L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Drei Tage in Hvar

Freunde Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 13 Min · Ab 18 Jahren

Ein Segeltörn um Hvar mit dem besten Freund seit fünfzehn Jahren. Literarische Kurzgeschichte. Ab 18.

Lukas und ich hatten den Segeltörn vor vier Monaten gebucht. Es war eine alte Tradition zwischen uns, alle drei oder vier Jahre eine Woche zu chartern, mit einem winzigen Skipper namens Davor, der uns von Trogir bis Vis und zurück nahm. Wir kannten Davor seit dem zweiten Mal. Wir kannten uns gegenseitig seit fünfzehn Jahren.

Lukas war seit drei Jahren geschieden. Ich seit fünf nicht mehr in einer ernsthaften Beziehung. Wir hatten beide nie miteinander geschlafen. Wir hatten uns einmal geküsst, mit zweiundzwanzig, betrunken, auf einer Hochzeit, und am nächsten Morgen die stille Übereinkunft getroffen, das nie zu wiederholen.

An Tag drei lagen wir vor Anker an der Bucht von Pakleni Otoci, die fast leer war, weil es noch früh in der Saison war. Davor war an Land gerudert, um Brot zu holen. Lukas und ich saßen auf dem Vordeck, in der späten Nachmittagssonne, jeder mit einem Glas Rosé.

„Was ist los?“, fragte ich.

„Nichts.“

„Du bist seit Trogir komisch.“

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Er sah über die Wasseroberfläche, die in dem späten Licht ein helles Mintgrün hatte.

„Anna fragt mich seit drei Wochen, ob ich glücklich bin. Ich weiß nicht, warum.“

„Bist du es?“

„Hier ja. Sonst nicht so wirklich.“

Ich nickte. Ich hatte ihn das nicht oft so reden hören. Lukas war ein zurückhaltender Mensch, geprägt von einem Elternhaus, in dem Gefühle als logistisches Problem behandelt wurden. Er sagte selten etwas zweimal, und wenn er es einmal sagte, dann meinte er es.

„Warum nicht sonst?“, fragte ich.

„Weil ich seit drei Jahren nicht mehr weiß, wofür ich aufstehe.“

„Hast du das jemand gesagt?“

„Dir gerade.“

Wir saßen still. Eine Möwe schrie weiter draußen, eine andere antwortete. Lukas trank, stellte das Glas ab, sah mich an.

„Theresa.“

„Ja.“

„Wenn ich dir jetzt etwas sage, was ich dir seit Jahren nicht sage, machst du was Vernünftiges damit?“

„Ich weiß noch nicht.“

Er nickte. Er drehte das Glas in der Hand.

„Ich glaube nicht, dass ich diese Reise unter normalen Umständen gemacht hätte. Davor war eine Ausrede. Du warst kein Grund, du warst der Grund.“

„Welcher Unterschied?“

„Der eine ist beiläufig. Der andere ist absichtlich.“

Ich sah auf das Wasser. Das Wasser sah nicht zurück, was nicht überrascht.

„Wir haben das vor fünfzehn Jahren entschieden.“

„Mit zweiundzwanzig. Ohne nüchtern zu sein. Ich glaube nicht, dass eine solche Entscheidung lebenslang gilt.“

„Es war eine bequeme Entscheidung.“

„Wir sind seit drei Jahren beide nicht bequem.“

Ich drehte mein Glas. Lukas war jemand, dem ich seit fünfzehn Jahren keinen Korb gegeben hatte, weil er nie um etwas gebeten hatte. Er bat jetzt um etwas, das ich seit Jahren nicht beantwortet hatte, weil die Frage nie gestellt worden war.

„Was, wenn es nicht funktioniert?“, fragte ich.

