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Nacht der drei

Dreier Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

„Du hast also noch nie mit zwei Frauen geschlafen?“ Lenas Frage hing im Raum wie ein nasser, heißer Atemzug, der sich in Philipps Gehirn fraß. Sie lehnte sich auf dem Barhocker zurück, das schwarze Spitzenkleid spannte sich über ihren vollen, schweren Brüsten, und ihr Lächeln war eine direkte Einladung in ihre feuchte, bereite Fotze. Neben ihr nickte Mira, die Blondine mit den sanften, aber lüsternen Augen, und nahm einen Schluck von ihrem Cocktail – die Geste wirkte fast wie ein Opferritual, bei dem sie sich selbst darbot.

Philipp schüttelte den Kopf, sein Schwanz begann schon in der Hose zu pochen, als er die beiden nackt vor sich sah. „Nein, kann ich nicht behaupten.“ Er versuchte, lässig zu wirken, aber die Vorstellung ließ ihn nicht los – zwei Frauen, zwei Mösen, zwei Zungen, die ihn lecken, zwei Hände, die seinen harten, tropfenden Schaft umfassen. Es war Lenas letzter Abend als Single – in zwei Tagen würde sie heiraten. Und ausgerechnet sie und ihre beste Freundin hatten ihn auf den Junggesellinnenabschied eingeladen, als einzigen Mann. Der Raum schien enger zu werden, die Musik leiser, und sein Blut schoss in seinen steinharten Schwanz.

„Vielleicht sollten wir das heute ändern“, sagte Mira leise, fast flüsternd, und ihre Hand glitt über seinen Oberschenkel, direkt auf die Wölbung seiner Hose, wo sein Glied gegen den Stoff drückte. Die Berührung war federleicht, aber sie brannte auf seiner Haut wie eine heiße, nasse Zunge.

Einladung

Die Bar war voll, aber in ihrer Ecke schien die Zeit stillzustehen. Philipp spürte Miras Finger, die langsam Kreise auf seinem Oberschenkel zogen, immer näher an seinen pochenden Schwanz heran, während Lena sich vorbeugte und ihr Dekolleté zur Schau stellte. Der Stoff ihres Kleides gab den Blick auf die sanfte Rundung ihrer schweren, vollen Brüste frei, die Spitzen ihrer Nippel zeichneten sich durch den dünnen Stoff ab, und sein Atem stockte. Er konnte fast den Geschmack ihrer harten Brustwarzen auf seiner Zunge spüren.

„Wir haben ein Zimmer im Hotel oben“, sagte Lena. „Zufällig mit einem großen Bett.“ Sie zwinkerte, und ihre Stimme klang rauchig, direkt, wie ein Befehl an seinen Schwanz, sich zu spannen. „Und du wirst uns beide ficken, bis wir nicht mehr laufen können.“

Sein Herz schlug schneller, sein Glied war jetzt steinhart, die Spitze tropfte schon gegen den Stoff seiner Unterhose. „Ihr meint das ernst?“

Mira nickte. „Wir sind neugierig. Und du siehst aus, als hättest du einen dicken, harten Schwanz für uns. Also?“ Ihre Hand wanderte höher, streifte seinen Schritt, umfasste die Wölbung, drückte leicht zu. „Zeig uns, was du hast.“

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Es gab kein Zögern mehr. Sein Gehirn war ausgeschaltet, nur noch sein Schwanz dachte für ihn. Er zahlte die Rechnung, und sie gingen durch die Lobby zum Fahrstuhl. Im engen Lift standen sie dicht gedrängt. Lenas Parfüm – ein schwerer, süßer Duft – vermischte sich mit Miras blumiger Note, und die Hitze ihrer Körper schlug ihm entgegen. Philipp legte seine Hände auf ihre Hüften, zog sie näher, presste seinen harten Schwanz gegen Lenas Arsch. Sie spürte es und drückte sich zurück, rieb sich an ihm. Der Fahrstuhl hielt, die Türen öffneten sich, und sie traten hinaus in den Flur, der nach Verlangen roch.

Im Zimmer

Das Hotelzimmer war schlicht, aber elegant: ein breites Bett mit weißen Laken, ein großer Spiegel an der Wand, gedämpftes Licht. Lena schloss die Tür hinter ihnen und drehte den Schlüssel um. Das leise Klicken hallte im Raum nach, ein Geräusch, das endgültig war, das sie von der Außenwelt abschnitt.

„Also“, sagte sie, „wo fangen wir an? Sollen wir dir erstmal einen blasen, bis du kommst, und dann fickst du uns?“ Ihre Stimme war ruhig, aber ihre Augen funkelten, und ihre Finger begannen, den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen.

Philipp stand da, plötzlich unsicher, aber die Frauen nahmen ihm die Entscheidung ab. Mira trat vor ihn und knöpfte sein Hemd auf, während Lena sich hinter ihn stellte und die Hände auf seine Schultern legte. Ihre Finger arbeiteten synchron – Mira öffnete Knopf für Knopf, Lena massierte seine Nackenmuskeln, dann griff sie nach unten und packte seinen harten Schwanz durch die Hose. „Oh, der ist ja riesig“, flüsterte sie. Das Hemd fiel zu Boden.

„Du bist ja richtig durchtrainiert“, murmelte Mira und fuhr mit den Fingern über seine Brust, über die harten Muskeln. Ihre Berührung war leicht, fast zögerlich, aber dann beugte sie sich vor und nahm seine Brustwarze in den Mund. Ihre Zunge umspielte die harte Spitze, und Philipp sog scharf die Luft ein. Gleichzeitig spürte er Lenas Lippen an seinem Hals, ihre Zunge, die eine feuchte Spur zog, während ihre Hand weiter seinen Schwanz durch die Hose massierte, fester, fordernder. Der Duft ihrer Parfüms umhüllte ihn, und sein Puls raste, sein Glied pochte gegen den Stoff.

Seine Hose spannte sich bis zum Zerreißen. Lenas Hände fanden den Reißverschluss, öffneten ihn ruckartig, und die Hose rutschte herunter. Er trat hinaus, stand jetzt nur noch in der Boxershorts da, der Stoff über dem harten, dicken Glied straff gespannt, die Eichel zeichnete sich ab wie eine Beule, die nach Freiheit schrie. Mira ließ von seiner Brust ab und kniete sich vor ihn, ihr Blick wanderte über seinen Körper, blieb an der Wölbung hängen.

Lena drehte ihn zu sich um. „Lass uns das mal ausziehen“, sagte sie und zog an der Shorts. Sie gab nach, und sein Schwanz sprang frei, starr und tropfnass an der Spitze, ein dicker, langer, voller Schaft, der vor Verlangen bebte. Die Adern traten hervor, der Kopf war dunkelrot, glänzend von der Feuchtigkeit. Mira hauchte ein „Oh, mein Gott, der ist perfekt“ und berührte ihn mit den Fingerspitzen, strich über die Länge, umspielte die Eichel, nahm den Tropfen auf und leckte ihn ab. Philipp stöhnte laut auf, während Lena sich von hinten an ihn presste und ihre schweren Brüste gegen seinen Rücken drückte. Ihre Hände wanderten über seine Bauchmuskeln, tiefer, bis sie sein Glied umfasste und sanft darüber strich, dann fester, begann ihn zu wichsen, langsam, genießerisch.

„Setz dich aufs Bett“, befahl Lena sanft, aber mit einer Direktheit, die keine Widerrede duldete. Er gehorchte, ließ sich auf die Bettkante sinken, sein Schwanz stand wie eine Fahne, tropfte auf das weiße Laken. Die Frauen traten vor ihn, und langsam, fast im Einklang, zogen sie sich aus. Lena streifte ihr Kleid ab, darunter trug sie nur einen winzigen String, den sie ebenfalls auszog. Ihre Brüste waren voll und schwer, die Brustwarzen dunkel und hart wie kleine Kirschen, und sie schüttelte ihr Haar, das lose über ihre Schultern fiel. Ihre Muschi war rasiert, die Schamlippen leicht geöffnet, feucht glänzend, einladend. Mira löste ihr Oberteil, offenbarte einen schlichten BH, den sie mit einem Klick öffnete, und ihre Brüste waren kleiner, aber fest, die Nippel rosa und hart. Sie schlüpfte aus ihrem Rock und stand nackt vor ihm, schlank und anmutig, ihr blonde Schamhaar war ein feiner Flaum, ihre Fotze war schon nass, ein kleiner Tropfen lief ihr am Bein hinunter.

Sie kamen näher. Lena kniete sich vor ihn, direkt zwischen seine Beine, während Miras Hände sich auf seine Schultern legten. Dann spürte er Lenas warmen Atem an seiner Eichel, ihre Zunge, die vorsichtig leckte, den ersten Kontakt, der ihn elektrisierte, die Spitze seiner Eichel umkreiste. Sie nahm ihn in den Mund, langsam, genießerisch, ihre Lippen schlossen sich um den Schaft, und sie begann, ihn tief in ihren Rachen zu schieben, während Mira sein Gesicht zu sich zog und ihn küsste, tief, fordernd, ihre Zunge drang in seinen Mund ein, forderte ihn heraus. Der Geschmack von Lippenstift und Cocktail mischte sich auf seiner Zunge, vermischt mit dem süßen Aroma ihres Atems. Lenas Kopf bewegte sich auf und ab, ihre Hand massierte seine Hoden, die sie in ihrer feuchten Handfläche rollte, während Mira seinen Kuss vertiefte und ihre Brüste gegen seine Brust presste. Er spürte ihre harten Nippel an seiner Haut, und ein Schauer lief ihm über den Rücken, als Lena einen tiefen Gurgellaut von sich gab, als sie seinen Schwanz ganz in ihrem Rachen hatte.

Er ließ sich nach hinten fallen und zog Mira mit sich, sodass sie auf ihm kniete. Lena folgte, setzte sich neben sie, und für einen Moment sahen sie sich an, drei Gesichter im gedämpften Licht, alle feucht, alle bereit. Der Spiegel an der Wand fing ihre Spiegelbilder ein, und Philipp beobachtete, wie die Frauen sich zulächelten, eine stille Übereinkunft, dann beugten sie sich gleichzeitig vor und begannen, seine Brust zu lecken, seine Brustwarzen, seinen Bauch.

Drei Körper

Er legte sich zurück, und die Frauen folgten ihm aufs Bett. Sie teilten sich die Aufgabe. Lena blieb unten, nahm seinen Schwanz immer wieder tief in den Rachen, ihre Nase drückte gegen seinen Bauch, während sie ihn mit der Hand weiter massierte, während Mira sich neben ihn legte und seine Hand auf ihre nasse, heiße Muschi führte. Die Schamlippen waren glatt, heiß, und er spürte ihre Feuchtigkeit, als er mit den Fingern über den Kitzler strich, der hart und geschwollen war. Mira keuchte, bog den Rücken durch. „Ja, fick mich mit den Fingern“, bat sie, und er drückte zwei Finger in ihre enge, heiße Fotze, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, während er ihren Kitzler mit dem Daumen massierte. Sie stöhnte laut auf, ihre Hüften bewegten sich gegen seine Hand, während Lena weiter an seinem Schwanz lutschte, das feuchte, schmatzende Geräusch erfüllte den Raum.

„Ich will dich in mir spüren“, stöhnte Lena, ließ seinen Schwanz los und richtete sich auf. „Fick mich, Philipp. Fick mich hart, bevor ich heirate.“ Sie setzte sich rittlings auf ihn, ihre nasse Fotze über seiner Eichel, und ließ sich langsam auf ihn sinken. Er spürte, wie ihre Schamlippen sich um ihn öffneten, wie die Hitze ihn umschloss, und dann saß sie ganz auf ihm, sein Schwanz tief in ihr drin, sie zog die Luft ein und begann, sich zu bewegen, auf und ab, ihre Brüste wippten im Takt. Seine Hände fanden ihre Hüften, führten sie, während Mira sich neben ihnen positionierte, sich auf alle Viere stellte, ihren nackten Arsch in die Höhe streckte. „Ich will auch gefickt werden“, bettelte sie, und Philipp drehte sich mit Lena auf dem Schoß, so dass er hinter Mira knien konnte. Er zog seinen Schwanz aus Lena heraus, der glänzend nass war, und führte ihn in Miras bereite, nasse Fotze ein. Sie schrie auf, als er in sie eindrang, und er begann zu stoßen, hart, tief, während Lena sich vor ihm auf den Rücken legte, ihre Beine spreizte, ihre Finger in ihre eigene Muschi schob.

„Fick mich, fick mich fester!“ schrie Mira, und er pumpte in sie hinein, immer schneller, ihre Fotze war eng und heiß, zog sich um seinen Schwanz zusammen. Er spürte, wie der Orgasmus in ihm aufstieg, aber er hielt an, wollte nicht kommen, nicht jetzt. Er zog sich aus Mira heraus, drehte Lena um, auf alle Viere, und stieß in sie hinein, von hinten, seine Hände auf ihren Hüften, ihre Brüste hingen herab und schlugen gegen ihre Brust. „Ja, so will ich es, hart und tief“, stöhnte sie, und er rammte seinen Schwanz in sie, spürte ihre Wände, die sich um ihn pressten, fühlte, wie der Schweiß von seiner Stirn tropfte.

Mira kroch unter sie, legte sich unter Lena, ihre Münder trafen sich in einem tiefen, nassen Kuss, während Philipp weiter in Lena fickte. Er sah, wie Miras Hand Lenas Brust umfasste, ihren Nippel zwirbelte, während Lenas Finger in Miras Fotze glitten. Ihre Stöhnen vermischten sich, und er wurde wilder, stieß tiefer, härter, sein Atem kam in Stößen. Lenas Körper begann zu zittern, ihre Muschi zog sich um ihn zusammen. „Ich komme, ich komme“, schrie sie, und ihr Höhepunkt erschütterte sie, ihre Wände massierten seinen Schwanz, als sie kam. Aber er hielt durch, pumpte weiter, bis sie keuchte und ihn bitten musste, aufzuhören.

Er zog sich aus ihr heraus und wandte sich Mira zu, die auf dem Rücken lag, ihre Beine weit geöffnet, ihre Fotze nass und offen, einladend. Er tauchte zwischen ihre Beine, leckte zuerst ihren Kitzler, spürte ihren süß-salzigen Geschmack auf der Zunge, während Lena sich hinter ihn stellte und seine Hoden massierte, mit den Fingern über seinen Damm strich. Er leckte Mira, bis sie sich wand, dann richtete er sich auf und stieß in sie, ein langer, tiefer Stoß, der sie aufschreien ließ. Er fickte sie, während Lena sich auf sein Gesicht setzte, ihre feuchte Fotze über seinem Mund, und er leckte sie, während er in Mira stieß, seine Zunge in Lenas Muschi tauchte, ihr Stöhnen hallte in seinem Kopf. Der Geschmack von zwei Frauen erfüllte ihn, ihr Verlangen, ihre Hitze.

Er spürte, wie Mira kam, ihre Muschi zuckte um seinen Schwanz, ihre Schreie waren laut und ungehemmt. Aber er war immer noch hart, immer noch hungrig. Er zog sich aus ihr heraus, drehte sich zu Lena, die auf dem Bauch lag, ihren Arsch in die Höhe gestreckt. Er sah ihre enge, rosige Öffnung und wusste, was er wollte. „Hast du Gleitgel?“, fragte er heiser. Lena nickte, griff nach der Nachttischlampe und zog eine Tube aus der Schublade. Er nahm sie, drückte etwas auf seine Finger, fuhr über ihren Anus, dann drückte er einen Finger hinein. Sie stöhnte, entspannte sich. „Ja, nimm mich da“, bat sie, und er drückte den Kopf seines Schwanzes gegen ihre enge Öffnung. Langsam, Zentimeter für Zentimeter, drang er in sie ein, spürte die enge

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