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Die Glasdecke

Macht Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 12 Min · Ab 18 Jahren

Der metallische Duft von Zedernholz mischt sich mit der Kälte des Stahls, als Lukas die Tür zum Penthouse hinter sich ins Schloss fallen hört. Das leise Klicken wirkt wie ein Startschuss – unwiderruflich. Vor ihm erstreckt sich ein Raum, der mehr Himmel als Boden zu scheint: bodentiefe Fenster lassen die Lichter der Stadt wie ein lebendiges Spinnennetz unter ihm pulsieren. Er ist hier, weil sie ihn eingeladen hat. Weil er, nach Wochen des Chatverkehrs, endlich bereit war, die Grenze zwischen Fantasie und Wirklichkeit zu überschreiten. Seine Handflächen sind feucht, sein Schwanz in der engen Hose beginnt bereits, sich zu regen, ein dumpfer Druck, der gegen den Reißverschluss drängt.

„Du zögerst.“ Ihre Stimme kommt von links. Sie sitzt in einem ledernen Sessel, ein Glas Rotwein in der Hand, dessen tiefroter Inhalt im Gegenlicht glüht. Älter als er, Ende dreißig vielleicht. Kurz geschnittenes, dunkles Haar, eine Ruhe, die ihn mehr verunsichert als jedes offene Verlangen. „Komm her. Aber langsam. Jeder Schritt.“

Lukas gehorcht. Seine Schritte auf dem polierten Eichenboden hallen leise, jeder ein Puls, der durch seinen Körper jagt. Sein Schwanz pocht jetzt härter, eine sichtbare Beule unter dem Stoff. Ein Schritt – noch kann er umkehren. Der zweite – die Tür ist weit weg. Der dritte – er steht vor ihr. Sie mustert ihn von unten nach oben, ihr Blick eine messerscharfe Klinge, die unter seine Haut dringt, direkt in seinen Schritt, wo sein Glied ungeduldig zuckt.

„Ausziehen. Bis auf die Haut. Und dann kniet dich vor mich hin.“

Sein Herz hämmert gegen die Rippen, während der Reißverschluss seiner Jacke aufgleitet. Die Kleider fallen von ihm wie eine zweite Haut, die nie wirklich seine war. Als er nackt vor ihr kniet, den kalten Boden unter seinen Knien spürend, atmet er tief ein. Sein Schwanz steht jetzt vollkommen steif, die Eichel rot und glänzend, ein dicker Tropfen Lusttropfen perlt aus der Spitze und läuft langsam am Schaft hinunter. Die Luft ist schwer von ihrem Parfüm – würzig, mit einer Spur von Leder und etwas Rauchigem, das ihn an Kaminfeuer erinnert.

„Gut“, sagt sie leise. Sie stellt das Glas ab, die Bewegung fließend. „Du hast die erste Prüfung bestanden. Du bist hier, du gehorchst. Aber das war nur der Anfang.“ Sie beugt sich vor, ihre Finger streifen seinen harten Schwanz, nur ganz leicht, und Lukas zuckt zusammen, ein ersticktes Stöhnen entweicht seiner Kehle. Ihre Fingerspitze taucht in den Tropfen an seiner Eichel ein, reibt die Feuchtigkeit über die empfindliche Haut. „So bereit, mein Kleiner. So feucht für mich.“

Das Aushandeln der Regeln

Sie erhebt sich, langsam, und kommt um ihn herum. Er hört ihre Absätze auf dem Holz, spürt ihren Schatten, bevor er sie sieht. „Wir brauchen Regeln“, sagt sie, und ihre Stimme streift seinen Nacken. „Ich sage, was passiert. Du gehorchst – oder du sagst dein Safeword. Hast du eines?“

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„Rot“, flüstert er. „Rot – für Stopp.“

„Gut. Grün – für alles okay. Gelb – für langsamer. Aber ich werde dich fordern, Lukas. Ich werde dich an deine Grenzen bringen und ein Stück darüber hinaus. Bist du bereit?“

