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Ночь трех

Рассказы Тройничок · примерно 7 мин чтения · 18+

„Du hast also noch nie mit zwei Frauen geschlafen?“ Lenas Frage hing im Raum wie ein nasser, heißer Atemzug, der sich in Philipps Gehirn fraß. Sie lehnte sich auf dem Barhocker zurück, das schwarze Spitzenkleid spannte sich über ihren vollen, schweren Brüsten, und ihr Lächeln war eine direkte Einladung in ihre feuchte, bereite Fotze. Neben ihr nickte Mira, die Blondine mit den sanften, aber lüsternen Augen, und nahm einen Schluck von ihrem Cocktail – die Geste wirkte fast wie ein Opferritual, bei dem sie sich selbst darbot.

Philipp schüttelte den Kopf, sein Schwanz begann schon in der Hose zu pochen, als er die beiden nackt vor sich sah. „Nein, kann ich nicht behaupten.“ Er versuchte, lässig zu wirken, aber die Vorstellung ließ ihn nicht los – zwei Frauen, zwei Mösen, zwei Zungen, die ihn lecken, zwei Hände, die seinen harten, tropfenden Schaft umfassen. Es war Lenas letzter Abend als Single – in zwei Tagen würde sie heiraten. Und ausgerechnet sie und ihre beste Freundin hatten ihn auf den Junggesellinnenabschied eingeladen, als einzigen Mann. Der Raum schien enger zu werden, die Musik leiser, und sein Blut schoss in seinen steinharten Schwanz.

„Vielleicht sollten wir das heute ändern“, sagte Mira leise, fast flüsternd, und ihre Hand glitt über seinen Oberschenkel, direkt auf die Wölbung seiner Hose, wo sein Glied gegen den Stoff drückte. Die Berührung war federleicht, aber sie brannte auf seiner Haut wie eine heiße, nasse Zunge.

Einladung

Die Bar war voll, aber in ihrer Ecke schien die Zeit stillzustehen. Philipp spürte Miras Finger, die langsam Kreise auf seinem Oberschenkel zogen, immer näher an seinen pochenden Schwanz heran, während Lena sich vorbeugte und ihr Dekolleté zur Schau stellte. Der Stoff ihres Kleides gab den Blick auf die sanfte Rundung ihrer schweren, vollen Brüste frei, die Spitzen ihrer Nippel zeichneten sich durch den dünnen Stoff ab, und sein Atem stockte. Er konnte fast den Geschmack ihrer harten Brustwarzen auf seiner Zunge spüren.

„Wir haben ein Zimmer im Hotel oben“, sagte Lena. „Zufällig mit einem großen Bett.“ Sie zwinkerte, und ihre Stimme klang rauchig, direkt, wie ein Befehl an seinen Schwanz, sich zu spannen. „Und du wirst uns beide ficken, bis wir nicht mehr laufen können.“

Sein Herz schlug schneller, sein Glied war jetzt steinhart, die Spitze tropfte schon gegen den Stoff seiner Unterhose. „Ihr meint das ernst?“

Mira nickte. „Wir sind neugierig. Und du siehst aus, als hättest du einen dicken, harten Schwanz für uns. Also?“ Ihre Hand wanderte höher, streifte seinen Schritt, umfasste die Wölbung, drückte leicht zu. „Zeig uns, was du hast.“

Es gab kein Zögern mehr. Sein Gehirn war ausgeschaltet, nur noch sein Schwanz dachte für ihn. Er zahlte die Rechnung, und sie gingen durch die Lobby zum Fahrstuhl. Im engen Lift standen sie dicht gedrängt. Lenas Parfüm – ein schwerer, süßer Duft – vermischte sich mit Miras blumiger Note, und die Hitze ihrer Körper schlug ihm entgegen. Philipp legte seine Hände auf ihre Hüften, zog sie näher, presste seinen harten Schwanz gegen Lenas Arsch. Sie spürte es und drückte sich zurück, rieb sich an ihm. Der Fahrstuhl hielt, die Türen öffneten sich, und sie traten hinaus in den Flur, der nach Verlangen roch.

Im Zimmer

Das Hotelzimmer war schlicht, aber elegant: ein breites Bett mit weißen Laken, ein großer Spiegel an der Wand, gedämpftes Licht. Lena schloss die Tür hinter ihnen und drehte den Schlüssel um. Das leise Klicken hallte im Raum nach, ein Geräusch, das endgültig war, das sie von der Außenwelt abschnitt.

„Also“, sagte sie, „wo fangen wir an? Sollen wir dir erstmal einen blasen, bis du kommst, und dann fickst du uns?“ Ihre Stimme war ruhig, aber ihre Augen funkelten, und ihre Finger begannen, den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen.

Philipp stand da, plötzlich unsicher, aber die Frauen nahmen ihm die Entscheidung ab. Mira trat vor ihn und knöpfte sein Hemd auf, während Lena sich hinter ihn stellte und die Hände auf seine Schultern legte. Ihre Finger arbeiteten synchron – Mira öffnete Knopf für Knopf, Lena massierte seine Nackenmuskeln, dann griff sie nach unten und packte seinen harten Schwanz durch die Hose. „Oh, der ist ja riesig“, flüsterte sie. Das Hemd fiel zu Boden.

„Du bist ja richtig durchtrainiert“, murmelte Mira und fuhr mit den Fingern über seine Brust, über die harten Muskeln. Ihre Berührung war leicht, fast zögerlich, aber dann beugte sie sich vor und nahm seine Brustwarze in den Mund. Ihre Zunge umspielte die harte Spitze, und Philipp sog scharf die Luft ein. Gleichzeitig spürte er Lenas Lippen an seinem Hals, ihre Zunge, die eine feuchte Spur zog, während ihre Hand weiter seinen Schwanz durch die Hose massierte, fester, fordernder. Der Duft ihrer Parfüms umhüllte ihn, und sein Puls raste, sein Glied pochte gegen den Stoff.

Seine Hose spannte sich bis zum Zerreißen. Lenas Hände fanden den Reißverschluss, öffneten ihn ruckartig, und die Hose rutschte herunter. Er trat hinaus, stand jetzt nur noch in der Boxershorts da, der Stoff über dem harten, dicken Glied straff gespannt, die Eichel zeichnete sich ab wie eine Beule, die nach Freiheit schrie. Mira ließ von seiner Brust ab und kniete sich vor ihn, ihr Blick wanderte über seinen Körper, blieb an der Wölbung hängen.

Lena drehte ihn zu sich um. „Lass uns das mal ausziehen“, sagte sie und zog an der Shorts. Sie gab nach, und sein Schwanz sprang frei, starr und tropfnass an der Spitze, ein dicker, langer, voller Schaft, der vor Verlangen bebte. Die Adern traten hervor, der Kopf war dunkelrot, glänzend von der Feuchtigkeit. Mira hauchte ein „Oh, mein Gott, der ist perfekt“ und berührte ihn mit den Fingerspitzen, strich über die Länge, umspielte die Eichel, nahm den Tropfen auf und leckte ihn ab. Philipp stöhnte laut auf, während Lena sich von hinten an ihn presste und ihre schweren Brüste gegen seinen Rücken drückte. Ihre Hände wanderten über seine Bauchmuskeln, tiefer, bis sie sein Glied umfasste und sanft darüber strich, dann fester, begann ihn zu wichsen, langsam, genießerisch.

„Setz dich aufs Bett“, befahl Lena sanft, aber mit einer Direktheit, die keine Widerrede duldete. Er gehorchte, ließ sich auf die Bettkante sinken, sein Schwanz stand wie eine Fahne, tropfte auf das weiße Laken. Die Frauen traten vor ihn, und langsam, fast im Einklang, zogen sie sich aus. Lena streifte ihr Kleid ab, darunter trug sie nur einen winzigen String, den sie ebenfalls auszog. Ihre Brüste waren voll und schwer, die Brustwarzen dunkel und hart wie kleine Kirschen, und sie schüttelte ihr Haar, das lose über ihre Schultern fiel. Ihre Muschi war rasiert, die Schamlippen leicht geöffnet, feucht glänzend, einladend. Mira löste ihr Oberteil, offenbarte einen schlichten BH, den sie mit einem Klick öffnete, und ihre Brüste waren kleiner, aber fest, die Nippel rosa und hart. Sie schlüpfte aus ihrem Rock und stand nackt vor ihm, schla

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