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Asche zu Glut am Kaminabend

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Du hast also die ganze Zeit daran gearbeitet?“, fragt Lena, ihre Stimme eine Mischung aus Unglauben und Rührung, während sie die kleine Holzschachtel in den Händen dreht. Ihre Finger zittern leicht, als sie die Maserung des Holzes spürt, und der Duft von Zedernholz steigt ihr in die Nase. Der Kamin knistert hinter ihr, wirft warmes Licht auf ihre nackten Schultern, und sie spürt, wie die Hitze des Feuers sich mit der Hitze in ihrem Bauch vermischt.

„Ja“, sagt Marek, zieht sich seinen Wollpullover über den Kopf und setzt sich auf die Kante des alten Ledersofas. Seine Armmuskeln spielen unter dem dünnen T-Shirt, das er darunter trägt, und Lena kann den Schweiß riechen, der von seiner Arbeit mit dem Holz an ihm haftet – männlich, erdig, vertraut. „Weißt du noch, wie wir uns damals auf dem Flohmarkt gestritten haben, ob wir sie kaufen sollen?“

Lena öffnet den Deckel. Drinnen liegt eine Kette aus unregelmäßigen, matt schimmernden Perlen, jede anders, jede mit einer feinen Gravur: Daten, Ortsnamen, kleine Symbole. Ihre Finger gleiten über die Oberfläche, die Perlen fühlen sich kühl und glatt an unter ihrer Berührung. „Marek … das ist … ich weiß nicht, was ich sagen soll.“ Ihre Stimme bricht fast, und sie spürt, wie ihr Herz schneller schlägt. Zwischen ihren Beinen beginnt eine vertraute Wärme zu pulsieren, eine Feuchtigkeit, die sie seit Monaten nicht mehr gespürt hat. Ihr Slip klebt bereits leicht an ihrer Spalte, und sie spürt, wie ihre Möse zu schwellen beginnt, als ihr Körper sich auf das vorbereitet, was sie sich insgeheim wünscht.

„Du musst nichts sagen“, erwidert er, und seine Hand findet ihre. Seine Finger sind warm, rau von der Arbeit mit dem Holz, und sie schlingen sich um ihre, fest und doch zärtlich. Sein Daumen streicht über ihren Handrücken, und der Kontakt sendet einen Stromstoß durch ihren ganzen Körper. „Ich dachte nur, nach all den Jahren … vielleicht ist es Zeit, die Asche wegzupusten und zu sehen, ob noch Glut drunter ist.“ Seine Stimme ist tief, rau, und sie hört das Verlangen darin, das sie so lange nicht mehr gehört hat.

Sie hebt den Blick. Das Feuer im Kamin wirft tanzende Schatten auf ihre Züge, lässt ihre Augen aufleuchten. „Das klingt, als würdest du ein Experiment starten wollen.“ Ihre Lippen kräuseln sich zu einem halben Lächeln, aber ihre Augen sind ernst, forschend. Ihr Atem wird flacher, ihre Brüste heben und senken sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides, und ihre Nippel werden hart, reiben gegen den Stoff, senden kleine Schauer der Lust durch ihren Körper.

„Vielleicht.“ Er lächelt schief, und dieses Lächeln – dieses scheue, ein bisschen unsichere Lächeln – bringt alles zurück. Die ersten Verabredungen, die schlaflosen Nächte, die Art, wie er sie immer ansah, als sei sie das einzig Wichtige im Raum. Es weckt eine Wärme in ihrer Brust, die sie lange nicht mehr gespürt hat, und ein Pulsieren zwischen ihren Schenkeln, das sie nicht ignorieren kann. Ihre Klitoris schwillt an, pulsierend, und sie spürt, wie ihr Körper sich öffnet, feucht und bereit.

