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Lauras feuchtes Spiel in der Bar

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 14 Min · Ab 18 Jahren

Ich streiche mit dem Daumen über die glatte Oberfläche meines Handys, die Nachricht von Laura blinkt noch auf dem Bildschirm. „Lust auf ein Spiel?“, hat sie geschrieben, und mein Schwanz zuckt sofort in der Hose, wird hart und drückt gegen den Stoff, als hätte er ein Eigenleben. Vor zwanzig Minuten habe ich sie und ihre Freundin Jana in dieser schummrigen Bar getroffen, die nach abgestandenem Bier und süßlichem Parfüm riecht. Jetzt sitze ich zwischen ihnen auf einer abgewetzten Ledercouch, und Laura hält ihr Handy hoch, als wäre es eine Wunderkerze. Der Raum ist erfüllt von gedämpftem Gespräch und dem Klirren von Gläsern, doch ich nehme nur sie wahr. Lauras Lippen glänzen im schwachen Licht, feucht und leicht geöffnet, und Janas Finger spielen mit dem Rand ihres Glases, kreisen langsam und hypnotisch. Die Luft ist dick vor Spannung, schwer und klebrig wie Honig. Mein Atem geht flach, und ich merke, wie mein Schwanz gegen den Reißverschluss drückt, nur bei dem Gedanken, was gleich passieren könnte. Die Eichel reibt gegen das harte Metall, und ein feuchter Fleck bildet sich bereits auf meiner Boxershorts, ein Vorbote dessen, was kommen wird. Ich spüre, wie die Spitze meines harten Glieds gegen den Stoff reibt, und ein Schauer läuft mir den Rücken hinunter. Lauras Blick wandert von meinem Gesicht zu meinem Schritt, und sie lächelt wissend, als sie meinen harten Schwanz unter der Jeans erkennt. Jana nippt an ihrem Glas, ihre Zunge fährt langsam über den Rand, und ich stelle mir vor, wie sie meinen Schwanz leckt, von der Wurzel bis zur Spitze. Die Bar ist voller Leute, aber in diesem Moment existieren nur wir drei, isoliert in unserer eigenen Blase aus Lust.

Der erste Kuss

Jana lacht leise, ihre blonden Locken fallen ihr ins Gesicht, und sie streicht sie mit einer langsamen, fast lasziven Bewegung zur Seite. Sie ist die Ruhigere von beiden, beobachtet mich mit dunklen Augen, die mehr sehen, als sie preisgibt. Ihr Blick wandert über meinen Körper, bleibt an meinem Schritt hängen, und ich spüre, wie ihre Pupillen sich weiten. „Also“, sagt Laura, „du hast dich getraut, mit zwei Fremden auf ein Bier zu kommen. Aber schaffst du auch die Mutprobe?“ Sie beugt sich vor, ihr Dekolleté zeichnet sich unter dem dünnen Stoff ab, und ich kann die Wölbung ihrer Brüste sehen, schwer und weich. Ihre Nippel zeichnen sich durch den Stoff ab, hart und spitz, kleine Knospen, die gegen den dünnen Stoff drücken. Ich schlucke, mein Mund wird trocken. „Was muss ich tun?“ Meine Stimme klingt rauer, als ich beabsichtigt habe. Ihre Lippen sind nah an meinem Ohr, ich spüre ihren heißen Atem auf meiner Haut. „Küss mich. Hier. Vor Jana.“ Die Luft in der Bar ist dick, die Musik dumpf und pulsierend, aber ich höre nur das Rauschen meines Blutes in meinen Ohren. Ich zögere keine Sekunde. Meine Hand findet ihren Nacken, warm und weich, und ich ziehe sie zu mir. Ihr Mund schmeckt nach Minze und etwas Süßem, nach Versprechen und Gefahr. Der Kuss ist forschend, dann gierig. Ich spüre Janas Blick auf uns, aber das macht es nur intensiver, macht meinen Schwanz härter. Lauras Zunge gleitet über meine, fordernd und geschickt, und ich vergesse fast, dass wir nicht allein sind. Ich öffne meinen Mund weiter, sauge an ihrer Unterlippe, und sie stöhnt leise in meinen Mund, ein Vibration, die direkt in meinen Schwanz fährt. Meine Zunge umspielt ihre, erforscht jeden Winkel, während ich ihre Zunge in meinen Mund ziehe, daran sauge, als wäre sie die süßeste Süßigkeit. Ihre Finger krallen sich in meine Schulter, ihre Nägel graben sich durch den Stoff, und ein leises Stöhnen entweicht ihr. Ich presse sie fester an mich, tauche tiefer in ihren Mund ein, während Janas Anwesenheit das Ganze elektrisiert. Meine Hand wandert von ihrem Nacken zu ihrem Rücken, streichelt die Wirbelsäule hinunter, bis ich die Wölbung ihres Pos erreiche, fest und rund unter dem dünnen Rock. Ich drücke sie fester an mich, und sie presst ihre Hüften gegen meine, spürt meinen harten Schwanz durch den Stoff, die Länge und Dicke, die gegen ihren Bauch drückt. Mein Schwanz pocht gegen meinen Reißverschluss, ein dumpfer Schmerz der Lust, und ich weiß, dass sie es fühlt. Meine Zunge umspielt ihre, saugt an ihrer Unterlippe, und ich spüre, wie ihr Körper gegen mich zittert, ihre Fotze wird feucht, ich kann es fast riechen. Ihr Atem wird heißer, und ich merke, wie ihre Hand in meinen Schritt wandert, nur kurz, nur eine Andeutung. Sie drückt leicht gegen meinen Schwanz, gegen die harte Eichel, die gegen den Stoff drückt, und ich zucke unter ihrer Berührung, ein Ruck, der durch meinen ganzen Körper geht. Ich stöhne in ihren Mund, und sie lächelt gegen meine Lippen, ein triumphierender Ausdruck.

Als wir uns lösen, ist Laura außer Atem. Ihr Gesicht ist gerötet, ihre Lippen sind geschwollen und glänzend von unserem Kuss, ihre Augen glasig. „Gut“, sagt sie heiser, ihre Stimme klingt rau und verlangend. „Aber die eigentliche Mutprobe kommt erst noch.“ Sie greift nach Janas Hand und legt sie auf meinen Oberschenkel. Janas Finger sind zögerlich, aber dann presst sie die Handfläche gegen den Stoff meiner Jeans, direkt über meinem harten Schwanz. Ich atme scharf ein, als ihre Wärme durch den Stoff dringt. „Wir wollen sehen, was du kannst“, flüstert Laura, ihre Stimme ist ein feuchter Hauch an meinem Ohr. „Beide.“ Die Worte wirbeln in meinem Kopf, ein Wirbelwind aus Lust und Erwartung. Ich sehe Jana an, frage mich, ob das alles ein Spiel ist. Aber ihr Blick ist ernst, neugierig, hungrig. Sie hat schöne, dunkle Augen, und ich sehe die Lust darin, tief und unergründlich. „Ich bin dabei, wenn ihr es seid“, sage ich, und meine Stimme klingt rauer als beabsichtigt, voller ungestillter Begierde. Janas Hand verharrt auf meinem Bein, und ich bedecke sie mit meiner, führe sie höher, direkt auf meinen Schwanz. Sie atmet scharf ein, als sie die Härte durch den Stoff spürt, die Länge und Dicke, die unter ihrer Handfläche pocht. Laura beobachtet uns mit funkelnden Augen, ihre Zunge fährt über ihre Unterlippe. Ich führe Janas Finger über die Länge meines Schafts, zeige ihr, wie hart ich bin, wie sehr ich sie beide will. Sie drückt zu, umschließt meinen Schwanz durch den Stoff, und ich stöhne leise auf, ein Geräusch, das aus tiefster Kehle kommt. „Lass uns hier verschwinden“, sagt Laura und winkt dem Kellner. Ihre Stimme ist heiser vor Verlangen, ihr Blick ist glasig. Ich kann kaum still sitzen, mein Schwanz pocht unter Janas Hand, und ich weiß, dass sie es fühlt. Ich merke, wie feucht Janas Handfläche durch den Stoff wird, ihre Erregung durchdringt die Kleidung, und der Gedanke daran macht mich noch härter.

