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Feierabend der Rivalen

Büro Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 10 Min · Ab 18 Jahren

Die Stille des leeren Büros legte sich wie ein zweiter Anzug auf meine Schultern. Ich hasste Überstunden – aber noch mehr hasste ich das Wissen, dass sie auf derselben Etage war. Zwei Abteilungsleiter, zwei Projekte, eine Deadline – und ein Flur, der sich anfühlte wie ein Minenfeld unter meinen Sohlen. Ich hatte gehofft, sie wäre längst gegangen, aber als ich um halb zehn den Kopierraum betrete, steht sie da: die Hände um einen Kaffeebecher gekrallt, der Blick starr auf das summende Gerät gerichtet. Ihr Rock spannte sich über ihren perfekt geformten Arsch, und ich konnte den Ansatz ihrer Strümpfe sehen, als sie sich leicht vorbeugte, um den Kopierer zu überprüfen. Mein Schwanz wurde sofort hart, wie immer, wenn ich sie sah, aber diesmal war es schlimmer. Ich konnte ihren Duft riechen – Parfüm, Schweiß, und etwas Tieferes, das mich verrückt machte.

Der unvermeidliche Aufprall

„Du auch noch“, sage ich, und meine Stimme klingt schroffer als beabsichtigt. Sie dreht sich um, eine Augenbraue gehoben. Lenas Blick kann Stahl schneiden; ich habe ihn oft genug in Meetings gespürt, wenn sie meine Zahlen zerpflückte. Aber heute war etwas anderes in ihren Augen – ein Funkeln, das mich direkt in meinem Schritt traf.

„Muss wohl sein. Dein Team hat mir die Marketingdaten drei Stunden zu spät geliefert.“ Sie nimmt einen Schluck Kaffee, ihre Lippen benetzen den Rand. Aus irgendeinem Grund starre ich darauf – auf die Art, wie ihre Zungenspitze kurz über die Unterlippe streicht. Ich stellte mir vor, wie diese Zunge meinen Schwanz lecken würde, und mein Glied zuckte in meiner Hose.

„Mein Team? Deine Leute haben die Anforderungen geändert, ohne Bescheid zu sagen.“ Ich lehne mich gegen die Wand, verschränke die Arme. Sie trägt eine dunkelblaue Bluse, die ihr straff über die Brust spannt, und einen schmalen Rock, der ihre Hüften betont. Ihre Titten waren perfekt – fest, rund, und ich konnte die harten Spitzen ihrer Nippel durch den dünnen Stoff sehen. Mein Schwanz wurde noch härter, presste sich gegen den Reißverschluss meiner Hose.

„Anpassungen, die längst kommuniziert wurden. Vielleicht solltest du deine Mails öfter lesen.“ Sie stellt den Becher ab und dreht sich ganz zu mir um. Ihre Wangen sind gerötet – von der Hitze des Kopierers oder vom Ärger? Das Licht der Neonröhren wirft harte Schatten auf ihr Gesicht, lässt ihre Wangenknochen scharf hervortreten. Ich sah, wie sich ihre Brustwarzen unter der Bluse abzeichneten, hart und fordernd.

„Vielleicht solltest du aufhören, meinen Job machen zu wollen“, erwidere ich und trete einen Schritt näher. Der Raum ist eng, kaum drei Meter breit, und zwischen uns liegen nur ein halber Meter Abstand und ein Berg unausgesprochener Spannungen. Ich konnte ihre Hitze spüren, den Duft ihrer feuchten Möse, der trotz des Kaffees durchdrang.

Sie lacht kurz auf, ein trockenes Geräusch. „Deinen Job? Du kämpfst doch nur ums Überleben, während ich die Firma nach vorne bringe.“ Ihr Kinn ist erhoben, eine Herausforderung. Ich rieche ihr Parfüm, schwer und süß, und darunter den scharfen Duft von Kaffee und Papier. Aber tiefer roch ich sie – ihren Saft, der langsam ihre Schenkel hinunterlief, ihre Möse, die vor Verlangen nass wurde.

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Der Kipppunkt

„Du hast keine Ahnung, wovon du redest“, sage ich, aber meine Stimme ist heiser geworden. Ich bin nah genug, um die feinen Linien um ihre Augen zu sehen, den kleinen Pulsschlag an ihrem Hals. Sie spürt es auch – ich sehe es in der Art, wie ihr Atem schneller geht, wie ihre Brust sich hebt und senkt. Ihre Titten drückten sich gegen die Bluse, und ich konnte sehen, wie ihre Nippel hart wurden, als sie meinen Blick bemerkte.

„O doch“, flüstert sie, und jetzt ist da etwas in ihrer Stimme, das ich nicht kenne. Nicht Hohn, nicht Kampf – sondern etwas Raues, Verlangendes. „Ich weiß genau, was du willst.“ Ihre Hand legt sich auf meine Brust, flach, die Finger gespreizt. Ich spüre die Wärme durch das Hemd, und mein Herz raste.

„Und was wäre das?“, frage ich, obwohl ich die Antwort bereits kenne. Wir sind wie zwei Tiere, die einander umkreisen, jeder bereit zum Sprung. Mein Schwanz war steinhart, pochte in meiner Hose, und ich wusste, dass sie es sehen konnte.

„Mich ficken“, sagt sie leise, und das Wort fällt zwischen uns wie ein Stein ins Wasser. „Du willst deinen harten Schwanz in meine nasse Möse rammen, bis ich schreie.“ Ich schlucke. In all unseren Monaten der Rivalität habe ich diesen Satz nie erwartet – nicht so direkt, nicht mit diesem Blick, der mich auszieht und gleichzeitig herausfordert.

„Du machst Witze.“ Aber meine Hand hat bereits ihre Taille gefunden, gleitet über den Stoff ihres Rocks. Sie zittert leicht, oder bin ich es? Ihre Haut war heiß unter meiner Hand, und ich spürte, wie sie sich gegen mich drückte.

„Ich scherze nie, wenn es um Macht geht“, antwortet sie, und dann küsst sie mich. Ihr Mund ist heiß, fordernd, und sie schmeckt nach Kaffee und etwas Süßem. Ich dränge sie gegen den Kopierer, der noch warm ist vom letzten Durchlauf. Meine Hände finden ihren Nacken, ihre Haare, die sich seidig um meine Finger wickeln. Sie stöhnt in den Kuss, und das Geräusch löst etwas in mir – eine Welle purer Gier.

Der erste Sturm

„Nicht hier“, murmle ich gegen ihre Lippen, aber sie schüttelt den Kopf.

„Doch. Genau hier. Jetzt.“ Ihre Finger nesteln an meinem Gürtel, ungeduldig, fast grob. Ich helfe ihr, öffne die Schnalle, während sie mein Hemd aus der Hose zieht. Ihre Hände sind kühl auf meiner Haut, und ich zucke zusammen, als sie über meinen Bauch streicht.

„Du bist ja schon hart“, stellt sie fest, und es klingt triumphierend. Sie griff direkt in meine Hose, umfasste meinen Schwanz mit ihrer warmen Hand. Ich stöhnte laut auf, als ihre Finger über die Eichel strichen, die bereits feucht von Vorlust war. „So ein geiler, dicker Schwanz“, flüsterte sie, während sie ihn aus meiner Hose zog. Er sprang heraus, hart und pulsierend, die Eichel rot und glänzend.

Ich antworte nicht, sondern hebe sie hoch, setze sie auf die Kante des Kopierers. Der Rock rutscht hoch, gibt ihre Oberschenkel frei – lang, muskulös, in hautfarbenen Strümpfen. Darunter ein schmaler Streifen schwarzer Spitze. Ich konnte den feuchten Fleck sehen, der sich auf ihrem Slip bildete, und der Anblick machte mich noch härter.

„Wolltest du das nicht schon immer?“, frage ich und knie mich vor ihr hin. Sie lehnt sich zurück, stützt sich auf die glatte Oberfläche, und ihre Titten heben sich unter der Bluse. Ich knöpfte die Bluse auf, eine Taste nach der anderen, und enthüllte ihren schwarzen BH. Ihre Brüste waren fest und rund, die Nippel hart unter dem dünnen Stoff.

