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Zwischen den Etagen

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Was zum Teufel hatte ich mir dabei gedacht, sie einzuladen?

Leo stand am Rand der Dachterrasse, die Lichter der Stadt unter sich wie ein funkelndes Versprechen, und bereute diese Entscheidung bereits zum dritten Mal an diesem Abend. Hinter ihm summte die Betriebsfeier, ein Meer aus Anzugträgern und Etuikleidern, Smalltalk und gezwungenem Lachen. Und irgendwo da drin bewegte sich Lena, seine Assistentin, die er vor zwei Monaten eingestellt hatte und die ihn seitdem in den Wahnsinn trieb – nicht wegen ihrer Inkompetenz, ganz im Gegenteil. Sie war effizient, klug, verdammt noch mal perfekt in ihrem Job. Und sie trug heute ein Kleid, das ihm den Schlaf rauben würde. Jedes Mal, wenn er in ihre dunklen Augen sah, fühlte er, wie sich sein Schwanz in der Hose regte. Er konnte nichts dagegen tun. Sie war wie ein Magnet für seine geilsten Gedanken.

Schwarz, schlicht, aber so geschnitten, dass es ihre Schultern entblößte und jede Bewegung ihrer Hüften betonte. Er hatte sie hereinkommen sehen, hatte ihr Lächeln gesehen, als sie Kollegen begrüßte, und hatte sofort den Impuls gespürt, zu ihr zu gehen, sie von der Gruppe wegzulocken. Ein Impuls, den er unterdrückte. Sie war seine Assistentin. Grenzen, dachte er, es gibt Grenzen. Aber sein Schwanz dachte anders. Er war hart, drückte gegen den Stoff seiner Hose, und er musste sich zwingen, nicht daran zu denken, wie es wäre, sie zu nehmen.

„Sie verstecken sich hier oben?“

Ihre Stimme. Weich, mit einem Hauch von Amüsement. Er drehte sich um. Sie stand zwei Meter entfernt, ein Glas Champagner in der Hand, und sah ihn an mit diesen dunklen Augen, die immer ein bisschen zu viel zu wissen schienen. Ihr Kleid spannte sich über ihren Brüsten, und er konnte die Konturen ihrer Nippel sehen, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. Sein Mund wurde trocken.

„Ich genieße die Aussicht“, sagte er. „Und Sie? Sollten Sie nicht unten networken? Karriere machen?“

Sie trat näher. Der Duft ihres Parfüms – etwas mit Vanille und einer frischen Note – mischte sich mit der kühlen Nachtluft. „Vielleicht habe ich besseres zu tun.“ Ihr Blick war herausfordernd, ihre Lippen leicht geöffnet. Leo spürte, wie sein Mund trocken wurde. Er nahm einen Schluck von seinem Whiskey, um Zeit zu gewinnen. „Was wäre das?“

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Sie lächelte, ein langsames, wissendes Lächeln. „Mich mit meinem Chef unterhalten. Herausfinden, was hinter der Fassade des unnahbaren Abteilungsleiters steckt.“ Ihre Hand strich über ihren Oberschenkel, und der Stoff ihres Kleides raschelte leise. Leo konnte nicht anders, als zu starren. Er stellte sich vor, wie diese Hand seinen Schwanz umschließen würde, wie ihre Finger sich um seine Länge schließen würden, wie sie ihn massieren würde, bis er kam.

Ein Spiel. Sie spielte mit ihm. Und Leo, der sonst immer die Kontrolle hatte, ließ sich darauf ein. „Und, was haben Sie bisher herausgefunden?“

Sie legte den Kopf schräg. „Dass Sie nervös sind. Dass Sie mich den ganzen Abend beobachtet haben, aber nicht den Mut hatten, auf mich zuzugehen. Dass Sie … interessant sind.“ Ihre Zunge fuhr über ihre Unterlippe, ein langsames, feuchtes Gleiten. Leo spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde, wie er gegen seine Hose drückte, fast schmerzhaft.