Lena legt die Kette beiseite, rutscht näher. Der Abstand zwischen ihnen schrumpft auf wenige Zentimeter. Sein Atem streift ihre Wange, warm und ein bisschen rau nach dem Rotwein. Sie kann den Duft seines Körpers riechen, gemischt mit dem Rauch des Kamins und dem Holz, mit dem er gearbeitet hat. „Und? Was hast du rausgefunden?“, flüstert sie, ihr Mund nur Millimeter von seinem entfernt. Ihre Hand legt sich auf seinen Oberschenkel, spürt die Wärme seiner Muskeln unter dem Stoff, und wandert langsam höher, bis sie die harte Wölbung seines Schwanzes durch die Hose spürt. Er ist bereits steif, und sie drückt sanft zu, spürt, wie er unter ihrer Berührung zuckt.

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Marek hebt die Hand, berührt ihr Haar, fährt mit den Fingerknöcheln über ihre Schläfe. Seine Berührung ist sanft, fast zärtlich, und ein Schauer läuft über ihren Rücken. „Dass ich immer noch nicht genug von dir kriege.“ Seine Stimme ist tief, rau vor Verlangen, und die Worte treffen sie direkt im Bauch. Seine Hand wandert tiefer, streicht über ihren Hals, ihre Schulter, ihre Brust, und sein Daumen kreist über ihren Nippel, der unter dem Stoff sofort hart wird. Er kneift sanft zu, und ein Stöhnen entweicht ihr, bevor sie es verhindern kann.

Seine Lippen treffen ihre, und der Kuss ist weich, forschend, als lernten sie sich neu kennen. Lena öffnet den Mund, lässt ihn ein, schmeckt den Wein und etwas Herb-Süßes, das nur er ist. Ihre Hände finden seinen Nacken, krault das kurze Haar dort, spürt, wie er leicht erschauert. Der Kuss wird tiefer, fordernder, und sie spürt, wie ihr Speichel sich vermischt, wie seine Zunge in ihren Mund eindringt und sie erkundet. Sie presst ihren Körper gegen seinen, spürt seinen harten Schwanz durch die Hose an ihrem Bauch, und der Druck macht sie noch feuchter. Ihre Möse ist jetzt völlig nass, der Slip durchtränkt, und sie spürt, wie ihre Säfte an der Innenseite ihrer Schenkel hinunterlaufen.

„Ich hab dich vermisst“, sagt er gegen ihren Mund, die Worte heiß und feucht auf ihren Lippen. „Dich so zu küssen. Nicht nur so … hastig, zwischen Tür und Angel.“ Seine Hand gleitet in ihren Nacken, zieht sie näher, und sie spürt seine Finger, die sanft über ihre empfindliche Haut streichen. Seine andere Hand wandert zu ihrem Bein, fährt unter ihren Rock, streichelt die weiche Haut ihrer Innenseite, immer höher, bis er den feuchten Stoff ihres Slips erreicht. Er drückt sanft zu, und die Berührung lässt sie aufstöhnen.

„Ich weiß.“ Sie zieht ihn enger, presst ihren Körper gegen seinen. „Ich hab auch vermisst, wie du mich ansiehst, wenn du mich ansiehst.“ Ihr Herz hämmert gegen ihre Rippen, und sie spürt, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen zu steigen beginnt, wie ihre Möse feucht wird vor Verlangen. Sie kann den Geruch ihrer eigenen Erregung in der Luft riechen, scharf und süß, und sie weiß, dass er ihn auch riecht.

Marek lacht leise, und der Klang vibriert in ihrer Brust, ein tiefes, kehliges Geräusch, das sie direkt in ihrer Fotze spürt. „Und wie sehe ich dich an?“ Seine Augen sind dunkel, die Pupillen geweitet, und der Blick, den er ihr zuwirft, ist hungrig, gierig. Seine Hand schiebt sich tiefer, findet den feuchten Stoff ihrer Unterhose, und er drückt sanft zu. Seine Finger gleiten über die nasse Stelle, und sie spürt, wie er die Wärme durch den Stoff fühlt.

„Als würdest du mich gleich auffressen wollen, aber erst noch jeden Bissen genießen.“ Ihre Stimme ist ein heiseres Flüstern, und sie leckt sich über die Lippen, schmeckt ihn noch. Sie drückt sich gegen seine Hand, ein leises Stöhnen entweicht ihr, und sie spürt, wie ihre Klitoris gegen seine Finger pulsiert, auch durch den Stoff hindurch.

„Falsch.“ Er schüttelt den Kopf, die Nasenspitze streicht über ihre. „Ich will dich nicht auffressen. Ich will dich schmecken, von innen und außen. Langsam. Jede Stelle.“ Seine Worte sind ein Versprechen, eine Drohung, und sie lassen ihre Muskel sich zusammenziehen vor Verlangen. „Ich will meine Zunge in deiner Fotze spüren, deinen Saft schmecken, bis du auf meinem Gesicht kommst.“ Seine Hand schiebt sich unter den Stoff ihres Slips, und seine Finger gleiten durch ihre feuchte Spalte, bevor er einen Finger in sie schiebt. Sie ist so nass, dass er ohne Widerstand hineingleitet, und sie stöhnt laut auf, als er ihn tief in sie stößt.

Lena schließt die Augen, als er ihre Jacke von den Schultern schiebt. Der Stoff raschelt, fällt zu Boden. Seine Handfläche liegt auf ihrer nackten Schulter, warm wie die Glut im Kamin, und seine Finger wandern langsam über ihre Schlüsselbeine, hinunter zu ihrem Dekolleté. Sein Finger in ihr bewegt sich langsam, kreisend, und sie spürt, wie er ihre Innereien erkundet, ihren G-Punkt findet und ihn reibt. Ein Schauer läuft durch ihren Körper, und sie krallt sich an seiner Schulter fest.

„Dann zeig mir, was du meinst“, haucht sie, und in ihrer Stimme liegt eine Herausforderung. „Leck mich, Marek. Zeig mir, dass du mich noch genauso geil machen kannst wie früher.“ Sie zieht ihren Slip aus, streift ihn über ihre Hüften und wirft ihn zur Seite, dann greift sie nach seinem Gürtel, öffnet ihn mit zitternden Fingern. Sie zieht seine Hose auf, und sein harter Schwanz springt ihr entgegen, dick und pulsierend, die Eichel glänzend von Feuchtigkeit.

Marek lässt sich auf die Knie sinken, schiebt ihr Kleid hoch, bis es um ihre Taille liegt, und schiebt ihre Schenkel auseinander. Seine Augen ruhen auf ihrer nackten Möse, die feucht und offen ist, die Lippen geschwollen, die Klitoris hart hervorstehend. „Du bist so schön“, murmelt er, und dann beugt er sich vor. Seine Zunge gleitet durch ihre feuchte Spalte, von unten nach oben, und sie schmeckt ihren eigenen Saft auf seiner Zunge. Er leckt langsam, genießerisch, kreist um ihre Klitoris, saugt sanft daran, und sie wirft den Kopf zurück, stöhnt laut.

„Ja, genau da“, keucht sie, ihre Hände in seinen Haaren, als sie seinen Kopf fester an sich drückt. „Leck mich, Marek, mach mich mit deiner Zunge fertig.“ Sie spreizt ihre Beine weiter, gibt ihm vollen Zugang, und er taucht seine Zunge tief in sie hinein, fickt sie mit der Zunge, während seine Nase gegen ihre Klitoris stößt. Sie spürt, wie sich ihre Muskel zusammenziehen, wie der Orgasmus in ihr aufsteigt, und sie reibt ihre Hüften gegen sein Gesicht, treibt sich ihm entgegen.

„Komm für mich“, murmelt er gegen ihre feuchte Haut, und seine Worte senden eine Vibration durch ihren ganzen Körper. Er nimmt ihre Klitoris zwischen die Lippen, saugt hart, während seine Zunge schnell darüber flattert, und das bringt sie über die Kante. Sie explodiert, ihr Körper bebt, ihre Möse zieht sich zusammen, spritzt ihren Saft in seinen Mund, und er schluckt alles, leckt jede Spur auf, bis sie zitternd und keuchend auf dem Sofa liegt.

