Das Blau seiner Augen traf mich wie ein Blitz, als ich ihm im stickigen Flugzeug gegenübersaß. Kein Himmelblau, sondern ein tiefes, fast violettes Blau, wie die Tinte in einem alten Füllfederhalter. Drei Stunden Verspätung lagen hinter uns, der Flug war gestrichen worden, und die Airline hatte uns in ein Hotel am Flughafen einquartiert. Alle standen in der Schlange, müde und genervt, aber ich sah nur ihn. Mein Blick blieb an seinem Kiefer hängen, an der Art, wie er sich leicht entspannte, als er mich ansah. Ein feines Lächeln umspielte seine Lippen, und ich spürte ein Ziehen in meinem Unterleib, ein feuchtes Versprechen, das noch niemand ausgesprochen hatte.

„Ich heiße Jonas“, sagte er, als wir endlich die Schlüssel bekamen — zwei nebeneinanderliegende Zimmer. Seine Stimme war tief, ein vibrierender Bass, der sich in meinem Bauch festsetzte. „Und ich bin Lea“, antwortete ich, und mein Name klang in diesem Moment fremd in meinen Ohren, wie ein Code, den ich vergessen hatte. Ich spürte, wie meine Finger um den Schlüsselbund zitterten, und ich wusste: Diese Nacht würde anders werden.
Die Bar
Später treffe ich ihn in der Hotelbar wieder. Ich habe mich umgezogen, trage jetzt ein leichtes Sommerkleid, das ich für den Urlaub eingepackt hatte. Es ist aus dünnem, blauem Stoff, der bei jeder Bewegung über meine Haut gleitet und mir ein Gefühl von Leichtigkeit gibt. Der Stoff reibt sanft über meine Brustwarzen, die sich unter der dünnen Schicht bereits verhärtet haben, als ob mein Körper schon wüsste, was kommen würde. Er sitzt allein an der Theke, ein Glas Whisky vor sich, die Finger um das Glas gelegt, als würde er es warm halten. Seine Hände sind groß, die Knöchel kräftig, und ich stelle mir vor, wie sie sich in mein Haar graben, wie sie meinen Hintern packen würden. Bei dem Gedanken werde ich feucht, ein warmes Prickeln zwischen meinen Beinen, das ich kaum ignorieren kann. Als ich mich neben ihn setze, lächelt er, und ich spüre ein Kribbeln, das nichts mit dem Alkohol zu tun hat. Es ist, als ob eine unsichtbare Welle von ihm ausgeht und mich erfasst, direkt in meine Muschi strömt.
„Prost“, sage ich und stoße mit meinem Weinglas an. „Auf verspätete Flüge und unbekannte Hotels.“
„Und auf Fremde, die plötzlich nicht mehr fremd sind“, erwidert er, und sein Blick lässt mich erröten. Die Art, wie er mich ansieht, ist nicht einfach nur höflich; es ist forschend, als würde er hinter meine Fassade blicken wollen, direkt in meine geilste Fantasie. Ich spüre, wie meine Schenkel sich unter dem Tisch leicht öffnen, eine unbewusste Einladung.
Wir reden stundenlang, über alles und nichts — über unsere Reiseziele, unsere Jobs, die Bücher, die wir lesen. Ich erfahre, dass er Architekt ist, dass er nach Berlin fliegt, um ein Projekt zu betreuen, und dass er eine Schwäche für alten Whisky und Jazz hat. Seine Stimme ist tief und warm, und jedes Lachen von ihm löst eine kleine Welle in mir aus, die direkt zu meiner Klitoris schwappt. Unsere Knie berühren sich unter der Theke, und ich lasse meine Hand näher zu seiner gleiten, bis meine Finger die seinen streifen. Die Berührung ist elektrisierend, ein Funke, der durch meinen Arm schießt und sich in meiner feuchten Spalte sammelt. Er reagiert sofort, verschränkt seine Finger mit meinen, und sein Daumen streicht über meinen Handrücken, eine zärtliche, fast besitzergreifende Geste, die mich innerlich erbeben lässt. Ich presse meine Schenkel zusammen, um die wachsende Feuchtigkeit zu spüren, die durch meinen Slip sickert.
Ich spüre, wie mein Atem flacher wird, wie sich eine Wärme in meinem Bauch ausbreitet, ein heißes Ziehen, das mich unruhig macht. Unser Gespräch wird leiser, intimer. „Was machst du, wenn du nicht reist?“, fragt er, und seine Augen wandern von meinen Augen zu meinen Lippen und wieder zurück. Ich schlucke, versuche einen klaren Gedanken zu fassen. „Ich schreibe“, sage ich. „Texte, Geschichten. Aber im Moment möchte ich keine Geschichte schreiben, sondern eine erleben.“ Er lächelt, ein langsames, bedeutungsvolles Lächeln, und ich weiß, dass er versteht. Ich will, dass er mich nimmt, hier, auf diesem Barhocker, dass er sein Knie zwischen meine Schenkel schiebt und mich reibt, bis ich komme.
Der Aufzug
Irgendwann ist die Bar fast leer. Der Barkeeper wischt Gläser und wirft uns bedeutungsvolle Blicke zu. „Sollen wir?“, fragt Jonas leise, und ich nicke, ohne zu zögern. Die Anspannung zwischen uns ist greifbar, wie ein elektrisches Feld, das meine Haut zum Kribbeln bringt. Als ich aufstehe, spüre ich, wie mein Slip an meiner feuchten Spalte klebt, ein nasses Versprechen, das ich kaum erwarten kann einzulösen.
Im Aufzug stehen wir uns gegenüber. Die Stille ist geladen, und ich kann mein eigenes Herz pochen hören, das Pulsieren in meinen Schläfen und zwischen meinen Beinen. Die Wände des Aufzugs scheinen näher zu rücken, die Luft schwerer. Mein Atem geht schnell, meine Brüste heben und senken sich unter dem dünnen Stoff. Als die Türen sich schließen, tritt er einen Schritt auf mich zu, seine Hände gleiten in mein Haar, und dann küsst er mich. Sein Mund ist weich und fordernd zugleich, und ich öffne mich ihm sofort. Seine Zunge findet meine, und ich schmecke Whisky und Salz und sein Verlangen. Meine Hände gleiten an seinem Hemd entlang, spüren die Wärme seines Körpers durch den Stoff, die Spannung seiner Muskeln. Ich will ihn nackt, will seine Haut auf meiner spüren. Der Aufzug hält mit einem leichten Ruck, aber wir treten nicht aus. Er drückt mich gegen die Wand, die Kühle des Spiegels an meinem Rücken, während seine Lippen zu meinem Hals wandern. Seine Finger schieben den Träger meines Kleides herunter, und ich spüre seinen heißen Atem auf meiner Schulter. Er küsst die empfindliche Stelle unter meinem Ohr, und ich stöhne leise auf, mein Kopf fällt zurück, gibt ihm mehr Raum. „Dein Zimmer oder meins?“, flüstert er heiser, und seine Stimme vibriert an meiner Haut, direkt in meine feuchte Muschi hinein.
„Deins“, presse ich hervor, denn ich will diesen Ort ganz neu mit ihm füllen, ohne die Erinnerung an mein eigenes, anonymes Zimmer. Ich will, dass er mich auf seinem Bett fickt, dass seine Spuren auf den Laken bleiben.
Das Zimmer
Sein Hotelzimmer gleicht meinem bis auf die Aussicht — ein Blick auf die Start- und Landebahnen, funkelnde Lichter in der Dunkelheit. Aber sobald die Tür hinter uns ins Schloss fällt, ist nichts mehr gleich. Die Luft scheint zu knistern, geladen mit unausgesprochenem Verlangen. Er nimmt mein Gesicht in beide Hände und küsst mich wieder, diesmal langsamer, intensiver. Seine Zunge erforscht meinen Mund, kostet, zieht sich zurück und dringt wieder ein, ein Rhythmus, der mich schwindlig macht. Ich spüre seine Erektion an meinem Schenkel, hart und drängend, als er mich gegen die Tür presst, und ein heißer Schwall durchströmt mich, ein Ziehen im Unterleib. Meine Muschi pulsiert vor Verlangen, ich bin schon nass, triefend.
