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Das verpasste Frühstück

Romantik Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich öffne die Augen, und das erste, was ich sehe, ist das Licht, das durch die Vorhänge fällt, golden und schwer wie flüssiger Honig. Meine Hand liegt auf ihrer Hüfte, und ich spüre die Wärme ihre Haut unter meinen Fingerspitzen, blind ein vertrautes Gelände, das ich in jeder Nacht neu erkunden könnte, ohne den Weg zu verlieren. Sie atmet tief und gleichmäßig, aber ich spüre das feine Beben ihrer Lider, das mir seit Jahren verriet, wann sie wach war und wann sie nur so tat. Ich zog sie enger an mich, presste meinen Brustkorb an ihren Rücken, spürte die Wirbelsäule, die sich mir entgegenbog, wie eine Katze, die sich dem Morgen anbietet. „Guten Morgen“, flüsterte ich in ihr Haar, das nach Schlaf und Vanille duftete, nach dem vertrauten Geruch von tausend gemeinsamen Nächten.

Sie drehte sich um, und ihre Hand fand meinen Nacken, die Finger kühl auf meiner warmen Haut. „Du hast den Wecker überhört“, murmelte sie, aber ihr Lächeln war weich, ohne Vorwurf, fast verschmitzt. Ich küsste ihre Schulter, dort wo das Top verrutscht war und die Haut nackt lag, und sie schauderte unter meinen Lippen. „Das Frühstück fällt aus“, sagte ich, und sie lachte leise, ein Laut, der tief in ihr entsprang und in meiner Brust widerhallte wie ein Echo. Sie zog mich näher, ihre Finger glitten durch meine Haare, und ich spürte, wie sich etwas in mir löste, das ich seit Wochen festgehalten hatte. Wir waren uns begegnet wie zwei Schiffe in der Nacht, jeder auf Kurs zu eigenen Verpflichtungen, aber hier, in diesem Bett, stand die Zeit still, und die Uhr spielte keine Rolle mehr. Ich küsste ihre Stirn, ihre Nasenspitze, ihre Lippen, und sie schmeckte noch nach dem Rotwein des vergangenen Abends, nach Kaminfeuer und dem Versprechen einer unausgesprochenen Sehnsucht.

„Ich dachte, wir hätten uns verloren“, sagte sie, und ihre Stimme war leise, fast zögerlich. „Im Alltag, in den tausend kleinen Dingen, die wichtiger schienen als wir.“ Ihre Hand wanderte über meine Brust, folgte den Konturen meiner Rippen, blieb auf meinem Herzen liegen. „Es klopft wild“, stellte sie fest, und ich spürte ihre Fingerkuppen, die den Rhythmus erfassten. „Weißt du, warum?“, fragte ich. Sie schüttelte den Kopf, und ihre Augen waren dunkel, fragend, offen. „Weil du mich immer noch berührst, als wäre ich ein Wunder. Und weil ich nie vergessen habe, wie es ist, dich zu lieben.“

Sie schwieg, aber ihre Antwort lag in der Geste, mit der sie mich an sich zog. Ich setzte mich auf und zog sie mit mir hoch, und das Morgenlicht zeichnete ihre Silhouette nach, als wäre sie aus Gold gefasst. Ihr Nachthemd rutschte über eine Schulter, und ich folgte dem Stoff mit meinen Lippen, schob ihn langsam tiefer. Sie lehnte den Kopf zurück, bot mir ihren Hals dar, und ich saugte sanft an der zarten Haut genau dort, wo ihr Puls schlug, ein hektischer Tanz unter meinen Lippen. Ihre Hände vergruben sich in meinen Haaren, zogen mich fester an sich, und ich spürte ihren Herzschlag an meiner Wange, während ich das Band ihres Nachthemds löste. Es fiel wie eine Hülle, und sie lag nackt vor mir, im silbrigen Licht des Morgens, und ich betrachtete sie, jeden Quadratzentimeter: die sanfte Rundung ihrer Brüste, die zarte Linie ihrer Taille, die Geheimnisse zwischen ihren Schenkeln. „Du siehst aus wie ein Bild, das nie verblassen sollte“, sagte ich, und meine Stimme klang rau vor Ehrfurcht.

Sie errötete, aber ihr Blick war fordernd. „Dann mach es lebendig.“ Ihre Stimme hatte einen Unterton, der mir direkt ins Blut fuhr, und ich spürte, wie mein Körper reagierte, wie die Erregung durch meine Adern floss. Ich legte sie zurück ins Kissen, stützte mich über sie, ließ meine Hände über ihre Haut gleiten, langsam, genüsslich, als hätte ich alle Zeit der Welt. Ihre Brüste, weich und schwer, passten genau in meine Handflächen, und ich streichelte mit den Daumen über die Spitzen, die sich unter meiner Berührung verhärteten wie kleine Knospen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr, ein Laut, der mich elektrisierte, und ich beugte mich vor, nahm eine Knospe zwischen die Lippen, umkreiste sie mit der Zunge, langsam, spürend, wie sie sich unter meinem Mund aufrichtete. Ihr Becken hob sich mir entgegen, und ich roch die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Schenkeln sammelte, ein Duft, der mich berauschte.

„Nicht aufhören“, flüsterte sie, und ihre Stimme war rau vor Verlangen. Ich küsste ihren Bauch, ihren Nabel, und sie zitterte unter meinen Lippen, ein feines Beben, das durch ihren ganzen Körper lief. Ich ließ meine Hand tiefer gleiten, streifte das weiche Dreieck, spürte die Wärme, die wie ein unsichtbares Feuer von ihr ausging. Sie spreizte die Beine, eine stumme Einladung, und ich tauchte meine Finger in sie, langsam, spürte, wie sie sich öffnete, mich einlud wie eine lang ersehnte Umarmung. Ihr Atem stockte, als ich den Druck erhöhte, meinen Daumen auf ihren Kitzler legte und kleine Kreise zeichnete, langsam zuerst, dann fester. Sie krallte sich in das Laken, ihre Hüften bewegten sich im gleichen Takt wie meine Hand, und ich spürte, wie sie sich spannte, kurz vor dem Gipfel, dieses feine Zittern, das ich kannte, das mich immer wieder faszinierte. Ich hielt inne, nur für einen Moment, und sie öffnete die Augen, verwirrt, fast wütend.

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„Warum?“, hauchte sie, ein Hauch von Frustration in ihrer Stimme. Ich lächelte, beugte mich über sie, ließ meinen Penis über ihre feuchte Spalte gleiten, spürte die Hitze, die von ihr ausging, wie ein Magnet, der mich anzog. „Weil ich mit dir kommen will. Ich will dich über die Kante fühlen, während ich in dir bin.“ Sie zog mich an den Hüften zu sich, positionierte mich mit einer Bestimmtheit, die mich überraschte, und ich dringte ein, Millimeter für Millimeter, spürte, wie sie mich aufnahm, wie sie mich umschloss, wie ein lang ersehnter Gast. Wir hielten beide den Atem an, und die Welt schien zu schweigen, als ich tiefer glitt, bis ich ganz in ihr war, ein Gefühl von Heimkehr, von Vollständigkeit, das mich überwältigte. Sie wölbte sich mir entgegen, und ich spürte ihre inneren Muskeln, die mich umfassten, pulsierend, lebendig.

Wir bewegten uns langsam zuerst, ein vertrauter Rhythmus, der sich über Jahre eingeschliffen hatte, aber heute war etwas anders. Ihre Beine schlangen sich um meine Taille, sie presste mich fester in sich, und das Tempo steigerte sich, unaufhaltsam wie eine Welle. Ich spürte die Schweißperlen auf ihrer Stirn, auf meinem Rücken, und der Geruch von uns beiden erfüllte den Raum, salzig, animalisch, intim. Sie küsste mich wild, ihre Zunge kämpfte mit meiner, ein Tanz aus Verlangen und Hingabe, und ich packte ihr Handgelenk, drückte es über ihren Kopf, und sie stöhnte auf. „Ja“, flüsterte sie, und dieser eine Laut trieb mich weiter, jeder Stoß zog einen Laut aus ihr, und ich fühlte mich wie ein Instrument, auf dem sie spielte, eine Melodie aus Atem und Haut. Ihre Finger gruben sich in meine Schultern, ihre Nägel hinterließen Spuren, und ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, wie eine Flut, die sich auftürmte, bereit zu brechen.

„Ich komme“, keuchte sie, und ihr Körper erschlaffte unter mir, dann zog sie sich zusammen, eine erste, zarte Kontraktion, gefolgt von einer zweiten, tieferen, und ich spürte, wie sie mich umfasste, losließ, wieder umfasste, dieses rhythmische Pulsieren, das mich mitriss. Ich folgte ihr, stieß noch einmal tief, als sich die Flut in mir löste, heiß und unaufhaltsam, ein letztes Zucken, und ich war bei ihr, verloren in der Ekstase, in einem Moment, der die Zeit aufhob und uns beide trug. Wir lagen ineinander, verschweißt, jeder Atemzug ein Echo des anderen, und ich spürte das langsame Verebben der Wellen, die Ruhe, die sich über uns legte. Ihr Kopf ruhte in meiner Halsbeuge, und ich streichelte ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, spürte den Schweiß auf ihrer Schläfe, den Duft von uns beiden, der sich mit dem Morgenlicht vermischte.

„Das war …“, begann ich, aber sie legte mir einen Finger auf die Lippen, und ihre Augen waren hell, wach, voller eines Glanzes, den ich lange nicht gesehen hatte. „Keine Worte“, sagte sie, und ihre Stimme war weich, gesättigt. „Verpassen wir morgen auch das Frühstück?“ Ihre Mundwinkel zuckten, und ich lachte, und sie lachte mit mir, und der Klang füllte den Raum, leicht und frei. Ich zog sie enger an mich, spürte ihr Herz, das noch immer schnell schlug, und draußen erwachte die Stadt, das ferne Rauschen des Verkehrs, das Rufen einer Möwe, aber hier, in diesem Bett, waren wir allein mit der Stille und dem Versprechen von mehr. Sie kuschelte sich an mich, ihr Kopf auf meiner Brust, ihre Hand auf meinem Herzen, und ich spürte, wie ihre Finger den Rhythmus erfassten, der sich beruhigte, langsamer wurde, aber nicht still blieb. „Wir haben Zeit“, flüsterte ich in ihr Haar, und sie nickte, fast unmerklich, und ich wusste, dass dieser Morgen uns gehört hatte, ganz, ohne Rest, und der Tag lag noch vor uns, weit und offen, wie eine unbeschriebene Seite.

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