Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich sitze in meinem Abteil, umgeben von dem sanften Ruckeln des Zuges, der durch die Nacht donnert, und starre aus dem Fenster in die dunkle Landschaft. Die Lichter der Städte und Dörfer huschen vorbei, während meine Hand unbewusst zwischen meine Schenkel wandert. Ich spüre, wie meine Muschi unter dem dünnen Stoff meines Rocks feucht wird, nur beim Gedanken an all die verbotenen Dinge, die in dieser Nacht passieren könnten. Die Nachtluft streicht über mein Gesicht, aber sie kühlt nicht die Hitze, die sich in meinem Schoß ausbreitet. Ich atme tief ein, als ich das leise Knarren der Tür höre, und mein Herz rast, als ich den Kopf wende.
Es ist Leon. Mein Gott, Leon. Mein alter Studienfreund, mit dem ich so viele Nächte durchtanzt habe, so viele Geheimnisse geteilt. Seine Augen treffen meine, und ich spüre sofort, wie sich meine Brustwarzen unter der Bluse aufrichten. Er setzt sich mir gegenüber, und wir reden – aber meine Gedanken sind längst woanders. Ich sehe, wie seine Jeans sich über seinen Oberschenkeln spannt, wie seine Hände, diese starken Hände, auf seinen Knien ruhen. Ich erzähle ihm von meinem Beruf als Ärztin, aber in meinem Kopf male ich mir aus, wie diese Hände meine Beine auseinanderdrücken, wie er mich auf die Liege im Krankenzimmer drückt und mir seinen harten Schwanz in den Mund schiebt. Ich werde rot, als er mich ansieht, und ich weiß, dass er die Sehnsucht in meinen Augen sieht, die sich wie ein Feuer in meinem Bauch ausbreitet.
Der Zug rattert durch die Nacht, und die meisten Passagiere schlafen. Wir sind allein. Ich stehe auf, um mich zu strecken, und als ich mich wieder setze, berühre ich absichtlich seine Hand. Der Funke, der zwischen uns überspringt, ist so heiß, dass ich den Atem stocken spüre. Ich lasse meine Hand liegen, und er legt seine andere darauf. Seine Finger sind warm, fordernd. «Ich habe dich vermisst», flüstert er, und seine Stimme klingt rau, voller unterdrückter Gier.
«Ich dich auch», hauche ich, und mein Blick wandert zu seinem Schritt. Ich sehe die Wölbung unter dem Stoff, und meine Muschi zuckt vor Verlangen. «Weißt du, woran ich die ganze Zeit denken musste?» frage ich und beiße mir auf die Unterlippe. «An deinen Mund. An deine Zunge. Daran, wie du mich damals im Studentenwohnheim gefickt hast, bis ich nicht mehr laufen konnte.»
Er lächelt, dieses Lächeln, das mich immer zum Schmelzen bringt. «Daran habe ich auch gedacht», sagt er und beugt sich vor. «Jede verdammte Nacht.»
Ich kann nicht mehr widerstehen. Ich stehe auf, gehe zum Fenster, drehe mich um. Er steht auf, kommt auf mich zu, und ich sehe den Hunger in seinen Augen. Er packt mich an den Hüften, drückt mich gegen die kalte Fensterscheibe. Sein Mund findet meinen, und der Kuss ist nicht sanft. Er ist wild, fordernd, seine Zunge dringt in meinen Mund ein, während seine Hände unter meinen Rock fahren. Ich stöhne in seinen Mund, als seine Finger den feuchten Stoff meines Slips finden.
«Du bist ja schon nass», knurrt er, schiebt den Slip zur Seite und taucht zwei Finger in meine feuchte Spalte. Ich keuche auf, als er tief in mich eindringt, meine Muschi sich um seine Finger zusammenzieht. «So eine geile Fotze hast du», flüstert er an meinem Ohr, während er seine Finger in mir bewegt, langsam, quälend langsam. «Ich will dich hier und jetzt ficken, gegen dieses Fenster, damit der ganze Zug sieht, wie ich dich nehme.»
Seine Worte lassen mich noch nasser werden. Ich greife nach seinem Gürtel, öffne ihn mit zitternden Fingern, lasse seine Hose herunter. Sein Schwanz springt mir entgegen, hart, dick, die Eichel schon feucht von Vorsaft. Ich wickle meine Hand darum, spüre die Hitze, die Pulsadern, die unter der Haut pochen. «So einen geilen Schwanz hast du», stöhne ich, führe meine Hand auf und ab, während er mich gegen die Scheibe drückt. «Steck ihn mir in den Mund. Jetzt.»
Er braucht keine zweite Aufforderung. Er tritt einen Schritt zurück, und ich falle auf die Knie, den Kopf voller Gier. Ich öffne den Mund, nehme seine Eichel zwischen meine Lippen, sauge daran, während meine Zunge über die empfindliche Spitze kreist. Er stöhnt auf, greift in meine Haare, drückt meinen Kopf tiefer. Ich lasse ihn gewähren, nehme seinen Schwanz so tief in meinen Rachen, wie ich kann, während der Zug durch die Nacht rast und die Scheiben beschlagen.
«Ja, fick mein Gesicht», keuche ich zwischen den Stößen, der Speichel läuft mir aus den Mundwinkeln, während ich ihn weiter in den Mund nehme. «Fick meine Kehle, bis du kommst.»
Er stöhnt, stößt tiefer, und ich spüre, wie er an meiner Kehle zittert. Aber er reißt sich los, zieht mich hoch, wirft mich auf das Bett, das in der Ecke des Abteils steht. «Nein», knurrt er, reißt mir die Bluse auf, befreit meine Brüste aus dem BH. «Ich will erst diese Titten lecken, diese geilen Nippel, bis du schreist.»
Er beugt sich über mich, seine Zunge findet meine Brustwarze, umkreist sie, saugt daran, während seine Hand die andere Brust knetet. Ich stöhne laut, werfe den Kopf hin und her, während die Wellen der Lust durch meinen Körper jagen. «Leon, bitte», flehe ich, «fick mich. Ich will deinen Schwanz in mir spüren.»
Er richtet sich auf, seine Augen sind dunkel vor Begierde. Er spreizt meine Beine, schiebt meine Knie auseinander, bis ich vollkommen offen vor ihm liege. Er beugt sich vor, seine Zunge findet meine feuchte Muschi, und ich schreie auf, als er mich leckt, als seine Zunge tief in meine Spalte eindringt, über meine Klitoris kreist, mich an den Rand des Wahnsinns treibt.
«Du schmeckst verdammt geil», murmelt er gegen meine feuchten Lippen, während er zwei Finger in mich schiebt, mich aufdehnt, mich vorbereitet. «So süß und so nass. Genau richtig für meinen Schwanz.»
Ich kann nicht mehr. Ich greife nach ihm, ziehe ihn auf mich, führe seinen harten Schwanz an meine Öffnung. «Fick mich», keuche ich, «fick mich hart.»
Er stößt zu, ein langer, tiefer Stoß, der mich ausfüllt, der mich dehnt, der mich vollkommen ausfüllt. Ich schreie auf, als er ganz in mir ist, als meine Muschi sich um seinen Schaft zusammenzieht. Er beginnt zu ficken, langsam erst, dann schneller, jeder Stoß härter als der letzte. Seine Eier schlagen gegen meine Schamlippen, während er mich nimmt, während der Zug rattert und die Welt um uns herum verschwindet.
«Ja, fick mich», stöhne ich, krallte meine Nägel in seinen Rücken. «Fick mich, bis ich nicht mehr denken kann.»
Er gehorcht. Er hebt meine Beine an, drückt sie gegen meine Brust, stößt noch tiefer in mich hinein. Ich spüre, wie sein Schwanz gegen meinen Muttermund stößt, wie jede Faser meines Körpers vor Verlangen brennt. «Ich komme», keuche ich, «ich komme gleich.»
Seine Hand findet meine Klitoris, reibt daran im Rhythmus seiner Stöße, und ich explodiere. Mein Orgasmus reißt mi
Голоса сообщества
Голосов пока нет — скажите первой, что вас завело.