Er nickt, den Blick auf ihre Schuhe geheftet. Schwarze Pumps, schmal, mit einer Kappe aus glänzendem Leder. Sie hebt seinen Kopf mit einem Finger unter dem Kinn, zwingt ihn, ihr in die Augen zu sehen. „Ich brauche Worte.“

„Ja“, sagt er. „Ich bin bereit.“

„Dann los.“ Sie deutet auf einen Teppich vor dem Fenster. „Leg dich hin. Auf den Rücken. Arme über dem Kopf ausgestreckt.“

Lukas spürt die weiche Wolle unter seinem Rücken, während er sich ausstreckt. Die Fenster füllen sein Blickfeld – die Stadt unter ihm, tausend Lichter, die ihn beobachten. Ein Gefühl der Nacktheit, das weit über die körperliche hinausgeht. Sein Schwanz ragt steil in die Luft, die Eichel glänzt feucht, die Hoden hängen schwer und prall zwischen seinen Beinen. Sie kniet sich neben ihn, und ihre Hand gleitet über seine Brust, langsam, die Fingerkuppen hinterlassen eine Spur aus Gänsehaut.

„Du bist schön“, murmelt sie. „So angespannt. So bereit.“ Ihre Hand wandert tiefer, über seinen Bauch, und er zuckt zusammen, als sie die empfindliche Haut unterhalb seines Nabels streift. Dann fasst sie seinen Schwanz, umschließt den harten Schaft mit ihrer Hand, und Lukas‘ Hüften bäumen sich auf. „Du willst das. Du willst die Kontrolle abgeben, nicht wahr? Dich fallen lassen.“ Ihre Hand gleitet auf und ab, langsam, die Finger reiben über die pralle Eichel. Ein Schwall Lusttropfen tritt aus der Spitze, und sie verteilt ihn mit einem leisen Lachen.

Er schließt die Augen. „Ja.“ Sein Atem geht stoßweise, sein Schwanz pocht in ihrer Hand, ein wildes, hungriges Verlangen breitet sich in seiner Leiste aus.

Die erste Berührung

Ihre Berührung verändert sich. Wird fordernder. Sie umfasst seinen Penis, der jetzt hart wie Stahl ist, und Lukas stöhnt laut auf. „Sieh mich an“, befiehlt sie. „Ich will deine Augen sehen, wenn ich dich berühre.“

Er gehorcht, öffnet die Augen. Sie beugt sich über ihn, ihr Gesicht nah, ihr Atem warm auf seiner Haut. „Du bist mein Spielzeug heute Nacht“, flüstert sie. „Mein Objekt der Lust. Alles, was du fühlst, ist für mich bestimmt.“ Ihre Hand umschließt seinen Schwanz fester, die Finger bilden einen engen Ring, der den Schaft quetscht. Sie beginnt zu wichsen, langsam, quälend, die Hand gleitet von der Wurzel bis zur Eichel und wieder zurück.

Lukas‘ Hüften heben sich unwillkürlich, aber sie drückt ihn mit der anderen Hand zurück. „Still“, sagt sie. „Du bewegst dich nur, wenn ich es sage.“

Er beißt sich auf die Lippe, um nicht zu schreien. Ihre Finger gleiten über die Eichel, sammeln den nächsten Tropfen Feuchtigkeit, und sie verteilt ihn mit kreisenden Bewegungen, die seinen ganzen Körper erzittern lassen. Sein Schwanz zuckt wild in ihrer Hand, die Hoden ziehen sich zusammen, die Eichel ist tiefrot und geschwollen. „Bitte“, presst er hervor. „Bitte, ich halt das nicht aus.“

„Oh doch“, haucht sie. „Du hältst aus. Du hältst für mich aus.“

Ihre Hand wird schneller, der Schaft reibt durch ihren festen Griff, die feuchte Eichel glänzt unter dem Licht der Stadt. Lukas spürt die Welle aufsteigen, heiß und unaufhaltsam, die Spannung in seinen Hoden wächst ins Unerträgliche. „Ich komme“, keucht er. „Ich komme gleich, ich kann nicht…“

„Noch nicht“, zischt sie und lässt abrupt von ihm ab. Die Leere ist qualvoll, sein Schwanz pocht einsam und hart, die Eichel glänzt nass, ein dünner Faden Lusttropfen verbindet sich mit ihrer Hand. „Noch lange nicht. Wir haben Zeit.“ Sie leckt sich die Finger, ihre Zunge umkreist die Spitzen, und Lukas starrt sie an, atemlos, zitternd, sein Körper ein einziges, ungestilltes Verlangen.

„Ich will dich schmecken“, sagt sie dann, und ihre Stimme klingt rauchig. Sie beugt sich hinab, ihre Zunge flach auf seiner Brust, ein heißer, nasser Strich, der bis zu seinem Bauchnabel wandert. Er spürt ihre Zähne, ein sanftes Kratzen, das ihn erschauern lässt. Dann ihr Mund, warm und feucht, als sie seine Spitze umschließt. Lukas vergräbt die Finger im Teppich, während sie seinen Schwanz in den Mund nimmt, langsam, genussvoll. Ihre Zunge umkreist die Eichel, saugt, der Schaft verschwindet Zentimeter für Zentimeter in ihrer feuchten, heißen Höhle. Er spürt, wie ihre Kehle den Kopf umschließt, wie sie ihn tiefer zieht, bis ihre Nase in seinem Schamhaar vergraben ist. Die Welle der Lust steigt wieder, zu schnell, zu intensiv.

„Ich komme gleich“, stammelt er, seine Hüften zucken gegen ihr Gesicht.

Sie lässt von ihm ab, ein nasses Geräusch, sein Schwanz gleitet aus ihrem Mund, triefend vor Speichel und seinem eigenen Lusttropfen. „Noch nicht“, sagt sie. „Noch lange nicht. Wir haben Zeit.“

Die Kontrolle abgeben

Sie führt ihn zu einem Stuhl in der Mitte des Raums, gepolstert mit schwarzem Leder. „Setz dich“, befiehlt sie. „Hände auf die Armlehnen. Und bleib so, bis ich dir etwas anderes sage.“

Lukas setzt sich, nackt, erregt, verletzlich. Sein Schwanz ragt steil vor ihm auf, die Eichel berührt fast seinen Bauchnabel, feucht und geschwollen. Die Hoden hängen schwer zwischen seinen Beinen, prall gefüllt mit ungenutzter Lust. Sie holt ein Seil aus einer Schublade – weiches, schwarzes Seil, das in ihrer Hand liegt wie eine Schlange. Sie beginnt, sein Handgelenk zu umwickeln, fest, aber nicht schmerzhaft. Das Seil schneidet nicht ein, es hält. Sie bindet ihn an die Armlehne, dann das andere Handgelenk. Als sie fertig ist, steht er da, gefesselt, ausgeliefert, sein Schwanz zuckt unkontrolliert, ein Tropfen Lusttropfen perlt die Eichel hinunter und tropft auf seinen Oberschenkel.

Sie tritt einen Schritt zurück und betrachtet ihr Werk. Ihre Augen wandern über seinen Körper, bleiben auf seinem steifen Glied haften. „Perfekt“, haucht sie. „Du gehörst mir jetzt.“

Sie hebt ihren Rock, langsam, ihre Finger gleiten unter den Saum. Lukas starrt, wie ihre Hand in ihrem Höschen verschwindet, wie ihre Finger sich bewegen, wie sie leise seufzt. „Siehst du, was du mir antust?“, fragt sie, ihre Stimme heiser. „Siehst du, wie nass du mich machst?“ Sie zieht ihre Hand hervor, die Finger glänzen feucht, ein dünner Faden klaren Safts spannt sich zwischen ihren Fingern. Sie tritt vor ihn hin, ihre Handflächen auf seinen Schultern, und setzt sich rittlings auf seinen Schoß. Er spürt die Hitze ihrer Möse durch den dünnen Stoff ihres Slips, spürt die Feuchtigkeit, die durchsickert.

„Ich werde dich jetzt reiten“, flüstert sie. „Aber du wirst dich nicht bewegen. Du wirst stillhalten und mich ficken lassen. Hast du verstanden?“

Er nickt, seine Kehle ist trocken. „Ja.“

Sie schiebt ihr Höschen zur Seite, und Lukas sieht sie – ihre Möse, nass und glänzend, die Schamlippen geschwollen, die klaffende Öffnung, die nach ihm verlangt. Sie richtet seinen Schwanz aus, die Eichel berührt ihre feuchte Spalte, und ein Zittern durchfährt sie beide. „Gleich“, stöhnt sie. „Gleich wirst du in mir sein.“

Dann senkt sie sich. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, gleitet sein Schwanz in sie hinein. Lukas spürt, wie ihre enge, heiße Möse seinen Schaft umschließt, wie die feuchten Wände sich um ihn zusammenziehen, wie sie ihn tiefer und tiefer in sich aufnimmt. „Fuck“, stöhnt er. „Du fühlst dich unglaublich an.“

Sie sitzt vollständig auf ihm, seine Hüften pressen gegen ihre, sein Schwanz steckt tief in ihrer feuchten Höhle. Ihre Möse pulsiert um ihn, ein lebendiges, heißes Organ, das ihn massiert und quetscht. Sie beginnt sich zu bewegen, langsame, kreisende Bewegungen, die seinen Schaft in ihr reiben. Ihr Saft läuft an ihm herunter, benetzt seine Hoden, tropft auf das Leder des Stuhls.

„Ja“, keucht sie. „Genau so. Fühlst du, wie eng ich bin? Fühlst du, wie du mich ausfüllst?“ Ihre Hände liegen auf seinen Schultern, ihre Brüste wippen vor seinem Gesicht, die Nippel hart unter der dünnen Bluse. Sie reitet ihn jetzt härter, ihr Becken schlägt gegen seins, ihre Möse saugt an seinem Schwanz, ein nasses, schmatzendes Geräusch erfüllt den Raum.

Lukas‘ Atem geht stoßweise. Sein ganzer Körper ist ein einziger Punkt der Lust, konzentriert auf die Stelle, wo sein Schwanz in ihrer Fotze verschwindet. Er spürt jede Kontraktion ihrer inneren Muskeln, jede Welle von Feuchtigkeit, die seine Eichel umspült. „Ich kann nicht mehr“, stammelt er. „Ich muss kommen, bitte, lass mich kommen.“

„Noch nicht“, zischt sie. „Du wartest. Du wartest auf mein Kommando.“

Sie verlangsamt die Bewegung, reibt nur noch leicht über ihn, ihre Möse umschließt ihn locker, eine quälende, sanfte Massage. Lukas beißt sich auf die Lippe, bis er Blut schmeckt. Die Spannung in seinen Hoden ist unerträglich, ein brennender Druck, der nach Erlösung schreit.

Dann beugt sie sich vor, ihre Lippen an seinem Ohr. „Jetzt“, flüstert sie. „Komm für mich. Füll mich aus.“

Und er explodiert. Ein wilder, heftiger Orgasmus reißt durch seinen Körper, seine Hüften bäumen sich auf, und er spritzt in sie hinein, einen Schwall heißen Samens nach dem anderen. Sie stöhnt laut auf, reitet ihn durch seine Zuckungen, ihre Möse zieht sich um ihn zusammen, saugt jeden Tropfen aus ihm heraus. Lukas schreit fast, als die letzte Welle durch ihn rollt, sein Schwanz zuckt und pocht in ihrer feuchten, warmen Höhle.

Sie bleibt auf ihm sitzen, atemlos, ihre Stirn an seiner. „Gut“, flüstert sie. „Sehr gut. Aber das war erst der Anfang. Die Nacht ist noch lang.“

Sie hebt sich langsam von ihm, sein Schwanz gleitet aus ihrer Möse, triefend vor ihrem Saft und seinem Sperma. Eine weiße, heiße Mischung läuft an ihren Oberschenkeln hinunter, tropft auf den Teppich. Lukas starrt sie an, erschöpft, erfüllt, sein Körper zittert noch immer von der Erschütterung des Orgasmus.

Sie lächelt, ein Raubtierlächeln. „Pause“, sagt sie. „Dann machen wir weiter.

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