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Bildschirmglühen

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Das Surren des Laptops ist das Einzige, was die Stille durchbricht, bis Monas Atem es überlagert – flach, schnell, ein Jagdhund, der Witterung aufnimmt. Sie sitzt im Dunkeln, das bläuliche Licht des Bildschirms zeichnet ihre Konturen nach, jede Linie ihres Gesichts in Schatten getaucht. Auf dem Display: Bens Gesicht, scharf gestellt, jede Pore sichtbar, die Bartstoppeln, die er heute Morgen übersehen hat. Er hat sich die Lippen geleckt, ein Reflex, den sie kennt. Sie hört sein Einatmen – tiefer, als nötig – und spürt, wie ihre Möse feucht wird. Ein warmer Schwall sammelt sich zwischen ihren Schenkeln, und sie drückt die Beine zusammen, um die Reibung zu genießen. Ihr Höschen saugt sich voll mit ihrer Feuchtigkeit, klebt an ihrer Spalte.

Das Warten

Drei Wochen seit ihrem letzten Treffen. Drei Wochen aus vertonten Nachrichten, vertagten Zärtlichkeiten, einer Litanei aus Vermissen. Mona hat aufgehört zu zählen, wie oft sie sein T-Shirt aus dem Schrank geholt hat, um den Stoff gegen ihr Gesicht zu pressen, bis er nach nichts mehr roch als nach Waschpulver und dem schwachen Echo von ihm. Jetzt sitzt er vor ihr, virtuell, aber näher als je zuvor. Seine Stimme kratzt im Lautsprecher: „Hey.“ „Hey“, antwortet sie, und das Wort zittert, ein Blatt im Wind. Ihre Brustwarzen spannen sich unter dem dünnen Stoff ihres Hemdes, zwei harte Knospen, die gegen den Baumwollstoff drücken. Sie spürt, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmert, ein wilder, ungestümer Rhythmus.

Er lehnt sich zurück, das Hemd spannt über den Schultern, und sie sieht die Ader an seinem Hals pochen – ein zweites Herz. „Ich hab dich vermisst“, sagt er, und die Worte sind ein Geständnis, das unter die Haut kriecht. „Zeig mir, wie sehr“, haucht sie, und der Satz hängt zwischen ihnen, schwer und süß, wie reifes Obst, das darauf wartet, gepflückt zu werden. Sie schiebt eine Hand unter ihr Hemd, lässt die Finger über ihren flachen Bauch wandern, nähert sich dem Bund ihres Höschens. Der Stoff ist feucht, klebt an ihrer Möse, und sie kann den süßen, salzigen Geruch ihrer eigenen Erregung riechen.

Mona lehnt sich vor, ihre Brust berührt fast die Tischkante, und sie spürt, wie ihr Herz gegen die Rippen hämmert. Sie atmet tief ein, nimmt seinen Duft auf, der nicht da ist, den sie sich einbildet – eine Mischung aus Seife, Schweiß und etwas Rauchigem. Ihr Körper reagiert, bevor ihr Verstand nachdenkt: Die Brustwarzen spannen sich, ein warmes Ziehen breitet sich in ihrem Schoß aus. Sie rutscht auf dem Stuhl hin und her, der Stoff des Höschens reibt gegen ihre empfindliche Haut, und sie genießt die leichte Reibung. Sie kann spüren, wie ihre Möse zu pulsieren beginnt, die Schamlippen schwellen an, werden dick und empfindlich. Ein Tropfen Feuchtigkeit läuft an ihrem Oberschenkel hinunter, und sie zittert leicht.

Die Verbindung

Ben hebt die Kamera, lässt sie langsam über seinen Hals gleiten, den Adamsapfel, der beim Schlucken hüpft, hinunter zur Brust, wo das Hemd sich öffnet. Mona folgt jeder Bewegung, ihre Pupillen geweitet, die Dunkelheit des Zimmers saugt das Licht auf. Sie spürt die Wärme, die von ihrem eigenen Körper aufsteigt, die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln. Sie hat sich heute nicht zurückgehalten: ein dünnes Spitzenhöschen, die Brüste frei unter dem lose geknöpften Hemd. Sie öffnet einen Knopf, dann einen zweiten – der Stoff fällt auseinander, gibt den Blick auf die Rundung ihrer Brust frei, auf die harte Spitze, die sich gegen den Stoff drückt. Ihre Brüste sind schwer, voll, die Brustwarzen tiefrot und hart, bereit für seinen Mund.

Bens Atem stockt. Ein Geräusch, halb Seufzer, halb Stöhnen. „Mona…“, murmelt er, und sein Name in seinem Mund ist wie eine Berührung – er berührt sie, streichelt über ihre Haut. Sie legt die Handfläche auf ihre Brust, spürt den Herzschlag unter der dünnen Haut, wild und ungestüm. „Ich möchte, dass du mich siehst“, sagt sie leise. „Ganz. Ganz und gar.“ Sie nimmt ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sanft, und ein Schauer der Lust jagt durch ihren Körper, direkt in ihre Möse. Sie stöhnt leise, ein Laut, der im dunklen Zimmer widerhallt.

Sie streift das Hemd von den Schultern, lässt es achtlos zu Boden fallen. Ihre Brüste heben und senken sich mit jedem Atemzug, die Brustwarzen hart, aufgerichtet, zwei kleine Türme. Bens Blick ist heiß, hungrig, ein Feuer, das sie von innen wärmt. Sie sieht, wie er sich im Stuhl verlagert, den Gürtel öffnet, den Reißverschluss aufzieht. Seine Hand verschwindet in seiner Hose, und sie kann die Umrisse seiner Bewegungen sehen. „Du bist so schön“, presst er hervor, und das Kompliment trifft sie tief, dort, wo die Sehnsucht nagt, ein süßer Stich. Sie weiß, dass er seinen Schwanz in der Hand hält, dass er ihn streichelt, ihn reibt, ihn bereit macht für sie.

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Die Annäherung

Monas Finger wandern über ihre Rippen, spüren die Knochen unter der Haut, den Bauch hinab, spielen am Bund des Höschens. Sie schließt die Augen, stellt sich vor, es wären seine Hände – rau, fordernd, zärtlich. „Sag mir, was du tun würdest“, flüstert sie. „Wenn ich jetzt neben dir wäre. Wenn du mich anfassen könntest.“ Sie schiebt die Hand unter den Stoff ihres Höschens, taucht in die nasse, glitschige Spalte. Ihre Finger gleiten durch die Feuchtigkeit, über die geschwollenen Schamlippen bis zur empfindlichen Kitzler. Sie umkreist ihn langsam, lässt die Lust in Wellen durch ihren Körper strömen.

Ben beugt sich vor, die Stimme rau, wie Kies unter den Füßen: „Ich würde dich aufs Bett legen, ganz sanft, und dann würde ich deine Brüste küssen. Jede Stelle, jeden Millimeter, bis du zitterst. Ich würde meine Zunge um deine Brustwarzen kreisen lassen, bis du den Bogen krümmst.“ Seine Worte malen Bilder in ihrem Kopf, lassen die Leere zwischen ihnen schrumpfen, bis sie nur noch ein Hauch ist. Mona stöhnt laut auf, schiebt das Höschen ganz zur Seite, taucht einen Finger in ihre feuchte Fotze. Die Wände ihrer Scheide sind heiß, glitschig, und sie spürt, wie sich ihre Muskeln um den Finger zusammenziehen, ihn willkommen heißen. „Und dann?“, fragt sie, die Finger kreisend, langsam, so langsam, dass es wehtut. Sie schiebt einen zweiten Finger hinein, spürt, wie ihre Möse sich dehnt, wie sie sich um die Finger schließt.

„Dann würde ich tiefer gehen“, sagt er, und seine Hand verschwindet unter dem Bund seiner Hose, die Bewegungen beginnen, ein Rhythmus, den sie nur ahnen kann. Sie hört das leise, feuchte Geräusch seiner Hand, die seinen Schwanz reibt. „Ich würde deine Beine öffnen, dich schmecken, meine Zunge in dich tauchen, bis du nicht mehr denken kannst. Bis nur noch ich bin, nur noch wir.“ Sein Atem geht stoßweise, die Kamera wackelt, das Bild flimmert. Mona sieht, wie er sich bewegt, und die Vorstellung, dass auch er sich selbst berührt, dass seine Hand um seinen harten, dicken Schwanz geschlossen ist, treibt sie an, ein Motor, der nicht mehr stoppen will. Sie riecht ihren eigenen Saft, der an ihren Fingern klebt, und sie stellt sich vor, wie sein Schwanz in ihrer Hand wäre – heiß, pulsierend, bereit.

Sie öffnet die Beine weiter, rutscht auf dem Stuhl nach vorne, bis ihre Hüfte die Kante berührt. Sie nimmt die Kamera in die Hand, richtet sie auf ihren Schoß, wo das Höschen feucht und durchsichtig ist. „Siehst du, was du mit mir machst?“, flüstert sie. Sie zieht den feuchten Stoff zur Seite und zeigt ihm ihre pralle, feuchte Möse, die Schamlippen geschwollen und dunkelrot, die Kitzler hart und aufgerichtet. Ein dünner Faden Feuchtigkeit verbindet ihre Finger mit ihrer Spalte. Ben stöhnt laut auf, ein Laut, der aus seiner Kehle bricht. „Ja, Mona, ich seh es. Du bist so nass. Für mich.“ Seine Hand arbeitet jetzt schneller, der Rhythmus beschleunigt sich. „Du machst mich so geil“, keucht er.

Sie schiebt das Höschen zur Seite, entblößt ihre feuchte Spalte. Das Licht des Bildschirms glänzt auf ihrer Haut. Sie taucht einen Finger ein, tief in ihre Fotze hinein, spürt, wie die heißen Wände ihn umschließen, wie sie sich um ihn zusammenziehen. Sie zieht ihn langsam wieder heraus, zeigt ihm die glitzernde Feuchtigkeit, die an ihrem Finger klebt. „Probier“, sagt sie und führt den Finger zum Mund. Sie schmeckt sich selbst, salzig und süß, und schließt die Augen. „Ich wünschte, das wärst du. Ich wünschte, dein Schwanz wäre jetzt in mir, tief in mir.“ Sie leckt ihren Finger sauber, genießt ihren eigenen Geschmack, gemischt mit der Vorstellung von seinem Schwanz.

Das Glühen

Mona legt sich zurück auf den Stuhl, das Holz kühl gegen ihre bloße Haut, spreizt die Beine weit auseinander, richtet die Kamera direkt zwischen ihre Schenkel. Das Bild ist weich, verschwommen, aber die Geste ist klar: ein Angebot, eine Einladung. Sie schiebt zwei Finger in ihre Möse, stöhnt laut auf, als die Finger in die warme, nasse Enge eindringen. Ihre Hüften heben sich dem Rhythmus ihrer Hand entgegen, während sie die Finger tief in ihre Fotze schiebt, langsam, dann schneller, immer tiefer. „Sieh mich an, Ben“, keucht sie. „Sieh, wie ich mich ficke für dich. Für deinen Schwanz.“

Bens Stöhnen wird lauter, seine Hand arbeitet jetzt wild, das Bild wackelt, und sie kann das feuchte Geräusch seiner Hand auf seinem Schwanz hören. „Ja, Mona, mach weiter, ich bin so nah dran, ich will dir kommen, ich will dich bedecken mit meinem Saft“, stöhnt er. Sein Gesicht ist rot, seine Augen geschlossen, der Mund offen. Sie sieht, wie sich die Muskeln in seinem Unterarm anspannen, wie sein ganzer Körper sich anspannt, bereit zur Explosion.

Mona fickt sich schneller, tiefer, ihre Finger sind tief in ihrer Möse, und sie spürt, wie der Orgasmus sich aufbaut, eine Welle der Lust, die von ihren Zehen aufsteigt, durch ihre Beine, durch ihren Schoß. Ihre Möse zieht sich zusammen, umschließt ihre Finger, ein Vorgeschmack auf das Kommende. Ihre Brüste hüpfen mit jeder Bewegung, die Brustwarzen hart und aufgerichtet. Sie reibt mit dem Daumen über ihre Kitzler, direkt auf die empfindliche Spitze, und der Schock der Lust lässt sie aufschreien. „Ich komme, Ben, ich komme!“, schreit sie, und ihr Körper bebt, als die erste Welle des Orgasmus durch sie schießt. Ihre Finger sind tief in ihrer Möse, während die Muskeln sich rhythmisch zusammenziehen, immer wieder, und sie spürt, wie die Feuchtigkeit aus ihr herausströmt, heiß und reichlich. Das Zucken ihrer Möse ist unkontrolliert, ein wilder Tanz der Lust.

Ben stöhnt laut, ein animalischer Schrei, der aus seiner Kehle bricht. „Mona! Ich komme!“, schreit er, und sie sieht, wie sein Körper sich anspannt, wie er die Luft anhält, und dann explodiert er. Der Schwall seines Spermas spritzt aus seinem Schwanz, sichtbar im Licht des Bildschirms, ein starker, weißer Strahl, der auf sein Hemd, auf den Tisch, auf die Kamera trifft. Ein zweiter Schwall folgt, dann ein dritter, dünner, während sein Orgasmus abklingt. Sein Atem ist schwer, stoßweise, sein Körper zittert nach. Sie hört das leise, nasse Geräusch seiner Hand, die den letzten Rest aus seinem Schwanz streicht.

Mona liegt da, die Finger noch in ihrer feuchten, erschöpften Möse, die Beine weit gespreizt, ihr Körper zittert leicht, der Orgasmus noch in ihren Gliedern. Sie schließt die Augen, atmet tief ein und aus, spürt, wie die Wärme durch ihren Körper strömt. „Ich wünschte, du wärst hier“, flüstert sie, die Stimme heiser von den Schreien. „Ich wünschte, ich könnte deinen Schwanz in mir spüren, deinen Saft in mir.“ Sie zieht die Finger langsam aus ihrer Möse, riecht an ihnen, nimmt den süßen, scharfen Geruch ihrer Lust auf. Sie leckt sie sauber, schmeckt sich selbst, eine letzte Erinnerung an das, was war.

Ben lehnt sich zurück, das Hemd voller Sperma, sein Gesicht entspannt, ein Lächeln auf den Lippen. „Ich auch“, sagt er leise. „Nächstes Mal, Mona. Nächstes Mal.“ Sie nickt, das Bild flimmert, die Verbindung bleibt. Das Bildschirmglühen wirft ihre Schatten an die Wand, zwei Körper, vereint durch Licht und Verlangen. Sie schaltet den Laptop nicht aus, sondern bleibt liegen, die Augen auf sein Gesicht gerichtet, spürt, wie die letzte Welle der Erregung durch ihren Körper kriecht. Ihr Herzschlag beruhigt sich langsam, und sie genießt die Stille, die sie umgibt, die einzige Erinnerung an das, was sie getan haben. Sie schließt die Augen, der Duft ihrer Erregung noch in der Luft, das Bild seines Gesichts auf ihrer Netzhaut eingebrannt, und sie weiß, dass sie heute Nacht nicht schlafen wird, sondern weiterträumen von seinem Schwanz in ihr, von seiner Zunge auf ihrer Haut, von seinem Körper auf ihrem.

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