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Запретная ночь на крыше Франкфурта

Рассказы Друзья · примерно 8 мин чтения · 18+

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Dachterrasse in Frankfurt bot einen atemberaubenden Blick auf die Stadt, die sich wie ein lebendiges Wesen unter uns bewegte. Ich, der Dirigent, stand an der Balustrade und schaute hinaus in die Nacht, während ich mich innerlich mit den Ereignissen des Abends auseinandersetzte. Mein Herz gehörte meiner Frau, aber meine Gedanken waren bei der Konzertgeigerin, die mich mit ihrer sinnlichen Musik und ihrer Anwesenheit auf der Bühne verzaubert hatte. Sie war eine Frau, die wie eine Flamme leuchtete, warm und strahlend, und ich konnte nicht umhin, mich zu ihr hingezogen zu fühlen. Mein Schwanz pochte unter der Hose, nur bei dem Gedanken an ihre Hände, die so zart die Saiten ihres Instruments streichelten. Ich stellte mir vor, wie diese Finger meinen harten, pulsierenden Schaft umfassen würden, und mir wurde schwindelig vor Verlangen.

Ich drehte mich um und sah, dass sie mich beobachtete, ihre Augen waren auf mich gerichtet, und ich fühlte mich wie ein Mann, der in die Tiefe eines dunklen Teichs blickt, der aber genau weiß, dass er gleich darin ertrinken will. Sie lächelte schwach und kam auf mich zu, ihre Schritte waren leise und bedächtig, als ob sie nicht stören wollte. Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, und mein Schwanz zuckte unter dem Stoff, als sie neben mir stand und gemeinsam mit mir in die Nacht hinausblickte. Die Stadt lag unter uns, ein Meer von Lichtern und Geräuschen, aber wir waren in unserer eigenen Welt, isoliert von allem, was uns umgab. Ich fühlte mich wie ein Schiff, das auf hoher See treibt, ohne Anker oder Kompass, und sie war die Strömung, die mich mit sich zog.

Sie legte ihre Hand auf meinen Arm, und ich fühlte, wie ein Schauer über mich lief, der direkt in meine Lenden schoss. Es war, als ob ihre Berührung ein Feuer entfachte, das langsam, aber unaufhaltsam um sich griff. Mein Atem stockte, als ich ihren warmen Körper neben mir spürte, und der Duft ihres Parfüms stieg mir in die Nase — süß und schwer, wie eine Einladung. Ich sah sie an, und unsere Blicke trafen sich, wie zwei Schwerter, die sich kreuzen. Ich wusste, dass ich verheiratet war, dass ich eine Frau und zwei Kinder zu Hause hatte, aber in diesem Moment war all das irrelevant. Alles, was zählte, war die Frau, die neben mir stand, und die Nacht, die uns umgab. Mein Schwanz war jetzt steinhart, drängte gegen den Reißverschluss meiner Hose, als ich ihre Hand nahm und sie zu meiner Lippe führte, um sie zu küssen. Sie ließ es geschehen, ohne Widerstand, ohne Vorbehalt. Ihre Finger zitterten leicht, als ich sie küsste, und ich wusste, dass auch sie brannte.

Ich zog sie näher zu mir heran, meine andere Hand legte sich auf ihre schmale Taille, und ich spürte die Wärme ihres Körpers durch das dünne Kleid. Sie stand da, mit dem Rücken zu mir, und blickte immer noch auf die Stadt. Ich beugte mich vor, mein Mund war direkt an ihrem Ohr, und ich flüsterte: «Ich will dich. Jetzt. Hier.» Ich atmete schwer, während ich die Worte sagte, und ich spürte, wie sie sich leicht an mich lehnte, ihr Po presste sich gegen meinen Schritt. Ich konnte die Rundung ihrer Arschbacken durch den Stoff spüren, und mein harter Schwanz drückte dagegen, als ob er sich durch die Kleidung graben wollte. Sie stöhnte leise, als sie die Härte an ihrem Körper spürte, und drehte sich dann langsam zu mir um. Ihre Augen waren dunkel, die Pupillen geweitet, und ihre Lippen waren leicht geöffnet. Sie sagte nichts, aber ihre Hand wanderte zwischen unsere Körper hinunter und umfasste meinen Schwanz durch die Hose. Ich zuckte zusammen, als ihre Finger die Länge meines harten Schafts abtasteten, und ein tiefes Stöhnen entwich mir.

«Fuck, du bist so hart», murmelte sie, ihre Stimme rau vor Verlangen. «Das habe ich die ganze Zeit gespürt. Als du auf der Bühne standest, wusste ich, dass du mich willst.» Sie ließ ihren Blick über meinen Körper gleiten, und dann, ohne ein weiteres Wort, kniete sie sich vor mir hin. Auf der Dachterrasse, unter dem Sternenhimmel, kniete die Konzertgeigerin vor mir, und ich konnte kaum atmen. Ihre Hände zogen an meinem Gürtel, öffneten den Knopf meiner Hose, und zogen den Reißverschluss hinunter. Die Kälte der Nacht traf meine Haut, aber dann war ihre Hand da, warm und fest, und sie zog meinen Schwanz heraus. Er stand steil aufrecht, die Eichel rot und glänzend, ein dicker Tropfen Lusttropfen perlte an der Spitze. Sie starrte darauf, als wäre es das schönste Ding, das sie je gesehen hatte, und dann beugte sie sich vor und leckte den Tropfen mit ihrer Zungenspitze weg. Ich stöhnte laut, griff in ihre Haare und hielt sie fest, während sie ihren Mund öffnete und die Eichel zwischen ihre Lippen nahm.

Ihr Mund war heiß und feucht, und als sie mich tiefer in ihren Rachen nahm, fühlte es sich an, als ob die Welt um mich herum explodierte. Ich spürte ihre Zunge, die meinen Schaft umkreiste, ihre Lippen, die sich fest um meine Eichel schlossen, und dann saugte sie. Langsam, tief, ihre Wangen zogen sich ein, während sie mich in sich hineinsaugte. Ich grub meine Finger in ihr Haar, als sie den Rhythmus fand: vor und zurück, tiefer und tiefer, bis meine Eichel gegen die Rückseite ihres Rachens stieß. Sie würgte leicht, aber sie hörte nicht auf, nahm mich noch tiefer, und ich fühlte, wie ihre Zunge an der Unterseite meines Schafts leckte, während sie mich in sich aufnahm. «Ja, genau so», keuchte ich, mein Atem war heiß und unregelmäßig. «Nimm ihn tief in deine geile Fotze von Mund.» Sie stöhnte und die Vibrationen ihres Stöhnens durchliefen meinen ganzen Schwanz, ließen mich fast kommen. Ich zog sie nach oben, riss sie von meinem Schwanz weg, und sie sah mich mit glasigen Augen an, ihre Lippen waren rot und geschwollen, Speichelfäden zogen sich von meiner Eichel zu ihrem Mund.

«Noch nicht», sagte ich heiser. «Ich will in deine Fotze. Ich will dich ficken, bis du schreist.» Sie lächelte, ein wildes, hungriges Lächeln, und dann drehte sie sich um, beugte sich über die Balustrade und bot mir ihren Arsch dar. Ihr Kleid war kurz, und als sie sich bückte, rutschte es hoch und entblößte ihren perfekten runden Hintern, bedeckt nur von einem winzigen, schwarzen String, der sich tief zwischen ihren Arschbacken vergrub. Ich trat näher, meine Hände legten sich auf ihre Hüften, und ich zog den String zur Seite. Darunter war sie nass — ihre Schamlippen waren glitschig, ihre Fotze tropfte vor Verlangen. Ich konnte den süßen, moschusartigen Duft ihrer Erregung riechen, als ich einen Finger durch ihre Spalte zog. Sie stöhnte und presste sich gegen meine Hand, als ich ihre feuchte Möse erkundete. Ihre Klitoris war hart und geschwollen, und als ich darauf drückte, zuckte sie und stöhnte laut auf.

«Hör auf zu spielen», keuchte sie. «Fick mich einfach. Ich will deinen harten Schwanz in mir spüren.» Ich brauchte keine zweite Aufforderung. Ich richtete meine Eichel auf ihre nasse Öffnung und stieß in einem einzigen, tiefen Stoß in sie hinein. Sie schrie auf, als ich sie ausfüllte, ihr Rücken wölbte sich, und ihre Hände umklammerten die Balustrade. Ich begann, sie zu ficken, hart und schnell, meine Hüften schlugen gegen ihren Arsch, während ich in sie eindrang. Ihre Fotze war eng und heiß, und sie umschloss meinen Schwanz wie eine Faust. Ich spürte, wie sie um mich herum zuckte, während ich in sie stieß, und ihr Stöhnen wurde lauter und lauter. «Ja, fick mich, fick mich hart», rief sie, und ich grub meine Finger in ihre Hüften, während ich mein Tempo beschleunigte. Ich spürte, wie die Spannung in meinen Lenden wuchs, und ich wusste, dass ich kurz davor war zu kommen. Ich zog mich zurück und stieß wieder zu, tiefer und tiefer, bis ich fühlte, wie sie um mich herum kam. Ihre Fotze zog sich zusammen, und sie schrie meinen Namen in die Nacht hinaus. Das war genug. Ich stieß noch einmal tief in sie hinein und ließ los, mein Sperma schoss in sie hinein, während ich vor Lust stöhnte. Wir blieben so stehen, verschlungen in der Dunkelheit, während die Stadt unter uns weitermachte, als ob nichts geschehen wäre.

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Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Писать с Суси