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Der Geruch von Regen auf seiner Haut

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Der Geruch von Regen auf seiner Haut war das Erste, was Lara wahrnahm, als sie die Tür öffnete. Ben stand im trüben Licht des Hausflurs, die Schultern leicht nass vom Sprühregen, der seit Stunden über der Stadt hing. Sein Lächeln war müde, aber seine Augen – diese Augen, die sie in den letzten Monaten nur auf Bildschirmen gesehen hatte – brannten mit einer Intensität, die ihr den Atem nahm. Sie konnte den feuchten Duft seines Ledermantels riechen, vermischt mit dem erdigen Geruch von nassem Asphalt und diesem einen Hauch von Zedernholz und Salz, der nur ihm gehörte. Ihr Puls raste, als sie die Tür hinter ihm schloss und die Stille zwischen ihnen schwer wurde von all den ungesagten Worten, den 147 Tagen und Nächten voller Sehnsucht.

„Hey“, sagte er leise, und dieses eine Wort ließ ihre Muschi vor Verlangen pochen. Sie hatte ihn so lange nicht gesehen, nicht gefühlt, nicht geschmeckt. Ihre Hände zitterten, als sie sich zu ihm drehte. Er stellte die Tasche ab, langsam, fast zögerlich, aber sie konnte die Härte in seinen Augen sehen, das Fieber, das in ihm brannte. Sie hob die Hand und legte sie auf seine Wange. Die Haut war kühl vom Regen, aber darunter pulsierte eine Hitze, die sie direkt in ihren Schoß strahlen ließ. Er schloss die Augen und lehnte sich in ihre Handfläche, ein stummes Eingeständnis, wie sehr er das vermisst hatte. „Ich kann nicht glauben, dass du endlich hier bist“, flüsterte sie, und ihre Stimme war rau vor Gier.

Er öffnete die Augen, und der Blick, den er ihr schenkte, war so direkt, so ungefiltert, dass sie das Gefühl hatte, nackt vor ihm zu stehen, obwohl sie noch völlig bekleidet war. „Ich auch nicht“, sagte er, und seine Stimme klang rauer als am Telefon, ein tiefer, vibrierender Ton, der direkt in ihrer feuchten Fotze widerhallte. „Ich habe so oft davon geträumt, dich zu berühren … und jetzt …“ Er verstummte, als seine Finger ihren Nacken streiften, sanft, aber fordernd. Lara spürte, wie sich ihre Haut unter seiner Berührung erhitzte, wie ihre Brustwarzen hart wurden und gegen den Stoff ihres BHs drückten. Monate der Enthaltsamkeit, Monate, in denen sie nur seine Stimme und sein Bild hatte, brachen sich Bahn in einer Welle der Gier. Sie zog ihn näher, presste ihre Lippen auf seine, ohne zu zögern.

Der Kuss war nicht zart, nicht tastend – er war hungrig, fordernd, ein Wiederaneignen. Seine Zunge fand ihre, und sie schmeckte den Kaffee, den er am Bahnhof getrunken haben musste, und etwas Süßes, vielleicht Kaugummi. Sie grub ihre Finger in sein nasses Haar, während er ihre Hüften packte und sie gegen die Tür drückte. Die Kühle des Holzes an ihrem Rücken war ein scharfer Kontrast zu der Hitze, die zwischen ihnen aufstieg. Sie spürte seine Erektion durch den Stoff seiner Jeans, dick und hart, gegen ihren Bauch drückend, und sie stöhnte leise in seinen Mund. Sie wollte ihn, jetzt, sofort, jeden Zentimeter seines Schwanzes in sich spüren.

„Ich will dich spüren“, sagte sie, und die Worte kamen heiserer, als sie beabsichtigt hatte. „Jeden Zentimeter. Ich will deinen Schwanz in mir. Jetzt.“

Er nahm ihre Hand und führte sie ins Wohnzimmer, seine Finger fest um ihre, als ob er Angst hätte, sie könnte verschwinden. Der Raum war nur schwach beleuchtet von einer Stehlampe, die ein warmes, goldenes Licht warf. Regen lief an den Fensterscheiben hinab, ein leises Trommeln, das die Stille füllte. Sie standen voreinander, und Lara begann, sein Hemd aufzuknöpfen, Knopf für Knopf, langsam, genießerisch. Sie ließ sich Zeit, ließ ihre Fingerkuppen über die nackte Haut gleiten, die unter dem Stoff zum Vorschein kam. Seine Brust war fest, die Muskeln unter der Haut spannten sich an, als sie ihn berührte. Sie fuhr mit den Fingern über die leichte Behaarung auf seinem Brustbein, hinab zu seinem Bauch, wo die Haut weicher wurde. Ben atmete hörbar ein, als ihre Hand tiefer wanderte, über den Rand seiner Hose, und sie spürte, wie sein Schwanz unter dem Stoff zuckte.

„Du machst mich verrückt“, murmelte er und griff nach dem Saum ihres Kleides. Es war ein einfaches, schwarzes Kleid, das sie heute Morgen bewusst gewählt hatte – leicht zu öffnen, leicht auszuziehen. Er zog es über ihren Kopf, und sie stand in schwarzer Spitzenwäsche vor ihm. Sein Blick wurde dunkel, fast schwarz vor Verlangen. „Gott, Lara. Du bist so schön. Deine Titten, dein Körper – ich will dich ficken, bis du schreist.“

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Sie errötete unter seinem Blick, aber nicht vor Scham. Es war die Intensität, mit der er sie ansah, als ob er jeden Millimeter in sich aufsaugen wollte. Sie trat aus den Schuhen, während er seine Hose öffnete und sie mit einer ungeduldigen Bewegung von den Beinen streifte. Seine Boxershorts spannte sich über seiner Erektion, ein feuchter Fleck an der Spitze, wo sein Schwanz bereits Vorsaft absonderte. Dann standen sie da – nur noch das dünne Gewebe zwischen ihnen. Lara schlang die Arme um seinen Hals und zog ihn in einen weiteren Kuss, diesmal tiefer, forschender. Sie spürte seine Hände auf ihrem Rücken, wie er den Verschluss ihres BHs öffnete, die Träger von ihren Schultern schob. Die kühle Luft traf ihre Brüste, und sie stöhnte leise, als seine Lippen ihren Hals hinabwanderten, über ihr Schlüsselbein, tiefer, bis er ihre harte Brustwarze mit seinem Mund umschloss.

Seine Zunge umspielte sie, erst zart, dann fester, während seine Hand die andere Brust massierte. Lara vergrub ihre Finger in seinem Haar, während Wellen der Empfindung durch sie hindurchzogen. Sie war schon feucht, das spürte sie, die Hitze sammelte sich zwischen ihren Beinen, ihr Slip war bereits durchnässt. „Ben“, hauchte sie, und ihr Körper zitterte unter seiner Berührung. Er wechselte zur anderen Brust, seine Zunge zeichnete feuchte Kreise, während seine Finger ihren Slip hinabschoben. Der Stoff fiel zu Boden, und sie stand nackt vor ihm, während er noch kniete, sein Mund an ihrer Brust, seine Hände an ihren Schenkeln. Er ließ seine Hand zwischen ihre Beine gleiten, und seine Finger fanden ihre nasse, heiße Spalte. Sie war so feucht, dass seine Finger sofort in ihre Pussy glitten, zwei Finger tief in ihren sich windenden, engen Schoß. Sie stöhnte laut auf, als er sie zu ficken begann, seine Finger drangen in sie ein und aus, ein langsames, tiefes Eindringen, das ihre Muschi vor Verlangen brennen ließ. „Oh, Gott, Ben, fick mich mit deinen Fingern, ja, tiefer, so geil“, stöhnte sie, ihr Becken bewegte sich gegen seine Hand. Er leckte ihre Brustwarze, während seine Finger ihren Kitzler fanden, diesen kleinen, harten Knopf aus reiner Lust, und begann, ihn zu reiben, kreisend, ein sanfter Druck, der sie in Ekstase versetzte.

Sie konnte nicht mehr. Ihr Orgasmus baute sich auf, eine Welle der Hitze, die von ihrer Muschi ausstrahlte, ihren ganzen Körper erfasste. „Ich komme, ich komme gleich!“, schrie sie, und ihr Körper bebte, ihr Schoß zog sich zusammen, während sie auf seinen Fingern kam, ihre Saftflüssigkeit tropfte an seiner Hand hinab. Aber er ließ nicht nach, er ließ sie die Welle ausreiten, bis sie keuchend, zitternd, in seinen Armen hing. „Du bist so verdammt geil, wenn du kommst“, murmelte er, und stand auf, zog seine Boxershorts aus. Sein Schwanz sprang hervor, prächtig, hart, die Eichel glänzend von Vorsaft. Er war groß, dick, die Adern traten hervor – sie konnte ihn sich kaum in sich vorstellen, aber sie brannte danach, ihn zu fühlen. „Ich will dich jetzt ficken, Lara“, sagte er und seine Stimme war tief, gefährlich. „Ich will diesen Schwanz in deiner Muschi spüren, bis du es nicht mehr aushältst.“

Sie ließ sich von ihm auf das Sofa führen, ein weiches, dunkles Ledersofa, das ihr unter dem Rücken nachgab. Er legte sie hin, ihre Beine lagen weit offen, und er kniete zwischen ihren Schenkeln. Sie konnte ihn sehen, seinen harten Schwanz, die pralle Eichel, und sie konnte den Duft seiner Erregung riechen, diesen moschusartigen, animalischen Geruch. „Fick mich“, bettelte sie. „Fick mich hart, Ben, ich will deinen Schwanz tief in mir spüren. Jetzt.“

Er beugte sich vor, seine Eichel streifte ihre feuchte Spalte, ein Vorspiel, das sie noch geiler machte. Sie spürte die Hitze seines Körpers, die Härte seines Schwanzes, und dann – er drang ein. Es war ein langsames, tiefes Eindringen, ein Vorgeschmack auf das, was kommen würde. Die Eichel drückte gegen ihre Öffnung, glitt an ihren Lippen entlang, die sich wie ein Schmetterling öffneten. Er schob sich hinein, Zentimeter für Zentimeter, ihre Muschi weitend, ihren Schoß ausfüllend. Sie spürte, wie er in ihr war, so tief, so voll, dass sie das Gefühl hatte, er würde sie ausfüllen, sie komplett ausfüllen. „Ja, so, genau so“, stöhnte sie, und ihr Becken bewegte sich gegen ihn, ihn tiefer einladend. Er stieß zu, ein tiefer, harter Stoß, der ihren Schoß traf, der ihre Muschi um seinen Schwanz herum pulsieren ließ. Sie schrie auf, ein Schrei der reinen Lust, als er sie zu ficken begann, seine Hüften bewegten sich in einem gleichmäßigen, harten Rhythmus, seine Hände auf ihren Hüften, sie unter sich haltend, sie an sich pressend.

„Ja, fick mich, fick mich hart, Ben!“, schrie sie, ihre Hände fanden seinen Rücken, sie grub ihre Nägel in seine Schultern, während er sie nahm. Jeder Stoß war ein Schock, ein Donnerschlag, der durch ihren Körper raste. Er drang tief in sie ein, seine Eichel stieß gegen ihren Muttermund, ein tiefes, fast schmerzhaftes Gefühl, das aber in pure Lust umschlug. Sie spürte, wie ihr Körper sich anspannte, wie ihre Muschi sich um seinen Schwanz zusammenzog, ihn fest in sich einhüllte. Er änderte den Rhythmus, wurde schneller, härter, ein tierischer, unkontrollierter Fick, der sie in eine andere Welt katapultierte. Sie konnte nichts mehr denken, nur noch fühlen, nur noch den Druck, die Hitze, die Bewegungen in ihr. „Ich komme gleich“, stöhnte er, und sein Atem wurde schwerer, seine Bewegungen unkontrollierter. „Ich will in dir kommen, in deiner Fotze, so verdammt tief.“

„Ja, ja, spritz in mich, Ben!“, bettelte Lara. „Spritz deinen Saft in meine Muschi, ich will ihn fühlen!“ Sie spürte, wie sich sein Körper anspannte, wie er sich in ihr pumpte, und dann – eine Explosion der Hitze, ein Strahl seines Spermas, der in sie hineinschoss, sie von innen füllte. Es traf sie, überwältigte sie, und sie kam mit ihm, ein Orgasmus, der sie buchstäblich auseinanderriss. Sie schrie, ihr Körper bäumte sich auf, während sein Sperma in ihr pulsierte, während ihre Muschi sich um ihn zusammenzog, ihn leerpumpte, bis sie beide keuchend, verschwitzt, ineinanderlagen.

Als die Wellen nachließen, blieb er in ihr, sein Schwanz noch halbsteif, sein Körper schwer auf ihr. Sie fühlte sich so voll, so gesättigt, so glücklich. Sie legte ihre Hände auf sein Gesicht, seine Wangen waren nass von Schweiß, seine Augen dunkel. „Ich liebe dich“, flüsterte sie, und er küsste sie, ein sanfter, zärtlicher Kuss, der ihre Verbindung besiegelte. Er zog sich langsam aus ihr zurück, sein Schwanz war glitschig von ihrem Saft und seinem Sperma, und sie sah, wie sein Samen aus ihrer offenen Muschi tropfte, ein Zeichen ihrer Vereinigung. „Ich liebe dich auch“, sagte er leise, und sie lag in seinen Armen, während der Regen gegen die Fenster prasselte. Die Stille war nicht mehr bedrückend, sondern friedlich. Der Geruch von Regen auf seiner Haut würde immer für diesen Moment stehen, für diesen ersten, explosiven Fick nach so langer Zeit. Sie schloss die Augen, seine Arme um sie, und wusste, dass dies der Beginn von etwas Unendlichem war.

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