„Jetzt will ich dich in mir“, stöhnt sie, ihre Stimme heiser vor Lust. Sie zieht ihn hoch, ihre Hände an seinem Gürtel, öffnet seine Hose und befreit seinen Schwanz. Er ist lang und dick, die Adern deutlich sichtbar, und sie nimmt ihn in die Hand, spürt seine Härte und Glut. Sie beugt sich vor, nimmt seine Eichel in den Mund, saugt sanft, und er stöhnt auf, seine Hände in ihren Haaren, als sie ihn langsam in den Mund nimmt, so tief sie kann.

„Verdammt, Lena“, keucht er, seine Hüften stoßen gegen ihr Gesicht. Sie nimmt ihn tiefer, ihre Zunge um seinen Schaft gewickelt, bis ihre Nase seine Schamhaare berührt. Sie spürt seine Hoden in ihrer Hand, massiert sie sanft, während sie ihn fickt mit ihrem Mund, und sie spürt, wie er zittert, wie er kurz davor ist zu explodieren.

„Noch nicht“, sagt sie, lässt ihn aus ihrem Mund gleiten, ein dünner Speichelfaden verbindet ihre Lippen mit seiner Eichel. „Ich will dich in mir spüren. Fick mich, Marek. Fick mich hart.“ Sie wirft sich aufs Sofa, breitet die Beine aus, und er stürzt sich auf sie, seine Hand zwischen ihre Schenkel, um seine Eichel an ihrer feuchten Spalte entlangzuführen. Sie spürt den Druck, wie er sich in sie drängt, langsam, Millimeter für Millimeter, und sie stöhnt laut, als er in sie eindringt, sie ausfüllt, sie dehnt.

„Du bist so eng“, keucht er, seine Stirn auf ihrer, während er in ihr steckt. „So feucht und eng. Ich spüre jeden Muskel von dir.“ Er beginnt zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller, und sie spürt, wie seine Hüften gegen ihre schlagen, wie seine Hoden gegen ihren Arsch klatschen. Sie hebt ihre Beine, schlingt sie um seine Taille, und er stößt tiefer, trifft ihren G-Punkt mit jedem Stoß, und sie schreit vor Lust.

„Ja, genau da“, keucht sie, ihre Fingernägel krallen sich in seinen Rücken. „Fick mich, fick mich, mach mich nicht mehr los.“ Er gehorcht, stößt hart und schnell, seine Hände an ihren Hüften, die sie festhalten und dirigieren. Sie spürt, wie der zweite Orgasmus in ihr aufsteigt, wie sich ihre Möse um seinen Schwanz zusammenzieht, und sie stöhnt, als er sie noch härter nimmt.

„Komm mit mir“, knurrt er, sein Körper schweißglänzend im Schein des Feuers. „Komm auf meinem Schwanz.“ Er stößt tief in sie hinein, und sie explodiert, ihre Möse zieht sich rythmisch um ihn zusammen, ihre Flüssigkeit läuft an seinen Eiern hinunter. Er folgt ihr einen Moment später, stößt noch einmal tief, und sie spürt, wie sein Sperma in ihr pulsiert, heiß und dick, wie er in ihr kommt.

Sie bleiben ineinander verschlungen liegen, ihre Körper kleben aneinander, ihr Atem mischt sich. Das Feuer knistert, und Lena spürt, wie Mareks Hand über ihren Rücken streicht, sanft und zärtlich. „Ich glaube, da ist noch mehr Glut unter der Asche“, flüstert sie, und sein Lachen vibriert in ihrer Brust.

„Ich glaube, das ist erst der Anfang“, sagt er, und seine Hand wandert tiefer, zwischen ihre Schenkel, bereit für eine zweite Runde. Das Feuer brennt weiter, wirft ihre Schatten an die Wand, und die Nacht ist lang.

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