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Ankunftshalle der Begierde

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Die Anzeigetafel flackerte, als ob sie selbst zögerte, die Wahrheit preiszugeben. Ich stand am Rand der Ankunftshalle, die Hände in den Taschen vergraben, und jeder Atemzug schmeckte nach Kerosin und Vorfreude. In den Nächten zuvor hatte ich sein Gesicht auf den Bildschirm meines Laptops gebannt, aus Pixeln Fleisch gemacht, aus Tastaturgeräuschen seinen Atem. Jetzt war die Halle ein einziger weißer Lärm aus Rollkoffern und Durchsagen, und mein Herz schlug so hart, dass ich das Blut in den Ohren rauschen hörte. Mein Höschen war bereits durchnässt, ein dünner Saftfilm lief aus meiner Möse und klebte an den Schamlippen, und ich presste die Schenkel zusammen, um das heiße Pulsieren zwischen meinen Beinen zu beruhigen. Der Gedanke an ihn, an seine Hände, seinen Mund, seinen dicken Schwanz, ließ mich innerlich beben, ließ meinen Kitzler hart werden, obwohl er mich noch nicht einmal berührt hatte.

Er schob die Glastür auf, und alles an ihm war vertraut und fremd zugleich. Seine Augen suchten die Menge ab, und als sie mich fanden, blieb mir die Luft weg. Es war nicht der forsche, selbstbewusste Blick aus seinen Videos, sondern etwas Zögerliches, Fast-Verletzliches. Sein Lächeln war schief, als er näher kam, der Koffer rollte hinter ihm her wie ein braver Hund. Ich stand wie angewurzelt, die Hände schweißnass, und in mir tobte ein Sturm aus Erleichterung und nackter, geiler Panik. Meine Brustwarzen waren steinhart, sie rieben sich schmerzhaft an der Innenseite meines BHs, und ich spürte, wie sich meine Fotze feucht und heiß zusammenkrampfte, wie ein Mund, der nach etwas lechzt. Mein Puls raste, und zwischen meinen Schenkeln pulste es so heftig, dass ich dachte, ich würde auf der Stelle kommen, nur vom Anblick seiner breiten Schultern.

„Hallo“, sagte er, und seine Stimme war tiefer als in meiner Erinnerung. „Hallo“, hauchte ich zurück, meine Stimme zittrig, belegt von unterdrücktem Stöhnen. Dann lachten wir beide verlegen, und die Sekunde der Unentschlossenheit zerriss. Er ließ den Koffer los, und ich fiel ihm in die Arme. Sein Geruch – eine Mischung aus Flugzeugkabine, Kaffee und einem Hauch von Sandelholz – umhüllte mich. Ich vergrub mein Gesicht in seiner Halsbeuge, spürte seinen Puls unter meinen Lippen, und die Monate des Wartens lösten sich in einer einzigen, langen Umarmung auf. Sein harter Schwanz, den ich durch seine Jeans spüren konnte, drückte gegen meinen Bauch, und ich spürte, wie er zuckte, ein dicker, pulsierender Strang, der gegen den Stoff reckte und sich an meinen Körper presste. Meine Hand glitt tiefer, streichelte über seinen Arsch, die festen Muskeln, die sich unter dem Stoff spannten, während ich gleichzeitig meine Hüfte leicht gegen seine Beule presste, spürte, wie lang und dick er war.

„Ich kann nicht glauben, dass du wirklich da bist“, murmelte er in mein Haar. Ich schloss die Augen, atmete ihn ein, ließ den Moment in jede Pore einsickern. „Ich auch nicht“, flüsterte ich, und meine Stimme klang fremd, rau vor Verlangen. „Ich will dich so sehr, ich könnte dich hier auf der Stelle ficken“, zischte ich leise an seinem Ohr, meine Zunge zuckte spielerisch über sein Ohrläppchen. Er stöhnte leise auf, und ich spürte, wie sein Schwanz noch härter wurde, wie er gegen seine Hose drückte, als würde er sich befreien wollen.

Im Taxi saßen wir nebeneinander, unsere Hände fanden sich auf dem Sitz. Er streichelte mit dem Daumen über meinen Handrücken, und jeder Strich sandte eine Gänsehaut den Arm hinauf. Der Fahrer redete über Staus und das Wetter, aber wir hörten nicht zu. Ich sah aus dem Fenster, die Laternen zogen vorbei wie Perlen einer Kette, und spürte seine Fingerkuppen auf meinem Handgelenk, wie er sanft den Puls tastete, als ob er sich vergewissern wollte, dass ich echt war. Meine andere Hand lag auf meinem Oberschenkel, und ich spürte, wie die Feuchtigkeit aus meiner Möse sickerte, einen nassen Fleck auf meiner Hose hinterließ. Ich stellte mir vor, wie er mich hier im Taxi nehmen würde, wie er meine Beine spreizte, seinen dicken Schwanz in mich trieb, während der Fahrer nichts ahnte.

„Du zitterst“, sagte er leise, die Stimme nur ein Hauch an meinem Ohr.

„Nur weil ich dich endlich anfassen kann“, antwortete ich, und meine Finger verschränkten sich fester mit seinen. Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, und in seinen Augen lag all das, was wir uns geschrieben hatten: die Nächte, in denen wir uns Geschichten erzählten, die Fantasien, die wir in Worte gossen, und die unausgesprochene Sehnsucht, die jedes Bild und jedes „Gute Nacht“ auflud. Jetzt war sie da, greifbar, und sie brannte unter meiner Haut wie ein Fieber. Ich beugte mich vor, flüsterte ihm ins Ohr: „Ich kann es kaum erwarten, deinen Schwanz in mir zu spüren. Er ist so hart, ich habe gefühlt, wie dick er ist. Ich will ihn in meiner Möse, bis ich schreie.“ Er zuckte zusammen, seine Hand drückte meine fester, und ich sah, wie sich seine Hose spannte, die Beule an seinem Schritt sichtbar anschwoll. Ich ließ meine freie Hand heimlich auf seinen Oberschenkel gleiten, hoch in Richtung seiner Beule, und spürte die Hitze durch den Stoff.

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Sein Apartment war klein, aber hell, mit einem großen Fenster zum Innenhof, durch das das letzte Licht des Abends fiel. Er stellte meine Tasche ab, und plötzlich standen wir uns gegenüber, die Luft zwischen uns dick vor Erwartung. Er hob die Hand, strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, und seine Finger blieben an meiner Wange liegen. Die Berührung war elektrisch, ein Funke, der durch meinen Körper zuckte. „Darf ich dich küssen?“, fragte er, und ich nickte, unfähig zu sprechen, die Kehle wie zugeschnürt. Mein Herz raste, meine Möse pochte, und ich spürte, wie der Saft aus mir lief, die Innenseiten meiner Schenkel nass machte.

Seine Lippen waren weich, zögernd zuerst, dann forschender. Ich öffnete mich ihm, ließ seine Zunge hineingleiten, und der Kuss wurde tiefer, fordernder. Meine Hände fuhren in sein Haar, zogen ihn näher, und ich spürte, wie er mich gegen die Wand drückte. Der Kuss schmeckte nach Kaffee und Versprechen, nach all den Monaten der Vorfreude. Ich ließ meine Hände über seinen Rücken gleiten, spürte die Wärme seines Körpers durch das Hemd, die Muskeln, die sich unter meinen Fingern spannten. Ein lautes Stöhnen entwich mir, als seine Zunge meine erforschte, und ich presste mich enger an ihn. Sein harter Schwanz drückte gegen meinen Bauch, der Stoff seiner Jeans spannte sich über der dicken Eichel, und ich spürte, wie er zuckte, ein lebendiges, pulsierendes Ding, das nach mir verlangte. Ich konnte die Umrisse sehen, die lange, dicke Form, die sich deutlich abzeichnete.

Er löste sich, sah mich an, atemlos. Seine Pupillen waren geweitet, die Iris nur ein schmaler Ring. „Ich will dich. Jetzt. Sofort“, sagte er, und die Worte trafen mich wie ein Stromschlag, ließen mein Blut heißer fließen, ließen meine Fotze noch feuchter werden. „Ich will dich auch“, flüsterte ich zurück, und meine Stimme klang rau, voller nacktem Verlangen. „Ich will deinen Schwanz in mir, so tief du kannst.“ Er nahm meine Hand, führte mich ins Schlafzimmer. Das Bett war ungemacht, die Laken zerknittert, und der Geruch von ihm hing in der Luft.

Dort drehte er mich um, drückte mich gegen die Kante der Matratze, seine Hände rissen an meiner Bluse, die Knöpfe flogen. Seine Finger fanden meine Brüste, umschlossen die harten Brustwarzen, kniffen und zogen daran, bis ich laut aufstöhnte. „Du bist so geil“, keuchte er, sein Mund senkte sich auf meine linke Brust, seine Zunge umkreiste die harte Spitze, saugte daran, während seine Hand die andere massierte. Mein Kopf fiel zurück, ich spreizte die Beine, spürte, wie seine freie Hand meine Hose öffnete, den Slip zur Seite schob. Seine Finger glitten durch meine nassen Schamlippen, strichen über meinen pulsierenden Kitzler, und ich schrie auf, als er zwei Finger in mich schob, tief, hart, spürte, wie er sich in mir bewegte, den Saft herausquetschte, der mich die Oberschenkel hinunterlief.

„Du bist so eng“, stöhnte er, seine Finger fickten mich grob, während er sich über mich beugte, mich gegen die Matratze drückte. „Und so nass. Du hast dich ja schon im Taxi auf mich gefreut, was?“ Ich konnte nur nicken, meine Hüften bewegten sich gegen seine Hand, ich ritt auf seinen Fingern, suchte den Punkt, der mich explodieren lassen würde. „Ich will deinen Schwanz“, stöhnte ich, „bitte, ich will ihn in meiner Fotze spüren.“

Er zog die Finger heraus, leckte sie ab, seine Augen dunkel vor Lust. Dann öffnete er seine Hose, ließ sie auf den Boden fallen. Sein Schwanz sprang hervor, groß und hart, die Eichel glänzte feucht, die Adern traten deutlich hervor. Ich griff danach, umschloss den heißen Schaft, spürte das Pulsieren in meiner Hand. Er war lang, dick, und ich konnte es kaum erwarten, ihn in mir zu fühlen. Ich führte ihn an meine Lippen, leckte über die Eichel, spürte den salzigen Geschmack, dann nahm ich ihn in den Mund, so tief ich konnte, saugte und leckte, während er stöhnte, seine Hand in meinem Haar, meinen Kopf auf seinen Schwanz drückte.

„Ich halte das nicht aus“, stöhnte er, zog mich hoch, warf mich aufs Bett. Er spreizte meine Beine, rieb seine Eichel an meinen nassen Schamlippen, spielte mit meinem Kitzler, bis ich zitterte, bis ich bettelte. „Fick mich. Jetzt.“

Da stieß er zu. Sein dicker Schwanz drang in mich ein, dehnte mich, füllte mich vollkommen aus. Ich schrie auf, ein Schrei aus Lust und Erleichterung, und er begann sofort zu stoßen, hart und tief, seine Hüften schlugen gegen meine, seine Eier klatschten gegen mich. Ich spürte jeden Zentimeter, die Reibung, die mich zum Glühen brachte. Er beugte sich vor, saugte an meinen Brüsten, während sein Schwanz in mir war, und ich spürte, wie ich das erste Mal kam, ein heftiger Orgasmus, der mich durchzuckte, meine Möse um seinen Schaft krampfte. Er stöhnte, riss sich zusammen, aber ich wollte mehr.

„Dreh dich um“, befahl ich, und er gehorchte. Ich kniete mich hinter ihn, spreizte seine Hüften und sah, wie sein Schwanz nass von mir war. Ich leckte ihn sauber, nahm ihn nochmal in den Mund, und dann schob ich ihn wieder in mich, dieses Mal von hinten, tief und hart. Ich klammerte mich an seine Hüften, ritt ihm entgegen, während er meine Hüften packte, mich gegen sich zog, jede seiner Bewegungen war ein Schlag tief in meine Ecke. Er griff nach meinem Haar, zog meinen Kopf zurück, während er mich fickte, und ich spürte den nächsten Orgasmus aufsteigen, heiß und gewaltig.

„Komm für mich“, keuchte er, seine Hand fand meinen Kitzler, rieb mich hart, während er in mich stieß. „Komm auf meinem Schwanz.“ Das war zu viel. Ich explodierte, mein Körper bebte, meine Möse zog ihn tief in mich, und ich spürte, wie er sich versteifte, wie er in mir kam, heiße, dicke Ladungen, die mich füllten, während er laut stöhnte, seinen Schwanz noch ein paar Mal tief in mich trieb, bevor er erschöpft auf mir zusammenbrach.

Wir lagen verschwitzt und atemlos, sein Schwanz noch immer in mir, unser Saft lief die Oberschenkel hinunter. Und während ich seinen Herzschlag spürte, wusste ich: Das war erst der Anfang.

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