Die Wohnung

Eine halbe Stunde später stehen wir in Lauras Wohnung. Große Fenster, die das Neonlicht der Stadt hereinlassen. Der Raum ist minimalistisch, nur eine Couch, ein niedriger Tisch, ein Teppich. Jana geht zum Fenster, dreht sich um, und das Licht zeichnet ihre Kurven nach. Ich sehe, wie sich ihre Brüste unter dem Top abzeichnen, ihre Taille, die Rundung ihrer Hüften. Ihr Blick ist direkt, herausfordernd. Laura drängt mich sanft auf die Couch. „Also“, sagt sie, „die Regeln: Du darfst uns beide berühren, aber wir sagen dir, wann es weitergeht. Du gibst den Ton an – aber wir bestimmen die Melodie.“ Sie grinst, und ich nicke, mein Herz hämmert gegen meine Rippen, während ich ihre Worte auf mich wirken lasse. Jana lehnt sich gegen die Fensterbank, die Arme verschränkt, aber ihr Blick ist weich, und ich sehe, wie ihre Brustwarzen sich unter dem dünnen Stoff abzeichnen. Sie sind hart, spitze Knospen, die gegen den Stoff drücken, und ich kann fast ihre Röte durch das dünne Material erkennen. „Fang an“, flüstert sie. Ihre Stimme ist kaum ein Hauch, aber ich höre die Erwartung darin, die rohe Lust, die darunter brodelt.

Laura setzt sich rittlings auf meinen Schoß. Der dünne Rock rutscht hoch, ihre Schenkel pressen sich gegen meine Hüften, und ich spüre die Wärme ihrer Fotze durch den dünnen Stoff ihres Slips. Sie ist bereits feucht, ich kann die Feuchtigkeit durch den Stoff spüren, die Hitze, die von ihr ausgeht. Sie beginnt, sich langsam auf mir zu wiegen, ihre Hüften kreisen gegen meinen harten Schwanz, reiben ihre feuchte Spalte gegen die Beule, die unter meiner Jeans pocht. Mein Schwanz drückt gegen den Reißverschluss, schmerzhaft hart, und ich stöhne auf. Laura beugt sich vor und flüstert: „Zieh das Top hoch, zeig ihr, was du willst.“ Ihre Stimme ist ein Befehl, und ich gehorche. Ich greife nach dem Saum ihres Tops und ziehe es langsam hoch, enthülle ihre Brüste Zentimeter für Zentimeter. Sie sind voll und schwer, die Nippel sind dunkel und hart, sie stehen stolz ab. Ich umfasse sie mit meinen Händen, spüre ihr Gewicht, ihre Wärme. Laura stöhnt auf und drückt ihre Brüste zusammen, bietet sie mir an. Ich beuge mich vor und nehme einen Nippel in den Mund, sauge daran, umspiele ihn mit meiner Zunge, bis er steinhart ist. Laura wirft den Kopf zurück und stöhnt laut, ihre Hüften kreisen schneller auf meinem Schoß.

Jana löst sich von der Fensterbank und kommt näher. „Jetzt du“, sagt sie leise, und ich sehe, wie ihre Hand den Saum ihres Tops greift und es sich über den Kopf zieht. Ihre Brüste sind kleiner als Lauras, aber fest und perfekt geformt, die Nippel rosa und hart. Sie zieht auch ihren Rock aus, und darunter trägt sie nur einen winzigen, schwarzen Slip, der ihre feuchte Fotze kaum bedeckt. Der Stoff ist dunkel von ihrer Erregung, ein nasser Fleck, der sich über ihre Spalte zieht. Sie kommt näher, ihr Blick ist intensiv, und legt ihre Hand auf meinen Oberschenkel, wandert langsam höher, bis sie die Beule in meiner Jeans berührt. Laura steigt von meinem Schoß und kniet sich neben die Couch. „Lass mich ihn rausholen“, sagt sie und öffnet meinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Mit einer flüssigen Bewegung zieht sie meine Jeans und meine Boxershorts hinunter, und mein Schwanz springt hervor, hart und pulsierend, die Eichel glänzt von der austretenden Lust. Laura umfasst ihn mit ihrer Hand, spürt seine Härte, seine Dicke. „Oh, du bist ja riesig“, flüstert sie, bevor sie sich hinunterbeugt und die Eichel in den Mund nimmt. Ihre Zunge umspielt die Spitze, kreist um die empfindlichste Stelle. Ich stöhne laut, greife in ihr Haar, während sie meinen Schwanz tiefer in ihren Mund gleiten lässt, die Wärme ihrer Kehle um mich schließt. Jana beobachtet uns, ihre Hand wandert in ihren eigenen Slip, ihre Finger gleiten durch ihre feuchte Spalte, während sie zusieht, wie Laura mich mit ihrem Mund verwöhnt. Laura nimmt meinen Schwanz tief, bis ihre Nase meine Schamhaare berührt, und ich spüre, wie ihre Kehle sich um die Eichel schließt. Dann zieht sie sich zurück, ein dünner Speichelfaden verbindet meine Eichel mit ihren Lippen.

