L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Der ungebetene Gast

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ich stand in der Diele einer mir unbekannten Wohnung und lauschte auf gedämpfte Geräusche aus dem Schlafzimmer – ein Flüstern, ein leises Lachen. Die Tür war nur angelehnt, ein schmaler Spalt voller Verheißung. Ich war nicht hierher eingeladen, nicht wirklich. Ein Kollege hatte mich mitgeschleppt, war längst in der Küche verschwunden, und ich trieb mich herum wie ein Geist. Was zum Teufel tat ich da eigentlich? Ich, der sonst jede Party nach fünf Minuten wieder verließ, stand hier reglos und wagte kaum zu atmen. Der Flur war schwach beleuchtet, nur eine Stehlampe warf warmes Licht auf die cremefarbenen Wände. Von irgendwoher drang das Klirren von Gläsern und das dumpfe Lachen der Gäste, aber hier draußen war es fast still. Ich spürte das Gewicht meines Körpers auf den Fußsohlen, die Kühle des Parketts unter meinen Schuhen. Ein leichter Schweißfilm legte sich auf meine Stirn, obwohl es nicht warm war. Mein Herz hämmerte gegen meine Rippen, und ich fragte mich, ob ich wirklich so weit gehen würde. Der Spalt in der Tür zog mich an wie ein Magnet, und ich wusste, dass ich nicht mehr umkehren konnte.

Mein Schwanz begann bereits, unter dem Stoff meiner Hose hart zu werden. Ich konnte die Spannung spüren, wie sich das Blut in meinen Schoß ergoss, während ich durch den schmalen Spalt spähte. Ich hörte ein leises Schmatzen, ein feuchtes Geräusch, das meine Fantasie sofort auf Hochtouren brachte. Ein leises, seufzendes Stöhnen folgte, und ich spürte, wie meine Eichel gegen den Reißverschluss drückte. Ich schob meine Hand in die Tasche, um den ansatzweise zu verstecken, aber es war nutzlos. Der Anblick, das Geräusch – alles zog mich tiefer in diesen Strudel der Begierde.

Der Spalt

Die Musik aus dem Wohnzimmer war nur noch ein dumpfer Bass, der durch die Wände drang. Meine Handflächen waren feucht, als ich mich näher schob. Durch den Türspalt sah ich sie: Eine Frau mit dunklen, schulterlangen Haaren, die auf der Bettkante saß, den Rücken zu mir. Das schlichte, schwarze Kleid betonte ihre nackten Schultern, die im schwachen Licht schimmerten. Vor ihr kniete ein Mann – blond, breitschultrig, die Hände auf ihren Oberschenkeln. Sie flüsterte etwas, das ich nicht verstand, aber ihr Lachen war ein leises, glockenhelles Klingeln, das mir durch Mark und Bein fuhr. Ich beobachtete, wie ihre Finger über seine Wange strichen, eine zärtliche Geste, die mich tief im Inneren berührte. Der Mann beugte sich vor und küsste ihren Hals, während seine Finger den Reißverschluss ihres Kleides fanden. Ein leises Zischen, und der Stoff glitt von ihren Schultern. Sie half ihm, zog die Ärmel herunter, bis das Kleid um ihre Taille hing und ihre Brüste freilagen – fest, die Brustwarzen schon hart. Er nahm eine in den Mund, und sie lehnte den Kopf zurück, schloss die Augen. Ein leises Stöhnen entwich ihr, das mich tiefer in den Bann zog. Ich sah, wie ihre Brustwarzen unter seiner Zunge spielten, wie sie sich aufrichteten und dunkler wurden. Sein Mund umschloss die harte Spitze, saugte daran, während seine Zunge in Kreisen darüber strich. Ihre Brustwarze wurde unter seiner Behandlung steinhart, und sie stöhnte lauter, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in meinen Unterleib fuhr.

Mein Atem stockte. Ich stützte mich mit einer Hand am Türrahmen ab, so leise ich konnte. Der Mann zog das Kleid ganz aus, ließ es auf den Boden fallen. Nun saß sie nur noch in einem winzigen Slip aus Spitze, die Beine leicht geöffnet. Ich konnte die dunkle Scham erkennen, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichnete, und ich spürte, wie mein Schwanz noch härter wurde. Er streichelte ihre Innenschenkel, kreiste mit den Daumen, während er ihren Mund mit Küssen bedeckte. Sie erwiderte sie hungrig, griff in sein Haar, zog ihn näher. Ich sah, wie ihre Zungen sich trafen, wie sie ihn mit einer Leidenschaft küsste, die mich elektrisierte. Meine Hose spannte sich, mein Schwanz drückte gegen den Reißverschluss, und ich spürte, wie die Spannung in meinem Unterleib wuchs. Ein dumpfer Schmerz, eine süße Spannung. Ich wagte kaum zu atmen, aus Angst, sie könnte mich hören. Aber ich konnte auch nicht wegsehen. Jede Bewegung der beiden brannte sich in mein Gedächtnis ein: Wie seine Hände über ihre Haut glitten, wie sie auf seine Berührungen reagierte, wie ihre Brüste sich hoben und senkten. Seine Hand wanderte zwischen ihre Beine, und ich sah, wie ihre Finger sich in das Laken krallten, als er über den Stoff ihres Slips strich. Ein feuchter Fleck breitete sich auf dem dünnen Stoff aus, und ich konnte fast den süßen Duft ihrer Erregung riechen.

