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Сандал в ночной тиши

Рассказы Незнакомцы · примерно 8 мин чтения · 18+

Kerosin und abgestandener Kaffee verkleben die Luft in der Abflughalle. Eine blecherne Stimme verkündet: „Verspätung bis Mitternacht, mindestens.“ Meine Finger trommeln auf dem Handydisplay, während ich die Buchungsbestätigung für das Hotel studiere, das die Airline gestellt hat. Ein Zimmer für eine Nacht. Nur ich und die Einsamkeit – und der heiße, drängende Puls zwischen meinen Beinen, der mich schon den ganzen Tag verrückt macht.

Neben mir lässt sich ein Mann nieder — schwerer als nötig, sein Rucksack poltert auf den Boden. Ein Seitenblick: dunkle, leicht ergraute Schläfen, ein kantiger Kiefer, Hände, die eine Zeitung glattstreichen. Er riecht nach Sandelholz und etwas Rauchigem — nicht unangenehm, sondern tief und männlich, ein Duft, der direkt in meine feuchte Möse kriecht. „Auch gestrandet?“, frage ich, mehr aus Höflichkeit als Neugier. Er lächelt, und dieser Ausdruck verändert sein ganzes Gesicht. Die Falten um seine Augen werden weicher. „Ja, die letzte Maschine. Jetzt heißt es warten.“ Seine Stimme ist tief, rauchig, und ich spüre, wie sich meine Brustwarzen unter der dünnen Bluse aufrichten.

Ich mustere ihn verstohlen, während er sich zurücklehnt. Die Art, wie er den Kragen seines Hemdes lockert, wie seine Finger über den Stoff gleiten, lässt etwas in mir erwachen. Ein Kribbeln, das ich nicht benennen kann – doch tief in mir weiß ich es genau: Es ist Verlangen, roh und ungestüm. „Wohin fliegst du?“, frage ich, um das Schweigen zu füllen. „Nach Hamburg. Geschäftstermin.“ Seine Stimme ist tief, mit einem rauchigen Unterton. „Und du?“ „Urlaub. Eigentlich. Aber der Plan ist jetzt wohl erstmal ausgesetzt.“ Ich lache leise, und er stimmt ein. Unser Lachen mischt sich in der dröhnenden Leere der Halle, aber mein Lachen ist dünner, flacher, denn meine Gedanken sind bereits bei seinem Schwanz, den ich mir unter der Hose vorstelle.

Das Hotel am Rande der Stadt

Der Shuttlebus bringt uns durch die regennasse Nacht. Nur wir zwei Gäste, der Fahrer schweigt. Meine Schulter streift seine, als der Bus eine Kurve nimmt, und ich spüre die Wärme durch den dünnen Stoff meiner Bluse. „Ich bin übrigens Jonas“, sagt er leise. „Lena“, antworte ich, und der Name fühlt sich fremd an auf meinen Lippen, als würde ich ihn zum ersten Mal aussprechen. Draußen ziehen die Lichter der Vorstadt vorbei, jeder Lichtblitz ein Moment, der uns näher bringt. Sein Oberschenkel berührt meinen, und ich lasse es zu. Ein leichter Druck, eine stille Frage – und meine Antwort ist, dass ich meine Schenkel leicht öffne, ihm mehr Raum gebe, mehr Haut, mehr Wärme. Ich spüre, wie sich meine Höschen zwischen meinen feuchten Schamlippen verfängt, und ich muss mich beherrschen, nicht meine Hand zwischen meine Beine zu schieben.

Im Hotelzimmer — nein, in unseren getrennten Zimmern — lasse ich das Wasser laufen, starre in den Spiegel. Mein Puls rast, ohne Grund, aber der Grund ist klar: Ich will ihn, ich will seinen harten Schwanz in mir spüren, seine Zunge auf meiner Fotze, seine Finger, die mich bis zum Rand des Wahnsinns bringen. Ich trockne mich ab, schlüpfe in das dünne Nachthemd, das ich immer auf Reisen mitnehme: schwarze Seide, die kaum etwas verhüllt. Der Stoff gleitet über meine Haut, kühl und aufregend. Meine Brustwarzen zeichnen sich durch den Stoff ab, hart und spitz. Ich setze mich auf die Bettkante und lausche. Die Wände sind dünn. Ich höre ihn nicht, nur das Rauschen der Klimaanlage. Aber ich stelle mir vor, wie er sich auszieht, wie seine Hände über seine Brust streichen, wie er vielleicht auch an mich denkt. Das Bild lässt mich feucht werden, ein warmes Ziehen in meinem Unterleib. Ich lasse meine Hand unter den Saum des Nachthemds gleiten, zwischen meine Beine, und spüre, wie nass ich bereits bin. Ich streiche über meine feuchten Schamlippen, umkreise meine harte Klitoris, und ein leises Stöhnen entweicht mir. Aber ich will mehr als meine eigenen Finger.

Zehn Minuten später stehe ich vor seiner Tür. Ich klopfe, bevor ich es mir anders überlegen kann. Einen Herzschlag lang Stille, dann Schritte. Er öffnet, nackt bis zur Hüfte, ein Handtuch locker um die Taille geschlungen. Seine Brust ist behaart, die Haut olivfarben, und ich sehe die feinen Linien, die die Jahre gezeichnet haben. Der Saum des Handtuchs ist locker, und ich kann den Ansatz seines harten Schwanzes sehen, der gegen den Stoff drückt. „Lena?“, fragt er überrascht, aber sein Blick verrät, dass er gehofft hat. Seine Augen wandern über meinen Körper, bleiben an der Wölbung meiner Brüste hängen, die unter der Seide kaum verborgen sind. „Ich kann nicht schlafen“, sage ich, und es klingt wie eine Einladung. Sein Lächeln ist langsam, wissend, seine Hand greift nach dem Knoten des Handtuchs. „Ich auch nicht“, sagt er, und tritt zur Seite.

Die erste Berührung

Seine Hand findet meine, zieht mich sanft ins Zimmer. Die Tür fällt ins Schloss, ein leises Klicken, das Endgültigkeit verspricht. „Ich auch nicht“, murmelt er, und dann küsst er mich. Es ist kein zögerlicher Kuss, sondern einer, der alles sagt: dass wir Fremde sind, dass diese Nacht nichts als Gegenwart ist. Seine Zunge gleitet zwischen meine Lippen, und ich schmecke Minze und Salz. Meine Hände graben sich in sein feuchtes Haar, ziehen ihn näher. Sein harter Körper presst sich gegen mich, und ich spüre seine Erregung durch das dünne Handtuch: Sein Schwanz ist hart, dick, drückt gegen meinen Oberschenkel. Ein leises Seufzen entweicht mir, als ich den Druck seiner Brust an meinen Brüsten spüre. Ich will ihn fühlen, nackt, ohne Barrieren. Ich schiebe meine Hand zwischen uns, greife nach dem Knoten des Handtuchs und reiße ihn auf. Das Handtuch fällt, und sein Schwanz springt frei: lang, dick, die Eichel dunkelrot und glänzend von einem kleinen Tropfen Lusttropfen. Ich umschließe ihn mit meiner Hand, spüre die Hitze, die Pulsadern, die darunter pochen. „Ja“, flüstere ich, „das wollte ich.“

Er hebt mich hoch, meine Beine schlingen sich um seine Hüften. Sein harter Schwanz drückt gegen meine nasse Möse, durch den dünnen Stoff meines Höschens. Ich kann die Hitze und den Druck spüren, und ich möchte ihn sofort in mir. Wir fallen aufs Bett, eine unordentliche Landung aus Küssen und tastenden Händen. Das Nachthemd ist ein Hindernis, das er mit einem Ruck über meinen Kopf zieht. Die kühle Luft streift meine nackte Haut, und ich fröstle, aber seine Wärme ist sofort da. Seine Lippen wandern über meinen Hals, meine Brüste, während seine Finger an meinem Höschen zerren. „So schön“, haucht er gegen meine Haut, und ich glaube ihm. Seine Zunge umkreist meine Brustwarze, saugt daran, beißt sanft, und ich krümme mich unter ihm, ein Stöhnen entweicht mir unkontrolliert. Ich spüre, wie meine Möse noch feuchter wird, der Saft läuft bereits über meine Schenkel. Ich schiebe meine Hüften gegen ihn, reibe meine nasse Spalte gegen seinen harten Bauch.

Seine Hand gleitet zwischen meine Beine, und ich bin bereits nass. Er streicht durch meine feuchten Schamlippen, findet meine Klitoris, und ein Schauer durchfährt mich. „Ja, genau da“, keuche ich. Er taucht einen Finger in mich ein, zwei, und ich stöhne laut auf. Sein Daumen kreist um meine Klitoris, während seine Finger in mir pumpen. Ich bin so feucht, dass ich das Schmatzen höre. „Fick mich“, flehe ich, „ich will deinen Schwanz in mir.“ Er zieht seine Finger heraus, leckt sie ab, und ich sehe das Glitzern in seinen Augen. Er positioniert sich über mir, seine Eichel drückt gegen meinen Eingang. Einen Moment zögert er, sieht mir in die Augen. „Bist du sicher?“ Ich antworte, indem ich meine Hüften gegen ihn drücke, seinen Schwanz in mich aufnehme. Ein langer, tiefer Stöhner entfährt mir, als er in mich gleitet. Er ist so dick, dass ich mich dehnen muss, aber der Schmerz vermischt sich mit purer Lust. Er beginnt zu stoßen, langsam, tief, jeder Stoß trifft den Punkt in mir, der mich zittern lässt. Ich schlinge meine Beine um seine Taille, ziehe ihn tiefer. „Härter“, keuche ich, und er gehorcht. Seine Stöße werden schneller, härter, das Bett knarrt im Rhythmus. Ich spüre, wie sich in mir eine Welle aufbaut, ein Druck, der unerträglich wird. „Ich komme“, schreie ich, und mein Körper krampft sich um seinen Schwanz. Ich spüre, wie er zuckt, und dann ergießt er sich in mir, ein heißer Schwall, der mich noch tiefer in den Orgasmus treibt. Wir liegen da, verschwitzt, keuchend, unsere Körper noch immer verbunden. Seine Stirn ruht auf meiner. „Das war unglaublich“, flüstert er. Ich lächle müde. „Und die Nacht ist noch lang.“

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси