Ein Paar, eine Freundin. Hotelzimmer Lissabon, zweiter Abend. Mit klarem Konsens-Frame, explizit ab 18.

Lara hatten wir auf einer Hochzeit kennengelernt, drei Jahre zuvor. Sie war die Cousine von Davids ältestem Freund — österreichisch-portugiesisch, Innenarchitektin in Lissabon, vierzig, geschieden seit fünf Jahren. Wir hatten sie auf der Hochzeit eine Nacht lang nicht aus den Augen gelassen, weil sie eine seltene Mischung aus Selbstironie und Ernsthaftigkeit hatte. David und ich hatten danach im Auto auf der Heimfahrt nach Wien beide gleichzeitig gesagt: „Hätten wir je etwas zu dritt gemacht — dann mit ihr.“
Wir hatten das nicht gemacht. Wir blieben mit Lara in losem Kontakt. Drei Jahre WhatsApps, zwei Mal eine Postkarte aus Porto.
Dann buchten wir eine Reise nach Lissabon, kein bestimmter Anlass, eine Woche. Wir schrieben Lara, sie sagte ja, sie wolle uns am ersten Abend zum Essen einladen. Wir trafen uns in einem Tasca in Alfama. Wir tranken zu viel Vinho Verde. Lara erzählte von ihrer letzten Beziehung — eine Frau, drei Monate, vorbei seit vier Wochen. Sie sagte das so, wie sie alles sagte: ohne Drama.
„Klingt nach einer schlechten Phase“, sagte ich.
„Nicht schlecht. Lehrreich.“
„Was hast du gelernt?“
„Dass ich Männer und Frauen brauche. Nicht in derselben Beziehung. Aber im Leben.“
David sah mich an. Ich sah ihn an. Wir hatten zwei Sekunden, in denen wir beide entschieden, dass wir es jetzt sagen würden.
„Lara“, sagte David.
„Ja.“
„Wir wollen dir etwas sagen, was wir noch nie jemandem gesagt haben.“
Sie stellte ihr Glas ab. Sie sah uns beide an. Sie wusste, was kommen würde. Das spürte ich.
„Damals auf der Hochzeit“, sagte ich, „haben wir auf der Heimfahrt im Auto gleichzeitig gesagt: hätten wir je etwas zu dritt gemacht — mit dir.“
Sie lachte. Es war ein kurzes, fast erleichtertes Lachen.
„Mein Gott. Drei Jahre.“
„Drei Jahre.“
„Und jetzt?“
„Jetzt sind wir hier.“
Sie überlegte. Sie überlegte nicht lang. Sie war eine Frau, die schnell entschied — das wussten wir aus den drei Jahren WhatsApp.
„Heute oder morgen?“
„Was du willst.“
„Morgen. Heute zu viel Wein. Ich will klar sein, wenn das passiert.“
Sie war am nächsten Abend Punkt acht in unserem Hotelzimmer. Sie hatte ein dunkelgrünes Kleid an, das ihre Schultern frei ließ. Sie hatte sich offenbar Mühe gegeben. Der Stoff schmiegte sich an ihren schlanken Körper, und ich konnte die Konturen ihrer Brüste unter dem dünnen Material sehen. Ihr Haar fiel in lockeren Wellen über ihre Schultern, und sie trug einen dezenten, aber verführerischen Lippenstift. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, und ich sah David an, der genauso erregt war wie ich.
Wir aßen erst nicht. Wir saßen auf dem Sofa, alle drei, und redeten. Über Regeln. Lara hatte klare Vorstellungen — sie wollte nicht ignoriert werden, sie wollte nicht in eine Rolle gedrängt werden. Wir wollten, dass sie sich entscheiden konnte, jederzeit auszusteigen, ohne Erklärung. Stoppwort: „Tasca“, weil wir am Vorabend dort gegessen hatten und der Name uns alle drei zum Lachen brachte.
Wir tranken einen Wein. Wir setzten uns enger. Lara nahm zuerst meine Hand. Sie legte sie auf ihren Schenkel. Sie sah mich an, fragend. Ich beugte mich vor und küsste sie.
Ich hatte noch nie eine Frau geküsst. Ihr Mund war anders als Davids — weicher, voller, vorsichtiger. Sie schmeckte nach dem Lippenstift, den sie aufgetragen hatte, und nach Pfefferminze. Ihre Lippen öffneten sich leicht, und ich ließ meine Zunge sanft über ihre gleiten. David saß neben uns und sah uns an. Ich spürte, wie er sich vorbeugte, wie sein Atem schneller wurde. Lara löste sich. Sie sah zu David. „Und du?“
Er küsste sie auch. Ich sah zu. Sein Kuss war anders — direkter, eine Hand an ihrem Nacken, kontrollierter. Lara öffnete den Mund. Sie ließ sich küssen, und ich sah, wie sie es genoss. Ihre Hand wanderte zu seinem Oberschenkel, und sie drückte leicht zu. Ich spürte, wie die Luft im Raum dicker wurde, schwerer von Verlangen.
Wir gingen ins Schlafzimmer. Das Bett war ein französisches Bett, breiter als ein Doppelbett. Wir hatten es bewusst gebucht. Die Laken waren kühl und glatt, als wir uns darauf setzten. Lara stand vor uns, und ich kniete mich vor sie hin, meine Hände glitten über ihre Hüften, während ich das Kleid langsam hochschob. Der Stoff raschelte, und ich spürte die Wärme ihrer Haut darunter.
„Lass mich dich ausziehen“, flüsterte ich. Sie nickte, ihre Augen halb geschlossen. Ich zog das Kleid über ihren Kopf, und es fiel zu Boden. Sie trug nur einen dünnen, schwarzen Spitzen-BH und einen dazu passenden Slip. Ihre Brüste waren klein, aber perfekt geformt, die Brustwarzen zeichneten sich unter dem Stoff ab. David stand auf und stellte sich hinter sie. Er öffnete den BH mit einer schnellen Bewegung, und die Träger glitten von ihren Schultern. Ihre Brüste kamen zum Vorschein — fest, mit hellbraunen Brustwarzen, die bereits hart waren.
„Du bist wunderschön“, sagte ich, und meine Stimme war heiser.
Lara lächelte und half David aus seinem Hemd. Seine Brust war breit, mit einer leichten Behaarung, die sich bis zu seinem Bauchnabel zog. Ich stand auf und zog mein eigenes Kleid aus, bis ich nur noch in meinem Slip dastand. Lara kam auf mich zu, ihre Hände legten sich auf meine Hüften, und sie zog mich näher. Sie küsste meinen Hals, und ich spürte ihre Zunge an meiner Haut. Ein Schauer lief mir über den Rücken.
„Ich will dich schmecken“, murmelte sie gegen meine Haut. „Ich will dich lecken.“
Ich hielt den Atem an. David trat näher und küsste Laras Schulterblatt, während seine Hände an ihrem Rücken entlangglitten. Wir zogen uns alle drei aus, ohne Eile. Es gab einen Moment der Selbstbewusstheit — drei Erwachsene, nackt, in einem Hotelzimmer in Lissabon. Wir lachten kurz, weil es absurd war. Dann waren wir zusammen.
Lara legte sich auf das Bett. Ich kniete neben ihr. David kniete auf der anderen Seite. Lara hatte einen schlanken Körper, kleine Brüste, eine feine OP-Narbe an der Hüfte. Sie sah aus wie sie immer ausgesehen hatte — selbstbewusst, ohne Eitelkeit. Ihre Haut war warm und glatt unter meinen Fingern.
„Was möchtest du zuerst?“, fragte David.