„Dann sind wir in einer Woche wieder in Wien, und wir sind die alten.“

„Glaubst du das?“

„Ich versuche es zu glauben.“

Davor kam vom Strand zurück. Wir sahen das Schlauchboot von weitem. Wir hatten vielleicht zwölf Minuten. Lukas sah mich an, ich sah ihn an, und ich sagte sehr leise:

„Heute Nacht. Wenn Davor schläft.“

Er nickte. Er nahm sein Glas, ging in die Kombüse, kam mit einem zweiten Glas zurück und füllte mir nach. Davor stieg auf, klopfte mir auf die Schulter, fluchte über das schlechte Brot, das er gefunden hatte. Wir lachten alle drei. Niemand merkte etwas.

Um Mitternacht waren die Lampen aus. Davor schlief in der Vorderkabine, die Tür zu. Wir schliefen normalerweise auf gegenüberliegenden Bänken im Salon, weil das praktischer war. Heute schliefen wir nicht im Salon.

Lukas und ich gingen ins Heck. Auf dem Achterdeck war eine schmale Matratze, die Davor manchmal raushob, wenn es zu heiß war. Sie war heute schon draußen. Wir hatten sie nicht abgesprochen, aber sie war da.

Wir legten uns hin, nebeneinander, mit dem Gesicht zu den Sternen. Eine halbe Minute sagten wir nichts.

Dann drehte Lukas seinen Kopf zu mir. Im Sternenlicht konnte ich seine Augen kaum erkennen, aber ich spürte seinen Blick. Er hob eine Hand und legte sie auf meine Wange. Seine Finger waren warm, rau von den Segelleinen. Er strich mir über die Wange, sanft, fast zögerlich, und dann beugte er sich vor und küsste mich.

Es war kein zarter Kuss. Es war ein Kuss, der fünfzehn Jahre aufgestaut hatte. Seine Lippen pressten sich auf meine, fest, fordernd. Ich öffnete den Mund, ließ seine Zunge hinein. Sie schmeckte nach dem Rotwein, den wir zum Abendbrot getrunken hatten, und nach etwas Salzigem, nach Meer und nach ihm. Ich spürte, wie seine Hand in mein Haar griff und mich fester an sich zog. Ein leises Stöhnen entwich mir, halb überrascht, halb erregt.

„Ich will dich“, flüsterte er gegen meinen Mund. Seine Stimme war heiser, kaum hörbar über dem leisen Schaukeln des Bootes. „Ich will dich jetzt. Seit Jahren. Seit dieser verdammten Hochzeit.“

Ich antwortete nicht. Stattdessen schob ich meine Hand unter sein T-Shirt. Seine Haut war warm, die Muskeln unter meinen Fingern spannten sich an. Er zuckte, als ich über seine Brust strich, über die harten Nippel, die sich unter meiner Berührung aufstellten. Ich knöpfte sein Hemd auf, riss fast daran, und dann lag sein Oberkörper nackt vor mir im Mondlicht. Ich beugte mich hinunter und nahm einen seiner Nippel in den Mund. Er stöhnte laut, ein Geräusch, das er sofort unterdrückte, als er an Davor dachte. Aber ich ließ nicht locker. Ich saugte an der kleinen harten Spitze, bis er keuchte und sich unter mir wand.

„Gott, Theresa“, flüsterte er. „Du machst mich verrückt.“

Ich lachte leise und ließ meine Hand weiter nach unten wandern. Sein Bauch zuckte unter meinen Fingern. Ich spürte die Hitze, die von seinem Körper ausging, und dann meine Hand auf seinem Gürtel. Ich öffnete ihn mit einer schnellen Bewegung, ließ den Reißverschluss aufschnellen. Seine Erregung war sofort zu spüren: ein harter, dicker Schwellkörper, der gegen den Stoff seiner Boxershorts drückte. Ich schob meine Hand hinein, und als ich seinen Schwanz umschloss, zuckte er heftig zusammen.

Er war groß, größer als ich erwartet hatte. Seine Eichel drückte gegen meine Handfläche, feucht und glatt. Ich begann, ihn zu massieren, langsam, auf und ab, während ich seinen Kuss erwiderte. Er stöhnte in meinen Mund, seine Hände zitterten, als er versuchte, mein Kleid auszuziehen. Ich half ihm, schob den Stoff über meinen Kopf, bis ich nackt vor ihm lag. Die kühle Nachtluft strich über meine Haut, aber sein Körper war heiß, als er sich über mich beugte.

Seine Hände fuhren über meine Brüste. Sie waren schwer in dieser Nacht, empfindlich, und als er meine Nippel zwischen seine Finger nahm und daran zog, schrie ich fast auf. Ich biss mir auf die Lippe, um keinen Laut von mir zu geben, aber es war schwer. Er beugte sich hinunter und nahm einen Brustwarzen in den Mund, saugte daran, während seine Hand zum anderen wanderte. Ich spürte, wie sich mein Becken bewegte, wie ich mich gegen ihn rieb, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen immer intensiver wurde.

„Ich will dich ficken“, sagte er plötzlich, die Worte direkt und schmutzig in der Stille. „Ich will meine Zunge in deiner Fotze spüren.“

Ich konnte nicht antworten. Ich konnte nur nicken, als er sich nach unten bewegte. Er schob meine Beine auseinander, und dann spürte ich seinen Atem auf meiner Möse. Sie war nass, triefend nass, und als er seine Zunge das erste Mal über meine Schamlippen führte, schrie ich leise auf. Er leckte mich, langsam und gründlich, als hätte er fünfzehn Jahre darauf gewartet. Seine Zunge drang in mich ein, tief, und ich spürte, wie mein Körper sich öffnete, wie ich mich ihm hingab.

„Lukas, bitte“, flüsterte ich. „Ich will dich in mir spüren.“

Er hob den Kopf, seine Lippen glänzten von meiner Feuchtigkeit. „Bist du sicher?“

„Ja.“

Er richtete sich auf, zog seine Shorts aus, und dann war er nackt, sein Schwanz ragte hart und aufrecht aus seinem Körper. Ich sah ihn an, diesen Körper, den ich seit fünfzehn Jahren kannte, aber nie so gesehen hatte. Er war schlank, muskulös, und seine Eichel war rot und glänzend. Ich griff nach ihm, führte ihn zu meiner Möse, die sich vor Verlangen öffnete.

Als er in mich eindrang, war es, als würde die Zeit stillstehen. Er war dick, und ich spürte jede einzelne seiner Fasern, wie er sich in mich schob, langsam, Zentimeter für Zentimeter. Meine Möse umschloss ihn wie eine Faust, feucht und heiß. Ich spürte, wie sich mein Becken bewegte, wie ich ihn tiefer zog, und dann war er ganz in mir, bis zu seiner Wurzel. Er hielt inne, sein Gesicht im Schatten, sein Atem schwer.

„Du fühlst dich unglaublich an“, flüsterte er. „So eng. So heiß.“

Ich antwortete nicht. Ich bewegte meine Hüften, ließ ihn tiefer in mich gleiten. Dann begann er zu stoßen, langsam zuerst, dann schneller. Sein Schwanz glitt in mich ein und aus, ein nasser, schmatzender Sound, der die Luft erfüllte. Ich spürte, wie die Reibung mich an den Rand trieb, wie sich die Spannung in meinem Unterleib aufbaute. Ich griff nach seinen Armen, vergrub meine Nägel in seiner Haut, als er schneller wurde.

„Härter“, flüsterte ich. „Fick mich härter.“

Er gehorchte. Seine Stöße wurden tiefer, kraftvoller, und ich spürte, wie sein Schwanz meine Wände dehnte, wie er jeden Zentimeter von mir ausfüllte. Ich hob meine Beine, wickelte sie um seine Hüften, und er drang noch tiefer in mich ein. Ein Schrei entwich mir, als seine Eichel gegen meinen Muttermund stieß, ein Schmerz, der fast so süß war wie die Lust.

„Ich komme gleich“, keuchte er. „Theresa, ich… ich komme.“

„Warte“, stöhnte ich. „Nicht allein. Mit mir.“

Er griff zwischen uns, seine Finger fanden meinen Kitzler, und begann, ihn zu reiben. Es war zu viel. Die Kombination aus seinem harten Schwanz in mir und seinen Fingern auf meiner Klitoris war überwältigend. Ich spürte, wie die Welle aufstieg, wie mein ganzer Körper sich spannte, und dann der Orgasmus, der durch mich riss. Ich schrie seinen Namen, ein erstickter Laut, während meine Möse um ihn zuckte, sich um ihn zusammenzog, ihn tief in mir pulsieren spürte.

Er kam mit einem lauten Stöhnen. Ich spürte, wie sein Sperma in mich schoss, heiß und dick, wie er sich in mir ergoss, während er weiterstieß, bis er leer war. Dann sank er auf mich, sein Körper schwer, sein Atem heiß an meinem Hals.

Wir lagen still, nur das leise Schaukeln des Bootes und das Rauschen des Meeres um uns herum. Seine Hand lag auf meiner Brust, und ich spürte, wie sein Herz gegen meine Rippen schlug.

„Es tut mir leid“, flüsterte er nach einer Weile.

„Wofür?“

„Dass ich so lange gewartet habe.“

Ich drehte mich zu ihm, sah ihn an. Im Mondlicht konnte ich sein Lächeln sehen, das erste echte seit Tagen.

„Wir haben noch eine Woche“, sagte ich.

„Und danach?“

„Danach sehen wir.“

Er beugte sich vor und küsste mich, sanft diesmal. Seine Hand wanderte nach unten, zwischen meine Beine, und ich spürte, wie er die Feuchtigkeit aufnahm, die noch von ihm und mir übrig war. Ich öffnete mich für ihn, ließ seine Finger in mich gleiten, die noch von seinem Sperma glatt waren.

„Noch einmal?“, flüsterte er.

Ich nickte, und er drehte mich auf den Bauch. Ich spürte seine Hände auf meinem Hintern, die mich leicht spreizten. Dann seine Zunge, die über meinen Arschloch fuhr, kurz, überraschend. Ich zuckte vor Schock, aber dann entspannte ich mich, ließ ihn weiter. Seine Finger drangen in meine Möse ein, während seine Zunge meinen Arsch umkreiste, und ich spürte, wie der Zyklus der Erregung von neuem begann.

Diesmal nahm er mich von hinten, kniete sich hinter mich, während ich auf Händen und Knien auf der Matratze lag. Ich spürte seinen Schwanz, der immer noch hart war, wie er gegen meine Öffnung drückte. Dann drang er ein, langsam, tief, und ich schrie auf, als er mich ausfüllte. Seine Hände griffen nach meinen Hüften, zogen mich gegen ihn, während er in mich stieß.

„Du gehörst mir“, flüsterte er. „Von jetzt an nur mir.“

Ich konnte nicht antworten. Ich war zu weit weg, in einem Meer aus Lust. Ich spürte, wie er sich in mir bewegte, wie seine Hüften gegen meinen Hintern schlugen, wie sich die Hitze in mir aufbaute. Diesmal war es schneller, heftiger, und als ich kam, war es ein Schrei, den ich nicht unterdrücken konnte. Er kam gleich danach, ein letztes, tiefes Stöhnen, und dann sank er auf mich, erschöpft, zufrieden.

Wir lagen lange so, ineinander verschlungen, während die Sterne über uns zogen. Davor schlief immer noch. Nichts hatte sich verändert, und doch alles.

Am nächsten Morgen weckte mich das Licht. Lukas lag neben mir, sein Arm um mich, sein Körper warm. Ich spürte die Reste der Nacht zwischen meinen Beinen, die Feuchtigkeit, die Wärme. Er öffnete die Augen,

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden