Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich ihn zum ersten Mal sah. Er kam in die Bibliothek, in der ich arbeitete, und suchte nach einem bestimmten Buch. Ich half ihm, es zu finden, und wir unterhielten uns ein paar Minuten über Literatur. Er war ein Stammleser, und ich sah ihn von da an regelmäßig. Wir sprachen über Bücher, und ich lernte, dass er ein Mann war, der wusste, was er wollte. Seine Augen waren immer auf mich gerichtet, wenn wir uns unterhielten, und ich konnte die Intensität in ihnen spüren. Ich fühlte mich zu ihm hingezogen, aber ich wusste nicht, was es war, das mich so anzog. Vielleicht war es die Art, wie er mich musterte, als ob er mich in Gedanken bereits auszog, oder die tiefe, raue Stimme, die in mir ein Kribbeln auslöste. Jedes Mal, wenn er ging, blieb ein feuchtes Pulsieren zwischen meinen Schenkeln zurück, das ich nicht verstand.
Ich sah ihn jeden Tag, wenn er in die Bibliothek kam, und wir unterhielten uns über Bücher. Ich lernte, dass er ein Mann war, der Macht und Kontrolle liebte. Er war ein erfolgreicher Geschäftsmann, und seine Art, sich zu bewegen, strahlte Selbstvertrauen aus. Ich fühlte mich zu ihm hingezogen, aber ich wusste nicht, ob ich es wagte, mich ihm zu nähern. Eines Tages fragte er mich, ob ich mit ihm ein Glas Wein trinken wolle, und ich sagte ja. Wir gingen in ein nahegelegenes Café, und wir unterhielten uns über alles Mögliche. Ich fühlte mich in seiner Gegenwart wohl, und ich merkte, dass ich mich zu ihm hingezogen fühlte. Er sah mich an, als würde er mich sehen, wirklich sehen, und ich fühlte mich verstanden. Seine Hand lag auf dem Tisch, und ich stellte mir vor, wie sie meine nackte Haut berührte. Ich spürte, wie meine Brustwarzen unter meiner Bluse hart wurden, nur weil er mich so anstarrte, als ob er mich bereits besaß.
Wir tranken mehrere Gläser Wein, und unsere Unterhaltung wurde immer intensiver. Er erzählte mir von seinem Leben, von seinen Träumen und Zielen, und ich hörte ihm zu. Ich fühlte mich in seiner Gegenwart wohl, und ich merkte, dass ich mich zu ihm hingezogen fühlte. Er sah mich an, als würde er mich sehen, wirklich sehen, und ich fühlte mich verstanden. Als wir das Café verließen, fragte er mich, ob ich mit ihm in sein Hotel kommen wolle. Ich zögerte einen Moment, aber dann sagte ich ja. Wir gingen in sein Hotel, und wir fuhren mit dem Aufzug in die oberste Etage. Die Suite war atemberaubend, mit einem Blick über die Stadt, der mich umhaute. Er zeigte mir alles, und ich fühlte mich wie in einem Traum. Aber es war kein Traum – es war der Beginn eines Spiels, bei dem ich die Regeln noch nicht kannte. Er stand hinter mir, als ich aus dem Fenster sah, und ich spürte seinen heißen Atem an meinem Ohr.
Wir setzten uns auf die Couch, und er nahm meine Hand. Er sah mich an, und ich fühlte mich wie in einem Zwischenraum, einem Raum, in dem alles möglich war. Er sprach mit mir, und seine Worte waren wie ein sanfter Wind, der mich umhaute. Er sagte, dass er mich begehre, dass er mich haben wolle, und ich fühlte mich wie in einem Feuer, das mich verzehrte. Ich sah ihn an, und ich wusste, dass ich ihn auch begehre. Wir küssten uns, und es war wie ein Blitz, der uns getroffen hatte. Unsere Lippen berührten sich, und es war wie ein Funke, der uns entzündete. Wir küssten uns, und ich fühlte mich wie in einem Strudel, der mich mit sich riss. Seine Zunge drang in meinen Mund ein, fordernd und dominant, und ich gab mich ihr hin. Ich spürte, wie meine Möse feucht wurde, wie sich die Hitze zwischen meinen Beinen ausbreitete. Ich presste meine Schenkel zusammen, um das Verlangen zu unterdrücken, aber es half nichts. Sein Kuss war ein Befehl, und mein Körper gehorchte.
Er nahm mich in die Arme, und ich fühlte mich wie in einem Schutzraum, einem Raum, in dem ich mich sicher fühlte. Er trug mich ins Schlafzimmer, und wir legten uns auf das Bett. Er sah mich an, und ich fühlte mich wie in einem Zwischenraum, einem Raum, in dem alles möglich war. Er sprach mit mir, und seine Worte waren wie ein sanfter Wind, der mich umhaute. Er sagte, dass er mich befehligen wolle, dass er mich haben wolle, und ich fühlte mich wie in einem Feuer, das mich verzehrte. Ich sah ihn an, und ich wusste, dass ich es auch wollte. Wir spielten ein Spiel, ein Spiel der Macht und der Unterwerfung. Er war der Herr, und ich war die Sklavin. Ich fühlte mich wie in einem Traum, einem Traum, in dem alles möglich war. „Zieh dich aus“, sagte er mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Langsam. Ich will jeden Zentimeter von dir sehen.“
Ich gehorchte. Meine Hände zitterten, als ich den Reißverschluss meines Kleides öffnete. Der Stoff glitt über meine Schultern und fiel zu Boden. Ich stand vor ihm in meinem schwarzen Spitzen-BH und dem passenden Höschen, und ich spürte, wie sein Blick über meinen Körper wanderte. „Weiter“, befahl er. Ich löste den BH und ließ ihn fallen. Meine Brüste kamen zum Vorschein, voll und schwer, mit harten, aufgerichteten Brustwarzen. Er sah sie an, und ich spürte, wie sie unter seinem Blick noch härter wurden. Dann schob ich das Höschen über meine Hüften und ließ es zu Boden gleiten. Ich stand nackt vor ihm, und ich fühlte mich verletzlich und erregt zugleich. Meine Möse war bereits nass, die Schamlippen glänzten feucht im Licht der Lampe. Ich konnte das Verlangen zwischen meinen Beinen buchstäblich spüren, ein Pochen, das nach Erfüllung schrie.
Er stand auf und kam auf mich zu. Seine Hände griffen nach meinen Brüsten, und ich keuchte auf, als er die harten Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger nahm. Er drückte und drehte, und ich spürte, wie ein elektrischer Schlag durch meinen Körper fuhr. „Du gehörst mir“, sagte er, und seine Stimme war rau vor Verlangen. „Sag es mir.“ „Ich gehöre dir“, flüsterte ich, und meine Stimme war heiser. „Lauter“, befahl er und drückte fester zu. „Ich gehöre dir!“ schrie ich, und er lachte leise. Er ließ meine Brüste los und schob mich rückwärts auf das Bett. Ich landete auf der weichen Decke, und er beugte sich über mich. Seine Lippen fanden meine Brustwarzen, und er saugte daran, während seine Hand zwischen meine Beine glitt. Ich spürte seine Finger an meiner feuchten Möse, wie sie über die nassen Schamlippen strichen, und ich stöhnte laut auf.
„Du bist so nass“, sagte er, und seine Stimme war voller Genugtuung. „Du hast dir das gewünscht, oder? Dass ich dich nehme, wie ich will.“ Ich nickte, unfähig zu sprechen. Seine Finger drangen in mich ein, und ich spürte, wie sie sich in mir bewegten, wie sie meine innere Hitze erkundeten. Er bewegte sie langsam, dann schneller, und ich hob meine Hüften, um ihn tiefer in mich eindringen zu lassen. Ich spürte, wie sich meine Muskeln um seine Finger zusammenzogen, und ich wusste, dass ich kurz vor dem Höhepunkt stand. „Noch nicht“, sagte er und zog seine Finger zurück. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Ich stöhnte frustriert auf, aber ich gehorchte. Er stand auf und zog sich aus, und ich sah seinen Schwanz zum ersten Mal. Er war lang und dick, die Eichel war bereits feucht und glänzte im Licht. Ich spürte, wie noch mehr Feuchtigkeit aus mir herauslief, als ich ihn sah. Ich wollte ihn in mir spüren, mehr als alles andere auf der Welt.
Er kniete sich zwischen meine Beine und spreizte sie weit auseinander. Er sah auf meine Möse herab, die vor Nässe glänzte, und ich spürte, wie sein Blick mich brannte. „Du willst meinen Schwanz, oder?“, fragte er. „Ja“, hauchte ich. „Bitte.“ Er lachte leise und beugte sich vor. Statt mir zu geben, was ich wollte, senkte er seinen Kopf zwischen meine Beine. Seine Zunge traf meine Klitoris, und ich schrie auf. Er leckte mich, langsam und methodisch, und ich spürte, wie sich jede Faser meines Körpers anspannte. Seine Zunge umkreiste meine empfindlichste Stelle, und ich griff in sein Haar, um ihn näher zu ziehen. Er tauchte tiefer in mich ein, leckte meine Nässe auf, und ich spürte, wie die Wellen der Lust mich überfluteten. „Bitte“, flehte ich. „Ich will kommen.“ „Nein“, sagte er und hob den Kopf. „Noch nicht.“
Er richtete sich auf und positionierte die Spitze seines Schwanzes an meinem Eingang. Ich spürte die Hitze seiner Eichel an meinen feuchten Lippen, und ich zitterte vor Verlangen. Er drückte langsam vor, und ich spürte, wie er in mich eindrang, Zentimeter für Zentimeter. Ich spürte, wie seine Breite mich dehnte, wie er mich ausfüllte. Es war ein Gefühl von Vollendung, das ich noch nie zuvor erlebt hatte. Ich spürte, wie er bis zum Anschlag in mir war, und ich stöhnte laut auf. „Beweg dich nicht“, befahl er. „Ich will spüren, wie du mich umschließt.“ Ich lag still, während er in mir war, und ich spürte, wie mein Körper um ihn zuckte. Ich spürte jeden Puls seines Schwanzes in mir, und ich wusste, dass ich ihn für immer in mir haben wollte.
Er begann sich zu bewegen, langsam zuerst, dann schneller. Jeder Stoß traf tief in mir, und ich spürte, wie mein Körper zu einem einzigen Nervenbündel wurde. Ich spürte, wie er mich fickte, wie er mich nahm, wie er mich besaß. Seine Hände griffen nach meinen Hüften, und er zog mich auf jeden Stoß zu sich. Ich spürte, wie der Schweiß auf meiner Haut perlte, wie sich unsere Körper im rhythmischen Tanz der Lust bewegten. „Sieh mich an“, befahl er, und ich gehorchte. Seine Augen waren dunkel vor Verlangen, und ich spürte, wie mich die Intensität seines Blicks durchbohrte. „Du gehörst mir“, sagte er, und jeder Stoß unterstrich seine Worte. „Sag es.“ „Ich gehöre dir“, keuchte ich. „Für immer.“
Er verlangsamte sein Tempo, zog sich fast ganz zurück und stieß dann wieder langsam und tief in mich. Ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs, wie jeder Muskel in meinem Körper sich anspannte. „Jetzt“, sagte er. „Komm für mich.“ Und ich ließ los. Der Orgasmus traf mich wie eine Welle, die mich unter Wasser drückte. Ich spürte, wie sich meine Muskeln um seinen Schwanz zusammenzogen, wie ich um ihn zuckte und zitterte. Ich schrie seinen Namen, während die Lust durch meinen Körper raste. Er stieß noch ein paar Mal in mich, und ich spürte, wie auch er kurz vor dem Höhepunkt stand. „Ich will in dir kommen“, sagte er, und seine Stimme war heiser. „Ja“, flüsterte ich. „Komm in mir.“ Er stieß ein letztes Mal tief in mich, und ich spürte, wie er in mir explodierte. Ich spürte, wie seine heiße Flüssigkeit in mich pulsierte, wie sie mich füllte. Ich spürte, wie jeder Tropfen in mir landete, und ich wusste, dass ich nie wieder ohne ihn sein wollte.
Als wir fertig waren, lag ich in seinen Armen, und ich fühlte mich wie in einem Schutzraum, einem Raum, in dem ich mich sicher fühlte. Er sah mich an, und ich fühlte mich wie in einem Zwischenraum, einem Raum, in dem alles möglich war. Er sprach mit mir, und seine Worte waren wie ein sanfter Wind, der mich umhaute. Er sagte, dass er mich liebt, dass er mich begehre, und ich fühlte mich wie in einem Strudel, der mich mit sich riss. Ich sah ihn an, und ich wusste, dass ich es auch wollte. Wir lagen da, und ich fühlte mich wie in einem Traum, einem Traum, in dem alles möglich war. Ich wusste, dass ich ihn nie wieder loslassen würde, dass ich ihn für immer lieben würde. Seine Hände streichelten meinen Rücken, und ich spürte, wie sein Sperma langsam aus mir lief und das Laken durchnässte. Es war ein Zeichen seiner Herrschaft, ein Siegel auf meiner Hingabe.
Ich erinnere mich noch genau an diesen Tag, an diesen Moment, in dem ich mich in ihn verliebt habe. Es war wie ein Blitz, der uns getroffen hatte, ein Funke, der uns entzündete. Wir haben uns geliebt, und es war wie ein Feuer, das uns verzehrte. Ich wusste, dass ich ihn nie wieder loslassen würde, dass ich ihn für immer lieben würde. Und als ich in seinen Armen lag, wusste ich, dass ich gefunden hatte, was ich gesucht hatte, dass ich gefunden hatte, was ich brauchte. Ich fand meine eigene Dominanzgeschichte, meine eigene Geschichte der Macht und der Unterwerfung. Und ich wusste, dass ich nie wieder allein sein würde, dass ich nie wieder ohne ihn sein würde. Ich wusste, dass ich seine Sklavin sein würde, für immer. Und ich lächelte, als ich in seinen Armen einschlief.
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