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Versprochene Haut

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Die Erinnerung an seine Stimme war das Einzige, was sie durch die schlaflosen Nächte getragen hatte. Jetzt, als sie vor der Hoteltür stand, fühlte sich jedes dieser Telefonate wie ein Traum an, der kurz vor dem Zerplatzen war. Ihr Herz hämmerte so laut, dass sie sicher war, er könnte es durch die Tür hören. Sie drückte die Klinke hinunter, die Handfläche schweißnass vor Erregung.

Er war da. Größer, als sie ihn sich vorgestellt hatte, und mit einem Lächeln, das ihre Knie weich werden ließ. „Hallo, du“, sagte er leise, und seine Arme öffneten sich. Sie sah sofort die Beule in seiner Hose, dick und unübersehbar, und ihr wurde heiß zwischen den Beinen.

Die erste Berührung

Sie fiel in seine Umarmung, spürte die Wärme seines Körpers durch den dünnen Stoff ihres Kleides. Seine Hände legten sich auf ihren Rücken, zogen sie enger, bis sie den Schlag seines Herzens gegen ihre Brust spürte. „Ich kann nicht glauben, dass du wirklich hier bist“, flüsterte sie in seine Schulter. Er roch nach Sandelholz und etwas Frischem, wie Wind nach einem Gewitter. Sie presste ihre Hüften gegen ihn und spürte seinen harten Schwanz durch den Stoff drücken. Ein Schauer der Lust jagte durch ihren Körper.

Er löste sich einen Spalt, sah ihr in die Augen. „Darf ich dich küssen?“ Seine Frage war ernst, als hätte er Angst, sie zu überrumpeln. Sie nickte, und sein Mund fand ihren. Es war kein sanfter Kuss – es war ein Hunger, der sich Monate lang aufgestaut hatte. Seine Lippen pressten sich auf ihre, fordernd, während seine Zunge ihren Mundraum erkundete. Sie schmeckte Kaffee und ihn, ein Geschmack, der sie sofort süchtig machte. Seine Zunge umspielte ihre, saugte an ihrer Unterlippe, während seine Hände tiefer wanderten. Sie spürte, wie seine Finger sich in ihren Arschbacken vergruben und sie fest gegen seinen harten Schwanz drückten. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie die Länge und Dicke durch den Stoff spürte.

Die Sprache der Hände

Seine Hände wanderten von ihrem Rücken hinunter zu ihren Hüften, gruben sich in die Rundungen. Sie spürte, wie er sie gegen sich drückte, und die Härte in seiner Hose war unübersehbar – ein dicker, langer Schaft, der gegen ihren Bauch drückte. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als er ihre Hüften kreisen ließ. „Ich habe so lange auf diesen Moment gewartet“, murmelte er gegen ihre Lippen. „Du bist noch schöner als auf den Fotos.“ Seine Worte machten sie noch feuchter, und sie spürte, wie ihre Muschi vor Nässe zu pulsieren begann.

Sie antwortete nicht, sondern zog ihn tiefer in den Raum, schob die Tür mit dem Fuß ins Schloss. Ihre Finger fanden den Saum seines Hemdes, zogen es aus dem Bund. Die nackte Haut darunter war heiß, die Muskeln spannten sich unter ihrer Berührung. Sie ließ ihre Hände über seine Brust gleiten, die feinen Härchen unter ihren Fingerspitzen. Er schloss die Augen, atmete tief durch. „Ich will dich spüren“, hauchte sie, während ihre Finger über seine Brustwarzen strichen, die sich unter ihrer Berührung verhärteten. Ein leises Stöhnen entwich ihm, und sie spürte, wie seine Hände ihren Nacken hinabglitten, über ihre Schulterblätter, ihre Wirbelsäule entlang. Jede Berührung war eine Versprechen, jede Bewegung ein Tanz der Erwartung. Sie ließ ihre Hand tiefer wandern, über seinen Bauchnabel, bis sie den Gürtel seiner Hose erreichte. Mit zitternden Fingern öffnete sie ihn, ließ den Reißverschluss aufgleiten, und ihre Hand schlüpfte in seine Boxershorts. Sein Schwanz war heiß und hart, die Eichel bereits feucht von Lust. Sie umfasste ihn, spürte die dicke Ader, die an der Seite pulsierte, und begann langsam auf und ab zu gleiten. „Fuck“, stöhnte er, sein Kopf fiel zurück. „Mach weiter. Genau so.“

Sie ließ ihre Hand über die gesamte Länge gleiten, spürte, wie er unter ihrer Berührung noch härter wurde. Sein Schwanz war so dick, dass ihre Finger ihn kaum umschließen konnten, und sie stellte sich vor, wie er in ihrer Muschi sein würde, wie er sie ausfüllen würde. Der Gedanke machte sie noch nasser, und sie spürte, wie ihre Muschi vor Verlangen zu zucken begann. Sie ließ ihren Daumen über die Eichel kreisen, die feucht und glatt war, und er stöhnte laut auf. „Wenn du so weitermachst, komme ich gleich“, keuchte er. „Aber ich will erst in dir kommen. Ich will dich ficken, bis du schreist.“

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Das Entkleiden

Er drehte sie um, drückte sie sanft gegen die Wand. Seine Lippen wanderten von ihrem Mund den Hals hinab, knabberten an ihrem Schlüsselbein. Sie warf den Kopf zurück, bot ihm mehr Fläche. Seine Hände fanden den Reißverschluss ihres Kleides, zögerten einen Moment. „Darf ich?“ Sie nickte, und der Reißverschluss glitt auf, der Stoff fiel von ihren Schultern. Das Kleid sammelte sich um ihre Füße, und sie stand nur noch in einem hauchdünnen Slip und einem BH, der mehr versprach als verbarg. Der Slip war bereits durchsichtig, ein dunkler Fleck auf der Vorderseite zeigte, wie nass sie war. Er grinste, als er es sah. „Du bist ja schon triefend nass“, sagte er, seine Stimme tief und rau. „Gut. Dann wird es leichter.“

Er trat einen Schritt zurück, ließ seinen Blick über sie gleiten. „Mein Gott“, hauchte er. Seine Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet. Sie fühlte sich nackt unter seinem Blick, aber nicht verletzlich – nein, sie fühlte sich mächtig. Sie griff nach seiner Hand, führte sie zu ihrem BH-Verschluss. Mit einer geschickten Bewegung öffnete er ihn, und das Teil fiel zu Boden. Ihre Brüste kamen zum Vorschein, die Brustwarzen bereits hart von der Kälte und der Erregung. Er ließ seine Hände über ihre Brüste gleiten, umfasste sie sanft, massierte sie mit kreisenden Bewegungen. Sein Daumen strich über ihre Brustwarze, und ein Schauer der Lust durchlief sie. „Du bist so schön“, flüsterte er, während er sich vorbeugte und eine Brustwarze in den Mund nahm. Seine Zunge umspielte sie, saugte daran, bis sie hart und spitz war. Ein Schock der Lust durchfuhr sie, als er sanft mit den Zähnen knabberte. „Ja, genau so“, stöhnte sie. „Nimm meine Titten in den Mund. Saug daran.“

Seine Hand wanderte an ihrem Bauch hinab, unter den Slip, und seine Finger fanden sie feucht und bereit. Er strich über ihre Schamlippen, die bereits geschwollen waren vor Verlangen, und tauchte einen Finger in ihre Muschi. Ein lautes Stöhnen verließ ihre Lippen, als er tief in sie eindrang. „Du bist so eng“, flüsterte er. „So verdammt nass und eng. Ich kann es kaum erwarten, meinen Schwanz in dich zu stecken.“ Er bewegte seinen Finger in ihr, massierte ihre innere Wand, während sein Daumen ihre Klitoris kreiste. „Ja, genau da“, keuchte sie. „Fick mich mit deinen Fingern. Mach mich fertig.“ Er gehorchte, fügte einen zweiten Finger hinzu, dehnte sie, während er tiefer in sie eindrang. Sie spürte, wie ihre Muskeln sich um ihn schlossen, wie ihr Orgasmus sich aufbaute. „Ich komme gleich“, stöhnte sie, aber er zog seine Finger zurück. „Noch nicht“, sagte er, sein Lächeln boshaft. „Ich will, dass du auf meinem Schwanz kommst.“

Die Erkundung

Er beugte sich vor, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund. Ein Schock der Lust durchfuhr sie, als seine Zunge darüber kreiste. Sie vergrub ihre Finger in seinem Haar, drückte ihn fester an sich. Seine Hand wanderte an ihrem Bauch hinab, unter den Slip, und seine Finger fanden sie feucht und bereit. Ein leises Stöhnen verließ ihre Lippen, als er sanft über ihre Klitoris strich. „Du bist nass“, stellte er fest, seine Stimme rau vor Verlangen. „Nur für dich“, keuchte sie. „Die ganze Zeit nur für dich.“ Seine Finger glitten tiefer, drangen in sie ein, langsam, forschend. Sie spürte, wie ihr Körper ihn willkommen hieß, wie sich ihre Muskeln um seine Finger schlossen. „Mach weiter“, bat sie, und er gehorchte, bewegte seine Finger in einem Rhythmus, der sie an den Rand des Wahnsinns trieb. Sie stöhnte laut, als er seinen Daumen auf ihre Klitoris legte und kreiste, während seine Finger in ihr waren. Er drückte fester, bewegte sich schneller, und sie spürte, wie ihr Orgasmus näher kam. „Ich komme“, schrie sie, aber er zog seine Finger heraus, ließ sie zitternd und unerfüllt zurück. „Noch nicht“, grinste er. „Ich will dich erst lecken. Ich will deine Fotze schmecken.“

Er ließ sich auf die Knie fallen, zog ihren Slip herunter, bis sie völlig nackt vor ihm stand. Er sah auf ihre Muschi, die Schamlippen rot und geschwollen, der Saft, der an ihren Oberschenkeln hinunterlief. „Du siehst so verdammt geil aus“, sagte er, und dann beugte er sich vor und tauchte seine Zunge in sie. Sie schrie auf, als er ihre Klitoris fand, umkreiste sie mit seiner Zunge, während seine Hände ihren Arsch umfassten und sie festhielten. Er leckte sie, saugte an ihrer Klitoris, während seine Finger wieder in ihre Muschi glitten. Sie vergrub ihre Finger in seinem Haar, ritt sein Gesicht, während er sie leckte, bis sie zitterte. „Ja, genau so“, stöhnte sie. „Leck meine Fotze. Mach mich mit deiner Zunge fertig.“ Er drückte seine Zunge tiefer, erforschte ihre Falten, während seine Finger in ihr waren. Sie spürte, wie ihr Orgasmus näher kam, wie ihre Muskeln sich zusammenzogen. „Ich komme“, schrie sie, und diesmal ließ er sie kommen. Ihr Körper zuckte, als der Orgasmus durch sie jagte, Wellen der Lust, die sie überfluteten. Sie schrie seinen Namen, während sie auf seinem Gesicht kam, ihr Saft auf seiner Zunge. Er leckte sie weiter, bis der letzte Zucken nachließ, und stand dann auf, sein Gesicht glänzend von ihr.

Er hob sie hoch, trug sie zum Bett, legte sie auf die kühle Bettdecke. Dann zog er sich aus – Hemd, Hose, Boxershorts –, und sie sah ihn zum ersten Mal ganz. Sein Körper war schlank, aber muskulös, die Härchen auf seiner Brust zogen sich als Linie den Bauch hinab. Sein Glied war hart und lang, die Eichel glänzte feucht. Der Schaft war dick, mit einer dicken Ader, die an der Seite pulsierte. Die Eichel war dunkelrot und prall, und ein Tropfen Lusttropfen glitzerte an der Spitze. Sie öffnete die Arme, lud ihn ein. „Komm zu mir. Fick mich. Steck deinen dicken Schwanz in meine Fotze.“

Die Vereinigung

Er kam über ihr, stützte sich auf seine Unterarme, sein Gesicht nah an ihrem. „Bist du sicher?“, fragte er, und sie nickte, während sie ihre Beine um seine Hüften schlang. Er drang langsam ein, Zentimeter für Zentimeter, und sie spürte, wie er sie ausfüllte, wie ihre Muskeln sich um ihn schlossen. Ein tiefer Seufzer entfuhr ihr. „Ja, genau so“, flüsterte sie. Er blieb einen Moment still, ließ sie sich an seine Größe gewöhnen. Sein Schwanz war so dick, dass sie ihn in ihrer Muschi spürte, wie er jede Falte ausfüllte. „Fuck, du bist so eng“, stöhnte er. „So verdammt eng und nass. Ich werde nicht lange durchhalten.“ Er begann sich zu bewegen, anfangs rhythmisch, jede Bewegung ein Geschenk nach der langen Zeit der Sehnsucht. Sie hob ihre Hüften, traf seine Stöße, ihre Blicke ineinander verschränkt. Kein Wort war nötig – ihre Körper sprachen eine ältere Sprache. Er beschleunigte, grub seine Finger in ihre Hüften, während sie die Fersen in seinen Rücken stemmte. Der Raum füllte sich mit ihren Lauten, dem Klatschen ihrer Körper, dem Quietschen der Bettfedern. „Ja, genau da“, rief sie, als er eine besonders tiefe Stelle traf. „Fick mich härter. Fick mich, bis ich schreie.“

Er gehorchte, rammte seinen Schwanz tiefer in sie, mit jeder Bewegung härter und schneller. Sie spürte, wie die Bettdecke unter ihr verrutschte, wie ihr Körper gegen die Matratze gedrückt wurde. Seine Eichel rieb an ihrer inneren Wand, traf ihren G-Punkt, und sie schrie auf, als die Lust durch sie jagte. „Ja, genau da, mach weiter, fick mich, fick mich“, stöhnte sie, während sie ihre Fersen in seinen Rücken stemmte und ihn tiefer zog. Er beugte sich vor, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund, saugte daran, während er weiter in sie stieß. Sie spürte, wie ihr zweiter Orgasmus sich aufbaute, wie ihre Muskeln sich um ihn zusammenzogen. „Ich komme gleich“, stöhnte sie. „Komm mit mir, wichs deinen Saft in meine Fotze.“ Er stöhnte laut, seine Stöße wurden unregelmäßig, und sie spürte, wie er in ihr kam, wie sein Sperma in ihre Muschi schoss, während sie selbst kam, ihr Körper zitternd und zuckend. Sie umarmten sich, schweißnass und keuchend, während die Krämpfe der Lust durch sie jagten.

Er blieb in ihr, sein Schwanz noch immer hart, und begann sich wieder zu bewegen. „Noch einmal“, flüsterte er. „Ich will dich noch einmal kommen sehen.“ Sie nickte, und er begann wieder, langsam und tief, seine Eichel rieb an ihrer empfindlichen Wand. Sie spürte, wie die Lust zurückkehrte, wie ihr Körper auf seine Berührung reagierte. Er drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch, so dass ihr Arsch in der Luft war, und drang von hinten in sie ein. Der neue Winkel war noch tiefer, und sie spürte, wie er ihren Muttermund traf. „Fuck, ja“, schrie sie, während er in sie stieß, seine Hände um ihre Hüften, die sie festhielt. Er bewegte sich schneller, härter, bis sie wieder kam, ihr Körper zitternd und zuckend. Er kam ein zweites Mal, sein Sperma lief an ihren Oberschenkeln hinunter, als er sich in ihr entlud.

Sie fielen aufs Bett, erschöpft und glücklich, ihre Körper noch immer miteinander verbunden. „Das war…“, begann er, aber sie legte einen Finger auf seine Lippen. „Still“, hauchte sie. „Wir haben die ganze Nacht.“ Und dann küsste sie ihn wieder, und sie

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