Ein Mann auf Geschäftsreise. Eine Frau, die er nicht kennt. Ein Hotelpool um Mitternacht. Explizit ab 18.

Ich war Donnerstagabend in München angekommen, geschäftlich, mit einem Termin am Freitagvormittag. Das Hotel war eines dieser anonymen Business-Häuser am Stachus, mit einem unbeheizten Außen-Whirlpool und einem kleinen Innenpool im Spa. Ich konnte nicht schlafen. Mein Schwanz war hart vor Einsamkeit und Langeweile, und ich brauchte Bewegung. Ich war um halb zwölf nach unten gegangen, um zu schwimmen.
Sie war schon im Pool. Eine Frau Anfang vierzig, dunkles Haar nass auf den Schultern, alleine, in einem schwarzen Badeanzug. Ihre Titten zeichneten sich unter dem nassen Stoff ab, fest und rund. Sie war auf der gegenüberliegenden Seite, lehnte am Rand, sah ins Wasser.
„Entschuldigung“, sagte ich, „stört es Sie?“
Sie sah auf. Ihre Augen trafen meinen Blick. „Bitte. Es war einsam.“
Ich ging die Treppe hinunter. Das Wasser war warm, fast zu warm. Es umschloss meinen Körper wie eine zweite Haut. Ich schwamm zwei Bahnen, kraulte, spürte wie meine Muskeln arbeiteten. Dann kam ich an ihrer Seite zum Ausruhen. Sie hatte mich beim Schwimmen beobachtet, das sah ich an ihrem Blick, der an meinem Körper klebte.
„Sie schwimmen gut.“ Ihre Stimme klang rau, fast heiser, als hätte sie lange nicht gesprochen.
„Ich habe als Jugendlicher wettgekämpft.“
„Das merkt man.“ Sie ließ ihren Blick über meine Brust, meine Arme gleiten. „Sie haben einen guten Körper.“
Sie hieß Ana, war Spanierin, in München für einen Kongress. Ich war Maximilian, aus Wien, für ein Beratungsgespräch. Wir tauschten genau diese Sätze aus, und das war es. Wir redeten nicht über Privates. Wir redeten über München, das Wetter, das Hotel. Aber unter dem Wasser spürte ich die Spannung zwischen uns, elektrisch, fast greifbar.
Nach zehn Minuten in dem warmen Wasser, als meine Hände schon unter der Oberfläche zuckten, um sie zu berühren, sagte sie:
„Maximilian.“
„Ja.“
„Ich habe seit drei Monaten mit niemandem geschlafen. Mein Mann hat eine Affäre. Wir reden gerade nicht. Ich bin in diesem Hotel, weil ich nicht bei meiner Schwester schlafen wollte, die wissen will, was ich denke.“
Ich sah sie an. Sie sagte das ohne Drama, fast wie eine Wettervorhersage. Aber ihre Augen verrieten Hunger, nacktes Verlangen.
„Ich habe seit einem Jahr mit niemandem geschlafen“, sagte ich. „Ich habe mich vor einem Jahr scheiden lassen. Es war meine Initiative. Es ist auch eine längere Geschichte.“
Sie nickte. Ihr Blick wanderte zu meinem Schritt, wo sich unter der Badehose mein Schwanz abzeichnete, halb steif vom Wasser und von ihrem Anblick. „Mein Zimmer ist im zweiten Stock. 218.“
„Mein 312.“
„Welches ist näher?“
„Beide gleich weit.“ Ich grinste.
Sie lachte kurz, ein tiefes, rauchiges Lachen. „Ihres dann.“
Wir stiegen aus dem Pool. Wasser lief an ihren Beinen herunter, tropfte von ihren Titten. Ich konnte die Form ihrer Brustwarzen durch den nassen Stoff sehen, hart und aufgerichtet. Wir trockneten uns ab, im selben Raum, mit getrennten Handtüchern. Sie rieb sich langsam trocken, beugte sich vor, ließ mich ihren Arsch sehen, perfekt gerundet unter dem schwarzen Stoff. Wir zogen Bademäntel an, die im Spa lagen. Wir gingen zum Aufzug. Wir sagten kein Wort, bis wir im 3. Stock waren und meine Tür offen war.
Sie trat ein. Sie sah sich um. Ein anonymes Business-Zimmer mit einem großen Bett, einer Minibar, einem Schreibtisch. Sie legte den Bademantel ab, im Bad, und kam in einem schwarzen Badeanzug ins Schlafzimmer. Der Stoff klebte an ihr, ließ jede Kurve erahnen.
„Maximilian.“
„Ja.“
„Ich will langsam. Ich habe seit drei Monaten niemanden gehabt. Ich brauche Zeit.“
„Ich auch. Langsam ist gut.“ Aber mein Schwanz war schon hart, drückte gegen die Badehose, die ich noch trug.
Wir küssten uns im Stehen, am Fußende des Bettes. Sie schmeckte nach Chlor und nach Frau. Sie war kleiner als ich, sie musste den Kopf heben. Ich legte meine Hände an ihre Hüften, durch den Badeanzug. Ihr Körper zitterte leicht unter meinen Fingern. Sie öffnete den Reißverschluss vorne — der Anzug ging vorne auf — und ließ ihn an den Hüften hängen. Meine Hände glitten hinein, berührten nackte Haut. Sie hatte kleine Brüste, etwas hängend, mit dunklen Brustwarzen, die sich unter meinen Daumen aufrichteten. Eine kleine Narbe am Bauch — Kaiserschnitt, vermutete ich — lief quer über ihren Unterleib.
Ich küsste ihre Schulter, ihren Hals. Ich legte meine Hände an ihre Brüste, vorsichtig, dann fester. Sie war kalt vom Pool. Ich rieb sie warm, spürte wie ihre Haut unter meinen Fingern lebendig wurde. Sie schloss die Augen, atmete tief ein.
Wir gingen aufs Bett. Sie zog den Anzug ganz aus, ließ ihn auf den Boden fallen. Ich zog die Boxershorts aus, und mein Schwanz sprang frei, hart, die Eichel schon feucht vom Verlangen. Sie sah ihn an, leckte sich über die Lippen. Wir lagen nebeneinander, langsam, küssten uns lang. Ich strich über ihren Bauch, über ihre Hüften, dann zwischen ihre Beine. Sie war nass — von dem Pool oder von dem Kuss oder von beidem. Ihre Möse war feucht, die Lippen geschwollen, und ich spürte die Hitze, die von ihr ausging.
Ich begann sie mit der Hand. Zwei Finger, vorsichtig, der Daumen auf ihrer Klitoris. Sie zuckte, als ich sie berührte, ein kleiner Schrei. Ich massierte die kleine Perle, spürte wie sie härter wurde. Sie atmete tief aus, mit geschlossenen Augen. Ich machte das lang — vielleicht zwanzig Minuten. Ich beobachtete sie. Sie war eine Frau, die wusste, was sie wollte, aber sie sagte es nicht in Worten, sie sagte es mit ihrem Körper. Ein leichtes Heben der Hüfte hieß tiefer. Ein leichtes Drücken meiner Hand hieß langsamer. Ihre Möse wurde nasser, und meine Finger glitten tiefer in sie hinein, spürten ihre engen, heißen Wände. Sie stöhnte leise, ein tiefes, kehliges Geräusch, das in mir brannte.
Sie kam nach einer langen Weile, leise, fast nur ein Seufzen. Ihr Körper zitterte, ihre Beine zuckten. Ihre Möse zog sich rhythmisch um meine Finger. Ihre Augen blieben geschlossen.
„Maximilian.“ Ihre Stimme war heiser.
„Ja.“
„Hast du Kondome?“
„Im Kulturbeutel.“ Ich stand auf, meine Beine zitterten vor Erregung. Ich holte eines, riss die Verpackung auf. Sie sah mir zu, wie ich es über meinen harten Schwanz zog. Sie sah nicht erstaunt aus — wahrscheinlich war ich nicht der erste Mann, den sie nackt gesehen hatte —, aber sie sah aus, als habe sie sich darauf vorbereitet, sich Zeit zu lassen. Sie sah aus, als wolle sie gefickt werden, richtig, tief, hart.
Ich legte mich auf sie. Sie öffnete die Beine, weit, lud mich ein. Ihre Möse war breit nass, glänzte im Licht der Nachttischlampe. Ich führte meinen Schwanz an ihre Öffnung, spürte die Hitze, die von ihr ausging. Ich drückte leicht, die Eichel glitt zwischen ihre Lippen. Sie stöhnte laut, als ich in sie eindrang, ein tiefer, animalischer Laut. Ihre Möse war eng, heiß, nass. Sie umschloss mich perfekt, jede Bewegung ein Schock aus Lust.
Ich begann zu ficken, langsam, tiefe, harte Stöße. Jedes Mal, wenn ich in sie stieß, spürte ich ihren Körper unter mir, ihre Titten an meiner Brust, ihre Beine um meine Hüften. Sie zog mich tiefer, ihre Fingernägel gruben sich in meinen Rücken. „Ja“, stöhnte sie, „ja, fick mich, fick mich hart.“
Ich beschleunigte das Tempo, meine Hüften bewegten sich wie von selbst. Ihr Arsch hob sich vom Bett, um jeden Zentimeter von mir zu empfangen. Ihre Möse war nass, triefend, und das Geräusch des Fickens erfüllte den Raum, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das mich noch wilder machte. Ich spürte wie sich ihre Wände um mich zusammenzogen, wie sie kam, ein lauter Schrei, der in meinem Kopf widerhallte. Ihr Körper zuckte und zitterte, ihre Möse zog mich tiefer.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, langsam, die Eichel glitt durch ihre nassen Lippen. Sie öffnete die Augen, sah mich an, verwirrt. „Was machst du?“
„Ich will dich von hinten“, sagte ich, meine Stimme rau vor Verlangen. „Ich will deinen Arsch sehen.“
Sie lachte leise, ein verheißungsvolles Lächeln. Sie drehte sich um, kniete auf dem Bett, den Kopf in die Kissen gedrückt, ihren perfekten runden Arsch in die Höhe gereckt. Ich sah ihre Möse von hinten, nass, geschwollen, bereit. Ich sah ihren Anus, klein, unberührt, aber ich wusste, dass nicht heute Nacht.
Ich führte meinen Schwanz wieder in sie ein, von hinten, tiefer als je zuvor. Sie stöhnte laut, ein Schrei der Lust, als ich in sie stieß. Ich hielt ihre Hüften, spürte wie ihr Arsch gegen meinen Bauch schlug, bei jedem Stoß. Das Tempo war jetzt schnell, hart, brutal. Ich fickte sie wie ein Tier, ohne Gnade, nur der Drang, in ihr zu kommen, sie zu füllen.
Sie kam wieder, ein lauter Schrei, der in den Kissen erstickte. Ihre Möse zog sich um mich, und ich spürte wie die Lust in mir anstieg, wie eine Welle, die nicht mehr aufzuhalten war. Ich hielt sie fest, stieß tief in sie, spürte wie mein Sperma in das Kondom schoss, ein heißer, langer Schwall. Ich stöhnte laut, mein Körper zuckte, während ich in ihr verharrte, die letzte Welle der Lust auskostend.
Ich zog mich aus ihr zurück, langsam, erschöpft. Sie sank aufs Bett, ihr Atem ging schwer. Ich legte mich neben sie, zog sie in meine Arme. Sie schmiegte sich an mich, ihr Kopf auf meiner Brust.
„Das war …“, begann sie.
„Ja“, sagte ich. „Das war.“
Wir lagen eine Weile so, schweigend, nur das Rauschen der Klimaanlage und unser Atem. Sie drehte sich um, sah mich an. „Noch einmal“, sagte sie. „Aber diesmal will ich dich reiten.“
Ich grinste, mein Schwanz begann schon wieder hart zu werden. Sie setzte sich auf mich, führte meinen Schwanz in ihre noch nasse Möse. Sie ritt mich langsam, ihre Hüften kreisten, ihre Titten wippten vor meinen Augen. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften, half ihr, das Tempo zu bestimmen. Sie beugte sich vor, ihre Brüste in meinem Gesicht, und ich saugte an ihren Brustwarzen, während sie mich fickte.
Es dauerte nicht lange, bis sie wieder kam, ein lauter Schrei, der in der Stille des Zimmers widerhallte. Und ich kam mit ihr, ein zweites Mal, tiefer, intensiver als das erste.
Wir lagen erschöpft nebeneinander, unsere Körper verschwitzt, unsere Herzen schlugen im gleichen Rhythmus. Ich sah zur Uhr: 2:17 Uhr. Wir hatten die Nacht gefüllt, zwei Fremde, die sich im Pool gefunden hatten.
„Ich muss morgen früh raus“, sagte sie leise.
„Ich auch.“
Sie stand auf, ging ins Bad, kam im Bademantel zurück. „Danke, Maximilian.“
„Danke, Ana.“
Sie ging, und ich lag allein im Bett, der Geruch von Sex hing noch im Raum. Ich schloss die Augen, lächelte. Manchmal war das Leben einfacher als man dachte. Manchmal reichte ein Pool um Mitternacht.
Stimmen aus der Community
Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.