„Vielleicht“, sagt sie leise, aber ihre Beine öffnen sich, laden mich ein. Ich beuge mich vor, küsse die Innenseite ihres Oberschenkels, erst den einen, dann den anderen. Ihre Haut ist weich, warm, und ich spüre, wie sie zittert. Mit den Zähnen ziehe ich den Stoff des Slips beiseite, atme ihren Duft ein – erdig, salzig, nach ihr. Ihre Möse war bereits nass, die Schamlippen geschwollen und glitschig. Sie stöhnt auf, als meine Zunge sie findet, und ihre Hände vergraben sich in meinen Haaren.

Sie schmeckt intensiv, überwältigend, und ich verliere mich darin. Jeder ihrer Atemzüge, jedes Zucken ihres Körpers ist eine Antwort auf meine Bewegungen. Ich werde mutiger, fordernder, und ihr Stöhnen wird lauter. Meine Zunge drang in ihre feuchte Spalte ein, leckte den süßen Saft, der aus ihrer Möse floss. Ich spürte ihre Klitoris unter meiner Zunge, hart und geschwollen, und ich konzentrierte mich darauf, sie zu verwöhnen.

„Ja, genau da“, keucht sie, und ihr Becken drückt sich mir entgegen. Ich spüre, wie sie sich spannt, wie die Muskeln unter meiner Zunge vibrieren. Ihre Hände zogen an meinen Haaren, während ich ihre Muschi leckte, tiefer und tiefer. Dann ein tiefer, kehliger Laut, und sie krampft sich zusammen, eine Welle der Erschütterung, die durch ihren ganzen Körper läuft. Ihr Saft schoss in meinen Mund, salzig und süß, und ich trank alles, was sie mir gab.

Sie atmet schwer, und ich sehe auf, treffe ihren Blick. Ihre Augen sind glasig, aber immer noch herausfordernd. „Noch nicht fertig?“, frage ich, und ein Lächeln umspielt ihren Mund.

„Fang erst gar nicht an, dich wichtig zu machen“, sagt sie, aber ich konnte sehen, dass sie mehr wollte. Sie zog mich hoch, ihre Hände um meinen Schwanz, und führte die Eichel an ihre nasse Möse. „Fick mich. Jetzt. Hart.“

Ich stieß zu, ein tiefer, harter Stoß, der meinen ganzen Schwanz in ihre heiße, nasse Fotze trieb. Sie schrie auf, ein lautes, schamloses Geräusch, das durch den leeren Flur hallte. Ihre Muschi umschloss mich wie eine Faust, warm und eng, und ich begann zu stoßen, schneller und härter.

„Ja, fick mich, du Bastard“, keuchte sie, ihre Beine um meine Hüften geschlungen. „Fick mich, bis ich nicht mehr denken kann.“ Ihre Titten hüpften bei jedem Stoß, und ich griff hinein, drückte sie zusammen, während ich weiter in sie eindrang. Ihre Nippel waren hart unter meinen Fingern, und ich kniff sie, bis sie stöhnte.

Der Kopierer ratterte unter uns, ein rhythmisches Geräusch, das sich mit unseren Stößen vermischte. Ich spürte, wie sie sich um mich zusammenzog, wie ihre Muskeln meinen Schwanz massierten. „Ich komme gleich“, stöhnte ich, mein Atem schwer und heiser.

„Nicht noch nicht“, befahl sie, aber ich konnte nicht widerstehen. Ich stieß tiefer, härter, und spürte, wie die Hitze in meinen Lenden aufstieg. „Komm in mir“, flüsterte sie, und das war alles, was ich brauchte. Mein Sperma schoss in sie hinein, ein heißer Strom, der ihre Muschi füllte. Sie schrie auf, als sie meinen Orgasmus spürte, und ihre eigene Lust überwältigte sie. Ich spürte, wie sie um mich zuckte, wie ihre Möse sich zusammenzog und mein Sperma aufnahm.

Wir blieben einen Moment so, verschwitzt und atemlos, unsere Körper immer noch verbunden. Langsam zog ich mich zurück, und ein Strom von Sperma und ihrem Saft lief ihre Schenkel hinunter. Sie sah mich an, ein Lächeln auf ihren Lippen. „Das war erst der Anfang“, sagte sie leise. „Wir haben noch eine ganze Nacht vor uns.“

Ich half ihr vom Kopierer, und wir gingen zu ihrem Büro, unsere Hände ineinander verschlungen, bereit für mehr.

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