„Du zitterst.“ Meine Stimme schneidet durch die Dunkelheit wie eine Klinge – ruhig, fast gelangweilt, aber mit einer Schärfe, die unter die Haut geht. Sie steht drei Meter vor mir, die Hände auf dem Rücken verschränkt, den Blick auf den polierten Betonboden geheftet. Das Licht der Stadt zeichnet ihren Körper in Silhouette – das enge schwarze Kleid spannt sich über ihren Hüften, die nackten Füße pressen sich gegen den kalten Stein. Ich sehe, wie ein feiner Schauer über ihre Schultern läuft, und ich weiß genau, was das bedeutet. Ihre Brustwarzen sind unter dem Stoff bereits hart, und zwischen ihren Beinen sammelt sich die erste Feuchtigkeit.

„Ja, Sir.“ Ihre Antwort ist kaum mehr als ein Flüstern, aber ich höre das Beben darin. Es ist nicht die Kälte. Es ist die Erwartung – dick wie Honig, schwer in der Luft zwischen uns. Ich rieche ihren Duft, vermischt mit dem scharfen Geruch ihrer Erregung, der langsam den Raum erfüllt.
Ich erhebe mich aus dem Ledersessel, langsam, jede Bewegung kontrolliert. Meine Schritte hallen in der hohen Loft-Wohnung, ein Echo, das die Stille zerschneidet. Vor ihr bleibe ich stehen, nah genug, um den Duft ihres Parfüms zu riechen – Vanille und etwas Rauchiges, Tabak und Amber, der Duft, den sie immer trägt, wenn sie sich mir ganz hingeben will. Ich atme ihn ein, lasse ihn in meine Lungen sinken, und spüre, wie mein Schwanz in der Hose härter wird.
„Sieh mich an.“
Sie gehorcht. Das Kinn hebt sich, und ihre Augen treffen meine. Dunkelbraun, mit goldenen Sprenkeln, die im diffusen Licht der Stadt glitzern. In ihnen liegt Hingabe, tief und echt, aber auch etwas anderes: eine Spur von Trotz, ein Funke, den ich heute Abend löschen will. Ich will ihn aus ihr herausküssen, herausstöhnen, bis nichts mehr übrig ist als pure, unverfälschte Hingabe. Ich will ihre Fotze so lange ficken, bis sie nur noch schreit und bettelt.
„Du weißt, warum wir hier sind?“, frage ich. Meine Stimme ist leise, aber sie trägt.
„Ja, Sir. Die letzte Probe.“ Ihre Stimme ist fester jetzt, aber ich höre die Anspannung darin, ein Zittern, das sie nicht verbergen kann. Ich sehe, wie ihre Hände auf dem Rücken sich verkrampfen, wie sie versucht, still zu stehen.
Ich nicke. Sechs Monate. Sechs Monate haben wir gearbeitet, Grenzen ausgelotet, Regeln aufgestellt und gebrochen. Heute ist der Abschluss. Heute entscheidet sich, ob sie wirklich bereit ist, sich vollständig fallen zu lassen – ob sie mir vertraut, wenn nichts mehr zu kontrollieren ist, wenn nur noch ich und sie und der Augenblick existieren. Und ich weiß, dass ich sie heute Nacht so hart nehmen werde, dass sie morgen kaum laufen kann.
„Dann knie dich hin.“
Das Rascheln des Kleides, als sie sich langsam niederlässt. Der Klang ihrer Knie auf dem kalten Beton – ein dumpfer Schlag, der durch den Raum hallt. Sie senkt den Kopf, die Hände immer noch auf dem Rücken verschränkt. Eine Pose völliger Unterwerfung. Ihr Rücken ist gerade, die Schultern zurückgezogen – stolz selbst in der Demut. Ich sehe, wie ihr Atem schneller geht, wie ihre Brüste sich unter dem engen Kleid heben und senken.
Ich gehe um sie herum, lasse meine Finger über ihre nackten Schultern gleiten. Ihre Haut ist warm, aber ich spüre die Gänsehaut unter meiner Berührung, ein feines Beben, das durch ihren Körper läuft. Ihr Atem geht schneller, aber sie hält still. Gut. Sie hat gelernt. Ich lasse meine Hand tiefer gleiten, über ihren Rücken, bis zu ihrem Po. Ich drücke meine Finger in das feste Fleisch, spüre die Wärme durch den Stoff.
„Du hast heute Abend drei Aufgaben“, sage ich, während ich hinter ihr stehen bleibe. Meine Stimme ist tief, fast ein Murmeln an ihrem Ohr. „Die erste: Du wirst jede Anweisung befolgen, ohne zu zögern. Die zweite: Du wirst nicht kommen, bis ich es dir erlaube. Die dritte: Du wirst mir alles geben, was ich von dir verlange. Deinen Mund, deine Titten, deine Fotze, deinen Arsch – alles gehört mir heute Nacht.“
Ihr Körper spannt sich kurz an – ein Zucken in den Schultern, ein Stocken des Atems. Dann entspannt sie sich, sinkt tiefer in die Hingabe. „Ja, Sir.“ Ihre Stimme ist kaum mehr als ein Flüstern, aber ich höre das Verlangen darin.
„Dann zieh das Kleid aus.“
Sie steht auf, die Bewegungen fließend wie Wasser. Ihre Hände finden den Reißverschluss, und der Stoff gleitet über ihre Hüften, fällt zu Boden wie eine schwarze Pfütze. Sie steht nackt vor mir – nur ein schmales schwarzes Höschen, das sich über ihren Po spannt. Ihre Brüste sind fest, die Brustwarzen bereits hart, aufgerichtet wie kleine Perlen. Ihre Brust hebt und senkt sich schnell, aber kontrolliert. Ich sehe, wie ihr Magen sich spannt und entspannt mit jedem Atemzug, und wie ein feiner Schweißfilm auf ihrer Haut glänzt.
„Komm her.“
Sie tritt näher, bis nur noch wenige Zentimeter zwischen uns liegen. Ich hebe die Hand und lege sie um ihren Hals – nicht drückend, nur präsent. Meine Finger umschließen ihre Kehle, und ich spüre ihren Puls gegen meine Kuppen, rasend schnell, ein Vogel, der gegen einen Käfig schlägt. „Heute Nacht gehörst du mir. Ganz und gar. Verstanden?“
„Ja, Sir.“ Ihre Stimme ist rau, heiser vor Verlangen. Ich sehe, wie ihre Augen sich weiten, wie sie den Atem anhält.
Ich führe sie zum breiten Ledersofa, mein Griff um ihren Nacken ist fest, aber nicht schmerzhaft. Ich drücke sie sanft auf die Knie, und sie versteht sofort. Sie beugt sich vor, stützt sich auf die Unterarme, der Po in die Höhe gestreckt, eine Einladung, eine stumme Bitte. Ihr Rücken wölbt sich, und ich sehe, wie die Muskeln unter ihrer Haut spielen. Das Höschen spannt sich über ihren runden Arsch, und ich kann den dunklen Fleck der Feuchtigkeit sehen, der sich auf dem Stoff ausbreitet.
Ich streife meine Hose ab, langsam, genieße den Klang des Reißverschlusses, das leise Rascheln des Stoffs. Mein Schwanz springt heraus, hart und schwer, die Spitze bereits feucht von der Vorfreude. Ich setze mich auf die Kante des Sofas, nah genug, um die Wärme ihres Körpers zu spüren. Mit einer Hand streiche ich über ihre feuchte Spalte, durch den dünnen Stoff des Höschens. Sie ist schon nass – die Feuchtigkeit durchdringt den Stoff, klebt an meinen Fingern. Sie stöhnt leise auf, ein Laut, der tief aus ihrer Kehle kommt.
„Du bist schon so nass“, murmele ich, meine Stimme ein Knurren. „Gefällt dir das, was? Zu wissen, dass ich dich jeden Moment nehmen kann?“ Ich drücke fester zu, massiere ihre feuchte Spalte durch den Stoff, und sie drückt ihren Po gegen meine Hand.
„Ja, Sir.“ Ihre Stimme zittert. „Bitte… bitte nimm mich.“
Ich schiebe das Höschen zur Seite, der Stoff ist seidenweich unter meinen Fingern. Ihre Fotze ist nackt und bereit, die Schamlippen geschwollen und feucht. Dann tauche ich zwei Finger in sie – langsam, aber tief. Ihr Inneres ist heiß und glatt, schließt sich um mich wie ein lebendiges Wesen. Sie drückt sich gegen meine Hand, ein
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