„Jetzt will ich dich in mir spüren“, sagt Laura und zieht ihren Slip aus. Ihre Fotze ist rasiert, die Schamlippen geschwollen und nass, glänzend von ihrer Lust. Sie führt meine Eichel an ihre Spalte, reibt sie durch die Feuchtigkeit, bevor sie sich langsam auf mich sinken lässt. Ich spüre, wie ihre enge Fotze sich um meine Eichel öffnet, mich umschließt, als sie mich Zentimeter für Zentimeter aufnimmt. Ihr Stöhnen hallt durch den Raum, als sie mich komplett aufnimmt, ihre feuchte Wärme um meinen gesamten Schaft pulsiert. Sie beginnt sich auf mir zu bewegen, ihre Hüften kreisen, ihre Fotze saugt an meinem Schwanz. Ich greife nach ihren Hüften, drücke sie nach unten, während ich mich ihr entgegenstemme. Jeder Stoß ist tief und hart, ihre feuchte Spalte öffnet sich für mich. „Ja, fick mich“, keucht sie, „fick mich hart.“ Ich spüre, wie ihre innere Muskulatur sich um mich zusammenzieht, und ich kann nicht mehr anders. Ich packe sie an den Hüften und hebe sie an, stoße dann mit voller Kraft in sie hinein, tief und hart. Laura schreit auf, ihr Kopf fällt zurück, ihre Brüste wippen bei jedem Stoß. Jana steht jetzt neben uns, ihre Hand ist in ihrem Slip, ihre Finger gleiten schnell durch ihre feuchte Fotze. Sie ist außer Atem, ihre Finger arbeiten schnell in ihrem Slip, ihre Fingerkuppen reiben über ihre klitoris. Sie stöhnt, nicht mehr fähig, nur zuzusehen.

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Ich spüre, wie mein Orgasmus aufsteigt, wie sich die Hitze in meinen Lenden zusammenzieht. Laura spürt es auch, sie reitet mich wilder, ihre Fotze zieht sich um meinen Schwanz zusammen. „Komm in mir“, keucht sie, „ich will es in mir spüren.“ Das ist zu viel. Ich stoße ein letztes Mal tief in sie hinein, und dann explodiert es in mir. Meine Hüften zucken, und ich spritze in ihre feuchte Fotze, ein Schwall nach dem anderen von heißem Sperma, das sie aufnimmt. Laura stöhnt laut, ihre eigene Lust erreicht den Höhepunkt, ihre Fotze pulsiert um meinen Schwanz, während sie mich auspresst. Meine Sicht verschwimmt, mein Körper zittert, während ich mich in sie ergieße. Als ich mich endlich aus ihr zurückziehe, läuft mein Sperma aus ihrer feuchten Spalte, und Jana hat zugesehen, ihre Finger haben sie zum Orgasmus gebracht, ihr Körper hat gezittert, ihre Knie haben sich fast gebogen.

Jana schließlich, mit einem glasigen Blick, zieht ihren Slip aus. Ihr Körper ist schweißglänzend, ihre Brüste heben und senken sich schnell. „Jetzt will ich, dass du mich fickst“, sagt sie, ihre Stimme ist rau von Lust. Sie reicht Laura ihre feuchte Hand. „Von hinten“, sagt sie und dreht sich um, beugt sich über die Lehne der Couch, ihr runder Arsch präsentiert sich mir. Ihre feuchte Fotze ist der Anblick, den ich nicht widerstehen kann.

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