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Verbotene Bucht: Rudern ins Verderben

Erste Male Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Die Sonne brennt wie ein offenes Feuer auf meiner Haut, während ich gegen die Ruder kämpfe. Warum zur Hölle habe ich mich darauf eingelassen, mit einem Mann, den ich erst seit drei Wochen kenne, ans andere Ende des Sees zu rudern? Er sitzt grinsend gegenüber, als wäre dies das romantischste Abenteuer seines Lebens. Dabei bin ich einfach nur durchgeschwitzt und kurz davor, ihn mit einem Ruder zu erschlagen. Aber während ich rudere, spüre ich, wie meine Muskeln sich anspannen, und zwischen meinen Beinen pulsiert eine feuchte Wärme, die nichts mit der Hitze zu tun hat. Ich beobachte ihn, wie er dasitzt, seine Hände lässig auf den Knien, und ich denke daran, wie diese Hände später an meinem Körper sein könnten. Mein Höschen ist schon jetzt durchnässt, und ich muss mich zusammenreißen, um nicht laut zu stöhnen, während ich mir vorstelle, wie er mich auf diese Decke drückt und seine Zunge in meine feuchte Spalte taucht.

Die einsame Bucht

„Nur noch ein kleines Stück“, sagt er und zeigt auf eine schmale Sandbank, die sich wie ein Geheimnis zwischen die Bäume schmiegt. Ich beiße die Zähne zusammen und rudere weiter, jeder Muskel schreit Protest. Aber dann sehe ich es auch: eine kleine, versteckte Bucht, völlig abgeschieden, das Wasser türkis und klar. Als der Bug knirschend auf den Sand läuft, lasse ich die Ruder fallen und atme tief durch. Der Schweiß auf meiner Stirn kühlt im leichten Wind. Aber das ist nicht der Grund, warum ich zittere. Ich zittere, weil ich weiß, was passieren wird. Meine Möse pulsiert unter dem dünnen Stoff meines Bikinis, und ich kann den Geruch meiner eigenen Erregung riechen, der sich mit dem Duft des Sees vermischt. Mein Höschen klebt an meinen Schamlippen, so nass bin ich schon. Ich spüre, wie mein Saft an meinen inneren Oberschenkeln hinunterläuft, und der Gedanke daran, dass er gleich seine Zunge in mich stecken wird, macht mich noch feuchter.

Er springt als Erster aus dem Boot, seine nackten Füße hinterlassen Abdrücke im feuchten Sand. „Komm“, sagt er und hält mir die Hand hin. Ich ergreife sie, und seine warmen Finger schließen sich fest um meine. Das Wasser plätschert um meine Knöchel, als ich aussteige, und der kühle Sand fühlt sich weich an unter meinen heißen Sohlen. Wir ziehen das Boot gemeinsam auf den Strand, dann dreht er sich zu mir um, einen halben Meter Abstand zwischen uns. Ich sehe die Beule in seiner Shorts, sie ist riesig und hart, und mein Mund wird trocken. Ich stelle mir vor, wie sein dicker, harter Schwanz in meiner Hand liegt, wie ich ihn in meinen Mund gleiten lasse, bis ich würge. Ich will seinen Geschmack auf meiner Zunge, sein Sperma in meinem Hals.

Seine Augen sind grün mit goldenen Sprenkeln, wie die Blätter der Birken über uns. „Ich wollte dich für mich haben“, sagt er leise. „Nur dich. Heute.“ Mein Herz klopft plötzlich gegen meine Rippen, und ich spüre, wie sich etwas in mir löst – eine Spannung, die ich seit Tagen mit mir herumtrage. Der Wind streicht durch mein Haar, und ich rieche den See, vermischt mit seinem Duft nach Sonne und Salz. Aber unter diesem Duft rieche ich auch etwas anderes: seinen geilen Geruch, den Geruch eines Mannes, der mich ficken will. Meine Fotze wird noch nasser, und ich muss die Beine zusammenpressen, um die Feuchtigkeit zu spüren, die sich zwischen meinen Schenkeln sammelt. Es läuft mir die Oberschenkel runter, und ich kann kaum stillstehen.

Ich schaue ihn an, seine Lippen leicht geöffnet, die Brust hebt und senkt sich. „Du hast mich den ganzen Weg hierher rudern lassen, nur um mich zu verführen?“, frage ich, aber meine Stimme klingt nicht ärgerlich, sondern belustigt und heiser vor Verlangen. Er grinst, dieses freche Grinsen, das ich langsam lieben lerne. „Es hat funktioniert, oder?“ Ich schüttle den Kopf, aber ein Lächeln umspielt meine Lippen. „Komm her, du Idiot“, sage ich und ziehe ihn an mir. Unser Kuss ist salzig und warm, und ich schmecke die Sehnsucht auf seiner Zunge. Meine Hand wandert zu seiner Shorts, drückt gegen die pralle Beule. Er stöhnt in meinen Mund, und ich spüre, wie sein Schwanz unter meiner Hand noch härter und dicker wird. Ich kann seine Eichel durch den Stoff fühlen, und ich will sie sofort in meinem Mund haben. Ich umschließe seine Länge mit meinen Fingern und massiere ihn durch die Hose, während ich seine Zunge in meinem Mund spüre. „Zieh sie aus“, keuche ich, als er sich kurz von mir löst, um Luft zu holen.

Sand und Haut

Wir setzen uns nebeneinander auf die Decke, die er aus dem Boot geholt hat. Der Sand ist noch warm von der Sonne, und der Wind streicht sanft über meine bloßen Arme. Er ist mir zugewandt, das Gesicht ernst, die Hände locker auf den Oberschenkeln. Ich spüre seinen Blick auf meinem Dekolleté, wo der Bikini meine Haut kaum bedeckt. Eine Gänsehaut breitet sich aus, die nichts mit der Kühle zu tun hat. Meine Brustwarzen sind hart und spitz unter dem dünnen Stoff, und ich wünsche mir, dass er sie in den Mund nimmt, dass er daran saugt und beißt, bis ich schreie. Ich kann die Nässe zwischen meinen Beinen fast schmerzhaft spüren, ein Pochen, das mich verrückt macht.

„Darf ich?“ Seine Stimme ist rau, und ich nicke, ohne zu zögern. Seine Finger gleiten über meine Schulter, streifen den Träger meines Bikinis hinunter. Es ist nur eine leise Berührung, aber sie brennt wie ein Sonnenstrahl auf meiner Haut. Ich schließe die Augen und lasse den Kopf zurückfallen, als seine Hand meinen Nacken umfasst, die Daumenkuppe sanft über meinen Hals streicht. Mein Puls hämmert unter seiner Berührung, und zwischen meinen Beinen wird es noch nasser. Ich kann den Saft meiner Fotze auf meinen Oberschenkeln spüren, wie er langsam hinunterläuft und auf der Decke einen feuchten Fleck hinterlässt.

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„Du bist so schön“, murmelt er, und ich öffne die Augen, sehe seine Lippen, die sich mir nähern. Der Kuss ist weich, fast zögerlich, aber als meine Lippen sich öffnen, wird er fordernder. Seine Zunge trifft auf meine, ein erstes, tastendes Erkunden. Ich schmecke Salz und See und etwas Süßes – vielleicht er selbst. Meine Hände fahren durch sein Haar, das feucht ist vom Schwitzen, und ich ziehe ihn näher, spüre seine Wärme durch den dünnen Stoff. Seine Hand wandert von meinem Nacken den Rücken hinab, unter den Stoff meines Bikinis. Seine Finger sind kühl auf meiner heißen Haut, und ich zittere. Er löst den Verschluss, und das Oberteil fällt nach vorne, gibt meine Brüste frei. Er löst sich von meinen Lippen, seine Augen trüb vor Verlangen, und beugt sich vor, um eine Brustwarze in den Mund zu nehmen. Ein Schauer durchzuckt mich, als seine Zunge kreist, sanft saugt, dann leicht beißt. Ich stöhne laut auf, mein Becken drückt sich gegen ihn, und ich kann die Härte seines Schwanzes durch seine Shorts an meinem Bauch spüren.

Er wechselt zur anderen Brust, seine Hand umfasst die erste und knetet sie, während seine Zunge an der zweiten saugt. Meine Brustwarzen sind rot und geschwollen, als er aufsieht. „Ich will dich schmecken“, sagt er, und ich nicke nur, zu atemlos für Worte. Er lässt sich nach unten gleiten, seine Lippen hinterlassen eine Spur aus Küssen auf meinem Bauch, bis er zwischen meinen Beinen kniet. Er zieht mein Höschen zur Seite, und ich spüre die kühle Luft auf meiner nassen, offenen Muschi. „So nass“, murmelt er, und ich spüre seinen heißen Atem auf meinen Schamlippen. Dann leckt er mich. Ein langer, breiter Strich mit seiner Zunge von meiner Pussy bis zu meiner Klitoris, und ich schreie auf, als er meine Kitzler mit den Lippen umschließt und sanft saugt. Meine Hände vergraben sich in seinem Haar, und ich drücke seinen Kopf tiefer in mich hinein, während seine Zunge in meine Öffnung eindringt und mich leckt, als wäre ich sein letztes Mahl.

„Ja, genau da“, keuche ich, als er seine Zunge kreisen lässt und dann meine Klitoris mit der Spitze bearbeitet. Er schiebt zwei Finger in mich hinein, und ich spüre, wie er mich dehnt, während er saugt und leckt. Mein Orgasmus baut sich auf wie eine Welle, und ich kann nicht mehr denken. „Ich komme gleich“, stöhne ich, und er zieht nicht weg. Er leckt weiter, schneller, härter, bis mein ganzer Körper bebt und ich schreie, als die Lust mich überflutet. Mein Becken zuckt gegen sein Gesicht, und ich spüre, wie sich meine Muschi um seine Finger zusammenzieht, während ich komme. Er trinkt meinen Saft, aber er hört nicht auf, bis ich zitternd und erschöpft auf der Decke liege.

Er zieht seine Shorts aus, und ich sehe endlich seinen Schwanz: lang, dick, mit einer dunkelroten Eichel, die glänzt. Ich setze mich auf und umschließe ihn mit beiden Händen, spüre die Härte und die Hitze. Ich beuge mich vor und nehme ihn in den Mund, gleite langsam an seiner Schaft entlang, bis ich seine Eichel an meinem Gaumen spüre. Er stöhnt laut, als ich ihn tief schlucke, und ich hebe den Kopf, nehme ihn wieder in den Mund, diesmal schneller, während meine Hand den Rest umfasst und ihn massiert. Ich spüre, wie er in meinem Mund zuckt, wie er näher kommt. Aber ich will ihn in mir fühlen. Ich lasse ihn los, lege mich auf den Rücken und spreize die Beine. „Fick mich“, sage ich, und er braucht keine zweite Aufforderung.

Er kniet zwischen meinen Beinen, und ich spüre seine Eichel an meiner nassen Öffnung, wie er sie auf und ab gleiten lässt, mich neckt. Ich hebe das Becken, will ihn in mir spüren. „Jetzt“, keuche ich, und er stößt zu. Er dringt tief in mich ein, und ich schreie vor Lust, als ich ihn bis zum Anschlag in mir spüre. Meine Muschi ist so nass, dass er ohne Widerstand hineingleitet, und ich spüre, wie er mich ausfüllt, dehnt, jeden Zentimeter ausnutzt. Er beginnt mit einem langsamen, tiefen Rhythmus, der mich verrückt macht. Ich wickle meine Beine um seine Hüften und drücke ihn tiefer in mich hinein, während sein Schwanz in meiner feuchten, heißen Fotze gleitet.

„Härter“, flehe ich, und er gehorcht. Er stößt jetzt schneller, härter zu, jeder Stoß trifft meine G-Spot, bis ich nicht mehr weiß, wo ich bin. Ich spüre, wie mein zweiter Orgasmus sich aufbaut, und als er seine Hand zwischen unsere Körper schiebt und meine Klitoris reibt, explodiere ich. Meine Muschi zieht sich zusammen, und ich schreie seinen Namen, während ich komme. Er stöhnt, und ich spüre, wie er in mir zuckt und mich mit seinem heißen Sperma füllt, während er weiter tief in mir stößt. Wir bleiben ineinander verschlungen liegen, als er sich auf mich legt, beide schweißgebadet und atemlos. Der See plätschert neben uns, die Sonne steht hoch am Himmel. Und ich weiß, das war erst der Anfang.

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