Ich ließ den Schlüssel im Zündschloss stecken, ließ die Klimaanlage laufen, obwohl die Luft draußen schon kühl war. Der Motor vibrierte leise durch den Sitz, ein konstantes Summen, das sich mit dem Pochen zwischen meinen Beinen vermischte. Neben mir atmete er flach, die Hände auf den Oberschenkeln, die Finger trommelten einen unhörbaren Rhythmus. Ich spürte, wie sich mein Slip bereits feucht anfühlte, nur vom Anblick seiner Hände, von der Art, wie er mich ansah. Wir waren hier, weil ich es zugelassen hatte. Weil ich die Ausfahrt genommen hatte, ohne zu zögern, als er sagte: „Da hinten ist ein Waldweg, ganz ruhig.“ Mein Herz klopfte bereits wild, als ich den Wagen zwischen den Kiefern parkte. Die Stille war ohrenbetäubend, aber in mir tobte ein Sturm aus purem, ungefiltertem Verlangen.

Die Entscheidung
Ich kannte ihn seit drei Monaten. Flüchtig, ein Bekannter von Freunden, immer lächelnd, immer mit einem Blick, der zu lange hielt, der direkt zwischen meine Beine zielte. Heute Nachmittag war er mir im Café „zufällig“ über den Weg gelaufen – eine abgesprochene Zufälligkeit. Wir tranken Kaffee, plauderten über Belangloses, während meine Hand um die Tasse kreiste und ich mir vorstellte, wie seine Finger stattdessen um meine feuchten Schamlippen kreisten. Seine Stimme war tief, ein bisschen rau. „Komm, wir fahren ein Stück“, sagte er, und ich nickte, bevor mein Verstand Einspruch erheben konnte. Ich wusste genau, was passieren würde. Ich wollte es, brannte dafür, wollte seinen harten Schwanz in mir spüren, bis ich nicht mehr klar denken konnte.
Jetzt stand der Wagen zwischen Kiefern, die Nadeln bedeckten den Boden wie ein Teppich. Kein anderer Mensch weit und breit. Ich stellte den Motor ab. Die Stille war ohrenbetäubend, aber ich hörte nur mein eigenes Blut rauschen und das leise, feuchte Klopfen zwischen meinen Schenkeln.
„Magst du mich?“, fragte er, und es klang nicht wie eine Frage, sondern wie eine Feststellung. Ich drehte den Kopf zu ihm. Sein Gesicht war halb im Schatten, aber ich sah das Funkeln seiner Augen, das Glitzern, das mir direkt in meine nasse Möse fuhr. Mein Herz schlug schneller, ein dumpfes Pochen in der Kehle, das bis in meine feuchte, heiße Fotze hinunter pulsierte. Ich spürte, wie sich meine Muskeln zusammenzogen, leer, gierig nach ihm.
„Ja“, sagte ich, und das Wort brannte auf meiner Zunge wie ein Geständnis, ein Freibrief für das, was kommen würde.
Er beugte sich herüber, langsam, als wollte er mir Zeit geben, wegzusehen. Aber ich sah ihn an, ließ ihn näher kommen, bis sein Atem warm über meine Wange strich. Seine Lippen trafen die meinen – weich, vorsichtig, dann fordernder. Ich erwiderte den Kuss, eine Hand legte sich in seinen Nacken, zog ihn tiefer in mich hinein. Er schmeckte nach Kaffee und etwas Süßem, nach Verbotenem. Meine Zunge traf seine, und ich spürte, wie sich meine Fotze bereits zusammenkrampfte vor Verlangen, wie die Feuchtigkeit aus mir herauslief und meinen Slip durchnässte.
Die Berührung
Seine Hand wanderte von meiner Schulter abwärts, streifte den Stoff meiner Bluse, ließ die Finger über den Rand meines BHs gleiten. Ich spürte jeden Punkt, den er berührte, als ob meine Haut dort brannte. „Du bist so weich“, murmelte er gegen meinen Mund, und ich lachte leise, ein Laut, der überraschend frei klang und direkt aus meiner geilen Kehle kam. „Ich will mehr“, flüsterte ich, meine Stimme heiser vor Erregung. „Ich will, dass du mich ganz spürst.“
Dann knöpfte er meine Bluse auf, Knopf für Knopf, während ich stillhielt und das Kitzeln des Stoffs auf meiner Haut genoss. Als er den BH öffnete und meine Brüste freilagen, schloss ich die Augen. Die Luft war kühl, meine Nippel wurden hart und spitz wie Kieselsteine, und er beugte sich hinunter, nahm einen in den Mund. Ein Schauer durchlief mich, nicht kitschig, sondern echt – ein Zucken in der Magengrube, das sich direkt in meine nasse Spalte ausbreitete. Seine Zunge umkreiste die Spitze, mal sanft, mal fester, und ich bog mich ihm entgegen, die Hände in seinen Haaren vergraben. Ich spürte, wie meine Nippel unter seiner Zunge hart wurden, wie er daran saugte, bis ich laut aufstöhnte. „Fester“, keuchte ich, „beiß mich, ich will es spüren.“ Er gehorchte, seine Zähne schlossen sich sanft um die harte Spitze, und ein Schock der Lust durchfuhr mich, direkt in meine klatschnasse Möse.
„Leg dich hin“, sagte er, und ich rutschte auf dem Beifahrersitz nach hinten, die Beine angewinkelt, während er sich über mich beugte. Der Sitz war nicht wirklich bequem, aber das war egal. Er schob meinen Rock hoch, langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis meine Oberschenkel nackt waren. Seine Finger strichen über die Innenseite, ließen Gänsehaut zurück, während ich bereits vor Ungeduld zitterte. Ich spreizte die Beine weiter, ein stummes Angebot, eine Einladung in meine feuchte, wartende Höhle.
Das Vorspiel
„Du bist schon feucht“, flüsterte er, und ich spürte die Röte in mein Gesicht steigen, aber auch eine Welle der Erregung, die mich durchströmte. Seine Hand fand den Bund meines Slips, zog ihn zur Seite, und dann waren seine Finger da, kühl und geschickt, die durch meine nassen Falten glitten. Ich stöhnte auf, leise, denn ich wollte nicht zu laut sein, obwohl uns niemand hören konnte. Seine Finger tauchten in meine feuchte Spalte, strichen über meine schwellenden Schamlippen, die bereits vor Verlangen klebten. Ich war bereit, mehr als bereit – meine Fotze tropfte, ein heißer, klebriger Saft, der seine Finger überzog.
Er ließ sich Zeit. Spielte mit mir, kreiste um meine Klitoris, tauchte mit zwei Fingern in mich ein, zog sich wieder zurück. Mein Atem wurde flacher, mein Becken bewegte sich unwillkürlich gegen seine Hand. Ich spürte, wie meine Fotze jedes Mal nach ihm leckte, wie die Feuchtigkeit aus mir herauslief und seine Finger glitschig machte. „Ich will dich spüren“, presste ich hervor, und er grinste, ein schiefes Lächeln, das mich noch mehr erregte. „Ich will deinen harten Schwanz in mir, jetzt sofort.“ Ich griff nach seiner Hand, führte sie tiefer, drückte seine Finger fester gegen meine Klitoris. „Da, genau da, reib mich, bis ich komme.“
Seine Finger gehorchten, bewegten sich schneller, kreisten um die empfindliche Spitze, während mein Atem stockte. Ich spürte, wie die Spannung in mir anstieg, wie sich meine Muskeln um seine Finger zusammenzogen. „Ja, ja, mach mich fertig“, stöhnte ich, und dann traf es mich – ein Orgasmus, der durch meinen ganzen Körper jagte, meine Beine zitterten, mein Becken bockte gegen seine Hand, und ich schrie leise auf, während mich die Wellen der Lust überrollten. Aber es reichte nicht. Ich wollte mehr. Ich wollte ihn.
Er richtete sich auf, öffnete seine Hose mit einer fließenden Bewegung. Ich sah seinen Schwanz herausspringen, hart und dick, die Eichel glänzend vor Erregung. Ein hungriger Blick überkam mich. Ein dicker Tropfen Vorsaft perlte an der Spitze, und ich leckte mir unwillkürlich über die Lippen. „Komm her“, sagte ich, meine Stimme heiser, und beugte mich vor. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund, ohne zu zögern, und spürte, wie er bei der Berührung meiner Zunge zuckte. Ich leckte die Eichel, nahm sie tief in meinen Mund, bis ich würgte, und er stöhnte auf, seine Hand in meinen Haaren vergraben. „Ja, mach ihn nass“, keuchte er, und ich gehorchte, ließ meinen Speichel über seinen Schaft laufen, während ich ihn mit meiner Zunge bearbeitete. Ich wollte ihn in mir, jetzt sofort. Aber er war langsamer. Er zog mich hoch, küsste mich noch einmal, tief und fordernd, während seine Hand meinen Slip ganz auszog. Dann positionierte er sich zwischen meinen Beinen, die Spitze an meinem Eingang, und ich hielt den Atem an.
Die Vereinigung
Er drang ein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ich spürte jede Ausdehnung, jede Faser, die sich um ihn schloss. Es war ein Gefühl der Fülle, der Vollendung, das mich für einen Moment alles vergessen ließ. Seine Eichel schob sich durch meine engen Muskeln, dehnte mich aus, bis ich ihn ganz spürte. „Oh Gott, ja“, stöhnte ich, als er ganz in mir steckte, mein Becken gegen seines gepresst. Er war so tief in mir, ich spürte ihn bis in meine Gebärmutter, ein Gefühl der totalen Erfüllung. Seine Hoden pressten sich gegen meinen Damm, und ich spürte, wie sich meine Muskeln um ihn zusammenzogen, ihn festhielten, als wollte ich ihn nie wieder gehen lassen.
Dann begann er sich zu bewegen, rhythmisch, mit einer gleichmäßigen Intensität, die mich mitnahm. Ich klammerte mich an seine Schultern, meine Fingernägel gruben sich in seine Haut, während er in mich stieß. Jeder Stoß traf tief, rieb an meiner empfindlichen Wand, und ich spürte, wie meine Klitoris gegen seinen Schaft rieb, bei jeder Bewegung. „Härter“, keuchte ich, „fick mich härter, ich will es spüren.“ Er gehorchte, seine Stöße wurden schneller, heftiger, der Sitz quietschte unter unserem Gewicht. Ich spürte, wie der Schweiß auf meiner Haut ausbrach, wie sich unsere Körper miteinander vermischten. Sein Atem war heiß an meinem Ohr, sein Stöhnen tief und rau. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, presste er hervor, und ich spürte, wie seine Worte direkt in meine nasse Fotze fuhren. „Deine enge, nasse Fotze, sie saugt an meinem Schwanz. Ich werde gleich kommen, wenn du so weitermachst.“
Ich spürte, wie sich die zweite Welle in mir aufbaute, stärker als die erste, unkontrollierbar. „Ja, ja, mach mich fertig, fick mich, bis ich komme“, schrie ich, und er stieß tiefer, härter, sein Becken schlug gegen meins, während ich die Kontrolle verlor. Mein Orgasmus traf mich wie ein Schlag, meine Muskeln zogen sich zusammen, um seinen Schwanz, und ich schrie seinen Namen, während mich die Wellen überspülten. Ich spürte, wie er in mir kam, wie sein heißer Samen in meine Tiefe schoss, in langen, heißen Stößen, die mich noch mehr erregten. Ich spürte, wie sich meine Muskeln um ihn zusammenzogen, jeden Tropfen aus ihm herauspressten, bis er erschöpft auf mir zusammenbrach.
Wir lagen da, verschwitzt, außer Atem, unsere Körper noch immer miteinander verbunden. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir weicher wurde, wie sein Samen aus mir herauslief und den Sitz durchnässte. Aber ich wollte mehr. Ich wollte ihn wieder, sofort. „Das war erst der Anfang“, flüsterte ich, meine Stimme rau. „Ich will dich noch einmal, mit deinem Gesicht zwischen meinen Beinen, bis ich nicht mehr kann.“ Er grinste, ein hungriges Glitzern in den Augen, und ich wusste, dass die letzte Fahrt noch lange nicht vorbei war.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.