„Eure Hände.“
Wir berührten sie zu zweit. Ich strich über ihre Brüste, David über ihre Schenkel. Sie schloss die Augen. Sie sagte sehr leise: „Ja.“ Ich beugte mich vor und küsste ihre Brust. Ich nahm die Brustwarze zwischen meine Lippen und saugte sanft. Sie stöhnte leise auf, und ich spürte, wie ihr Körper sich unter mir spannte. David ließ seine Hand tiefer gleiten, bis seine Finger zwischen ihre Beine fanden. Sie öffnete sich für ihn, ihre Schenkel glitten auseinander. Ich ließ meine Hand über ihren Bauch gleiten, tiefer, bis ich ihre Möse spürte. Sie war bereits feucht, ihre Schamlippen waren geschwollen und nass von ihrer Erregung.
„Du bist so nass“, flüsterte ich. „So heiß.“
Sie stöhnte und bäumte sich auf gegen meine Hand. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten, langsam, und ihr Inneres war heiß und eng. David beugte sich über sie und küsste ihren Mund, während ich sie weiter fingert. Ich spürte, wie sie um meine Finger zuckte, und ich drückte tiefer, bis mein ganzer Handballen gegen ihre Klitoris drückte.
„Fick mich mit deinen Fingern“, keuchte sie. „Ja, genau so.“
Ich erhöhte das Tempo, während David ihre Brustwarzen leckte und daran knabberte. Lara warf den Kopf hin und her, ihr Atem ging stoßweise. „Ich komme gleich“, stöhnte sie. „Gleich.“
Ich drückte härter auf ihre Klitoris, und sie kam mit einem lauten Schrei, ihr Körper zuckte unter uns, ihre Möse zog sich zusammen um meine Finger. Ich ließ sie langsam ausklingen, während sie zitterte.
„Mein Gott“, sagte sie, ihre Stimme war heiser. „Das war unglaublich.“
David küsste ihre Stirn und setzte sich auf. „Ich will dich“, sagte er zu Lara. „Ich will in dir sein.“
Sie nickte, noch atemlos. „Ja. Ich will dich fühlen.“
Ich rollte mich zur Seite, um Platz zu machen. David kniete zwischen Laras Beinen, sein Schwanz war hart und glänzte von der Feuchtigkeit. Er war lang und dick, die Eichel war dunkelrot. Er hielt ihn an ihrer Möse und rieb die Eichel über ihre Schamlippen, bis sie vor Verlangen stöhnte.
„Schieb ihn rein“, bat sie. „Bitte.“
Er schob sich langsam in sie, Zoll für Zoll. Lara schrie auf, als er in sie eindrang, und ihre Hände gruben sich in seine Schultern. Ich sah zu, wie er sie fickte, jeder Stoß ließ ihre Brüste wackeln, und ich ließ meine Hand zwischen meine eigenen Beine gleiten. Ich war selbst nass geworden, während ich zusah.
„Fick sie“, flüsterte ich. „Fick sie hart.“
David beschleunigte, seine Hüften schlugen gegen ihre Oberschenkel. Laras Stöhnen wurde lauter, sie rief seinen Namen. „Ja, ja, ja!“
Ich beugte mich vor und küsste Laras Mund, während David sie weiterfickte. Sie schmeckte nach Schweiß und Leidenschaft, und ich spürte, wie ihr Körper sich unter mir spannte. Sie kam ein zweites Mal, ihre Möse zog sich zusammen um Davids Schwanz, und er stöhnte auf und kam tief in ihr. Ich spürte, wie er zuckte, wie er sich in ihr entlud.
Nach ein paar Minuten zog er sich zurück. Sein Schwanz war noch hart und nass von ihrem und seinem Saft. Lara lag da, ihre Brust hob und senkte sich, und sie lächelte schwach.
„Das war unglaublich“, sagte sie. „Aber ich will noch mehr. Ich will dich, [Name der Erzählerin].“
Ich spürte, wie mein Puls schnellte. „Was willst du?“
„Mach dich nass für mich.“
Ich legte mich neben sie, und sie drehte sich zu mir. Ihre Hand glitt zwischen meine Beine, und ich spürte ihre Finger in mir. Ich war so feucht, dass sie mit einem Mal eindringen konnte. Sie fing mich langsam, ihre Finger bewegten sich in mir, und ich spürte, wie sich mein Becken hob, um sie tiefer zu lassen.
„Du bist so eng“, flüsterte sie. „So heiß.“
Ich stöhnte und bäumte mich gegen ihre Hand. David setzte sich neben uns und strich über meine Brust, während Lara mich fingerte. Ich fühlte mich doppelt berührt — ihre Finger in mir, seine Hand an meiner Brustwarze. Es war zu viel und genau richtig.
„Ich will, dass du mich leckst“, keuchte ich zu Lara. „Leck mich.“
Sie lächelte und beugte sich vor. Ihre Zunge fand meine Klitoris, und ich schrie auf. Sie leckte mich mit langen, langsamen Zügen, ihre Zunge kreiste um meine empfindlichste Stelle, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. David nahm meine Hand und drückte sie, während ich zitterte.
„Komm für mich“, flüsterte sie gegen meine feuchte Haut. „Komm.“
Ich kam mit einem lauten Schrei, mein Körper bäumte sich auf, und ich spürte, wie sich meine Möse zusammenzog. Lara leckte weiter, bis ich zitternd auf dem Bett lag, unfähig, mich zu bewegen.
David küsste mich, und ich schmeckte mich selbst auf seinen Lippen. Lara kuschelte sich an meine Seite. „Das war perfekt“, sagte sie. „Danke.“
Wir lagen da, alle drei nackt, verschwitzt und glücklich. Die Laken waren durcheinander, und die Luft im Raum war schwer vom Geruch des Sex. Ich schloss die Augen, spürte Laras Hand auf meiner Hüfte und Davids Bein über meinem.
Nach ein paar Minuten setzte sich Lara auf. „Ich will noch mal“, sagte sie. „Aber dieses Mal will ich, dass David mir dabei zusieht, wie ich dich lecke.“
Ich spürte, wie mein Atem stockte. „Ja.“
Lara drehte mich auf den Rücken und kniete sich zwischen meine Beine. Sie küsste meine Innenseite der Oberschenkel, langsam, immer höher. Ich spürte ihren Atem auf meiner feuchten Möse, bevor ihre Zunge mich berührte. Sie leckte mich von unten nach oben, langsam, genüsslich, und ich stöhnte laut.
David setzte sich neben uns, sein Schwanz war wieder hart, und er streichelte sich langsam, während er zusah. „So heiß“, sagte er. „Du siehst so geil aus, wenn sie dich leckt.“
Lara ließ ihre Zunge in mich eindringen, und ich spürte, wie sie mich ausfüllte. Ich griff in ihr Haar und zog sie tiefer. Sie leckte mich, bis ich am ganzen Körper zitterte, und dann hob sie den Kopf und sah David an. „Fick mich jetzt“, sagte sie. „Von hinten.“
Sie drehte sich auf alle viere, und ich sah, wie ihre Möse nass und offen war, von ihrem Saft und meinem glänzend. David kniete sich hinter sie und stieß in einem Zug zu. Lara schrie auf, und ich hörte, wie er stöhnte. Sie fickten hart, und ich sah zu, wie ihre Brüste schwangen, wie Davids Hüften gegen ihren Hintern schlugen. Ich ließ meine Hand zwischen meine Beine gleiten und fing mich selbst, während ich zusah.
„Komm in mir“, keuchte Lara. „Komm.“
David stieß einmal tief zu, und ich hörte, wie er kam. Lara zitterte und kam ein weiteres Mal, ihre Möse zog sich zusammen um seinen Schwanz. Ich spürte, wie ich selbst kurz davor war, und ich drückte harter auf meine Klitoris, bis ich mit einem schrillen Schrei kam.
Wir fielen alle drei erschöpft auf das Bett. Lara lachte leise. „Tasca“, sagte sie, und wir mussten alle lachen.
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