L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Das letzte Wort

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

„Du legst die Regeln fest, aber ich sage wann es aufhört.“

Lena lehnte mit verschränkten Armen an der dunkel gepolsterten Wand, das Licht der einzigen Lampe fing sich in ihren Augen. Sie trug ein schwarzes Kleid, das knapp über dem Knie endete, und ihre bloßen Füße ruhten auf dem kühlen Holzboden. Der Raum war klein, aber sorgfältig eingerichtet: ein breites Bett mit weißen Laken, ein Sessel aus dunklem Leder, ein Tisch mit einem Tablett, darauf eine Karaffe mit Wasser und zwei Gläser. Keine Fenster, nur die geschlossene Tür, die sie hinter sich zugezogen hatte.

„Einverstanden“, sagte ich. Mein Herz schlug schneller, aber ich ließ mir nichts anmerken. Ich war hier, um die Kontrolle abzugeben, nicht um sie zu behalten. „Was sind deine Regeln?“

Sie trat näher, umkreiste mich langsam. Ich stand still, die Hände locker an den Seiten. Ihr Parfum – schwere Rose und etwas Rauchiges – wehte zu mir herüber. „Erstens: Du sprichst nur, wenn ich es dir erlaube. Zweitens: Du bewegst dich nicht ohne meine Aufforderung. Drittens: Du beendest das Spiel nicht. Ich entscheide, wann es vorbei ist.“

Ich nickte. „Und wenn ich ein Wort sage, das dich stoppen soll?“

Sie blieb vor mir stehen, ihr Gesicht nur eine Handbreit von meinem entfernt. „Dann ist es vorbei. Aber du wirst es nicht sagen.“ Ihr Mund verzog sich zu einem schmalen Lächeln. „Zieh dich aus. Langsam.“

Die erste Hingabe

Ich gehorchte. Meine Finger lösten den Knoten meiner Krawatte, dann die Knöpfe meines Hemds. Sie beobachtete mich mit einer Intensität, die mir den Atem stocken ließ. Ihre Augen folgten jeder Bewegung, als würde sie ein seltenes Ritual studieren. Als ich nackt vor ihr stand, ließ sie ihren Blick über meinen Körper gleiten, verweilte auf meiner Brust, meinem Bauch, tiefer. Ich spürte, wie mein Puls unter ihrer Musterung schneller ging. Mein Schwanz begann sich zu regen, wurde härter, als sie ihre Augen auf ihn richtete. Sie lächelte wissend.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

„Knie nieder.“

Ich sank auf die Knie, der harte Boden drückte gegen meine Schienbeine. Mein Glied stand jetzt steif, die Eichel reckte sich ihr entgegen. Sie setzte sich in den Sessel, schlug die Beine übereinander, und ich sah den schmalen Streifen schwarzer Spitze zwischen ihren Schenkeln. Sie ließ die Zeit verstreichen, ließ mich warten, bis die Stille schwer wurde. „Weißt du, warum ich dich hierher gebeten habe?“, fragte sie schließlich.

„Weil du die Macht willst“, antwortete ich. Meine Stimme klang rau.

„Nein.“ Sie beugte sich vor, ihre Hand strich über mein Haar. „Ich will, dass du sie mir gibst. Freiwillig. Ohne Vorbehalt. Das ist der Unterschied.“ Ihre Finger gruben sich sanft in meine Kopfhaut, und ich schloss die Augen, ließ mich fallen. Sie zog mich näher, bis mein Gesicht ihren Knien nah war. Ich roch ihre Haut, den Moschus, der sich mit dem Parfum mischte. „Gut“, flüsterte sie. „Bleib so.“

Die Minuten zogen sich. Ich spürte die Stille, die Wärme ihrer Hand, das leise Knarren des Leders, wenn sie sich bewegte. Mein Verlangen wuchs, ungebeten, unübersehbar. Mein Schwanz pochte, ein dicker Tropfen Schmiere quoll aus der Eichel und rann langsam den Schaft hinab. Sie bemerkte es, natürlich. Ein leises Lachen. „Du bist schon bereit. Aber wir haben Zeit. Ich möchte dich genießen.“

Sie ließ mich auf den Knien, während sie aufstand, zum Tisch ging, sich ein Glas Wasser einschenkte und langsam trank. Ich hörte das Schlucken, das Klirren des Glases auf dem Tablett. Sie stellte sich vor mich, das Glas in der Hand. „Öffne den Mund.“ Ich gehorchte, und sie ließ einen Tropfen Wasser auf meine Zunge fallen. Es war kühl, erfrischend. Ich leckte über meine Lippen. „Mehr?“, fragte sie.

„Ja, bitte.“

Sie trank einen Schluck, beugte sich dann zu mir herab, und ich spürte ihre Lippen auf meinen. Sie öffnete meinen Mund mit ihrer Zunge, ließ das Wasser hinüberfließen. Es war kühl und süß, und ihr Kuss dauerte länger als nötig. Als sie sich zurückzog, war ich schwer vor Verlangen. Mein Schwanz war steinhart, die Adern traten hervor, der Schaft glänzte feucht von der Schmiere, die unablässig aus der prallen Eichel sickerte.

Die Prüfung der Geduld

„Steh auf.“

Ich erhob mich, mein Körper zitterte. Sie ging zum Bett, setzte sich auf die Kante und klopfte neben sich. „Leg dich hin. Auf den Rücken.“

Ich tat wie geheißen. Die Laken waren kühl unter mir. Sie blieb sitzen, betrachtete mich von oben, ließ ihre Augen über jeden Zentimeter meines Körpers schweifen. „Du bist schön so“, sagte sie leise. „Wehrlos. Für mich.“ Ihre Hand wanderte über meine Brust, den Bauch hinab, bis sie meinen Schwanz umschloss. Ich keuchte leise auf. Ihre Finger waren kühl auf der heißen, empfindlichen Haut. Sie begann, mich langsam zu streicheln, ihre Finger glitten über den Schaft, umkreisten die empfindliche Eichel. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu stöhnen. Der Druck in meinen Lenden wurde fast unerträglich.

„Noch nicht“, sagte sie. „Du wartest. Auf mein Zeichen.“

Sie ließ los, stand auf und begann sich auszuziehen. Langsam, mit bedächtigen Bewegungen, löste sie den Reißverschluss ihres Kleides. Es fiel zu Boden. Sie trug nur schwarze Spitze, die ihre Brüste kaum bedeckte, und ein Höschen, das mehr versprach als es verbarg. Sie stieg aus dem Kleid, dann löste sie den BH, ließ ihn fallen. Ihre Brüste waren voll, rund, die Brustwarzen bereits hart, dunkel und aufgerichtet. Sie stieg aus dem Slip, und ich sah zum ersten Mal ihr Geschlecht: die Schamlippen, dunkel und feucht, die sie umrahmenden Locken. Sie setzte sich rittlings auf meine Hüften.

Ich spürte die Wärme ihres Körpers, die feuchte Hitze ihrer Spalte auf meinem Bauch, direkt über meinem steifen Schwanz. Sie beugte sich vor, ließ ihre Brustwarzen über meine Brust streifen, während ihre Hände meine Arme auf das Laken drückten. „Keine Bewegung“, flüsterte sie. „Du bist mein.“ Sie ließ sich nach vorne sinken, ihre Lippen fanden meinen Hals, meine Schultern, meine Brust. Sie biss sanft in meine Haut, leckte die Stelle, blies darauf. Ich stöhnte leise, mein Becken hob sich unwillkürlich, mein Schwanz strich gegen ihre feuchte Spalte.

„Geduld“, murmelte sie gegen meine Haut. „Du wirst noch bekommen, was du brauchst.“

Sie glitt tiefer, ihre Zunge zeichnete eine nasse Spur über meinen Bauch bis zu meinem Nabel. Dann weiter, tiefer, bis ich ihren Atem auf der empfindsamsten Stelle spürte. Ihr Mund umschloss die Eichel meines Schwanzes für einen flüchtigen Moment, ein heißer, feuchter Druck, der mich erzittern ließ. Sie leckte einmal über die empfindliche Spitze, nahm den Geschmack meiner Schmiere auf, und ich spürte, wie ich noch härter wurde. Dann richtete sie sich auf.

„Nicht doch“, sagte sie. „Erst wenn ich es will.“

Sie drehte sich um, kniete neben meinem Kopf, ihre Schenkel links und rechts von meinem Gesicht. Ich spürte ihre Feuchtigkeit, roch ihren Duft, salzig und süß zugleich. Ihre Möse war direkt über meinem Mund, die Schamlippen glänzend nass, die Klit geschwollen und hart. Sie senkte sich, bis ich den Geschmack ihrer Erregung auf meiner Zunge hatte. „Leck mich“, befahl sie. „Aber nur mit der Zunge. Keine Hände.“

Ich gehorchte, streckte die Zunge aus und tauchte in ihre nasse Spalte ein. Sie schmeckte intensiv, salzig und süß, ihr Saft rann über mein Kinn. Ich leckte sie langsam, umkreiste ihre Klit mit der Zungenspitze, tauchte tiefer in ihre heiße Scheide. Sie stöhnte leise, ihr Becken bewegte sich gegen mein Gesicht. „Ja“, keuchte sie. „Genau so.“ Ihre Finger krallten sich in mein Haar, drückten mein Gesicht tiefer in ihre feuchte Möse. Ich nahm ihre Klit zwischen die Lippen und saugte sanft, während meine Zunge in sie eindrang, immer tiefer. Sie zitterte, ihr Saft floss reichlicher, und ich trank von ihr, spürte, wie sie sich mir hingab.

Sie ritt mein Gesicht, ihre Hüften bewegten sich in einem langsamen, rhythmischen Stoßen. Ich spürte, wie ihre Muskeln sich anzogen, wie sie kurz vor dem Höhepunkt stand. „Nicht“, keuchte sie. „Noch nicht.“ Sie zog sich zurück, setzte sich auf meine Brust. Ihre Möse war nass, glänzend, die Schamlippen geschwollen von meiner Zunge. Sie griff nach meinem Schwanz, der immer noch steif und tropfnass war, und führte die Eichel an ihre feuchte Spalte. Sie rieb die Eichel gegen ihre Klit, ließ mich die Hitze ihrer Erregung spüren. „Bitte“, stöhnte ich. „Lass mich in dich.“

„Noch nicht“, flüsterte sie. „Ich will sehen, wie du leidest.“ Aber sie hielt nicht stand. Sie senkte sich, und ich spürte, wie die Eichel gegen den Eingang ihrer Scheide drückte. Dann, mit einem langen, zischenden Atemzug, ließ sie sich fallen. Mein Schwanz glitt in sie hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Ihre Möse war eng, heiß, nass. Ich spürte, wie sie mich umschloss, wie ihre inneren Muskeln mich massierten. Wir stöhnten beide. Sie saß auf mir, mein Schwanz tief in ihr, und ich spürte, wie ihre Wände sich um mich zusammenzogen.

Sie begann sich zu bewegen, langsam, ihre Hüften kreisten über mir. Ich spürte, wie sie mich ritt, wie ihre nassen Schamlippen über meinen Schaft glitten. „Fühlst du das?“, flüsterte sie. „Wie ich dich nehme? Wie ich dich benutze?“ Ich konnte nur nicken, die Zähne zusammengebissen, um nicht sofort zu kommen. Ihre Möse war so heiß, so eng, ihr Saft rann über meine Eier, die gegen ihre Schamlippen schlugen. Sie beugte sich vor, ihre Brüste streiften meine Brust, ihre Brustwarzen rieben gegen meine Haut. Sie küsste mich, tief, ihre Zunge in meinem Mund, während ihr Becken sich schneller bewegte.

„Komm in mir“, keuchte sie. „Komm tief in mir. Ich will dich fühlen.“ Sie ritt mich hart, ihr Körper spannte sich an, und ich spürte, wie sie kam. Ihre Möse zog sich zusammen, umklammerte meinen Schwanz, und ich hielt nicht länger durch. Mit einem tiefen, heiseren Stöhnen entlud ich mich in ihr. Ich spürte, wie mein Sperma in ihre heiße Scheide schoss, ein Schwall nach dem anderen, während ihre Muskeln mich weitermassierten, jeden Tropfen aus mir herauspressten. Sie stöhnte, biss sich auf die Lippe, als sie die Wärme meines Samens in sich spürte.

Sie blieb auf mir sitzen, mein Schwanz noch in ihr, ihr Saft und mein Sperma vermischten sich und rannen über meine Eier. Sie atmete schwer, ihr Körper zitterte. Dann beugte sie sich vor und flüsterte an meinem Ohr: „Das war das letzte Wort. Aber das Spiel ist noch nicht vorbei. Es fängt gerade erst an.“

Sie stand auf, mein Schwanz glitt aus ihr heraus, und ich sah, wie mein Sperma aus ihrer nassen Möse tropfte. Sie ging zum Tisch, schenkte sich Wasser ein, und lächelte mich über den Rand des Glases hinweg an. „Willst du mehr?“, fragte sie. Ich nickte, mein Glied immer noch halb steif, bereit für sie. „Dann komm her. Knie dich hinter mich.“

Ich gehorchte, kniete mich hinter sie, als sie sich über den Tisch beugte. Ihre Möse war von hinten zu sehen, nass, geschwollen, mein Sperma tropfte aus ihrer Spalte. Sie spreizte die Beine, und ich sah den Weg, den ich bereits genommen hatte. „Ich will dich noch einmal“, sagte sie. „Aber diesmal will ich dich in meinem Arsch. Willst du das? Willst du mich ficken, bis ich schreie?“

„Ja“, flüsterte ich. „Alles, was du willst.“

Sie griff nach einer Tube Gleitgel auf dem Tisch und reichte sie mir. „Dann mach mich bereit. Langsam.“ Ich öffnete die Tube, träufelte etwas Gel auf meine Finger und begann, ihren Anus zu massieren. Sie zitterte, als ich den Finger in ihren engen Schließmuskel schob. Sie war eng, aber sie entspannte sich langsam, ließ mich tiefer eindringen. Ich fügte einen zweiten Finger hinzu, spürte die Hitze, die Enge. Sie stöhnte, drückte sich gegen meine Hand. „Ja, genau so. Mach mich bereit für deinen Schwanz.“

Ich nahm mehr Gleitgel, träufelte es auf meinen steifen Schwanz, der wieder voll erigiert war, und dann auf ihre enge Öffnung. Ich führte die Eichel an ihren Anus, drückte sachte. Sie keuchte, als der Kopf eindrang. „Langsam“, flüsterte sie. „Ganz langsam.“ Ich schob mich in sie hinein, Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie ihr enger Darm mich umschloss, wie sie sich mir öffnete. Es war heiß, eng, perfekt. Als ich ganz in ihr war, hielt ich inne, ließ sie sich an mich gewöhnen. Sie atmete tief, ihr Rücken wölbte sich. „Beweg dich“, keuchte sie. „Fick mich.“

Ich begann mich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Meine Hände hielten ihre Hüften, während ich in ihren engen Arsch stieß. Ihr Stöhnen wurde lauter, sie drückte sich gegen mich, nahm mich tiefer. „Ja, fick mich in den Arsch. Fick mich richtig tief.“ Ich gehorchte, stieß tiefer, spürte, wie mein Schwanz in ihr verschwand. Ihre Möse war nass, ihr Saft rann ihre Schenkel hinab. Ich griff um ihre Hüfte, fand ihre Klit und massierte sie im Rhythmus meiner Stöße

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden