L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Doppeltes Spiel im Spiegelzimmer

Voyeurismus Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Lena schiebt die Tür auf, und ihr Spiegelbild schiebt ebenfalls eine Tür auf, unendlich oft vervielfältigt. Der Raum ist eine Falle aus Glas und Silber – Wände, Decke, sogar der Boden aus verspiegelten Paneelen. Mein Puls hämmert gegen den Adamsapfel, ein wilder Trommler in der Stille. Ich bleibe an der Schwelle stehen, während Lena eintritt, ihre Schritte auf dem Glas hallen nicht, sie verschlucken sich im Nichts wie ein Geheimnis. Sie dreht sich langsam, ihr Kleid lässt die Schultern frei, und jede Bewegung wirft ein Dutzend Lenas zurück, jede eine andere Nuance. „Gefällt es dir?“, fragt sie, und ihre Stimme kommt von überall, von allen Lippen zugleich.

Ich schlucke. „Ja.“ Mehr bringe ich nicht heraus. Ich habe diesen Raum gemietet, weil ich zusehen wollte. Lena wusste es – sie hat gelacht, als ich es vorschlug, und gesagt: „Du willst mich also mit mir selbst teilen.“ Jetzt steht sie da, dreht sich im Kreis, und ich sehe sie von allen Seiten gleichzeitig. Ihr Körper, den ich so gut kenne – die Biegung ihrer Hüfte, die Linie ihres Halses –, wird fremd in diesem Spiegelhall, jede Facette ein neues Versprechen. Ich trete näher, bleibe zwei Meter vor ihr stehen. Sie lächelt, und das Lächeln zersplittert in tausend Facetten, die mich umtanzen.

Der Tanz der Blicke

„Zieh dich aus“, sage ich. Nicht als Befehl, sondern als Bitte, die in der Luft hängt. Sie zögert einen Moment, dann greift sie den Saum ihres Kleides und hebt es über den Kopf. Der Stoff gleitet über ihre Brüste, ihre Taille, ihre Schenkel und fällt zu Boden wie eine zweite Haut. Nackt steht sie vor mir – und vor sich selbst, immer und immer wieder. Ihre Brustwarzen sind hart, kleine Knospen in der Kühle, der feine Flaum auf ihrem Schamhügel glänzt im diffusen Licht, das von allen Seiten kommt. Ich sehe sie von vorne, von der Seite, von hinten, und in jedem Spiegelbild ist sie eine andere. Mal schüchtern, mal herausfordernd, mal eine Fremde, die ich neu entdecke.

Sie tritt einen Schritt näher, der Abstand schmilzt. „Und du?“, flüstert sie, und ihr Atem streift meine Wange. Ich öffne meinen Gürtel, knöpfe das Hemd auf, streife Hose und Boxershorts ab. Mein Schwanz steht schon, die Eichel glänzt, ein Tropfen perlt an der Spitze. Lena mustert mich, und in den Spiegeln mustern mich zwanzig Augenpaare, jede mit einem anderen Hunger. Das Gefühl ist berauschend – beobachtet zu werden, aber selbst der Beobachter zu sein, ein Voyeur im eigenen Spiel. Ich lege die Hand um meinen Schaft, streiche langsam über die Länge, spüre die Wärme unter meinen Fingern. Lena beobachtet meine Hand, ihre Augen werden dunkel, und sie beißt sich auf die Lippe.

„Siehst du, wie hart du mich machst?“, sage ich, meine Stimme ein raues Flüstern. „Siehst du, wie sehr ich dich will?“ Sie nickt, ihr Blick klebt an meinem Schwanz, der in meiner Hand pulsiert. Ich streiche mit dem Daumen über die Eichel, verteile den Tropfen, der sich dort sammelt, und Lena stöhnt leise. „Komm her“, sage ich, und sie tritt näher, bis sie direkt vor mir steht. Ihre Brüste berühren fast meine Brust, ihre Hüften sind nah genug, dass ich die Wärme spüre, die von ihrer Haut ausgeht. Ich lege die Hand auf ihre Wange, drehe ihr Gesicht zu mir, und küsse sie. Der Kuss ist tief, fordernd, meine Zunge dringt in ihren Mund ein, und sie gibt nach, öffnet sich mir. Ihre Hände wandern über meine Brust, meine Schultern, dann tiefer, bis sie meinen Schwanz umfasst. Ihre Finger sind kühl, als sie den Schaft umschließen, und ich zucke zusammen, ein Kehllaut entfährt mir. Sie streicht langsam auf und ab, die Bewegung erst zögerlich, dann fester, und ich spüre, wie die Lust in mir aufsteigt wie eine Flut. Über ihre Schulter hinweg sehe ich uns im Spiegel – ihre Hand, die mich wichst, mein Gesicht, das sich vor Lust verzerrt. Es ist, als würde ich uns beim Ficken zusehen, bevor es überhaupt begonnen hat.

Berührung im Labyrinth

„Fass mich an“, sagt sie. Ihre Stimme klingt heiser, ein Kratzen im Hals. Ich trete hinter sie, lege die Hände auf ihre Hüften, die Haut warm und seidig. Im Spiegel vor uns sehe ich uns beide – ihre Brüste, die sich heben und senken, meine Hände, die sie halten, ihre geschlossenen Augen, die Lider zittern. Ich küsse ihren Nacken, die weiche Haut unter dem Haaransatz, und sie lehnt den Kopf zurück, gibt sich hin. Meine Hände wandern nach vorne, über ihren Bauch, bis sie ihre Brüste umfassen. Die Brustwarzen sind kleine, harte Perlen unter meinen Fingerspitzen, ich rolle sie sanft, und sie stöhnt leise. Das Stöhnen prallt von den Wänden zurück, vermehrt sich zu einem Chor aus Lust, der uns umgibt. Ich drücke meine Hüften gegen ihr Gesäß, lasse sie den Druck meiner Erregung spüren, die Hitze, die von mir ausgeht. Sie prescht zurück, und mein Schwanz gleitet zwischen ihre Pobacken, ein Vorgeschmack. Noch nicht, denke ich, noch nicht. Ich lasse eine Hand tiefer wandern, über ihren Bauch, durch das krause Haar, bis ich ihre Spalte finde.

Sie ist nass. Nein, sie ist tropfnass – die Feuchtigkeit läuft an meinen Fingern hinab, ein klebriger Fluss, der ihre Schenkel benetzt und meine Hand glitschig macht. Ich spiele mit ihrer Klit, kreise langsam, erst sanft, dann fester, und sie stöhnt lauter, beugt sich vor, stützt die Hände auf den Spiegeln ab. Vor uns sehen wir ihr Gesicht, rot und offen, den Mund halb geöffnet, die Augen glasig. Ihre Möse ist weit offen, die Lippen geschwollen und glänzend, und ich kann sehen, wie sie sich zusammenzieht, ein unwillkürliches Pulsieren, das mich verrückt macht. Ich schiebe einen Finger in sie hinein, langsam, Zentimeter für Zentimeter, und ihr Atem stockt. Sie ist eng, heiß, ihre Wände schließen sich um meinen Finger, saugen daran. Ich schiebe einen zweiten Finger nach, und sie stöhnt auf, ein Laut, der zwischen Schmerz und Lust schwebt. Ich ficke sie mit meinen Fingern, erst langsam, dann schneller, und sie drückt sich gegen meine Hand, sucht mehr. „Sieh uns“, flüstere ich ihr ins Ohr, meine Stimme ein Hauch. „Sieh, wie du mich brauchst. Sieh, wie deine Fotze an meinen Fingern saugt.“ Sie öffnet die Augen, starrt in den Spiegel, und ich sehe, wie die Erkenntnis sie durchzuckt – sie sieht sich selbst, gesehen zu werden, nackt und verlangend, ihre Muschi voller Finger, ihr Gesicht eine Maske aus purer Gier.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Ihre Vagina zieht sich zusammen um meine Finger, ein unwillkürliches Pulsieren, und sie drückt sich gegen meine Hand, sucht mehr. Ich spüre, wie ihre Erregung wächst, ihr Atem schneller wird, und ich küsse ihre Schulter, beiße sanft in die Haut. „Noch nicht“, sage ich, und ziehe meine Hand zurück. Sie stöhnt enttäuscht, ein kleines Wimmern, das mich hart macht. Aber ich führe sie zu einer der Spiegelwände, presse ihre Handflächen gegen das kühle Glas. „Sieh uns“, wiederhole ich, und sie gehorcht, ihr Blick ist auf das Spiegelbild gerichtet, während ich mich hinter ihr aufstelle. Ihre Hände liegen flach auf dem Spiegel, ihre Brüste drücken sich gegen die kalte Oberfläche, und ihre Möse ist weit offen, nass und bereit. Ich sehe sie von hinten, die Rundung ihres Arsches, die feuchte Spalte, die zwischen ihren Beinen hervorlugt. Meine Hände gleiten über ihre Seiten, ihre Hüften, dann umfasse ich ihre Brüste von hinten, drücke sie zusammen, rolle die Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihr Kopf sinkt zurück, ihre Augen geschlossen, aber ich zwinge sie sanft, sie wieder zu öffnen. „Sieh hin“, flüstere ich, und sie gehorcht. Im Spiegel sehen wir uns, eine endlose Reihe von Paaren, die sich liebkosen. Ich lasse eine Hand tiefer gleiten, über ihren Bauch, durch die feuchte Spalte, und spiele mit ihrer Klit, während ich mit der anderen ihre Brustwarze knete. Ihr Stöhnen wird lauter, ihre Hüften drücken sich gegen meine Hand, suchen mehr Druck. „Bitte“, flüstert sie, „bitte nimm mich. Fick mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.“ Ich lächle, ihr Gesicht im Spiegel ist verzweifelt, schön.

„Noch nicht“, sage ich, und knie mich hinter ihr hin. Ich küsse ihre Pobacken, beiße sanft hinein, und sie zuckt. Meine Zunge findet ihre Spalte von hinten, ich lecke sie, langsam und tief, und sie schreit auf, stützt sich schwer auf die Hände. Die Spiegel zeigen mir ihre Muschi von allen Seiten, glänzend und offen, und ich sauge an ihrer Klit, bis sie zittert. Ihr Geschmack ist auf meiner Zunge, salzig und süß, und ich trinke von ihr, während ich tiefer in sie eindringe, mit der Zunge ihre enge Öffnung erkunde. Sie kommt, das spüre ich – ihre Beine zittern, ihr Arsch zuckt, und sie schreit meinen Namen, ein langgezogener Laut, der von den Spiegeln zurückgeworfen wird und mich umhüllt. Sie kommt auf meiner Zunge, ihre Säfte laufen an meinem Kinn hinab, und ich lecke sie weiter, bis ihr Körper erschlafft und sie schwer atmet. „Bitte“, flüstert sie noch einmal, die Stimme brüchig. „Bitte nimm mich jetzt. Ich kann nicht mehr.“

Ich stehe auf, mein Schwanz ist hart, die Eichel glänzt von ihrem Saft, den ich auf meinem Kinn habe. Ich richte sie auf, drücke ihre Hüften nach unten, bis sie sich vorbeugt, die Hände auf dem Spiegel, ihr Arsch in der Luft. Ich sehe uns im Spiegel – ihre offene Muschi, mein harter Schwanz, der davor zittert. Ich führe die Eichel an ihre Spalte, streiche durch die Nässe, und sie zuckt, ein kleines Beben. „Sieh uns“, sage ich, und sie nickt, ihr Blick im Spiegel ist ernst und hungrig. Dann stoße ich zu. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, gleite ich in sie hinein. Sie ist eng, so verdammt eng, und ihre Hitze umschließt mich, ein Schraubstock aus Lust. Sie schreit auf, als ich in sie eindringe, ein Schrei, der zwischen Schmerz und Ekstase schwebt. Ich halte inne, als ich ganz in ihr bin, spüre, wie ihre Muskeln mich umschließen, wie sie um mich pulsiert. „Beweg dich“, flüstert sie, „bitte beweg dich.“

Ich ziehe mich fast ganz zurück, nur die Eichel bleibt in ihr, und dann stoße ich wieder zu. Hart. Tief. Mein Schwanz dringt in sie ein, bis meine Hüften gegen ihr Gesäß schlagen, und sie schreit, ein Laut, der die Stille des Raumes zerreißt. Ich ficke sie, erst langsam, dann schneller, der Rhythmus wird wilder, unkontrollierter. Im Spiegel sehe ich, wie mein Schwanz in sie eindringt und wieder verschwindet, wie ihre Muschi sich um mich schließt, feucht und heiß. Ihre Brüste schwingen bei jedem Stoß, ihre Hände gleiten auf dem Spiegel, suchen Halt. Ich greife nach ihren Hüften, ziehe sie mir bei jedem Stoß entgegen, treibe tiefer und tiefer in sie hinein. Sie stöhnt, ununterbrochen, ein Lied aus Lust, das von den Wänden widerhallt. Ich sehe uns von allen Seiten – in jedem Spiegel ein anderes Paar, das fickt, eine endlose Orgie aus Licht und Fleisch. Ich bin überall, sie ist überall, und die Lust multipliziert sich, wird zu etwas Größerem, Unkontrollierbarem.

Ich spüre, wie ich komme – die Spannung in meinen Hoden, die sich löst, ein heißer Strom, der durch meinen Schwanz schießt. Ich stoße noch einmal tief in sie hinein, und dann komme ich, mein Saft ergießt sich in ihre Muschi, füllt sie aus, läuft an ihren Schenkeln hinab. Sie schreit auf, als sie die Wärme spürt, und ihre Muschi zieht sich zusammen, saugt an mir, als wollte sie jeden Tropfen aus mir pressen. Ich zittere, halte mich an ihren Hüften fest, während mein Orgasmus abebbt. Sie lehnt sich gegen mich, ihr Körper ist schlaff, ihr Atem geht in Stößen. Im Spiegel sehen wir uns, ein Bild der Erschöpfung und der Lust – ihre Muschi, rot und offen, von meinem Saft überströmt, mein Schwanz, der langsam weicher wird, aber immer noch in ihr steckt. Sie dreht den Kopf, küsst mich, der Kuss ist salzig und süß. „Das war…“, flüstert sie, und ich nicke. „Ja“, sage ich, „das war es.“

Wir bleiben eine Weile so stehen, ineinander verschlungen, die Spiegel um uns herum zeigen uns in allen Variationen. Ich ziehe mich langsam zurück, mein Schwanz gleitet aus ihr heraus, und ich sehe, wie mein Saft aus ihrer Muschi läuft, ein dünner Faden, der an ihren Schenkeln hinabrinnt. Sie dreht sich um, ihre Augen sind dunkel, ihr Lächeln ist müde und zufrieden. „Noch eine Runde?“, fragt sie, und ich lache, aber mein Schwanz zuckt schon wieder. Ich führe sie zu einer der Spiegelbänke, die im Raum stehen, und setze sie darauf. Sie lehnt sich zurück, ihre Beine weit geöffnet, und ich knie mich vor ihr hin. Meine Zunge findet ihre Klit, noch empfindlich vom letzten Orgasmus, und sie zuckt, aber sie stöhnt, und ich lecke weiter, bis sie wieder feucht wird, bis ihr Saft sich mit meinem vermischt. Diesmal ficke ich sie von vorne, ihre Beine über meinen Schultern, und ich sehe ihr Gesicht, während ich in sie eindringe, sehe, wie ihre Augen sich weiten, wie ihr Mund sich öffnet. Ich ficke sie langsam, tief, jeder Stoß ein Genuss, und sie kommt wieder, diesmal leiser, ein Beben, das durch ihren ganzen Körper geht. Ich komme kurz danach, ein zweiter Schwall, der in ihr versiegt, und dann sinke ich auf sie, meine Stirn an ihrer Schulter, ihr Herzschlag unter mir.

Die Spiegel zeigen uns, wie wir daliegen, nackt und verschwitzt, ineinander verflochten. Ich spüre ihre Finger in meinen Haaren, ihren Atem an meinem Ohr. „Wir sollten das öfter machen“, flüstert sie, und ich lache leise. „Ja“, sage ich, „das sollten wir.“ Der Raum ist still, nur unser Atem füll

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden