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Der Umzug, der alles veränderte

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Der erste Stich traf mich auf ihrer Geburtstagsparty, als sie lachend im Licht der Lichterketten tanzte, den Kopf in den Nacken gelegt. Ihr Haar leuchtete wie flüssiges Kupfer, und ich stand am Rand, ein Bier in der Hand, und plötzlich war da dieses Ziehen in der Brust – kein flüchtiges Begehren, sondern etwas Tieferes, das mich erschreckte. Jetzt, Monate später, an diesem stickigen Abend in ihrem halb leeren Wohnzimmer, ist dieses Gefühl wieder da. Intensiver als je zuvor. Mein Schwanz wurde schon hart, als ich sie den ganzen Tag beim Umzug beobachtete, wie sie sich bückte, wie ihr Hintern in den engen Jeans spannte, wie der Schweiß ihr Dekolleté hinunterlief. Ich wollte sie, da war kein Zweifel mehr.

Die letzte Kiste

„Noch eine Kiste“, sage ich und wische mir den Schweiß von der Stirn. „Dann sind wir durch.“ Lea nickt, ihr Gesicht ist gerötet von der Anstrengung. Wir haben den ganzen Tag geschuftet: Möbel geschleppt, Kartons gestapelt, Regale aufgebaut. Ihre neue Wohnung ist geräumig, hell, aber gerade fühlt sie sich an wie eine Baustelle. Die letzte Kiste steht in der Küche, schwer mit Geschirr. Ich hebe sie an, lege sie auf die Arbeitsplatte, und als ich mich umdrehe, steht Lea direkt hinter mir. Sie atmet schwer, ihre Brüste heben und senken sich unter dem dünnen, schweißnassen Shirt. Ich konnte die harten Spitzen ihrer Brustwarzen sehen, als ob sie direkt durch den Stoff stachen.

„Danke, Lukas. Ohne dich hätte ich das nie geschafft.“ Ihre Stimme klingt heiser, müde, aber ihre Augen sind wach. Sie sieht mich an, und dieser Blick – ich kenne ihn, seit wir mit vierzehn gemeinsam durch den Regen gerannt sind, aber heute Abend hat er etwas Unehrenhaftes. Vielleicht liegt es an der Stille, die zwischen uns hängt, oder daran, dass der Tag uns weich gespült hat. Ich zucke mit den Schultern. „Was sind Freunde schon da?“ Ein schwacher Versuch, die Leichtigkeit zu wahren, während mein Schwanz in meiner Hose pochte und ein nasser Fleck auf meiner Boxershorts sich ausbreitete.

Sie tritt einen Schritt näher. Der Duft von ihr – vermischt mit Schweiß und Parfüm – steigt mir in die Nase. Es war ein animalischer Geruch, der mich noch geiler machte. „Du tust immer so, als wäre nichts“, sagt sie leise. „Aber ich sehe dich doch.“ Ihre Hand kommt hoch, berührt meine Wange. Die Berührung ist federleicht, aber sie trifft mich wie ein Schlag. Ich spüre ihre Wärme, ihre feuchten Fingerkuppen. „Ich hab dich noch nie so gesehen.“ Sie ließ ihre Hand tiefer wandern, über meine Brust, meinen Bauch, bis sie auf dem Gürtel meiner Hose ruhte. Ihre Finger zupften am Leder. „Du bist so hart“, flüsterte sie, und ich wusste, sie spürte meinen Schwanz durch den Stoff.

Das Geständnis

Mein Herz hämmert gegen die Rippen. Ich will etwas sagen, aber meine Kehle ist wie zugeschnürt. Lea lässt die Hand sinken, schüttelt den Kopf. „Vergiss es. Ich spinne wohl. Der Tag war zu lang.“ Sie will an mir vorbei, aber ich packe sie am Handgelenk. Drehe sie um. „Nein. Warte.“ Ihre Augen sind weit, fragend. Ich atme tief ein. „Ich hab auch was zu gestehen. Schon lange.“ Die Worte kommen stockend, aber sie sind raus. „Ich will mehr. Ich will dich. Mehr als Freundschaft.“ Und dann fügte ich leiser hinzu: „Ich will dich ficken, Lea. So hart, dass du meinen Namen schreist.“

Einen Herzschlag lang passiert nichts. Dann verändert sich ihr Gesicht – die Müdigkeit fällt ab, darunter liegt etwas Nacktes, Hungriges. „Gott, Lukas“, flüstert sie. „Ich auch. Ich hab mich nur nicht getraut.“ Sie steht auf den Zehenspitzen, ihr Mund ist nah an meinem. Ich spüre ihren Atem, warm und schnell. „Dann tu es endlich“, sage ich, und sie lacht leise, bevor sie mich küsst. Aber der Kuss war nicht sanft. Sie biss in meine Unterlippe, zog sie zwischen ihre Zähne, bis ich das Blut schmeckte.

Erste Berührungen

Der Kuss ist nicht zart, sondern fordernd. Sie öffnet meine Lippen mit ihrer Zunge, und ich schmecke Salz, Kaffee, sie. Meine Hände gleiten in ihr Haar – es ist weich, feucht von der Hitze. Ich ziehe sie an mich, presse ihren Körper gegen meinen, und spüre ihren Herzschlag, wild und ungestüm. Sie stöhnt leise in meinem Mund, und das Geräusch löst etwas in mir. Ich schiebe meine Hand unter ihren Shirtrand, streiche über den bloßen Rücken. Ihre Haut ist glatt, warm, und unter meinen Fingern überziehen sich die Muskeln mit Gänsehaut. Ich griff tiefer, fand den Verschluss ihres BHs und öffnete ihn mit einem geschickten Knips.

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„Ich will dich fühlen“, murmelt sie gegen meinen Hals. „Ganz. Jetzt.“ Sie tritt zurück, zieht das Shirt über den Kopf. Ihr Busen wird von einem schwarzen Spitzen-BH umfasst, der ihre Brüste hebt. Aber jetzt hing der BH lose, und ich sah die Wölbung ihrer Titten, die weichen Kurven, die hellen Brustwarzen, die durch die Spitze drückten. Ich lasse meinen Blick wandern – über die sanfte Wölbung, die schmale Taille, die Kurve ihrer Hüften. Sie errötet nicht, sondern hält meinem Blick stand. Herausfordernd. „Und du? Willst du mich auch sehen?“

Meine Finger zittern, als ich die Knöpfe meines Hemds öffne. Sie hilft mir, streift es von meinen Schultern, und ihre Hände verweilen auf meiner Brust. „Ich hab mir das oft vorgestellt“, sagt sie. „Wie du wohl aussiehst, wenn ich dich anfasse.“ Sie kratzt leicht über meine Brustwarzen, und ich zucke. „Und jetzt weiß ich es.“ Sie lächelt, ein schelmisches Lächeln, das mich verrückt macht, beugt sich vor und saugt an meiner Brustwarze. Ihre Zunge umkreiste sie, während ihre Hand meinen Gürtel öffnete. Sie zog meine Hose herunter, ließ meine Boxershorts folgen. Mein Schwanz sprang hervor, hart und dick, die Eichel glänzte von der Feuchtigkeit, die aus mir tropfte.

„Oh, Lukas“, flüsterte sie, „der ist ja riesig.“ Sie nahm ihn in ihre Hand, wog ihn, strich mit dem Daumen über die Eichel. Ich stöhnte, als sie sanft drückte. „Glaubst du, der passt in mich rein?“, fragte sie mit einem Augenzwinkern. Ich konnte nur nicken, mein Kopf war leer. Sie ließ sich auf die Knie sinken, öffnete den Mund und nahm meinen Schwanz in ihren Mund. Ich spürte ihre warme, feuchte Zunge, die an der Unterseite entlangfuhr, dann ihre Lippen, die sich um die Eichel schlossen. Sie saugte, erst sanft, dann fester, während ihre Hand den Schaft umfasste und auf und ab glitt. Ich griff in ihr Haar, drückte sie tiefer, bis ihr Rachenreflex einsetzte. Sie würgte, aber hielt durch, nahm ihn ganz in sich auf. Ich fickte ihr Gesicht, langsam erst, dann schneller, bis sie hustete und sich löste, eine Speichelperle an ihrer Lippe.

Im Schlafzimmer

Wir küssen uns durch den Flur, stolpern fast über die Kisten, bis wir ihr Schlafzimmer erreichen. Das Bett ist noch nicht gemacht, nur eine Matratze auf dem Boden. Aber das ist egal. Sie legt sich darauf, zieht mich zu sich. Ich küsse ihren Hals, die weiche Stelle hinter dem Ohr, und sie stöhnt, krallt die Finger in meinen Rücken. „Ja“, flüstert sie. „Genau da.“ Ich biss in ihre Haut, saugte an der Stelle, bis ein kleines Mal entstand. Sie stöhnte lauter, grub ihre Nägel in meine Schultern.

Ich öffnete ihren BH weiter, streifte die Träger von den Schultern. Ihre Brüste kamen zum Vorschein – voll, schwer, mit hellen Brustwarzen, die sich unter meinem Blick aufrichteten. Ich beuge mich hinab, nehme eine in den Mund. Sie schmeckt nach Salz, nach ihr, und ich sauge sanft, während ich die andere mit der Hand massiere. Lea stöhnt lauter, hebt das Becken an. „Lukas… bitte…“ Ihre Stimme war ein Flehen, ein Befehl. „Leck mich, Lukas. Leck meine Fotze, bevor du mich fickst.“

„Was willst du?“ frage ich, obwohl ich es weiß. Ich will ihre Worte hören. Sie sah mich an, ihre Augen glasig vor Lust. „Ich will, dass du deine Zunge in meine Möse steckst, bis ich komme. Dann will ich deinen dicken Schwanz in mir spüren, bis du mich vollspritzt.“ Ihre Worte waren schmutzig, direkt, und sie machten mich noch härter.

Ich küsse ihren Bauch, ihren Nabel, und öffne ihre Hose. Sie hebt die Hüften, hilft mir, sie auszuziehen. Darunter trägt sie einen schlichten schwarzen Slip, der an der Vorderseite bereits dunkel ist vor Nässe. Ich ziehe ihn langsam hinunter, und einen Moment lang lag sie nackt vor mir, ihre Schamlippen geschwollen und feucht. Der Geruch ihrer Erregung stieg mir in die Nase, süß und moschusartig. „Du bist so feucht für mich.“

„Ja. Nur für dich“, keucht sie. „Jetzt leck mich, bevor ich komme, ohne dass du mich anfasst.“

Ich beuge mich über sie, küsse ihre Innenseiten der Oberschenkel, während meine Hand zwischen ihren Beinen wandert. Sie öffnet sich mir, und ich spüre ihre Hitze, ihre Nässe. Ich ließ meine Zunge über ihre Schamlippen gleiten, erst sanft, dann fordernder. Sie schmeckte nach Salz und süßem Saft. Ich umkreiste ihre Klitoris mit der Zungenspitze, während ich einen Finger in sie gleiten ließ – sie ist eng, warm, und sie drückt sich dagegen. „Mehr“, fleht sie. „Bitte, Lukas, mehr.“ Ich füge einen zweiten Finger hinzu, und sie schreit leise auf. Ich bewege sie langsam, erst tief, dann im Kreis, und beobachte ihr Gesicht – die geschlossenen Augen, die geöffneten Lippen, die Röte auf den Wangen. Sie ist schön in ihrer Hingabe.

„Komm für mich“, sage ich. „Ich will dich kommen hören.“ Ich saugte an ihrer Klitoris, während meine Finger sie von innen stimulierten. Ihr Körper spannte sich an, ihr Becken hob sich, und dann explodierte sie. Ein Schrei, ein Stöhnen, ein Zittern, das durch ihren ganzen Körper lief. Sie kam auf meinem Gesicht, ihr Saft floss über mein Kinn, und ich trank sie, bis ihr Atem sich beruhigte.

Dann richtete ich mich auf, mein Schwanz war so hart, dass es schmerzte. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen, die Eichel an ihrem Eingang. Sie sah mir in die Augen, ein Lächeln auf den Lippen. „Fick mich, Lukas. Hart. So wie du es dir immer vorgestellt hast.“ Ich schob mich in sie hinein, langsam, zentimeterweise. Sie war eng, so verdammt eng, dass ich dachte, ich würde explodieren. Sie stöhnte, als ich tiefer ging, ihr Körper bog sich mir entgegen. Als ich ganz in ihr war, blieb ich still, spürte, wie sie mich umschloss, wie ihre inneren Muskeln sich um meinen Schwanz zusammenzogen.

Dann begann ich, mich zu bewegen. Erst langsame, tiefe Stöße, die ihren ganzen Körper durchschüttelten. Sie schrie bei jedem Stoß auf, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken. „Ja, ja, ja“, keuchte sie. „Fick mich, fick meine nasse Fotze.“ Ich beschleunigte, rammte meinen Schwanz in sie hinein, lauter, härter. Der Schweiß tropfte von meiner Stirn auf ihre Brüste. Ich nahm eine ihrer Titten in den Mund, saugte daran, während ich weiter in sie stieß. Sie kam ein zweites Mal, ihr Körper zuckte, ihre Möse zog sich um meinen Schwanz zusammen, und ich spürte, wie ich kurz vor dem Höhepunkt stand.

„Ich komme“, stöhnte ich. „Wo soll ich hin?“ Sie schüttelte den Kopf. „In mir. Spritz in meine Fotze. Füll mich aus.“ Sie umklammerte mein Gesicht, zog mich an sich. „Komm in mir, Lukas. Mach mich schwanger.“ Das war zu viel. Ich stieß ein letztes Mal tief in sie, und dann explodierte ich. Mein Sperma schoss in sie hinein, warm und dick, Welle um Welle. Ich spürte, wie ihre Wände sich immer wieder um meinen Schwanz zusammenzogen, wie sie jeden Tropfen in sich aufnahm. Wir lagen da, verschlungen, atemlos, der Schweiß klebte auf unserer Haut. Irgendwo in der Stille hörte ich sie flüstern: „Das war erst der Anfang.“

Und ich wusste, sie hatte recht.

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