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Одна ночь в Дюссельдорфе

Рассказы Незнакомцы · примерно 7 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Galerie-Eröffnung in Düsseldorf pulsierte vor gedämpftem Licht, dem Klirren von Champagnergläsern und dem Gemurmel von Kunstkennern. Ich stand als Werbetexter zwischen abstrakten Gemälden, aber mein ganzer Körper war angespannt wie ein Bogen. Meine Gedanken kreisten nur um sie: Lena, die Art-Direktorin, die vor fünf Jahren meine Welt auf den Kopf gestellt hatte. Eine Nacht hatten wir damals miteinander verbracht, eine Nacht, die in mir brannte wie ein glühendes Eisen. Unsere Wege hatten sich getrennt, aber jetzt, in dieser Menschenmenge, suchte mein Blick unerbittlich nach ihr. Ich erinnerte mich an ihre Haut, an den Geschmack ihrer Möse auf meiner Zunge, an das Stöhnen, das sie damals ausstieß, als ich tief in sie eindrang. Die Erinnerung ließ meinen Schwanz in der Hose härter werden. Ich musste sie finden.

Ich musste nicht lange suchen. Lena stand vor einem monumentalen Gemälde, ihre dunklen Haare fielen in sanften Wellen über ihre nackten Schultern. Sie trug ein schwarzes, figurbetontes Kleid, das ihre Brüste perfekt umschloss und ihre Hüften betonte. Als sie sich umdrehte, traf mich ihr Blick wie ein elektrischer Schlag. Ein Lächeln spielte auf ihren vollen Lippen, und ich sah in ihren braunen Augen das gleiche Verlangen, das in mir brannte. Sie wusste es. Ich wusste es. Die Luft um uns herum schien dick zu werden.

„Lena“, hauchte ich, meine Stimme war heiser vor Begierde. Sie trat näher, der Duft ihres Parfüms — schwer und sinnlich — umfing mich. „Du siehst umwerfend aus“, sagte ich, und mein Blick wanderte ungeniert über ihren Körper, blieb auf ihren Brüsten hängen, die sich unter dem Stoff abzeichneten.

Sie lachte leise, ein Klang, der mir direkt in den Schwanz fuhr. „Und du siehst aus, als ob du etwas Bestimmtes im Kopf hast.“

„Ich denke an diese Nacht“, gab ich zu, meine Stimme war jetzt ein Raunen. „Ich denke daran, wie du damals unter mir gezittert hast, als ich dich genommen habe.“

Lenas Augen weiteten sich, aber sie wich nicht zurück. Stattdessen beugte sie sich näher zu mir, ihre Brust streifte meinen Arm. „Ich auch. Ich habe oft daran gedacht. Daran, wie tief du in mich eingedrungen bist. Wie du mich zum Schreien gebracht hast.“ Ihre Stimme war ein heiseres Flüstern, das nur für mich bestimmt war.

Wir schlenderten durch die Galerie, aber keiner von uns sah die Kunstwerke. Jede Berührung, jeder zufällige Kontakt unserer Körper ließ die Spannung zwischen uns höher steigen. Ich legte meine Hand auf ihren unteren Rücken, spürte die Wärme ihres Körpers durch den dünnen Stoff. Sie drückte sich leicht dagegen, und ich fühlte, wie mein Schwanz gegen meine Hose drückte, hart und bereit. „Ich will dich“, flüsterte ich in ihr Ohr, meine Lippen streiften ihr Ohrläppchen. „Ich will dich jetzt.“

Lena drehte sich zu mir um, ihr Blick war glasig vor Verlangen. „Dann komm mit. Mein Auto steht draußen.“

Die Fahrt durch die stillen Straßen Düsseldorfs war qualvoll. Wir sprachen kein Wort, aber meine Hand lag auf ihrem nackten Oberschenkel, spürte die glatte, heiße Haut. Sie atmete schwer, ihre Brüste hoben und senkten sich unter dem Kleid. Als wir vor ihrem Apartment hielten, konnte ich kaum noch an mich halten. Ich folgte ihr die Treppe hinauf, mein Herz hämmerte in meiner Brust. Sobald die Tür ins Schloss fiel, drehte sie sich zu mir um, und unsere Lippen trafen sich in einem wilden, gierigen Kuss.

Meine Hände fuhren über ihren Körper, rissen an ihrem Kleid. Ich wollte sie nackt sehen, ihre Haut spüren, ihren Geruch einatmen. Sie spürte meine Ungeduld und half mir, den Reißverschluss zu öffnen. Das Kleid fiel zu Boden, und Lena stand vor mir im Nichts als einem schmalen schwarzen Slip. Ihre Brüste waren voll und fest, die Brustwarzen hart, als ich mit den Daumen darüber strich. Sie stöhnte leise und drückte sich gegen meine Hände.

„Ich will deinen Schwanz“, flüsterte sie, während ihre Finger an meinem Gürtel zerrten. Ich half ihr, meine Hose zu öffnen, und mein harter, pulsierender Schwanz sprang hervor, die Eichel glänzend vor Erregung. Sie tauchte sofort mit dem Kopf nach unten, nahm ihn in den Mund, und ich vergrub meine Finger in ihren Haaren. „Fuck, Lena“, stöhnte ich, als ihre Zunge über die Eichel leckte und dann den gesamten Schaft hinunterglitt. Ihr Mund war warm und feucht, und sie wusste genau, wie sie mich zum Wahnsinn treiben konnte. Sie nahm mich tief, bis ihre Lippen meine Hoden berührten, und ich spürte, wie mein ganzer Körper zitterte.

„Ich will dich ficken“, keuchte ich und zog sie hoch. Sie lachte, ein raues, sinnliches Lachen. „Dann fick mich. Aber hart. So wie damals.“ Sie führte mich ins Schlafzimmer, wo das große Bett auf uns wartete. Ich drückte sie auf die Matratze, riss ihr den Slip herunter, und spreizte ihre Beine. Ihre Möse war bereits nass, die Schamlippen geschwollen und feucht. Ich beugte mich hinunter und leckte sie, tauchte meine Zunge in ihre heiße, enge Spalte. Sie stöhnte laut, ihre Hüften zuckten gegen mein Gesicht. „Ja, leck mich, mach mich nass“, bettelte sie, und ich gehorchte, leckte ihre Klitoris, bis sie unter mir zitterte.

Dann richtete ich mich auf, positionierte meinen Schwanz vor ihrer feuchten Öffnung. „Bist du bereit?“, fragte ich, meine Stimme war heiser vor Verlangen. Sie nickte, ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund geöffnet. „Fick mich“, hauchte sie. „Fick mich endlich.“

Ich stieß zu. Mit einem einzigen, harten Stoß drang ich tief in sie ein. Lena schrie auf, ein Schrei, der zwischen Schmerz und Lust schwankte. Ihre Möse war eng und heiß, sie umschloss meinen Schwanz wie eine Faust. „Ja, fick mich“, stöhnte sie, und ich begann zu pumpen, hart und schnell, jeder Stoß trieb mich tiefer in sie hinein. Die Matratze quietschte unter uns, ihre Brüste wippten im Rhythmus meiner Stöße. Ich griff nach ihnen, drückte sie, massierte die harten Nippel.

„Du fühlst dich so verdammt gut an“, keuchte ich, während ich in sie rammte. „So eng, so nass.“ Sie stöhnte, ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. „Ja, tiefer, tiefer“, bettelte sie, und ich gehorchte, stieß noch tiefer, bis mein Becken gegen ihr Schambein schlug. Ihre Beine wickelten sich um meine Hüften, und sie drückte mich noch tiefer in sich hinein.

Ich zog meinen Schwanz fast ganz heraus und stieß dann wieder zu, ein tiefer, harter Stoß, der sie aufschreien ließ. „Das ist es“, keuchte sie. „Genau so, fick mich, fick mich hart.“ Ich spürte, wie ihre inneren Muskeln sich um mich zusammenzogen, ein Zeichen, dass sie kurz vor dem Höhepunkt stand. Ich verlangsamte, ließ sie auf dem Rand der Erfüllung schweben. Sie winselte, und ich beugte mich vor, um ihren Nacken zu küssen. „Komm für mich“, flüsterte ich. „Komm auf meinem Schwanz.“

Ich begann wieder zu pumpen, ein schneller, gleichmäßiger Rhythmus, der sie direkt

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси