Noch nie hatte er sie so gesehen. Dieser Gedanke durchzuckte Lukas, als er um die Ecke bog und sie dort stehen sah – Lena, seine Rivalin aus der Produktentwicklung, mit dem Rücken an der Glastür seines Chefzimmers. Die Arme vor der Brust verschränkt, den Kopf leicht geneigt, als hätte sie genau auf ihn gewartet. Ihr Blazer hing über einem Stuhl, die weiße Bluse war bis zum dritten Knopf aufgeknöpft, und ihr Blick – dieser Blick traf ihn wie ein Schlag. Er kannte diesen Ausdruck aus unzähligen Meetings: Herausforderung, pur. Aber heute war etwas anderes darin. Etwas, das seinen Atem stocken ließ, das ihm den Puls in die Kehle trieb und seinen Schwanz in der Hose hart werden ließ. Er spürte, wie das Blut in seinen Unterleib schoss, wie sein Glied gegen den Reißverschluss drückte, und er wusste, dass dies kein normaler Feierabend werden würde.

„Du arbeitest aber spät“, sagte sie, ihre Stimme tiefer als sonst, ohne den üblichen spitzeren Unterton, ohne Sarkasmus. Eine ruhige Feststellung, die in der leeren Gangluft nachhallte. Lukas blieb stehen, die Aktentasche in der Hand, den Schlüssel noch nicht im Schloss. Um ihn herum war das Großraumbüro dunkel, die Bildschirme schwarz, die Stühle leer. Nur die Notbeleuchtung warf ein bläuliches Licht auf die Schreibtische, ließ Schatten tanzen. Es roch nach kaltem Kaffee und Papier – und nach ihr: einem schweren, blumigen Parfüm, das er noch nie an ihr wahrgenommen hatte, süß und beißend zugleich, das sich direkt in seine Nase fraß und seinen Schwanz noch härter machte. Er konnte die Feuchtigkeit zwischen seinen Beinen spüren, ein leichtes Pulsieren, das ihn fast schwindelig machte.
„Ich könnte das Gleiche von dir sagen“, erwiderte er und zwang sich zu einem Lächeln. „Hast du einen Termin bei mir vergessen?“ Sein Puls raste. Das war nicht die Lena, die er kannte. Nicht die Frau, die ihn vor einer Stunde im Steuerkreis mit einer messerscharfen Analyse vorgeführt hatte. Die Frau vor ihm atmete flach, ihre Brust hob und senkte sich unter der Bluse. Der vierte Knopf war nur noch locker eingefädelt, und er konnte den Ansatz ihrer Brüste sehen, hell und weich im Dämmerlicht, die Rundungen, die unter dem schwarzen Spitzen-BH hervorlugten. Ihre Nippel zeichneten sich hart durch den dünnen Stoff ab, und er musste sich zwingen, nicht hinzustarren.
„Keinen Termin“, sagte sie und löste sich von der Tür. Ein Schritt näher, blieb außerhalb seiner Reichweite. „Ich dachte nur … wir könnten noch mal über die Budgetverteilung reden. Unter vier Augen.“ Sie betonte die letzten Worte, ließ sie schwer in der Luft hängen. Lukas schluckte, sein Mund war trocken. Er kannte dieses Spiel – sie hatte es oft genug mit ihm gespielt. Aber noch nie auf diesem Terrain. Noch nie allein, nach Feierabend, in diesem seltsamen Licht, das ihre Gesichtszüge weicher machte, ihre Augen zum Glühen brachte. Sein Schwanz pochte jetzt ungeduldig, presste gegen den Stoff seiner Hose, und er wusste, dass sie es sehen musste – die Beule, die sich unter der Aktentasche abzeichnete.
„Das Budget ist beschlossen“, sagte er leise. „Du weißt das.“
„Ich weiß vieles“, antwortete sie und kam noch einen Schritt näher. Jetzt konnte er die feinen Linien um ihre Augen sehen, die kleine Narbe an ihrem Kinn – ein Sturz in der Kindheit, hatte sie ihm mal erzählt. Ihre Hand fuhr langsam zu ihrem Kragen und öffnete den zweiten Knopf. Darunter kam ein schmaler Streifen heller Haut zum Vorschein, der Ansatz eines schwarzen Spitzen-BHs. „Aber manches erfahre ich erst, wenn ich danach frage.“ Ihre Finger verweilten auf dem Stoff, streichelten fast. Sie öffnete den dritten Knopf, und jetzt sah er den vollen Ansatz ihrer Brüste, die weichen Hügel, die sich unter dem schwarzen Stoff wölbten. Ihre Nippel waren hart, zeichneten sich als kleine Spitzen ab, und er spürte, wie sein Mund wässrig wurde.
Lukas spürte Hitze in den Kragen steigen. Sein Verstand warnte ihn – das könnte eine Falle sein, sie war bekannt für ihre taktischen Spielchen. Doch sein Körper reagierte anders. Seine Hose spannte, und er war froh, dass die Aktentasche die Beule kaschierte. „Lena … was hast du vor?“ Seine Stimme war rau, voller Verlangen, das er nicht mehr verbergen konnte.
Sie lächelte, ein langsames, sinnliches Lächeln, das ihre Lippen breiter werden ließ und ihre Zähne blitzen ließ. „Ich will wissen, ob du dir etwas nehmen kannst, was dir nicht zusteht. Oder ob du immer brav die Regeln befolgst.“ Ihre Hand wanderte weiter nach unten, streifte den Stoff ihres Rocks – ein enger, schwarzer Bleistiftrock, der ihre Hüften umschmeichelte. Sie zog den Reißverschluss auf, ein leises Sirren in der Stille, das durch seine Adern zuckte. Der Rock öffnete sich, gab den Blick auf ihre schlanken Beine frei, die in schwarzen Strümpfen steckten, die bis zu den Oberschenkeln reichten. Darunter war nur ein schmaler, schwarzer String, der sich in ihre Pobacken schnitt.
Lukas ließ die Aktentasche fallen. Der dumpfe Aufprall hallte durch den Raum, aber keiner von beiden achtete darauf. „Ich nehme mir, was ich will“, sagte er, seine Stimme rau vor Verlangen. Er trat auf sie zu, griff nach ihrer Hand und drückte sie gegen die kühle Glastür. Das Kühlschrank der Scheibe sickerte durch ihr Kleid, aber sie zuckte nicht. Stattdessen hob sie das Kinn, eine stumme Aufforderung, die seinen Puls noch höher trieb. Sein Schwanz war jetzt steinhart, drückte schmerzhaft gegen den Reißverschluss, und er konnte die Feuchtigkeit an der Spitze spüren, die sich bereits durch den Stoff seiner Unterhose drückte.
„Dann beweise es.“ Ihre Stimme war ein Flüstern, voller Herausforderung, voller Verlangen.
Sein Mund landete auf ihrem. Es war kein sanfter Kuss, kein tastender Anfang. Ein Angriff, ein Aufeinandertreffen von Zähnen und Zungen, das nach Jahren des unterdrückten Konflikts schmeckte – bitter und süß zugleich. Sie biss ihn leicht in die Unterlippe, und er stöhnte auf, presste seinen Körper gegen ihren. Ihre Brüste drückten sich weich gegen seine Brust, und er spürte die harten Spitzen ihrer Nippel durch die dünnen Stoffschichten. Seine Hände fuhren in ihr Haar – glatt, dunkel, zu einem strengen Knoten gebunden, den er jetzt löste. Die Haare fielen ihr über die Schultern, und sie sah aus wie eine andere Frau. Wild, hungrig, gefährlich. Er spürte, wie ihre Zunge in seinen Mund glitt, wie sie seinen Geschmack aufnahm, wie sie ihn forderte.
„Dein Büro“, keuchte sie zwischen zwei Küssen, ihre Lippen heiß gegen seine. „Ich will in deinem Büro.“ Ihre Hand fuhr an seiner Brust entlang, knöpfte sein Hemd auf, ließ ihre Finger über seine Haut gleiten. „Ich will dich auf deinem Stuhl ficken.“
Er fummelte blind nach dem Schlüssel, ließ ihn fast fallen, bis er das Schloss fand und die Tür aufstieß. Sie taumelten hinein, gegen seinen Schreibtisch, der unter dem Aufprall ächzte. Der Monitor wackelte, Papiere rutschten. Lena lachte leise, ein heiserer Laut, der ihn noch härter machte. Sie schob ihn von sich, nur einen Schritt, und ließ den Rock fallen. Er fiel zu Boden, ein schwarzer See aus Stoff. Darunter trug sie nur einen schmalen schwarzen String, der sich in ihre Pobacken schnitt. Ihre Beine waren lang, muskulös, makellos im bläulichen Licht. Der String war feucht, ein dunkler Fleck zeigte sich auf dem Stoff, direkt über ihrer Spalte. Sie hatte bereits ihre nasse Möse spürbar gemacht, und der Anblick trieb ihm das Blut noch schneller durch die Adern.
„Setz dich“, befahl sie, und zu seiner eigenen Überraschung gehorchte er. Er ließ sich auf den Chefsessel fallen, die Hände auf den Armlehnen, den Blick auf sie gerichtet. Sein Schwanz stand steif aus seiner Hose, die er hastig aufknöpfte. Der Reißverschluss gab nach, und sein Glied sprang heraus, prall und hart, die Eichel rot und glänzend von der Feuchtigkeit, die bereits aus der Spitze tropfte. Er sah, wie sie darauf starrte, wie ihre Augen sich weiteten, wie ihre Zunge kurz über ihre Lippen fuhr.
„Gut“, flüsterte sie. „Sehr gut.“ Sie kam langsam näher, schwang ein Bein über ihn und setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Er spürte die Wärme zwischen ihren Beinen durch den dünnen Stoff seiner Hose. Ihr Becken rieb sich gegen sein erigiertes Glied, und er biss die Zähne zusammen, um nicht die Kontrolle zu verlieren. Ihre Nähe war überwältigend – der Duft ihres Parfüms, die Wärme ihrer Haut, das leise Rascheln ihres Strings. Sie griff nach unten, zog den String zur Seite, und er sah den feuchten Spalt ihrer Möse, die Lippen, die bereits geschwollen und glitschig waren. Die Feuchtigkeit glänzte im Licht, und er konnte ihren Geruch wahrnehmen – ein süßlicher, schwerer Duft, der ihn verrückt machte.
„Du bist so nass“, stöhnte er und griff nach ihren Hüften. „Du hast doch schon die ganze Zeit geil gewartet, oder?“
„Ja“, keuchte sie. „Ich wollte dich. Ich wollte deinen Schwanz in mir spüren. Seit Wochen. Seit Monaten.“ Sie ließ sich auf ihn sinken, und die Eichel seines Gliedes traf auf ihre feuchten Lippen. Ein Schauer durchlief ihn, als er die Wärme spürte, die ihn umfing. Sie rieb die Eichel an ihrer Spalte, tauchte sie kurz in die Feuchtigkeit ein, und er spürte, wie ihre Möse sich öffnete, wie sie ihn einlud. „Fick mich“, flüsterte sie. „Fick mich hart.“
Er drang in sie ein. Ein einziger, stoßender Ruck, und sein Schwanz glitt tief in ihre nasse, heiße Möse. Sie schrie auf, ein lauter, lustvoller Schrei, der durch den leeren Raum hallte. Ihre Wände umschlossen ihn eng, pulsierend, und er spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog. „Oh Gott, Lukas“, ächzte sie. „Du bist so groß. So hart.“ Sie begann sich auf ihm zu bewegen, hob und senkte ihr Becken, und er spürte jeden Zentimeter ihres Inneren. Ihre Möse war heiß, feucht, und die Reibung trieb ihn in den Wahnsinn. Er griff nach ihren Hüften, zog sie fester auf sich, und sie stöhnte auf, als er tiefer in sie stieß.
„Ja, genauso“, keuchte sie. „Nimm mich. Nimm mich ganz.“ Ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, und er spürte den Schmerz, der sich mit der Lust vermischte. Er beugte sich vor und nahm einen ihrer Nippel in den Mund. Der schwarze BH war im Weg, aber er schob ihn nach unten, befreite ihre Brust, die fest und voll in seiner Hand lag. Er saugte an dem harten Nippel, umkreiste ihn mit der Zunge, und sie schrie auf, warf den Kopf zurück. „Oh, ja. Dein Mund. Dein Mund auf meiner Brust.“ Ihre Möse zog sich noch enger um seinen Schwanz, und er spürte, wie sie kurz vor dem Höhepunkt war.
Lukas spürte, wie die Hitze in ihm aufstieg, wie sein Körper zu brennen begann. Er stieß tiefer in sie, schneller, härter, und das Ächzen des Stuhls unter ihnen wurde lauter, mischte sich mit ihren Schreien und seinem Stöhnen. „Fick mich fester“, bat sie. „Fick mich bis ich komme.“ Er packte ihre Haare und zog ihren Kopf nach hinten, zwang sie, ihn anzusehen. In ihren Augen brannte ein wildes, hungriges Feuer, und er wusste, dass sie genau das wollte – die Kontrolle zu verlieren, sich ihm hinzugeben, egal was es kostete.
„Du gehörst mir“, knurrte er und stieß noch tiefer in sie. „Heute Nacht gehörst du mir.“ Sie nickte, ihre Lippen zitterten, und ihre Möse begann um seinen Schwanz zu pulsieren. Er spürte die Wellen, die durch sie hindurchgingen, wie ihre Muskel sich um ihn zusammenzogen, wie ihr Orgasmus sie überrollte. Sie schrie laut auf, ihr Körper bog sich durch, und sie ergoss sich um seinen Schwanz herum. Die Flüssigkeit lief an seinen Hoden hinunter, und er spürte die Wärme, die sie umspülte.
„Oh Gott, oh Gott“, stöhnte sie, ihre Stimme heiser vor Lust. „Ja, ja, ja.“ Ihre Hände gruben sich in seine Arme, und sie zitterte heftig, während sie sich auf ihm entlud. Er ließ sie kommen, ließ sie die Kontrolle verlieren, und als sie sich wieder beruhigt hatte, hob er sie hoch und drehte sie um. Er drückte sie gegen den Schreibtisch, beugte sie nach vorne, so dass ihr Arsch in der Luft war. Der String war noch zur Seite geschoben, und er sah die feuchte, rote Möse, die immer noch pulsierte. Er spürte, wie sein Schwanz wieder hart wurde, wie er sich bereit machte, sie erneut zu nehmen.
„Du bekommst noch mehr“, flüsterte er und drückte seine Eichel gegen ihre Öffnung. „Du bekommst alles, was ich dir geben kann.“ Er stieß in sie, ohne Vorwarnung, tief und hart. Sie schrie auf, ein schriller, lustvoller Schrei, der seine Ohren füllte. Ihre Möse war jetzt noch empfindlicher, noch empfindlicher, und er spürte die Wärme ihrer letzten Flüssigkeit, die sich mit seiner Feuchtigkeit vermischte.
„Ja, nimm mich“, keuchte sie. „Nimm mich hart.“ Sie drückte ihren Arsch gegen ihn, forderte ihn heraus, und er begann, sie mit aller Kraft zu ficken. Jeder Stoß trieb sie tiefer in den Schreibtisch, ließ Papiere rascheln und den Monitor wackeln. Ihre Schreie wurden lauter, ihre Hände tasteten nach Halt, aber er hielt sie fest, zog sie immer wieder auf sich. Er spürte, wie sein eigener Orgasmus aufstieg, wie die Spannung in seinen Hoden wuchs. „Ich komme“, stöhnte er. „Ich komme in dich.“
„Ja, ja, lass es raus“, schrie sie. „Füll mich mit deinem Sperma.“ Sie zog sich um ihn zusammen, ihre Möse wurde enger und enger, und er spürte, wie sie sich anspannte, wie sie den nächsten Höhepunkt erreichte. Als sie kam, als ihre Muskel um seinen Schwanz zuckten, lie
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