Er schob den Slip zur Seite, und ich sah zum ersten Mal ihre feuchte Spalte. Die Schamlippen waren dunkel und geschwollen, glänzend vor Nässe. Er tauchte zwei Finger in sie, und sie schrie leise auf, bog den Rücken durch. Ich hörte das leise Schmatzen, als seine Finger in sie eindrangen, und ich spürte, wie meine eigene Hand in meine Hose wanderte. Ich umfasste meinen harten Schwanz, spürte die Hitze, die von ihm ausging, die Feuchtigkeit an der Eichel. Ich begann, mich langsam zu streicheln, während ich zusah, wie er sie fickte. Seine Finger bewegten sich in ihr, ein schnelles, rhythmisches Stoßen, das sie zum Stöhnen brachte. Ihr Becken bewegte sich gegen seine Hand, und sie keuchte lauter, ihre Brüste schwangen im Takt. „Oh ja, bitte“, flüsterte sie, und ich spürte, wie mein eigener Atem schneller ging. Ich drückte fester, strich über die pralle Eichel, und ein Tropfen Lusttropfen quoll heraus. Ich verteilte ihn über die ganze Länge meines Schwanzes, machte ihn glitschig, während ich weiter zusah.

Entdeckt

Der Mann zog sich aus, mit raschen Bewegungen. Sein Körper war muskulös, gebräunt, die Schultern breit, die Bauchmuskeln deutlich gezeichnet. Sein Schwanz war lang und dick, die Eichel dunkelrot und prall. Sie bettete sich auf die Laken, zog ihn auf sich. Ich hörte ihr Atmen, schneller jetzt, und das leise Schmatzen ihrer Münder. Er drang in sie ein, langsam, und sie bog den Rücken durch, stöhnte lauter. Ich presste meine Handfläche gegen meinen Schritt, versuchte, die Erregung zu dämpfen, aber es war unmöglich. Mein Herz hämmerte so laut, dass es mir im Ohr dröhnte. Ich sah, wie er sich in ihr bewegte, wie ihre Schenkel sich um seine Hüften legten, wie ihre Füße sich über seinem Rücken kreuzten. Ihr Stöhnen wurde rhythmischer, und ich spürte, wie mein eigener Atem schneller ging. Seine Stöße wurden härter, schneller, und ihre Möse umschloss seinen Schwanz wie eine Faust. Ich konnte das feuchte Geräusch hören, das entstand, wenn er in sie eindrang, und ich strich fester über meinen eigenen Schaft. Die Vorhaut glitt über die Eichel, und ich spürte, wie die Spannung in meinen Hoden wuchs.

Dann geschah es. Sie öffnete die Augen, während er in ihr stieß, und ihr Blick wanderte zur Tür. Direkt in meine Augen. Einen endlosen Herzschlag lang erstarrte ich, gefangen in ihrem Blick. Sie lächelte, ein halbes, wissendes Lächeln, und hob eine Hand, winkte mich herein. Der Mann stieß weiter, unbeeindruckt, oder ahnte es nicht. Ich zögerte eine Sekunde. Mein Verstand schrie mich an, wegzulaufen, aber mein Körper gehorchte nicht. Ich trat ein.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Die Tür schwang leise hinter mir ins Schloss. Der Mann drehte den Kopf, sah mich, aber er hielt nicht inne. Sie sagte etwas, leise, und er nickte. „Komm näher“, flüsterte sie, und ich gehorchte, wie in Trance. Meine Schritte auf dem Parkettboden knarrten. Ich blieb am Fußende des Bettes stehen, nur einen Meter von ihren verschlungenen Körpern entfernt. Sie sah mich an, während er in sie stieß, ihre Brüste wogten im Takt. Ich konnte den Duft ihres Schweißes riechen, vermischt mit einem blumigen Parfüm. Ihr Haar war zerzaust, ihre Wangen gerötet. Ihr Blick war intensiv, fordernd, und ich spürte, wie mein Schwanz unter ihrem Blick noch härter wurde. Das Blut pochte in meiner Eichel, und ich konnte sehen, wie sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose bildete.

„Du hast zugesehen“, sagte sie, eine Feststellung, keine Frage. Ich nickte, unfähig zu sprechen. Sie grinste. „Gefällt es dir?“ Ich schluckte, spürte die Hitze in meinem Gesicht. „Ja“, brachte ich hervor, die Stimme heiser. Sie zog den Mann tiefer in sich, stöhnte auf, und dann sagte sie zu mir: „Dann hilf mir.“

Der Mann verlangsamte sein Tempo, zog sich fast ganz zurück, nur die Spitze noch in ihr. Sie drehte den Kopf zur Seite, sah mich an, die Augen glasig vor Lust. „Zieh dich aus“, sagte sie. Ich gehorchte, riss an meinem Gürtel, knöpfte die Hose auf. Meine Hände zitterten, und ich fluchte leise. Sie lachte, ein tiefes, kehliges Lachen. „Nervös?“

Ich streifte das Hemd ab, ließ Hose und Boxershorts fallen. Mein Schwanz stand steif und aufrecht, die Eichel feucht und glänzend. Sie musterte mich, ließ den Blick über meinen Körper wandern, und nickte zufrieden. „Komm her“, sagte sie, und ihre Stimme war ein heiseres Flüstern. „Knie dich hinter ihn.“

Ich gehorchte, kniete mich auf das Bett, direkt hinter den Mann, der immer noch in ihr steckte. Sein Arsch war fest und muskulös, und ich spürte, wie mein Schwanz gegen seine Pobacke drückte. Sie griff nach meiner Hand, führte sie an ihren Mund, leckte über meine Finger. Ein Schauer durchfuhr mich, als ihre Zunge über meine Haut strich. Sie führte meine Hand zwischen ihre Beine, zu ihrer Möse, die feucht und offen war. Ich spürte, wie meine Finger in ihre Hitze eintauchten, wie sie sich um ihre Schamlippen schlossen. Sie stöhnte auf, als ich begann, sie zu streicheln, meine Finger in ihr zu bewegen, während der Mann weiter in sie stieß. Ihre Möse war glitschig und heiß, und ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um meine Finger zusammenzogen. „Ja, genau so“, flüsterte sie, und ich begann, meine Finger tiefer in sie zu schieben, während der Mann seinen Rhythmus fortsetzte.

Die Erfüllung

Der Mann verlangsamte sein Tempo weiter, zog sich schließlich ganz aus ihr zurück. Sie drehte sich um, kniete sich auf das Bett, das Gesicht mir zugewandt, den Arsch in die Höhe gereckt. Sie griff nach meinem Schwanz, und ein Schauer durchfuhr mich, als ihre Finger sich um meinen Schaft schlossen. Sie war weich und warm, und ich spürte, wie sie mich führte, die Eichel gegen ihre feuchte Möse drückte. Sie sah mir in die Augen, als sie mich in sich hineinzog. Ein Stöhnen entwich mir, tief und unkontrolliert, als ich in ihre Hitze eintauchte. Ihre Möse umschloss mich, eng und feucht, und ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog. Sie begann, sich zu bewegen, ihr Becken kreiste, und ich griff nach ihren Hüften, hielt sie fest, während ich in sie stieß. Der Mann kniete sich vor sie, und sie nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich sah, wie seine Eichel zwischen ihren Lippen verschwand, wie sie ihn tief in ihren Rachen nahm. Der Anblick trieb mich fast in den Wahnsinn.

Ich stieß fester zu, meine Hoden klatschten gegen ihre Schamlippen, und ihr Stöhnen wurde lauter. Sie nahm den Schwanz des Mannes aus ihrem Mund, nur um leise zu keuchen: „Ja, fick mich, fick mich hart.“ Ich gehorchte, rammte meinen Schwanz tiefer in sie, spürte, wie ihre Möse sich öffnete, um mich aufzunehmen. Der Mann begann, ihren Kopf zu halten, ihren Mund auf seinen Schwanz zu drücken. Sie nahm ihn wieder in den Mund, während ich sie von hinten fickte. Ihre Brüste schwangen im Takt meiner Stöße, und ich spürte, wie die Spannung in meinen Hoden wuchs. Ich griff nach ihren Haaren, zog ihren Kopf zurück, und stieß noch tiefer in sie. Sie schrie auf, aber der Klang wurde durch den Schwanz in ihrem Mund erstickt. Ich spürte, wie ihre Möse sich um mich zusammenzog, wie ihre inneren Muskeln mich massierten. Ich war kurz davor zu kommen.

„Ich komme“, keuchte ich, und sie nickte, ohne den Mann aus ihrem Mund zu lassen. Ich stieß noch ein letztes Mal zu, und dann ergoss ich mich in ihr, ein heißer Strom Sperma, der in ihre Tiefen schoss. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie sie meinen Orgasmus aus mir herausholte. Ich zitterte, mein Körper bebte, und ich fiel nach vorne, meine Stirn gegen ihren Rücken gepresst. Mein Schwanz pulsierte, während ich mich in ihr entlud, und ich spürte, wie ihr Sperma an meinen Hoden herunterlief.

Sie nahm den Mann aus ihrem Mund, drehte sich zu mir um, sah mich an. Ein Lächeln umspielte ihre Lippen, und ich spürte, wie ihre Hand über meinen Rücken strich. Der Mann legte sich neben sie, zog sie in seine Arme. Sie sah mich an, und ihre Augen waren klar und zufrieden. „Willst du noch ein bisschen bleiben?“, fragte sie, und ihre Stimme war ein leises Flüstern. Ich nickte, und ich wusste, dass diese Nacht noch lange nicht vorbei war.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden