L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Die Verführung der Gipfel

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Regen schlug gegen die Glasfassade des Co-Working-Spaces, ein gleichmäßiges Trommeln, das sich mit dem Klappern von Laptoptasten und dem Zischen der Siebträgermaschine vermischte. Ich saß an einem Holztisch am Fenster, mein Blick glitt über die Dächer Hamburgs, über die Hafenkräne, die im Grau des Nachmittags verschwammen, und ich hasste jeden einzelnen Moment davon. Nichts hier roch nach Fels, nach Eis, nach dem scharfen Wind, der einem die Lungen füllte, bis man glaubte, zu platzen. Stattdessen lag der Geruch von frisch gemahlenem Kaffee und Desinfektionsmittel in der Luft, und ich zog die Schultern hoch, als ob mich diese Sterilität körperlich bedrückte.

Mein Blick wanderte zu einem Bildschirm, auf dem jemand eine Präsentation über agile Projektmethoden aufrief, und ich musste an die Wand am Großen Mönch denken, an den Moment, als ich vierhundert Meter über dem Tal gehangen hatte, die Finger in einem Riss, das Herz so laut, dass ich den Wind nicht mehr hörte. Und an Leon, der über mir geklettert war, dessen ruhige Stimme mir gesagt hatte, wo ich den Fuß setzen sollte. Ich hatte ihm vertraut, wie ich noch keinem Menschen vertraut hatte, und dieser Gedanke ließ eine Wärme in mir aufsteigen, die nichts mit der Heizung des Raumes zu tun hatte.

Die Glastür glitt auf, und ich spürte ihn, bevor ich ihn sah. Ein leichter Zug, ein Schatten, der sich über den Boden legte. Leon schob die Kapuze seiner Regenjacke zurück, schüttelte die Tropfen aus den dunklen Haaren, und sein Blick fand mich sofort, als hätte er gewusst, wo ich saß, als hätte er mich über die ganze Stadt hinweg gespürt. Er trug ein graues Hemd, die Ärmel bis zu den Ellbogen aufgerollt, und die Sehnen seiner Unterarme zeichneten sich ab, als er die Jacke über eine Stuhllehne warf. Er war zwei Wochen in den Alpen gewesen, an einem Sechstausender, den wir zusammen geplant hatten, und ich hatte in Hamburg gesessen und Versicherungsverträge digitalisiert.

Er kam auf mich zu, und jeder Schritt, den er machte, schien den Raum zu verkleinern. Die anderen Leute, die Laptops, das gedämpfte Gespräch an der Theke – alles wurde zu einem Rauschen, zu einem einzigen Flüstern, das nichts mit uns zu tun hatte. Er blieb vor mir stehen, und ich roch ihn: Regen, Seife, und darunter diesen metallischen, salzigen Geruch, den die Berge auf der Haut hinterließen.

„Du bist früh gekommen“, sagte ich, und meine Stimme klang fremd, zu leise.

„Der Flug war pünktlich.“ Er setzte sich nicht. Er stand einfach da, sah auf mich herab, und in seinem Blick lag eine Intensität, die mich an den Grat erinnerte, an die Stelle, wo der Fels abfiel und man nur noch den Himmel sah. „Ich habe an dich gedacht. Oben, im Zelt, bei Schneefall.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ich schluckte. Mein Puls ging schnell, und ich presste die Handflächen auf die Tischplatte, als könnte ich mich so erden. „Ich habe an dich gedacht, als ich eine Grafik in Excel eingefügt habe. Das ist nicht dasselbe.“

Er lächelte, ein schmales, schnelles Lächeln, das seine Augen erreichte. „Nein. Das ist es nicht.“ Er hielt mir die Hand hin, die Handfläche nach oben, die Schwielen deutlich sichtbar. „Komm. Ich habe ein Zimmer. Zwei Straßen weiter.“

Ich hätte etwas sagen können, etwas über den Termin um vier, über die E-Mails, die ich noch beantworten musste, über die Welt, die draußen wartete. Aber ich tat es nicht. Ich legte meine Hand in seine, fühlte die Wärme, den Druck seiner Finger, und stand auf. Mein Laptop blieb liegen, meine Tasche blieb liegen, alles blieb liegen, und ich folgte ihm durch den Raum, an den Blicken vorbei, die uns neugierig folgten, durch die Tür hinaus in den Regen.

Das Zimmer war klein, mit einem breiten Bett, das fast den ganzen Raum einnahm, und einem Fenster, das auf einen Innenhof ging. Die Vorhänge waren zugezogen, das Licht war warm und gedämpft, eine Lampe auf dem Nachttisch warf einen goldenen Schein auf das weiße Laken. Leon schloss die Tür hinter uns, und ich hörte, wie der Schlüssel sich drehte, ein leises Klicken, das wie ein Versprechen klang.

Wir standen uns gegenüber, und ich sah ihn an, sah die feinen Linien um seine Augen, die von zu vielen Stunden im grellen Sonnenlicht stammten, die kleine Narbe an seinem Kinn, von einem Steinschlag vor Jahren. Er trat näher, und ich fühlte, wie seine Hand meine Wange berührte, die Fingerkuppen rau auf meiner Haut. Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht, und ich schloss die Augen, lehnte mich in seine Berührung.

„Ich habe dich vermisst“, sagte er, und seine Stimme war tief, rauchig, wie das Knirschen von Eis unter den Stiefeln.

„Ich dich auch“, flüsterte ich. „Mehr, als ich zugeben wollte.“

Sein Mund fand meinen, und der Kuss war nicht zart. Er war hungrig, fordernd, als hätte er die zwei Wochen ohne mich nur überstanden, weil er diesen Moment vor sich gesehen hatte. Seine Zunge drängte sich zwischen meine Lippen, und ich öffnete mich, ließ ihn ein, spürte, wie seine Hand in meinen Nacken griff und mich näher zog. Ich atmete ihn ein, diesen Geruch nach Seife und Salz, und meine Finger fanden den Saum seines Hemdes, zogen es hoch, bis ich die warme Haut seines Rückens spürte.

Er löste sich von mir, nur für einen Moment, und sah mich an. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet, und ich wusste, was er sah: eine Frau, die kein Hemd mehr trug, dessen Knöpfe er mit schnellen, geübten Bewegungen öffnete, während er mich rückwärts zum Bett schob. Meine Bluse fiel zu Boden, dann mein BH, und die Luft traf meine Brüste, ließ die Nippel hart werden. Er sah darauf, und ein leises Geräusch kam aus seiner Kehle, ein Laut, der mir durch den ganzen Körper fuhr.

„Du bist so schön“, sagte er, und es klang nicht wie eine Floskel. Es klang wie eine Tatsache, wie etwas, das er im Zelt bei Schneefall gedacht hatte, immer wieder.

Er beugte sich vor, und sein Mund fand meine Brust, die Zunge kreiste um den Nippel, während seine Hand die andere Seite massierte. Ich warf den Kopf zurück, stöhnte leise, und meine Finger gruben sich in seine Haare, zogen ihn näher. Er saugte, knabberte, und jeder Zug sandte einen elektrischen Schlag durch meinen Körper, direkt nach unten, wo ich bereits feucht war, wo die Hitze sich sammelte und drängte.

„Leon“, keuchte ich, und er antwortete, indem er mich auf das Bett drückte, sein Körper über mir, das Gewicht eine vertraute, beruhigende Last. Er küsste meinen Bauch, die Innenseite meiner Rippen, und ich spürte, wie meine Hose sich löste, wie seine Finger den Knopf öffneten, den Reißverschluss hinunterzogen. Er zog sie mir von den Beinen, und dann den Slip, und ich lag nackt vor ihm, die Haut auf dem Laken, das Herzschlagen so laut, dass ich es im ganzen Körper hörte.

Er richtete sich auf, kniete vor mir, und seine Hände glitten über meine Oberschenkel, von den Knien nach oben, langsam, quälend langsam. Seine Augen ließen mich nicht los, und ich lag da, offen für ihn, und fühlte mich nicht verletzlich. Fühlte mich gesehen. Fühlte mich begehrt.

„Sag mir, was du willst“, sagte er, und seine Daumen streichelten die Haut direkt neben meiner feuchten Spalte.

„Ich will, dass du mich fickst“, sagte ich, ohne zu zögern, die Worte klar und deutlich. „Jetzt. Hart.“

Er lächelte, ein dunkles, zufriedenes Lächeln, und dann beugte er sich vor, und mit einem Mal waren seine Lippen an meiner Klitoris, und ich verlor jeden Gedanken. Seine Zunge war flach, dann spitz, kreiste, drückte, und ich bog den Rücken durch, griff nach seinen Haaren. Er saugte, und ich schrie auf, ein hoher, schriller Laut, der gegen die Wände prallte. Er arbeitete mich mit einer Ruhe, die mich fast wahnsinnig machte, immer im gleichen Rhythmus, bis ich die Wellen in mir aufsteigen spürte, bis mein Becken sich gegen sein Gesicht hob.

„Noch nicht“, sagte er, und zog sich zurück, ließ mich zitternd und atemlos auf dem Laken liegen. Ich öffnete die Augen, sah ihn an, und er stand auf, zog sich das Hemd über den Kopf, öffnete seinen Gürtel, seine Hose, und sein Penis stand hart vor mir, die Eichel glänzend, die Adern deutlich sichtbar. Ich hatte ihn so oft gesehen, in Zelten, unter freiem Himmel, aber jedes Mal war es wie das erste Mal, dieser Anblick, der mir den Atem nahm.

Er kam auf das Bett, kniete zwischen meinen Beinen, und ich breitete mich für ihn aus, nahm ihn auf, als er sich über mich beugte. Seine Hand glitt zwischen uns, richtete sich aus, und als er in mich eindrang, stieß ich den Atem aus, ein langer, zitternder Seufzer. Er war so voll, so tief, und ich spürte, wie meine Muskeln ihn umschlossen, wie mein Körper ihn kannte, sich erinnerte, ihn willkommen hieß.

Er begann zu stoßen, langsam zuerst, tief und gleichmäßig, und ich hob die Beine, schlang sie um seine Hüften, zog ihn näher. Ich sah ihn an, sah die Konzentration in seinem Gesicht, die kleinen Schweißperlen auf seiner Stirn, und ich wusste, dass dies der Moment war, auf den ich gewartet hatte, in Hamburg, im Büro, in all den Nächten allein in meinem Bett.

„Ich habe davon geträumt“, sagte ich, meine Stimme heiser, „von diesem Gefühl. Jede Nacht.“

Er beugte sich vor, küsste mich, und dann veränderte er den Rhythmus, wurde schneller, härter, und jeder Stoß trieb mich näher an den Rand. Ich schrie, kein Wort, nur Laute, und meine Finger kratzten über seinen Rücken, gruben sich in seine Schulterblätter. Er griff unter meine Kniekehlen, drückte meine Beine nach oben, und die neue Position ließ ihn tiefer kommen, und ich sah Sterne, weiße Punkte vor meinen Augen.

„Komm für mich“, sagte er, und seine Stimme war ein Knurren, tief und rau. „Jetzt.“

Ich schloss die Augen, und die Welt verschwamm, und ich spürte nur noch ihn, seine Bewegungen, seine Wärme, den Druck, der sich in mir aufbaute, bis er explodierte, eine Welle, die mich überrollte, mich zerbrach und wieder zusammensetzte. Ich stöhnte seinen Namen, rief ihn, und mein Körper zuckte unter ihm, während er weitermachte, bis ich mich entspannte, bis ich wieder zu mir kam, schwer und glücklich.

Er stieß noch ein paar Mal zu, dann kam er in mir, ein tiefes, leises Stöhnen, und sein Körper spannte sich an, bevor er sich auf mich sinken ließ, sein Gewicht auf mir, sein Herzschlag gegen meinen. Wir lagen da, verschwitzt und atemlos, und seine Hand streichelte meine Seite, langsam, beruhigend.

Ich öffnete die Augen, sah die Lampe, das weiße Laken, die Kratzer auf seiner Haut, die ich ihm hinterlassen hatte. „Ich will nicht zurück“, sagte ich, und meine Stimme war klein.

Er stützte sich auf den Ellbogen, sah mich an, und in seinem Blick lag etwas, das ich nicht benennen konnte. „Dann bleib hier“, sagte er. „Komm mit mir. Nächste Woche, in die Berge. Es gibt eine Route, die ich dir zeigen will. Eine Felswand, die wir noch nicht zusammen geklettert sind.“

Ich sah ihn an, sah das Licht in seinen Augen, und ich wusste, dass dies nicht der Epilog war. Es war ein Anfang. Und ich lächelte, legte meine Hand an seinen Nacken und zog ihn zu mir, für einen weiteren Kuss, der nach Salz und Versprechen schmeckte.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden