Der erste Schritt in die Dunkelheit hätte mich warnen sollen. Doch als Lytharas Finger meine Wange streiften, wusste ich: Dieses Opfer würde ich willig bringen. Die Inschrift über dem Portal – „Wer eintritt, lasse alle Hoffnung fahren – und alle Kleider“ – hatte ich für poetische Übertreibung gehalten. Jetzt, im flackernden Schein einer einsamen Fackel, begriff ich: Dies war kein Tempel, sondern ein Altar der Hingabe.

Die Begegnung
Der Innenraum atmete Kühle und feierliche Stille. Staubkörner tanzten in einem Lichtstrahl, der wie ein goldener Speer durch die Decke stieß. In der Mitte thronte der Altar – schwarzer Marmor, glatt geschliffen von unzähligen Berührungen. Eine flache Mulde in der Mitte, wie eine Opferschale, schimmerte feucht. Ich zögerte, streckte dann die Hand aus. Die Wärme, die von der Oberfläche strahlte, war lebendig, pulsierend, als ob der Stein selbst atmete.
„Du kommst spät, Sterblicher.“ Die Stimme umfing mich, drang durch jede Pore, ließ mich erbeben. Sie kam aus allen Richtungen und keiner, ein Flüstern, das in meinen Knochen widerhallte. „Wer spricht?“ Meine Stimme war heiser, kaum ein Krächzen. „Ich bin es – die du suchst. Die Göttin. Dein Fuß hat den Kreis geschlossen. Jetzt musst du das Ritual vollenden.“ Ein warmer Lufthauch strich über meinen Nacken, und ich spürte eine Gegenwart, so dicht, dass mir die Sinne schwanden. Als ich mich umdrehte, stand sie vor dem Altar.
Nackt. Ihre Haut schimmerte wie Perlmutt, jeder Muskel, jede Rundung eine Einladung zur Anbetung. Ihre Brüste waren voll und fest, die Brustwarzen dunkel und hart, wie kleine, aufgerichtete Beeren. Zwischen ihren Beinen lockte ein schmaler Streifen schwarzen Flaums, darunter ihre Spalte, die bereits feucht schimmerte. Ihre Augen – Abgründe aus Obsidian, in denen Sterne glühten. „Ich bin Lythara“, sagte sie, und ihr Lächeln war eine Verheißung. „Und du bist mein Gefäß – für eine Stunde oder eine Ewigkeit. Die Zeit hier gehorcht mir.“
Das Ritual beginnt
Ich schluckte, versuchte, einen klaren Gedanken zu fassen. „Ich bin nur hier, um …“ Sie legte einen Finger auf meine Lippen, und der Druck war sanft, aber elektrisierend. Ein Kribbeln durchfuhr mich, ließ meine Haut prickeln. „Du bist hier, um mich zu erwecken. Das hast du getan. Aber die Entfesselung braucht mehr: dein Begehren.“ Ihre Hand glitt von meinem Mund über mein Kinn, meinen Hals, ruhte auf meiner Brust. Durch den Stoff meines Hemdes spürte ich die Kühle ihrer Finger. „Zieh dich aus. Ich will deine Haut spüren, deine Wärme.“
Ich gehorchte, als ob ihr Wille der meine wäre. Meine Finger zitterten, als ich die Knöpfe löste, einer nach dem anderen. Sie beobachtete jede Bewegung, ihre Augen brannten sich in mich ein. Als ich nackt vor ihr stand, ließ sie ihren Blick langsam über meinen Körper gleiten – genießerisch, hungrig. „Du bist schön“, murmelte sie, mehr zu sich selbst. „Sterbliche sind so zerbrechlich, so warm. Ich habe das vermisst – diese Hitze, dieses Verlangen.“ Ihr Blick blieb an meinem steifen Schwanz hängen, der bereits pochend und bereit zwischen meinen Beinen stand. Ein feiner Tropfen Schmiere glänzte an der Eichel. Sie leckte sich die Lippen.
Sie trat näher, bis ihr Körper meinen fast berührte. Die Wärme, die von ihr ausging, war betörend, vermischt mit dem Duft von Weihrauch und etwas Süßem, Unbekanntem. „Das Ritual verlangt, dass ich dich nehme. Dass ich deine Lust trinke, um meine Macht zu entfesseln. Bist du bereit?“ Ihre Stimme war ein Flüstern, das dennoch den Raum ausfüllte und in meinem Schoß widerhallte. Ich nickte, unfähig zu sprechen, mein Schwanz zuckte vor Erwartung.
Die Berührung
Ihre Hände legten sich auf meine Schultern – kühl, aber wo sie meine Haut berührten, brannte es. Ein Schauer der Erregung raste durch mich, ließ meine Muskeln erzittern. Sie zog mich näher, bis unsere Körper sich trafen. Ihre Brüste pressten sich gegen meine Brust, hart und fordernd. Ich spürte ihre Brustwarzen durch die schmale Luft, die uns trennte, sie rieben sich an mir, steinhart. Sie legte den Kopf schief und küsste mich.
Der Kuss war sanft, forschend. Ihre Lippen – weich und voll, schmeckten nach Honig und Wein, aber mit einer Schärfe, die mich schwindlig machte. Als ihre Zunge meine traf, explodierte ein Feuerwerk unter meiner Haut. Ihre Hände wanderten über meinen Rücken, gruben sich in meine Muskeln, während ich ihre Hüften umfasste. Sie fühlte sich fest und geschmeidig an – lebendiger Marmor, der unter meinen Fingern erbebte. Meine Hände glitten tiefer, über ihren runden, festen Arsch, der sich wie gestählte Seide anfühlte. Ich drückte zu, und sie stöhnte in meinen Mund.
Sie löste sich von mir, nur um mich sanft auf den Altar zu drücken. Der Stein war glatt und kühl unter mir, aber ihre Wärme darüber ließ mich die Kälte vergessen. Sie beugte sich über mich, ihr Haar fiel wie ein schwarzer Vorhang um unsere Gesichter. „Jetzt“, flüsterte sie, und ihre Hand glitt zwischen meine Beine.
Die Entfesselung
Ihre Finger umschlossen meinen Schwanz, der bereits steif und pochend war – ein Verlangen, das ich nicht länger zügeln konnte. Sie strich über die Eichel, ein sanftes, kreisendes Spiel, und ein Stöhnen entwich mir. „So empfindlich“, murmelte sie, während sie mit dem Daumen Kreise malte und die Schmiere verteilte. „Ich liebe das.“ Sie beugte sich tiefer und nahm mich in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich um mich – warm, feucht – und ihre Zunge wirbelte um die Spitze, ein elektrisierender Tanz. Ich bäumte mich auf, griff in ihr Haar, während sie immer tiefer glitt, bis ich ihre Kehle spürte. Sie würgte kurz, aber sie ließ nicht locker, nahm mich tiefer, bis ihre Nase meinen Bauch berührte.
Sie saugte, ein rhythmisches, forderndes Spiel, das mich an den Rand trieb. Ihre Zunge umspielte die Eichel, während ihr Kopf auf und ab glitt. Ihre Hand umfasste die Wurzel meines Schwanzes und massierte sie im Takt. Ich spürte die Spannung in meinen Hoden, sie zogen sich zusammen, bereit zu entladen. Die Spannung baute sich auf, unaufhaltsam, doch sie stoppte rechtzeitig, ließ meinen Schwanz mit einem feuchten Geräusch aus ihrem Mund gleiten, sah mich mit ihren schwarzen Augen an. „Noch nicht. Ich will dich in mir spüren.“ Sie richtete sich auf und setzte sich rittlings auf mich, ihre Hüften über meinem Becken schwebend. Ich sah, wie sie ihre Hand zwischen ihre Beine führte und ihre feuchte Spalte öffnete – die inneren Lippen glänzten vor Nässe, ihre Klit stand prall und hart hervor. Dann senkte sie sich auf mich.
Die Enge war überwältigend. Sie umschloss mich vollständig, ein heißer, pulsierender Schlauch, der mich tiefer zog, mich verschlang. Ihre Wände waren samtig und fest, sie massierten meinen Schwanz von allen Seiten, als wäre sie dafür geschaffen. Sie stöhnte auf, ein Laut, der wie ein Gebet klang. „Ja, genau so“, keuchte sie, während sie sich auf und ab bewegte – langsam zuerst, jede Bewegung eine Offenbarung, dann immer schneller. Ihre Hände pressten sich auf meine Brust, ihre Nägel hinterließen rote Striemen. Ich packte ihre Hüften, führte sie, trieb sie tiefer auf meinen Schwanz. Jeder Stoß ließ sie aufschreien, ihr Kopf fiel zurück, ihre Brüste hüpften im Takt.
„Fick mich, Sterblicher“, keuchte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. „Fick mich, als ob dein Leben davon abhinge.“ Sie beugte sich vor, ihre Brustwarzen rieben sich an meinem Bauch, während sie ihr Tempo verschärfte. Ich spürte, wie ihre inneren Muskeln mich massierten, sich zusammenzogen und wieder entspannten, ein rhythmisches Spiel, das mich in den Wahnsinn trieb. Ich stemmte mich auf, setzte mich auf, sodass wir uns gegenüber saßen, ihre Beine um meine Hüften geschlungen. In dieser Position konnte ich tiefer eindringen, sie voll ausfüllen. Jeder Stoß ließ sie erzittern, ihr Atem ging stoßweise, ihre Finger gruben sich in meinen Rücken.
„Du fühlst dich unglaublich an“, stöhnte ich, meine Stirn gegen ihre gelehnt. „So eng, so heiß …“ Sie antwortete nicht, nur ein ersticktes Keuchen, als ich besonders tief in sie stieß. Ihr Kopf fiel zurück, ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund geöffnet in einem stummen Schrei. Ich spürte, wie ihre Muschi sich um mich zusammenzog, ein erstes Beben, das durch ihren Körper raste. Sie kam, eine Welle der Kontraktionen, die meinen Schwanz massierte und mich näher an den Rand trieb. Aber ich hielt durch, ritt sie durch ihren Orgasmus, bis sie zitternd gegen mich sank.
Sie erholte sich schnell, ein lüsternes Lächeln auf ihren Lippen. „Du kannst mehr, ich weiß es.“ Sie schob mich zurück auf den Altar, diesmal auf den Bauch. Der Stein war kühl unter mir, ein Kontrast zu ihrer glühenden Hitze. Sie kniete sich hinter mich, spreizte meine Beine, und ich spürte ihre Finger an meinem Arschloch. Ein feuchtes Streicheln, dann drückte ein Finger in mich. Ich zischte überrascht, aber sie war sanft, massierte mich von innen, während ihre andere Hand meinen Schwanz umfasste, der noch feucht von ihr war. „Ich will dich überall haben“, flüsterte sie, während sie mit ihrem Finger in mir kreiste und die Prostata streichelte. Ein Schauer der Lust raste durch mich, ich krallte mich am Altar fest.
Dann spürte ich ihre Zunge. Sie leckte über meinen Arsch, drückte ihre Zunge tief in mich, während ihre Finger weiter in mir waren. Ich stöhnte laut, presste mich gegen ihr Gesicht. Sie lachte leise, ein vibrierendes Geräusch, das durch meinen Körper zog. „Du magst das, was? Du schmeckst so süß.“ Sie leckte weiter, ihre Zunge erforschte mich, während ich mich unter ihr wand. Dann stand sie auf, und ich spürte etwas anderes – ihre feuchte, heiße Spalte an meinem Arsch. Sie rieb sich an mir, ihre Klit strich über meinen Eingang. „Jetzt nimm mich“, flüsterte sie, und ihre Hüften drückten zu.
Sie glitt in mich. Der Schmerz war kurz, überlagert von einer Welle intensiver Lust, als sie sich tief in mich bohrte. Ihr Becken presste sich gegen meinen Arsch, und sie begann, sich zu bewegen, langsam, kreisend. Ich spürte jede Bewegung, jede ihrer Falten, die mich ausfüllte. Ihre Hände lagen auf meinen Hüften, ihre Nägel gruben sich in mein Fleisch. „Ja, so ist es gut“, stöhnte sie, ihr Tempo beschleunigte sich. „Du bist so eng, so warm.“ Sie ritt mich hart, jeder Stoß drückte mir die Luft aus den Lungen. Ich spürte, wie mein Schwanz gegen den kalten Stein rieb, jede Reibung ein Schock der Lust. Ich konnte nicht anders, ich begann, mich zu bewegen, im Takt mit ihr, trieb mich gegen ihren Schoß.
Ihre Hand griff unter mich, umfasste meinen Schwanz, der jetzt hart und pochend war. Sie massierte mich im Takt ihrer Stöße, ihre Finger um die Eichel kreisend. „Komm für mich, Sterblicher“, keuchte sie. „Komm, während ich in dir bin.“ Und das war es, was mich über die Kante trieb. Ein Schwall von Sperma schoss aus mir, traf den Stein unter mir, ein zweiter, ein dritter, während ich mich in ihrem Rhythmus wand. Gleichzeitig spürte ich, wie sie sich zusammenzog, ein letztes, tiefes Beben, das durch ihren Körper raste. Ihr Schrei hallte durch den Tempel, ein Laut der Befreiung, der Entfesselung.
Sie blieb in mir, beide keuchend, verschwitzt, erschöpft. Dann zog sie sich langsam zurück, und ich spürte ihre Wärme weichen. Sie drehte mich um, küsste mich, ein tiefer, fordernder Kuss, der meine Lippen taub machte. „Du hast mich erweckt“, flüsterte sie, ihre Stimme jetzt kraftvoller, tiefer. „Die Macht ist frei. Danke, mein Gefäß.“ Ihre Augen glühten, und ich spürte, wie mich eine Woge von Energie durchströmte, meine Müdigkeit wegspülte. Ich war erschöpft, aber erfüllt. Das Ritual war vollendet.
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