunde“, sagte Tobias. Seine Stimme klang belegt, rau wie Schmirgelpapier, und Lena sah die Anspannung in seinen Schultern, die sich unter dem dünnen Hemd abzeichneten. Sie legte eine Hand auf seinen Arm, fühlte die Wärme, die durch den Stoff drang, und das leise Beben seiner Muskeln.

„Bist du sicher, dass du das willst?“, fragte sie leise. Ihre Finger gruben sich sanft in sein Fleisch.

Tobias drehte sich zu ihr um. Seine Augen waren dunkel, der Blick forschend, als suchte er nach einem Zeichen des Zögerns. „Ich will es, wenn du es willst.“ Er zog sie an sich, küsste sie, und Lena spürte die vertraute Gier in seinen Lippen – aber da war noch etwas anderes: eine Zartheit, fast Verzweiflung, die sie nicht kannte. Seine Zunge drängte in ihren Mund, fordernd und doch zitternd.

„Ich will es“, flüsterte sie gegen seinen Mund, der Atem heiß zwischen ihnen. „Ich will dich dabei zusehen lassen.“

Ihr Herz schlug schneller, als sie den Satz aussprach, ein wilder Trommelwirbel in ihrer Brust. Es war die Wahrheit, aber eine, die sie sich selbst kaum eingestand. In den letzten Wochen war das Spiel zu einem ständigen Flüstern in ihrem Kopf geworden – die Vorstellung, begehrt zu werden, von einem anderen, und Tobias dabei zuzusehen, wie er damit kämpfte. Wie es ihn auffraß und erregte zugleich.

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Tobias löste sich von ihr, sein Atem war flach, stoßweise. „Dann lass uns duschen. Ich will, dass du perfekt riechst, wenn er kommt. Dass er deinen Duft auf der Zunge spürt.“

Die Vorbereitung

Das Wasser war heiß, fast zu heiß, aber Lena ließ es auf ihre Haut prasseln, bis sie rot war, bis es brannte. Tobias stand hinter ihr, rieb Duschgel über ihre Schultern, ihre Brüste, ihre Hüften. Seine Hände waren zärtlich, aber bestimmt, als wollte er jeden Zentimeter von ihr für sich beanspruchen, bevor er sie teilen musste. Der Schaum glitt über ihre Haut, und sie spürte seine Finger in jeder Pore.

„Du zitterst“, stellte er fest, während seine Finger zwischen ihre Beine glitten, die feuchte Hitze dort ertasteten. Lena lehnte sich gegen ihn, spürte seine Erregung an ihrem Rücken, hart und drängend.

„Ich bin nervös“, gestand sie. „Es fühlt sich an, als würde ich mich dir zum ersten Mal zeigen.“

„Das ist gut. Das macht es real.“ Seine Finger drangen tiefer, strichen über ihre feuchte Spalte, und Lena keuchte auf, der Klang hallte von den Kacheln wider.

Sie drehte sich um, sah ihm ins Gesicht. Die Tropfen hingen in seinen Wimpern, und er sah aus wie ein ertappter Junge, verletzlich und gierig zugleich. „Liebst du mich?“, fragte sie plötzlich, die Worte kamen ungefiltert, roh.

„Mehr als alles.“ Seine Antwort kam sofort, ohne Zögern, seine Stimme fest. „Und genau deshalb kann ich das. Weil ich weiß, dass du am Ende zu mir zurückkommst. Dass er nur ein Spiel ist. Aber du – du bist mein Zuhause.“

Lena schlang die Arme um seinen Hals, und sie küssten sich unter dem Wasser, das sie beide nass machte. Sie spürte seinen harten Schwanz an ihrem Bauch, das vertraute Gewicht, die pulsierende Hitze. Aber heute war er nicht für sie bestimmt, nicht zuerst. Der Gedanke ließ sie noch feuchter werden.

Als sie aus der Dusche stiegen, wickelte Tobias sie in ein Badetuch und trocknete sie ab, als wäre sie etwas Kostbares, als könnte sie zerbrechen. Dann führte er sie zum Bett, ließ sie auf der Kante sitzen, während er ihren Körper einölte. Mandelduft stieg auf, süß und schwer, und Lena schloss die Augen, gab sich seinen Händen hin. Seine Finger glitten über ihre Haut, hinterließen eine Spur aus Wärme und Glanz.

Seine Finger strichen über ihre Brustwarzen, die sich unter seiner Berührung sofort aufrichteten, hart wie kleine Kiesel. „Du bist so schön“, murmelte er, mehr zu sich selbst. „Weißt du das? Wie perfekt du bist?“, Seine Hand wanderte tiefer, über ihren Bauch, bis zu dem feuchten Dreieck zwischen ihren Beinen.

Lena öffnete die Augen, sah ihn an. „Zeig es mir. Gleich. Ich will, dass er mich so sieht, wie du mich siehst.“

Er lächelte, ein trauriges Lächeln, und half ihr in das kurze Kleid, das sie ausgesucht hatte. Es war aus hauchdünner Spitze, schwarz, und ließ wenig der Fantasie überlassen. Darunter trug sie keinen BH, nur einen winzigen String, der sich tief in ihre Pobacken zog. Sie fühlte sich nackt, obwohl sie bedeckt war – jeder Blick würde sie entblößen.

Sie ließ sich auf das Bett fallen, die Kissen weich unter ihr, der Stoff des Kleides raschelte leise. Tobias setzte sich auf einen Stuhl in der Ecke, von wo er das Bett gut im Blick hatte. Er schenkte sich einen Whisky ein, der auf dem Tisch stand, und prostete ihr zu. „Auf das Abenteuer. Auf uns.“

Lena lächelte, aber ihr Mund war trocken, ihr Herz raste. Sie spreizte die Beine leicht, ein stilles Angebot, und wartete.

Der Fremde

Es klopfte genau um acht. Ein kurzes, energisches Klopfen, gefolgt von Stille – eine Pause, die die Luft im Raum verdichtete. Lena sah zu Tobias, der nickte, das Gesicht undurchdringlich, die Finger um sein Glas gekrampft. Sie stand auf, ihre Beine fühlten sich weich an, flüssig fast, und öffnete die Tür.

David stand im Flur. Er war größer, als sie ihn in Erinnerung hatte, breiter in den Schultern, seine Präsenz füllte den Türrahmen. Sein Haar war feucht von der Dusche, und er trug ein weißes Leinenhemd, das locker über seiner Brust hing, die oberen Knöpfe offen. Seine Augen wanderten über sie, blieben an den harten Spitzen unter der Spitze hängen, glitten tiefer zu dem feuchten Fleck, der sich auf ihrem Höschen abzeichnete.

„Hallo, Lena“, sagte er, seine Stimme tief und ruhig, wie Samt über Stahl.

„Komm rein“, hauchte sie, und trat zur Seite. Ihr Körper prickelte unter seinem Blick.

Er ging an ihr vorbei, der Geruch von Rasierwasser und etwas Rauchigem strich an ihr vorbei, ließ sie schwindlig werden. Im Zimmer blieb er stehen, als er Tobias entdeckte. Ein langer Blick wechselte zwischen den Männern, und Lena spürte die Spannung, die den Raum füllte – elektrisch, geladen, fast greifbar.

„Tobias.“ David nickte, eine Geste der Anerkennung.

„David. Schön, dich kennenzulernen. Endlich.“ Tobias’ Stimme war ruhig, aber Lena hörte die Anspannung darin, das leise Zittern am Rand. Er stand auf, kam auf sie zu, und legte eine Hand auf ihre Hüfte. Ein Besitzanspruch, den David nicht übersehen konnte – seine Finger gruben sich leicht in ihr Fleisch.

„Setz dich“, sagte Tobias zu David, und deutete auf das Bett. „Ich denke, du weißt, warum wir hier sind.“

David setzte sich, ließ sich mit einem leisen Seufzer auf die Matratze fallen. Seine Beine waren gespreizt, die Haltung lässig, aber seine Augen waren wach und aufmerksam, wie die eines Raubtiers. „Ich denke schon. Aber ich will es von dir hören, Lena.“ Er sah sie direkt an, fordernd, sein Blick glitt über ihre Kurven. „Ich will es in deinen Worten hören. Sag mir, was du willst.“

Lena schluckte. Tobias’ Hand lag noch auf ihrer Hüfte, warm und stützend, ein Anker. Sie trat einen Schritt vor, löste sich sanft von ihm und stand vor David, nur eine Armlänge entfernt. „Ich will, dass du mich nimmst. Mit Tobias da. Er wird zusehen.“ Ihre Stimme zitterte nur leicht, aber sie hielt seinem Blick stand. „Ich will fühlen, wie du mich füllst, während er uns ansieht. Ich will, dass er sieht, wie ich komme.“

„Und Tobias?“, fragte David, ohne den Blick von ihr zu nehmen. Seine Zunge fuhr langsam über seine Unterlippe. „Bist du einverstanden? Wirst du die Klappe halten? Wirst du nur zusehen, während ich deine Frau nehme?“, Seine Stimme war ein tiefes Knurren, das durch Lena hindurchvibrierte.

Tobias’ Hand zuckte, aber seine Stimme blieb ruhig. „Ja. Ich werde nur zusehen. Ich werde nicht eingreifen. Aber wehe, du tust ihr weh.“

David grinste, ein breites, blitzendes Grinsen. „Keine Sorge. Ich werde sie genießen. Wie ein gutes Glas Wein.“ Er streckte die Hand nach Lena aus, seine Finger schlossen sich um ihr Handgelenk, fest, fordernd. „Komm her, Lena. Zeig mir, wie sehr du es willst.“

Lena ließ sich von ihm auf das Bett ziehen, ihr Herz hämmerte in ihrer Kehle. Sie landete auf seinen Knien, spürte seine harten Oberschenkel unter sich. Seine Hand glitt über ihren Rücken, zog sie näher, und dann küsste er sie – ein Kuss, der nichts Zartes hatte. Seine Zunge stieß in ihren Mund, fordernd, besitzergreifend, und der Geschmack von Whisky und etwas Salzigem breitete sich aus. Sie spürte Tobias’ Blick auf sich, heiß und schwer, und die Scham und die Lust verschmolzen zu einem einzigen, brennenden Gefühl.

Davids Hand wanderte tiefer, über ihren Rücken, über den Stoff ihres Kleides, bis er den Saum erreichte. Er zerrte daran, hob es über ihre Hüften, und seine Finger fanden den feuchten Stoff ihres Strings. „Du bist schon nass“, murmelte er gegen ihren Mund. „Bereit für mich, was?“, Seine Finger drückten gegen den Stoff, massierten ihre

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