Das traf. Sie hatte ihn durchschaut. Leo atmete tief aus. „Vielleicht habe ich Angst, etwas zu tun, was ich bereuen könnte.“

„Und wenn ich Ihnen sage, dass ich nichts bereuen würde?“ Ihre Stimme war ein Flüstern, aber jedes Wort traf ihn wie ein Schlag. Sie trat noch einen Schritt näher, und er konnte die Wärme ihres Körpers spüren, den Duft ihres Parfüms, der ihn umhüllte. Ihre Brüste waren nur noch wenige Zentimeter von seiner Brust entfernt, und er konnte sehen, wie sich ihre Nippel unter dem Kleid abzeichneten, hart und bereit.

Ihre Worte hingen zwischen ihnen, schwer wie der Sommerregen, der sich am Horizont zusammenbraute. Leo stellte sein Glas auf das Geländer. „Lena … Sie sind meine Assistentin.“

„Ich weiß“, sagte sie leise. „Aber heute sind wir nur zwei Menschen auf einer Party. Keine Hierarchien. Keine Regeln.“ Ihre Hand legte sich auf seine Brust, und er spürte die Wärme ihrer Finger durch das Hemd. Sie spielte mit dem obersten Knopf, öffnete ihn langsam. Leo hielt den Atem an.

Sie war näher gekommen, nur noch eine Armlänge entfernt. Leo konnte die Wärme ihres Körpers spüren, die Energie, die von ihr ausging. Seine Hand hob sich wie von selbst, berührte ihr Schlüsselbein, fuhr die Linie ihres Halses entlang. Ihre Haut war samtig unter seinen Fingerspitzen, und er spürte, wie ihr Puls schneller schlug. Er ließ seine Hand weiterwandern, über ihre Schulter, den Arm hinunter, bis seine Finger sich mit ihren verschränkten. Sie lächelte, ein zartes, fast schüchternes Lächeln, das einen tiefen, unerwarteten Schmerz in seiner Brust auslöste. Aber dieser Schmerz wurde schnell von einem anderen Gefühl überlagert: purer, ungefilterter Geilheit.

„Kommen Sie mit“, sagte er heiser. „Hier ist es zu öffentlich.“ Seine Stimme war rau, sein Atem flach. Er konnte den Druck in seiner Hose kaum noch ertragen. Sein Schwanz pulsierte, verlangte nach Befreiung.

Sie folgte ihm ohne Zögern, durch die Glastür zurück ins Gebäude, den Flur entlang zu seinem Büro. Seine Hand auf ihrem Rücken, der Stoff ihres Kleides glatt und warm. Ihre Schritte waren leise auf dem Teppichboden, und er konnte das Rascheln ihres Kleides hören, das leise Klicken ihrer Absätze. Als er die Tür öffnete und sie eintreten ließ, schloss er hinter ihnen ab. Ein Gefühl der Endgültigkeit, das ihn erregte. Das leise Klicken des Schlosses hallte in der Stille nach, ein Versprechen, das keine Rückkehr erlaubte. Sein Schwanz war jetzt steinhart, ein drängender Schmerz in seiner Hose.

Das Büro war dunkel, nur das Licht der Skyline fiel durch die Fensterfront, warf lange Schatten auf den Schreibtisch und die Bücherregale. Lena drehte sich zu ihm um, ihre Augen glänzten im fahlen Licht. „Und jetzt?“, fragte sie flüsternd, ihre Stimme bebte leicht, eine Mischung aus Nervosität und nackter Gier.

„Jetzt zeige ich Ihnen, was ich den ganzen Abend tun wollte.“ Seine Stimme war tiefer als sonst, rau vor Verlangen. Er trat auf sie zu, nahm ihr Gesicht in beide Hände – ihre Wangen waren warm, ihre Haut weich – und küsste sie. Nicht sanft, nicht fragend. Fordernd. Sein Mund verschloss ihren, seine Zunge drängte in sie hinein, forderte Einlass. Ihr Mund öffnete sich unter seinem, ihre Zunge traf auf seine, und er schmeckte den Champagner, die Süße ihres Atems, eine Spur Minze von ihrem Drink. Sie presste sich an ihn, ihre Hände in seinen Haaren, und er spürte, wie sich ihr Körper gegen seinen spannte. Ihr Busen drückte sich gegen seine Brust, ihre Hüften suchten die Verbindung. Sein Verlangen wurde hart, drängte gegen den Stoff seiner Hose. Er konnte ihr Herz schlagen spüren, oder war es seines? Ein Takt, der immer schneller wurde.

Er löste den Kuss, um ihren Hals zu küssen, die Kurve ihres Kiefers entlang. Sie stöhnte leise, als seine Lippen die Stelle hinter ihrem Ohr fanden, ein zarter Punkt, der sie erzittern ließ. Ihr Duft – Vanille, Moschus, Frau – umhüllte ihn. „Leo …“, hauchte sie, ihr Atem heiß an seinem Ohr. Ihre Hände wanderten über seinen Rücken, zogen an seinem Hemd, versuchten, es aus der Hose zu befreien.

„Sag meinen Namen noch mal“, murmelte er gegen ihre Haut, während seine Lippen tiefer wanderten, die Mulde über ihrem Schlüsselbein, die weiche Haut unter ihrem Ohrläppchen. Seine Zunge fuhr über ihren Hals, hinterließ eine feuchte Spur. Sie zitterte unter seiner Berührung.

„Leo.“ Es klang wie ein Gebet, ein Flehen, ein Versprechen. Ihre Stimme brach, als sie seinen Namen aussprach, und er spürte, wie sich ihre Nippel unter dem Kleid verhärteten, als er ihre Brust durch den Stoff berührte.

Er öffnete den Reißverschluss ihres Kleides, ließ es über ihre Schultern gleiten. Der Stoff raschelte und fiel zu Boden, ein schwarzer See um ihre Füße. Und sie stand vor ihm in schwarzer Spitzenwäsche, die ihre Brüste kaum bedeckte, die Linien ihres Körpers in der Dunkelheit des Raumes. Ihre Brüste waren voll, schwer, die Nippel hart unter dem dünnen Stoff. Er konnte die dunklen Höfe sehen, die sich durch die Spitze abzeichneten. Ihr Bauch war flach, ihre Hüften rund. Der Slip war ein schmales Dreieck, das ihre Scham kaum bedeckte. Leo spürte, wie sein Schwanz gegen seine Hose drückte, ein verzweifeltes Drängen.

„Sie sind wunderschön“, flüsterte er, seine Stimme heiser vor Verlangen. Seine Hand fuhr über ihren Bauch, langsam, genussvoll. Ihre Muskeln zuckten unter seiner Berührung. Er ließ seine Finger tiefer wandern, über den Rand ihres Slips. Sie hielt den Atem an, als seine Finger die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen spürten. Der Stoff des Slips war durchweicht, ihre Möse triefte vor Begierde.

„Oh, Leo …“, stöhnte sie, als seine Finger über ihre nasse Spalte strichen. „Sie sind so feucht“, murmelte er, seine Stimme rau. „So verdammt feucht für mich.“ Er schob den Slip zur Seite, und seine Finger tauchten in sie ein. Sie war heiß, eng, nass. Er spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um seine Finger zusammenzogen, ein einladender Druck. „Ficken Sie mich, Leo“, flüsterte sie, ihr Atem stoßweise. „Bitte. Ich will Ihren Schwanz in mir spüren.“

Das war alles, was er hören musste. Mit einer schnellen Bewegung öffnete er seine Hose, ließ sie zu Boden fallen. Sein Schwanz sprang heraus – lang, dick, die Eichel glänzend vor Feuchtigkeit. Er war so hart, dass er fast schmerzte. Lena sah ihn an, ihre Augen weit, ihre Lippen geöffnet. Sie ließ sich auf die Knie fallen, ohne zu zögern, ihre Hände umschlossen seinen Schwanz. Sie beugte sich vor, ihre Zunge fuhr über die empfindliche Spitze. Leo stöhnte auf, seine Hände in ihrem Haar. Sie nahm ihn in den Mund, langsam, genießerisch. Ihre Lippen schlossen sich um seine Eichel, ihre Zunge wirbelte über die empfindliche Stelle. Sie begann, ihn zu blasen, ihren Kopf vor und zurück zu bewegen, tiefer und tiefer. Er spürte, wie ihre Kehle ihn aufnahm, wie sie ihn ganz verschlang. Seine Hüften buckten unwillkürlich vor, drangen tiefer in ihren Mund. Sie nahm alles, ohne zu würgen, ihre Hände massierten seine Hoden, während ihr Mund an seinem Schwanz arbeitete.

„Yeah, Lena …“, stöhnte er, seine Stimme ein heiseres Krächzen. „So fühlt sich das an, wenn du meinen Schwanz nimmst. So verdammt gut.“ Er spürte, wie sich der Druck in seinen Hoden aufbaute, wie sich sein Orgasmus ankündigte. Aber er wollte nicht kommen, nicht so. Er wollte in ihr sein, sie ficken, tief und hart.

Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, ein feuchtes Geräusch, das in der Stille des Raumes widerhallte. Ihre Lippen waren geschwollen, ihre Augen glasig vor Verlangen. „Steh auf“, befahl er, seine Stimme fest. Sie gehorchte, ihre Beine zitterten. Er drehte sie um, drückte sie gegen seinen Schreibtisch. Ihre Hände stützten sich auf die glatte Oberfläche, ihr Arsch ragte ihm entgegen, perfekt gerundet, in den schmalen Slip gehüllt. Er riss den Slip herunter, ließ ihn um ihre Knöchel fallen. Ihre Möse war nackt, nass, die Schamlippen geschwollen vor Erregung. Er konnte ihre Feuchtigkeit sehen, wie sie an ihren inneren Oberschenkeln hinunterlief.

Er trat zwischen ihre Beine, sein Schwanz streifte ihre nasse Spalte. Sie drängte sich ihm entgegen, ein stummes Flehen. „Ist das, was du willst?“, fragte er, seine Stimme ein Knurren. „Willst du, dass ich dich ficke?“

„Ja, Leo!“, schrie sie fast. „Fick mich! Fick mich hart!“

Er führte seinen Schwanz zu ihrer Öffnung, rieb die Eichel über ihre nassen Lippen. Sie stöhnte, ihre Hüften kreisten, suchten ihn. Dann drang er ein. Ein einziger, tiefer Stoß, der ihn bis zum Anschlag in sie eindringen ließ. Sie war eng, heiß, nass. Ein Schwall ihrer Feuchtigkeit umhüllte ihn, als er in ihr versank. Sie schrie auf, ein schriller Laut der Lust, der in der Stille des Raumes widerhallte. „Oh, Gott!“, keuchte sie. „Du fühlst dich so gut an!“

Er begann zu ficken. Langsam zuerst, tiefe, genießerische Stöße, die ihn bis in ihre Tiefe dringen ließen. Jedes Mal, wenn er zurückzog, sah er seinen Schwanz, glänzend von ihrer Feuchtigkeit, und dann stieß er wieder zu. Ihr Arsch bewegte sich im Rhythmus seiner Stöße, ihre Möse umschloss ihn fest, ein warmes, nasses Paradies. „So eine geile Fotze hast du“, keuchte er, seine Hände auf ihren Hüften, die sie festhielten, während er sie nahm. „So eng, so nass. Genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.“

Sie stöhnte, ihre Stimme ein ersticktes Wimmern. „Ja, Leo! Ja! Nimm mich!“

Er erhöhte das Tempo, seine Stöße wurden schneller, härter. Der Tisch knarrte unter ihrem Gewicht, ihr Körper bewegte sich im Takt seiner Stöße. Er spürte, wie sich ihre inneren Muskeln um ihn zusammenzogen, ein verräterisches Zeichen, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Er griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, während er sie von hinten fickte. „Komm für mich, Lena“, befahl er, seine Stimme heiser. „Lass mich fühlen, wie du kommst.“

Sie schrie auf, als der Orgasmus sie überwältigte. Ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, ein pulsierender, heftiger Krampf, der ihn umschloss, der ihn massierte. Sie z

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