„Ich will dich“, sagt er, und sein Blick ist ernst, fast eindringlich. Seine Augen sind dunkel vor Begierde.
„Ich will dich auch“, antworte ich, und meine Stimme zittert vor Verlangen. „Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Die Worte fallen aus mir heraus, roh und direkt.
Wir entkleiden uns gegenseitig, langsam, als hätten wir alle Zeit der Welt. Ich löse seine Krawatte, knöpfe sein Hemd auf, während seine Hände den Reißverschluss meines Kleides suchen. Der Stoff fällt von meinen Schultern, und ich stehe vor ihm, nur noch in meinem schwarzen Spitzen-BH und dem passenden Höschen. Der Stoff ist dünn, und ich weiß, dass er die harten Knospen meiner Brustwarzen sieht und wahrscheinlich auch den feuchten Fleck auf meinem Slip. Seine Augen wandern über meinen Körper, und ich sehe das Verlangen darin, die Art, wie sein Blick auf meinen Brüsten verweilt, über meine Kurven streicht. „Du bist wunderschön“, sagt er leise, und ich spüre, wie die Wärme in mir steigt, wie meine Muschi sich zusammenzieht bei seinem Anblick.
Sein Hemd fällt zu Boden, und ich betrachte seinen Oberkörper: breite Schultern, eine leichte Brustbehaarung, die sich über seine Brustwarzen hinweg in einer feinen Linie nach unten zieht, direkt zu seinem Gürtel. Ich fahre mit den Fingern darüber, die weichen Härchen kitzeln meine Haut, und seine Muskeln zucken unter meiner Berührung. Er schließt die Augen und atmet tief ein, als ich meine Lippen auf seine Brust taste. Ich küsse seine Brustwarze, lecke daran, und er stöhnt leise auf. Seine Hand findet meinen Nacken, drückt mich sanft, aber fordernd an ihn. Ich spüre seine harte Erektion durch den Stoff seiner Hose, und ich kann nicht widerstehen. Meine Hand gleitet an seinem Bauch entlang, über den Gürtel, und ich drücke meine Handfläche gegen seinen Schwanz. Er ist lang und dick, und ich spüre, wie er unter meiner Berührung zuckt. „Fuck“, flüstert er, und sein Atem wird rau.
Ich knie mich vor ihn, sehe ihm dabei in die Augen, während ich seinen Gürtel öffne, den Knopf, den Reißverschluss. Seine Hose fällt, und seine Boxershorts wölben sich under der Spannung. Ich ziehe sie langsam hinunter, und sein Schwanz springt frei. Er ist prachtvoll, lang, dick, mit einer dunkelroten Eichel, die bereits feucht ist von Vorsaft. Ich lecke mir über die Lippen, dann beuge ich mich vor und nehme die Eichel in meinen Mund. Er schmeckt salzig und männlich, und ich sauge daran, während meine Zunge die empfindliche Unterseite liebkost. Er stöhnt laut auf, seine Hände vergraben sich in meinem Haar. „Ja, mach das“, keucht er, und ich nehme ihn tiefer, spüre, wie er in meinen Rachen stößt. Ich gleite auf und ab, nehme seinen gesamten Schaft in meinen Mund, bis meine Nase in seinem Schamhaar vergraben ist. Er stöhnt, sein Becken stößt gegen mein Gesicht, und ich liebe es, wie er die Kontrolle verliert, wie er sich in meinem Mund nimmt, was er will.
„Halt, halt“, sagt er plötzlich, atemlos, und zieht mich hoch. „Ich will dich, Lea. Ich will in dir sein.“ Er packt mich, dreht mich um und drückt mich gegen die Tür. Seine Hände finden meinen BH-Verschluss, öffnen ihn geschickt, und der BH fällt. Meine Brüste sind frei, hart, die Brustwarzen aufgerichtet. Er umfasst sie von hinten, kneift die Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger, und ich stöhne laut auf. „Ja, fass mich an“, flehe ich, während seine andere Hand unter meinen Slip gleitet. Seine Finger finden meine feuchte Spalte, und er stöhnt auf, als er spürt, wie nass ich bin. „Du bist so geil“, murmelt er in mein Ohr, während er mit einem Finger in mich eindringt. Ich zucke zusammen, ein Schauer der Lust durchfährt mich. Er schiebt einen zweiten Finger hinein, dehnt mich, während sein Daumen meine Klitoris reibt. Ich stöhne laut, mein Kopf fällt zurück, und ich spüre, wie ich auf seinen Fingern reite, wie ich sie tiefer in mich stoße.
„Ich will deinen Schwanz“, presse ich hervor, und er versteht. Er zieht meine Hüften zu sich, schiebt meinen Slip zur Seite, und ich spüre die heiße Spitze seines Schwanzes an meiner Öffnung. Er drückt zu, langsam, zentimeterweise, und ich spüre, wie er in mich gleitet, wie er mich ausfüllt, mich dehnt. Ein lauter Schrei entweicht mir, als er ganz in mir ist, seine Hüften gegen meinen Hintern gepresst. „Fuck, du fühlst dich unglaublich an“, stöhnt er, und ich spüre, wie er in mir pulsiert. Dann beginnt er zu ficken, hart und tief, jeder Stoß trifft meinen tiefsten Punkt. Ich spüre, wie die Tür gegen den Rahmen schlägt, wie mein Körper gegen das Holz gedrückt wird, während er mich von hinten nimmt. Seine Hände umfassen meine Brüste, ziehen an meinen Brustwarzen, während er in mich stößt, immer schneller, immer tiefer. „Ja, fick mich, mach mich zu deiner“, schreie ich, und ich spüre, wie die Lust in mir aufbaut, wie ein heißer Knoten, der sich zusammenschnürt.
Er zieht sich zurück, dreht mich um, und ich sehe sein Gesicht, die Anspannung, die Lust. Er hebt mich hoch, meine Beine umschlingen seine Hüften, und ich spüre seinen Schwanz wieder in mir, tief drin. Er trägt mich zum Bett, wirft mich auf die Matratze, und ich lande auf dem Rücken, die Beine gespreizt. Er kniet sich zwischen meine Schenkel, sein Schwanz steht hart und glänzend von meiner Feuchtigkeit. Er beugt sich vor und nimmt meine Brustwarze in den Mund, saugt daran, während seine Hand meine andere Brust massiert. Ich winde mich unter ihm, will ihn wieder in mir spüren. „Bitte, Jonas, fick mich“, flehe ich, und er lächelt, ein wildes, hungriges Lächeln.
Er richtet sich auf, positioniert die Spitze seines Schwanzes an meiner nassen Öffnung, und dann stößt er zu, hart und tief. Ich schreie auf, als er mich ausfüllt, mein Körper bäumt sich auf. Er fickt mich jetzt mit einer wilden, ungezügelten Energie, jeder Stoß treibt mich höher, näher an den Rand. Seine Hüften schlagen gegen meine, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das den Raum erfüllt. „Du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnt er, sein Atem geht stoßweise. Ich spüre, wie die Lust in mir wächst, wie sie sich in meinem Bauch zusammenzieht, wie ein heißer, dichter Ball. „Ich komme“, keuche ich, und er stößt noch härter zu, noch tiefer. „Ja, komm für mich“, befiehlt er, und das ist alles, was ich brauche. Mein Körper explodiert in tausend Schockwellen, ein Orgasmen, der mich durchfährt, mich schütteln lässt. Ich schreie seinen Namen, meine Muskeln ziehen
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