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Das Ritual der Göttin

Fantasy Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Der beißende Geruch von Moos und Moder hätte mich warnen sollen, aber ich war bereits zu tief in diesen vergessenen Palast eingedrungen. Die moosbewachsenen Säulen ragten wie die Knochen eines uralten Tieres in die Höhe, Glühwürmchen tanzten in der feuchten Luft und tauchten den Saal in ein flackerndes, unheimliches Licht. Und dort, auf einem Thron aus verwobenen Ästen, thronte sie: Lyra. Ihre Haut schimmerte wie Perlmutt im fahlen Licht, ihr Gewand aus silberner Seide floss über ihre Kurven wie Wasser über glatte Steine. Ihre Augen, smaragdgrün wie das tiefste Moos des Waldes, ruhten auf mir, und ein Lächeln umspielte ihre vollen Lippen – ein Lächeln, das alles wusste, was in mir vorging. Mein Schwanz begann sofort zu pulsieren, als ihr Blick über meinen Körper glitt.

„Du kommst zur rechten Zeit, Sterblicher“, flüsterte sie, und ihre Stimme füllte den Raum, ohne sich zu erheben. Sie klang wie samtenes Feuer. „Die Sonnenwende naht. Das Ritual verlangt nach einem Gefährten.“

Ich wollte etwas erwidern, doch meine Kehle war trocken, als hätte der Wald mir die Worte gestohlen. Sie erhob sich langsam, jeder Schritt ein stilles Versprechen, und die Luft um sie herum wurde schwer – schwer von Harz und feuchter Erde und einem süßen, betörenden Duft, der an reife Pfirsiche und feuchte Möse erinnerte. Ihr Gewand raschelte leise, als sie näher kam.

„Was für ein Ritual?“ Meine Stimme klang heiser, fast fremd.

Lyra neigte den Kopf, eine Strähne ihres schwarzen Haars glitt über ihre nackte Schulter. „Das Ritual der Vereinigung. Es bindet die Kräfte der Natur an diesen Ort. Aber es braucht zwei – einen, der gibt, und einen, der nimmt.“ Ihre Hand schwebte über meiner Brust, berührte mich nicht, doch ich spürte die glühende Wärme, die von ihr ausging. „Du wirst der Geber sein.“

Ein nervöses Lachen entwich mir. „Und wenn ich nein sage?“

Ihr Lächeln wurde breiter, fordernder, fast gierig. „Oh, du wirst nicht nein sagen. Dein Körper verrät dich bereits.“ Sie deutete auf meine Hose, die sich spannte wie ein Zelt. Verdammt. Mein Schwanz drückte gegen den Stoff, ein feuchter Fleck zeigte sich bereits an der Spitze. Ihre Nähe machte mich schwindlig, ein Verlangen, das ich nicht kontrollieren konnte, stieg in mir auf wie eine Flut. Die Luft um uns knisterte vor ungesagten Dingen.

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Das Spiel beginnt

„Gut“, sagte ich, meine Stimme fester, als ich mich fühlte. „Was muss ich tun?“

Lyra trat näher, ihr Atem streifte meine Wange, warm und süß. „Zuerst wirst du mich berühren. Langsam. Überall. Ich will deine Hände auf meiner Haut spüren, bevor die Magie uns verschmilzt.“ Ihre Hand ergriff meine, führte sie an ihr Kleid. Der Stoff war kühl und glatt unter meinen Fingern, aber darunter brannte ihre Haut. Ich schob die Seide beiseite und legte meine Handfläche auf ihre nackte Taille. Ihre Haut war warm, fast heiß, und unter meiner Berührung zitterte sie leicht, als ob ein elektrischer Strom durch sie fuhr. Ein leises Seufzen entwich ihren Lippen, ein Laut, der direkt in meinen Schritt wanderte.

„Ja“, flüsterte sie heiser. „Mehr. Fass mich an, als ob du mich besitzen willst.“

Ich ließ meine Hand über ihre Hüfte gleiten, spürte die feste Rundung ihres Pos unter dem dünnen Stoff. Mit der anderen Hand strich ich über ihren Rücken, hinauf bis zu ihren Schulterblättern, die sich unter meiner Berührung spannten. Sie schmiegte sich in meine Hand, reckte sich mir entgegen wie eine Katze, die sich in der Sonne räkelt. Ich konnte ihre Brustwarzen durch die Seide sehen, hart und spitz, und mein Schwanz zuckte in meiner Hose.

„Du riechst nach Wald und Leder“, sagte sie, ihr Mund dicht an meinem Ohr, ihre Zunge streifte die empfindliche Haut. „Nach Mann. Nach geilem, hartem Mann.“ Sie biss sanft in mein Ohrläppchen, und ein Schock der Lust durchfuhr mich, direkt in meinen Schaft. Ich stöhnte leise auf.

Ich vergrub meine Hand in ihrem schweren, seidigen Haar und zog ihren Kopf zu mir. Dann küsste ich sie, hart und fordernd. Ihr Mund war weich und öffnete sich sofort, ihre Zunge fand meine, heiß und geschickt. Sie schmeckte nach Minze und etwas Blumigem, und ich saugte an ihrer Unterlippe, während meine Hände tiefer wanderten. Lyra stöhnte laut in meinen Mund, drängte sich gegen mich. Ich spürte ihre Brüste an meiner Brust, die harten Spitzen ihrer Nippel durch die dünne Seide. Ich riss an ihrem Kleid, der Verschluss gab nach, und die Seide fiel zu Boden wie eine Wolke aus Licht. Sie stand nackt vor mir, und ich konnte nicht anders als sie anzustarren.

Ihre Brüste waren voll und fest, die Brustwarzen dunkelbraun und hart wie kleine Kieselsteine. Ihre Taille war schmal, ihre Hüften rund und einladend, und zwischen ihren Beinen schimmerte es feucht im Glühwürmchenlicht. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen, dunkelrosa, und ein Tropfen ihrer Erregung glitzerte auf ihrer Möse. Der Anblick ließ mein Blut kochen.

„Du bist wunderschön“, sagte ich, und es war keine Schmeichelei. Sie war überirdisch, vollkommen in ihrer Nacktheit.

Sie lächelte, selbstbewusst und hungrig, ihre Zunge fuhr über ihre Unterlippe. „Jetzt du. Ich will dich nackt sehen, deinen harten Schwanz in meiner Hand spüren.“

Die Hingabe

Ich zerrte mein Hemd über den Kopf und warf es beiseite, dann öffnete ich meine Hose. Mein Schwanz sprang heraus, aufrecht und hart, die Eichel glänzte von einem dicken Tropfen Vorsaft. Er war lang und dick, die Adern traten hervor vor Erregung. Lyras Blick wurde dunkel vor purer Begierde, ihre Augen weiteten sich. Sie kniete vor mir nieder, und der Anblick dieser Göttin auf den Knien, ihr Gesicht direkt vor meinem geilen Schwanz, raubte mir den Atem.

Sie nahm meine Hüften, ihre Finger gruben sich in die Muskeln. Dann beugte sie sich vor und leckte langsam über die Spitze meines Schafts, ihre Zunge warm und geschmeidig. Ein Beben durchlief mich, meine Knie wurden weich. Sie leckte den Tropfen auf, ihre Zunge umspielte die Eichel, bevor sie den ganzen Kopf in ihren Mund nahm.

„Schmeckt gut“, murmelte sie, ihre Stimme gedämpft durch die Lust, und dann nahm sie mich ganz in den Mund. Ihre Lippen schlossen sich fest um meinen Schaft, ihre Zunge umspielte die empfindliche Unterseite der Eichel, während sie tiefer glitt. Ich stöhnte laut auf und vergrub meine Hände in ihrem Haar. Sie nahm mich tief, ihr Hals entspannte sich, und ich spürte die Enge ihres Rachens, die feuchte Wärme, die meinen gesamten Schwanz umschloss. Ein Feuer breitete sich in meinem Unterleib aus, während sie saugte und mit dem Kopf nickte, ihr Rhythmus fordernd und doch kontrolliert. Ihre Zunge massierte die Unterseite meines Schafts, während ihre Hand meine Hoden streichelte.

„Nicht schon“, keuchte ich, mein Atem ging stoßweise. „Ich will in dir kommen, in deiner feuchten Fotze, nicht in deinem Mund.“

Sie ließ mich los, ein dicker Speichelfaden verband ihre Lippen mit meiner glänzenden Spitze. „Dann nimm mich“, sagte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. „Endlich. Fick mich wie ein Tier, wie du es willst.“

Ich hob sie hoch, und sie schlang ihre Beine um meine Hüften, ihre feuchte Möse presste sich gegen meinen harten Schwanz. Ich trug sie zu einem flachen Stein, der wie ein Altar in der Mitte des Saals lag, und bettete sie darauf. Sie lag da, ihre Beine gespreizt, völlig offen und bereit, ihr Blick forderte mich heraus, eine Herausforderung und ein Versprechen zugleich. Ihre Möse war nass, die Schamlippen glänzten feucht, und ich konnte den süßen, moschusartigen Geruch ihrer Erregung riechen.

Ich beugte mich über sie und küsste ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch, überall hinterließ ich feuchte Spuren. Ihre Haut schmeckte salzig und süß zugleich. Als ich ihre Brustwarze in den Mund nahm und daran saugte, stöhnte sie laut auf und bäumte sich auf. Ihre Hand griff in mein Haar, drückte meinen Kopf fester an ihre Brust. „Ja, saug daran, beiß mich“, keuchte sie.

Ich ließ meine Hand tiefer wandern, über ihren flachen Bauch, bis ich ihre feuchte Möse erreichte. Sie war heiß und glitschig, ihre Schamlippen geschwollen vor Erregung. Ich strich mit zwei Fingern durch ihre Spalte, sammelte ihre Feuchtigkeit auf, und sie zuckte unter meiner Berührung. Ihre inneren Muskeln zogen sich zusammen, als ich einen Finger in sie schob. Sie war eng, heiß, und pulsierte um meinen Finger. Ich fügte einen zweiten hinzu und dehnte sie langsam, während sie stöhnte und ihre Hüften gegen meine Hand bewegte.

„Bitte“, flüsterte sie, ihre Stimme brüchig vor Verlangen. „Ich brauche dich in mir. Deinen harten Schwanz in meiner Fotze, jetzt.“

Ich richtete mich auf, mein Schwanz zuckte vor Vorfreude. Ich führte die Spitze an ihre feuchte Öffnung, rieb die Eichel gegen ihre Klitoris, die wie eine kleine Perle unter meiner Berührung hervortrat. Sie keuchte und bäumte sich auf. „Ja, da, reib mich da.“

Dann drang ich ein. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, schob ich mich in sie hinein. Sie war eng, perfekt, ihre inneren Muskeln umschlossen mich wie eine Faust, zogen mich tiefer. Wir stöhnten beide auf, ein gemeinsamer Laut der puren Lust. Ich spürte, wie ihre Wände sich an meinen Schaft schmiegten, wie die Hitze sie ausfüllte. Ich hielt inne, als ich ganz in ihr war, spürte, wie sie um mich pulsierte, wie ihr Atem stoßweise ging.

Dann begann ich zu stoßen. Langsam erst, tief und rhythmisch, jeder Stoß ein tiefes Eintauchen in ihre feuchte Wärme. Lyra hob ihre Hüften, um mich tiefer aufzunehmen, und ihre Hände krallten sich in meinen Rücken. Ihre inneren Muskeln massierten mich bei jedem Stoß, und ich spürte, wie die Magie um uns herum zu pulsieren begann. Die Glühwürmchen flackerten wilder, die Luft wurde schwerer, erfüllt von einem goldenen Schimmer, der von Lyras Haut ausging.

„Ja, genau so“, keuchte sie, ihr Kopf zurückgeworfen, die Augen geschlossen. „Fick mich, fick mich härter, gib mir alles.“

Ich beschleunigte das Tempo, meine Stöße wurden härter, tiefer. Jeder Stoß ließ ihre Brüste wackeln, ihre Brustwarzen hart und spitze. Ich beugte mich vor und nahm eine in den Mund, saugte daran, während ich weiter in sie stieß. Lyra schrie auf, ein Schrei der Lust, der von den uralten Säulen widerhallte. Ihre Beine schlangen sich fester um meine Hüften, ihre Fersen gruben sich in meinen Rücken.

„Du fühlst dich so verdammt gut an“, stöhnte ich, mein Atem heiß und schwer. „Deine Fotze ist so eng, so heiß, ich könnte den ganzen Tag in dir stecken.“

„Ja, bleib in mir“, flüsterte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Keuchen. „Füll mich aus, ich will dich spüren, bis ich nicht mehr denken kann.“

Ich griff unter ihren Po und hob ihre Hüften an, um noch tiefer in sie eindringen zu können. Der neue Winkel ließ sie laut aufschreien, ihre inneren Muskeln zogen sich krampfartig um meinen Schaft zusammen. „Da, genau da, fick mich da, ich bin kurz davor, ich komme gleich“, stieß sie hervor.

Ich stieß tiefer und härter, jeder Stoß trieb sie dem Höhepunkt entgegen. Ihre Hände gruben sich in mein Haar, ihr Körper spannte sich an, ihr Atem wurde flacher. Und dann kam sie. Ein Schrei entfuhr ihrer Kehle, ein lang gezogener, heiserer Laut, während ihre inneren Muskeln sich um meinen Schaft zusammenzogen und pulsierten, eine Welle nach der anderen. Ihre Möse zuckte, ihre Beine zitterten, und ich spürte, wie ihre Feuchtigkeit über meinen Schaft lief, während sie sich in ihrem Orgasmus verlor.

Ihr Höhepunkt riss mich mit. Ich stöhnte laut auf, mein Körper spannte sich an, und ich spritzte in sie hinein, einen Schwall heißen Samen nach dem anderen. Ich spürte, wie jeder Strahl in ihre Tiefe schoss, wie sie sich um mich zusammenzog und meinen Samen aufnahm. Wir blieben einen Moment lang ineinander verschlungen, unsere Körper zitterten, unser Atem vermischte sich.

Doch Lyra ließ mir keine Zeit zu verschnaufen. Sie drehte mich um, und ich lag auf dem kalten Stein. Sie setzte sich rittlings auf mich, ihr Blick war wild, ihre Brüste hoben und senkten sich. Mein Schwanz war noch hart, noch feucht von ihrem Orgasmus und meinem Samen. Sie ergriff meinen Schaft, führte ihn an ihre noch immer feuchte Möse und ließ sich langsam auf mich sinken, ein tiefes Stöhnen entwich ihren Lippen.

„Das Ritual ist noch nicht vorbei“, sagte sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Wir müssen uns vereinen, bis die Magie gesättigt ist. Reite mich, fick mich von unten, ich will dich wieder in mir spüren, bis ich nicht mehr kann.“

Sie begann sich zu bewegen, ihre Hüften kreisten, ihr Becken rieb sich gegen meines. Ihre inneren Muskeln umschlossen mich, zogen mich tiefer, während sie auf und ab glitt. Ich griff nach ihren Hüften, half ihr, den Rhythmus zu finden, und spürte, wie die Lust sich erneut in mir aufbaute.

„Ja, reite mich, reite meinen Schwanz“, stöhnte ich, mein Blick auf ihre Brüste gerichtet, die bei jeder Bewegung auf und ab hüpften.

Sie beugte sich vor, ihre Brustwarzen streiften meine Brust, ihr Mund fand meinen, und wir küssten uns wild,

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