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Das letzte Mal, das alles ändert

Affäre Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Lenas Finger zittern, als sie die Klinke drückt. Der Regen hat ihr T-Shirt durchweicht, es klebt auf der Haut wie eine zweite, kühle Schicht. „Du zitterst ja“, stellt Marc fest, seine Stimme ein raues Flüstern, das den schmalen Flur füllt. Er schließt die Tür hinter ihr – ein leises Klicken, das die Welt draußen aussperrt. Sie lacht, ein spröder Laut, der in der Stille verhallt. „Nur nass. Der Spaziergang war länger, als ich dachte.“ Sie schiebt sich eine nasse Strähne hinters Ohr und spürt seinen Blick, schwer und warm, wie eine Berührung. Zwei Jahre wohnen sie nebeneinander – Treppenhausbegegnungen, ein Nicken, ein Lächeln – aber heute ist sie zum ersten Mal in seiner Wohnung. Seine Hand zögert an der Klinke, als überlege er, ob er sie wirklich hereingelassen hat. Doch er hat sie eingeladen, im Treppenhaus, als sie aneinander vorbeihuschten, klatschnass und lachend. „Komm kurz hoch, ich geb dir ein Handtuch.“ Ein Satz, der alles in Gang setzt.

Er reicht ihr ein flauschiges Tuch, und während sie sich die Arme trocknet, steht er da, die Hände in den Jeans vergraben, und mustert sie. Zwischen ihnen liegt eine Spannung, aufgestaut wie die dunklen Wolken draußen. Lena weiß von der Freundin – einer hübschen Blonden, die manchmal übers Wochenende bleibt. Er weiß von Thomas, ihrem Freund, der beruflich viel unterwegs ist. Aber heute, in diesem Raum, wirken diese Menschen wie Schatten am Rand.

„Mach’s dir bequem“, sagt Marc und deutet auf das Sofa. „Ich hol uns was zu trinken.“ Sie sinkt in die weichen Polster und lauscht auf das Klirren von Gläsern in der Küche. Der Regen trommelt gegen die Scheiben, ein unaufhörlicher Rhythmus, der die Stille unterfüttert. Als er zurückkommt, zwei Gläser Rotwein in der Hand, setzt er sich näher zu ihr, als nötig wäre – sein Oberschenkel streift ihren. Sie nimmt einen Schluck, der Wein ist samtig, mit Noten von Kirsche und einem Hauch Vanille. Er wärmt ihren Magen und entkrampft ihre Schultern. Sie schließt kurz die Augen, genießt den Moment der Geborgenheit. Als sie sie öffnet, sieht sie, dass er sie immer noch ansieht, mit einem Ausdruck, der zwischen Zögern und Begehren schwankt.

Ihre Finger berühren sich, als sie das Glas entgegennimmt. Ein kurzer Schreck, der in ein Lächeln mündet. „Prost“, sagt sie. Der Wein ist schwer, wärmt von innen und lockert die Spannung in ihren Schultern. Marc stellt sein Glas ab und dreht sich zu ihr. „Weißt du“, beginnt er, „ich hab dich heute Morgen am Fenster gesehen. Du hast getanzt, zu der Musik aus deinen Kopfhörern. Ganz für dich allein.“

Blut schießt ihr in die Wangen. „Du hast mich beobachtet?“

„Nur einen Moment. Es sah schön aus. Frei.“ Seine Hand liegt nun auf ihrer Kniekehle, eine leichte Berührung, die nach Erlaubnis fragt. Sie nickt, kaum merklich, und seine Finger streichen langsam über die empfindliche Haut hinter ihrem Knie. Ein Schauer jagt durch ihren Körper – nicht von der Kälte. „Marc…“ Sein Name klingt wie eine Frage, ein Bekenntnis. Sie spürt, wie ihr Magen sich zusammenzieht, ihr Herz schneller schlägt. Sie will ihm sagen, dass sie sich auch danach sehnt, aber die Worte bleiben ihr im Hals stecken.

„Sag nichts“, flüstert er, beugt sich vor und küsst sie. Ein zögernder Kuss, der schnell an Intensität gewinnt. Sie schmeckt den Wein auf seiner Zunge, seine Wärme, seine Nähe. Sie erwidert den Kuss, lässt sich in die Kissen sinken, während seine Hand langsam von ihrem Knie den Oberschenkel hinaufwandert. Die Berührung brennt durch den dünnen Stoff ihrer Shorts. Sie stöhnt leise in seinen Mund und öffnet die Beine, um ihm mehr Raum zu geben. Seine Finger gleiten an der Innenseite ihres Schenkels entlang und hinterlassen eine Spur aus Feuer. Sie kann nicht anders, sie presst die Schenkel zusammen, fängt seine Hand ein, drückt sie fester an sich.

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„Ich will das“, stößt sie zwischen zwei Atemzügen hervor. „Aber wir…“

„Ich weiß.“ Er sieht sie an, Augen dunkel vor Verlangen. „Nur dieses eine Mal. Heute. Morgen ist alles wieder wie vorher.“

Sie nickt, auch wenn sie tief in sich spürt, dass nichts mehr so sein wird. Doch der Gedanke ist zu fern, zu unwichtig, als Marcs Lippen ihren Hals entlangwandern und seine Hand unter ihr T-Shirt gleitet. Sie hebt die Arme, er zieht ihr das Kleidungsstück über den Kopf, wirft es achtlos auf den Boden. Sein Blick auf ihren nackten Brüsten ist voller Hunger, der sie begehrt fühlen lässt, wie lange nicht. Ihre Brüste sind voll und schwer, die Brustwarzen schon hart und aufgerichtet, als ob sie seine Berührung schon spüren. Sie beugt sich vor, küsst ihn erneut, während seine Daumen über ihre Brustwarzen streichen, sie zu harten Knospen werden lassen. Ein Schauer der Lust jagt durch ihren Körper, und sie drängt sich ihm entgegen.

„Mein Gott, Lena“, haucht er, beugt sich herab und nimmt eine ihrer Brustwarzen zwischen die Lippen. Ein erstickter Laut entfährt ihr, als seine Zunge darum kreist – ein weicher, feuchter Strudel, der Signale direkt in ihren Unterleib sendet. Sie krallt die Finger in sein Haar, drückt ihn fester an sich. Er wechselt zur anderen Seite, während seine Hand den freien Hügel liebkost, ihren Rücken wölbt. Sie spürt, wie ihre Brustwarzen vor Nässe glänzen, und der Anblick erregt sie noch mehr. Ihr Atem geht schneller, ihre Brust hebt und senkt sich, und sie kann spüren, wie ihre Möse feucht wird, wie sie sich öffnet.

Sie ist schon feucht, als seine Finger den Bund ihrer Shorts finden und den Stoff beiseite schieben. Er streicht über den Slip, spürt die Wärme, die ihr entgegenschlägt. „Du bist so nass“, stellt er fest, ein Hauch von Stolz in der Stimme. Sie windet sich unter seinem Griff, will ihn spüren, ganz, ohne Barrieren. „Marc, bitte…“ Ihr Flüstern ist heiser, dringlich.

Er versteht. In einer fließenden Bewegung zieht er ihr Shorts und Slip aus, kniet sich vor sie auf den Teppich. Das fallende Licht zeichnet Schatten auf seine Züge. Er schiebt ihre Schenkel auseinander, beugt sich über sie. „Ich will dich schmecken“, sagt er, und dann senkt er den Kopf. Sie spürt seinen heißen Atem auf ihrer intimsten Stelle, bevor seine Zunge sie berührt. Der erste Kontakt seiner Zunge mit ihrer Klitoris ist ein Schock reiner Lust. Ein Schrei, der zwischen Schmerz und Ekstase oszilliert, entfährt ihr. Seine Zunge ist geschickt, kreist um ihre Klit, mal sanft, mal fester, und sie spürt, wie sich ihre Möse öffnet, wie die Lust durch ihren Körper schießt. Sie ist nicht mehr sie selbst, sie ist nur noch dieser Punkt aus Feuer, den seine Zunge bearbeitet. „Oh Gott, Marc, ja…“, keucht sie, und ihre Hände greifen in sein Haar, drücken ihn tiefer in sie hinein.

Er taucht seine Zunge in ihre Spalte, schmeckt ihre Feuchtigkeit, ihren Saft, der jetzt reichlich fließt. Ihr Geschmack ist süß und salzig, und er saugt daran wie an einer Frucht. Sie spürt, wie seine Zunge in sie eindringt, wie er sie leckt, als ob er jeden Tropfen von ihr aufnehmen will. Sie krallt sich in die Kissen, ihr Becken hebt sich von der Couch, und sie drückt sich seinem Mund entgegen. „Ich komme gleich“, stöhnt sie, und er wird noch hektischer, seine Zunge bearbeitet ihre Klit mit einer Intensität, die sie an ihre Grenzen treibt. Und dann bricht es über sie herein. Der Orgasmus erschüttert sie, eine Welle, die durch ihren Körper rollt, sie zuckt und zittert, und sie spürt, wie ein Schwall von Flüssigkeit aus ihr schießt, direkt in seinen Mund. Er saugt es gierig auf, schluckt es, und sie spürt, wie sie sich entspannt, wie sie sich ihm hingibt.

Sie liegt keuchend auf der Couch, ihre Beine zittern noch, als er sich aufrichtet. Sein Gesicht glänzt von ihrer Feuchtigkeit, und er lächelt. „Das war so geil, Lena. Du schmeckst fantastisch.“ Sie kann nicht antworten, sie ist noch zu sehr im Rausch, aber sie streckt die Hand nach ihm aus. „Jetzt bist du dran“, flüstert sie heiser.

Er steht auf und zieht sich aus. Hemd, Hose, Unterhose – alles fliegt achtlos auf den Boden. Sein Schwanz steht steif und hart, die Eichel glänzt feucht von seinem Verlangen. Sie sieht ihn an, dieser Anblick erregt sie noch mehr. Er ist lang und dick, die Adern treten hervor, und sie spürt, wie ihre Möse sich wieder zusammenzieht, wie sie ihn haben will. „Komm her“, sagt sie und öffnet ihre Arme. Er kommt zu ihr, setzt sich neben sie, und sie greift nach seinem Schwanz. Ihre Finger umschließen ihn, sie spürt seine Härte, seine Wärme. Sie beginnt ihn zu streicheln, langsam, von der Basis bis zur Spitze, und er stöhnt auf. „Ja, so, mach weiter“, murmelt er, und sie wird mutiger, ihre Hand gleitet schneller, der Rhythmus wird fordernder. Sie sieht die Lust in seinen Augen, wie er sich in ihren Händen windet, und sie beugt sich vor, nimmt seine Eichel in den Mund.

Der Geschmack seines Schwanzes ist intensiv, ein bisschen salzig, ein bisschen bitter, und sie liebt es. Sie nimmt ihn tiefer, so tief sie kann, bis sie würgen muss. Er stöhnt laut, seine Hände greifen in ihr Haar, führen ihren Kopf. „Ja, nimm ihn ganz, du geile Sau“, keucht er, und sie spürt, wie er in ihrem Mund zuckt. Sie saugt fester, ihr Kopf bewegt sich auf und ab, und sie kann spüren, wie er kurz davor ist zu kommen. Aber er reißt sich los, atmet schwer. „Noch nicht“, sagt er, seine Stimme rau. „Ich will in dir kommen.“

Er drückt sie auf die Couch, spreizt ihre Beine. Ihre Möse ist jetzt nass und bereit, die Schamlippen geschwollen, die Klit hart. Er positioniert sich zwischen ihren Schenkeln, die Eichel seines Schwanzes berührt ihre Öffnung. Sie spürt die Hitze, die Spannung, die Vorfreude. „Bitte, Marc, fick mich“, flüstert sie, und das ist der Moment. Er stößt zu, in einem harten, tiefen Stoß, der sie ausfüllt. Ein Schrei entfährt ihr, als er in sie eindringt, seine Härte, seine Größe dehnt sie aus, füllt sie komplett aus. Er beginnt sich zu bewegen, ein gleichmäßiger Rhythmus, der sie beide mitreißt. Sein Schwanz gleitet in ihre Möse, saugt sich an ihren Wänden fest, und sie spürt, wie sie sich um ihn schließt, wie sie ihn in sich aufnimmt.

„Ja, so, genau so“, stöhnt sie, ihre Hände krallen sich in seinen Rücken. Er beugt sich vor, küsst sie, während er weiter in sie stößt. Seine Bewegungen werden schneller, härter, und sie spürt, wie ihre zweite Welle der Lust aufbaut. Er verändert den Winkel, stößt jetzt tiefer, trifft einen Punkt in ihr, der sie aufschreien lässt. „Da, genau da, oh Gott, ja!“, keucht sie, und er pumpt in sie hinein, ihr Körper bebt unter ihm. Sie spürt, wie sich alles in ihr zusammenzieht, wie der Orgasmus sie erfasst, eine explosionsartige Welle, die durch ihren Körper schießt. Sie schreit, ihre Muskeln verkrampfen sich um seinen Schwanz, und sie spürt, wie er in ihr zuckt, wie er sich in ihr entlädt. Ein Schwall warmer Flüssigkeit schießt in sie hinein, und sie spürt, wie sie sich beide im Rausch verlieren.

Sie liegen keuchend auf der Couch, ihre Körper verschwitzt, ihre Atmung noch schwer. Seine Hand streicht über ihren Bauch, und sie spürt, wie sein Sperma aus ihr läuft, wie es auf das Leder der Couch tropft. Sie sieht ihn an, und sie weiß, dass nichts mehr so sein wird wie vorher. Aber in diesem Moment, in der Stille, die nur vom Regen unterbrochen wird, ist sie glücklich. Sie hat ihn gespürt, ganz und gar, und das ist alles, was zählt.

„Das war…“, beginnt er, aber sie legt einen Finger auf seine Lippen.

„Sag nichts“, flüstert sie. „Nur dieses eine Mal.“ Aber tief in sich weiß sie, dass dieses eine Mal alles verändert hat. Sie schließt die Augen und lauscht dem Regen, während sie die Wärme seines Körpers spürt und den Duft von Sex und Wein in der Luft riecht.

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