Die Sonne brennt wie ein offenes Feuer auf meiner Haut, während ich gegen die Ruder kämpfe. Warum zur Hölle habe ich mich darauf eingelassen, mit einem Mann, den ich erst seit drei Wochen kenne, ans andere Ende des Sees zu rudern? Er sitzt grinsend gegenüber, als wäre dies das romantischste Abenteuer seines Lebens. Dabei bin ich einfach nur durchgeschwitzt und kurz davor, ihn mit einem Ruder zu erschlagen. Aber während ich rudere, spüre ich, wie meine Muskeln sich anspannen, und zwischen meinen Beinen pulsiert eine feuchte Wärme, die nichts mit der Hitze zu tun hat. Ich beobachte ihn, wie er dasitzt, seine Hände lässig auf den Knien, und ich denke daran, wie diese Hände später an meinem Körper sein könnten. Mein Höschen ist schon jetzt feucht, und ich muss mich zusammenreißen, um nicht zu stöhnen.

Die einsame Bucht
„Nur noch ein kleines Stück“, sagt er und zeigt auf eine schmale Sandbank, die sich wie ein Geheimnis zwischen die Bäume schmiegt. Ich beiße die Zähne zusammen und rudere weiter, jeder Muskel schreit Protest. Aber dann sehe ich es auch: eine kleine, versteckte Bucht, völlig abgeschieden, das Wasser türkis und klar. Als der Bug knirschend auf den Sand läuft, lasse ich die Ruder fallen und atme tief durch. Der Schweiß auf meiner Stirn kühlt im leichten Wind. Aber das ist nicht der Grund, warum ich zittere. Ich zittere, weil ich weiß, was passieren wird. Meine Möse pulsiert in meinem Höschen, und ich kann den Geruch meiner eigenen Erregung riechen, vermischt mit dem Duft des Sees.
Er springt als Erster aus dem Boot, seine nackten Füße hinterlassen Abdrücke im feuchten Sand. „Komm“, sagt er und hält mir die Hand hin. Ich ergreife sie, und seine warmen Finger schließen sich fest um meine. Das Wasser plätschert um meine Knöchel, als ich aussteige, und der kühle Sand fühlt sich weich an unter meinen heißen Sohlen. Wir ziehen das Boot gemeinsam auf den Strand, dann dreht er sich zu mir um, einen halben Meter Abstand zwischen uns. Ich sehe die Beule in seiner Shorts, und mein Mund wird trocken. Ich stelle mir vor, wie sein harter Schwanz in meiner Hand liegt, wie er in meinen Mund gleitet.
Seine Augen sind grün mit goldenen Sprenkeln, wie die Blätter der Birken über uns. „Ich wollte dich für mich haben“, sagt er leise. „Nur dich. Heute.“ Mein Herz klopft plötzlich gegen meine Rippen, und ich spüre, wie sich etwas in mir löst – eine Spannung, die ich seit Tagen mit mir herumtrage. Der Wind streicht durch mein Haar, und ich rieche den See, vermischt mit seinem Duft nach Sonne und Salz. Aber unter diesem Duft rieche ich auch etwas anderes: seinen geilen Geruch, den Geruch eines Mannes, der mich will. Meine Fotze wird noch nasser, und ich muss die Beine zusammenpressen, um die Feuchtigkeit zu spüren, die sich zwischen meinen Schenkeln sammelt.
Ich schaue ihn an, seine Lippen leicht geöffnet, die Brust hebt und senkt sich. „Du hast mich den ganzen Weg hierher rudern lassen, nur um mich zu verführen?“, frage ich, aber meine Stimme klingt nicht ärgerlich, sondern belustigt und heiser vor Verlangen. Er grinst, dieses freche Grinsen, das ich langsam lieben lerne. „Es hat funktioniert, oder?“ Ich schüttle den Kopf, aber ein Lächeln umspielt meine Lippen. „Komm her, du Idiot“, sage ich und ziehe ihn an mir. Unser Kuss ist salzig und warm, und ich schmecke die Sehnsucht auf seiner Zunge. Aber ich schmecke auch den Vorgeschmack von dem, was kommen wird: sein Schwanz in meinem Mund, sein Sperma auf meiner Zunge. Ich lecke über seine Lippen, sauge an seiner Unterlippe, und meine Hand wandert zu seiner Shorts, drückt gegen die Beule. Er stöhnt in meinen Mund, und ich spüre, wie sein Schwanz unter meiner Hand härter wird.
Sand und Haut
Wir setzen uns nebeneinander auf die Decke, die er aus dem Boot geholt hat. Der Sand ist noch warm von der Sonne, und der Wind streicht sanft über meine bloßen Arme. Er ist mir zugewandt, das Gesicht ernst, die Hände locker auf den Oberschenkeln. Ich spüre seinen Blick auf meinem Dekolleté, wo der Bikini meine Haut kaum bedeckt. Eine Gänsehaut breitet sich aus, die nichts mit der Kühle zu tun hat. Meine Brustwarzen sind hart unter dem dünnen Stoff, und ich wünsche mir, dass er sie in den Mund nimmt, dass er daran saugt, bis ich schreie.
„Darf ich?“ Seine Stimme ist rau, und ich nicke, ohne zu zögern. Seine Finger gleiten über meine Schulter, streifen den Träger meines Bikinis hinunter. Es ist nur eine leise Berührung, aber sie brennt wie ein Sonnenstrahl auf meiner Haut. Ich schließe die Augen und lasse den Kopf zurückfallen, als seine Hand meinen Nacken umfasst, die Daumenkuppe sanft über meinen Hals streicht. Mein Puls hämmert unter seiner Berührung, und zwischen meinen Beinen wird es noch nasser. Ich kann den Saft meiner Fotze auf meinen Oberschenkeln spüren, wie er langsam hinunterläuft.
„Du bist so schön“, murmelt er, und ich öffne die Augen, sehe seine Lippen, die sich mir nähern. Der Kuss ist weich, fast zögerlich, aber als meine Lippen sich öffnen, wird er fordernder. Seine Zunge trifft auf meine, ein erstes, tastendes Erkunden. Ich schmecke Salz und See und etwas Süßes – vielleicht er selbst. Meine Hände fahren durch sein Haar, das feucht ist vom Schwitzen, und ich ziehe ihn näher, spüre seine Wärme durch den dünnen Stoff. Der Kuss vertieft sich, wird hungriger, und ich vergesse die Welt um uns herum. Aber ich vergesse nicht, was ich will: seinen Schwanz in mir, tief in meiner Möse, bis ich komme.
Seine Hand wandert von meinem Nacken den Rücken hinab, unter den Stoff meines Bikinis. Seine Finger sind kühl auf meiner heißen Haut, und ich zittere. Er löst den Verschluss, und der Oberteil fällt nach vorne, gibt meine Brüste frei. Er löst sich von meinen Lippen, seine Augen trüb vor Verlangen, und beugt sich vor, um eine Brustwarze in den Mund zu nehmen. Ein Schauer durchzuckt mich, als seine Zunge kreist, sanft saugt, dann leicht beißt. Ich stöhne leise, mein Becken drückt sich unwillkürlich gegen ihn. Seine Hand wandert zu meiner anderen Brust, massiert sie, während er weiter an der ersten saugt. Ich spüre, wie meine Brustwarzen hart werden unter seiner Zunge, und ich wünsche mir, dass er fester saugt, dass er sie beißt, bis es wehtut.
„Du machst mich wahnsinnig“, flüstere ich, und er hebt den Kopf, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen. „Das ist der Plan“, sagt er, und ich kann nicht anders, als zu lachen. Aber das Lachen erstickt in einem Seufzer, als seine Hand zwischen meine Beine gleitet und über den Stoff meines Höschens streicht. „Feucht“, stellt er fest, und ich spüre, wie ich noch mehr werde unter seinem Blick. Er zieht die Hand zurück, bringt die Finger an seine Lippen und leckt sie ab. „Lecker.“ Ich werde rot, aber es fühlt sich gut an, begehrt zu werden. Und ich weiß, dass ich nicht nur feucht bin, sondern triefend nass, dass meine Möse bereit ist für ihn, bereit, seinen Schwanz aufzunehmen.
Entkleiden
Er löst den Ku
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