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Mondnacht im Ryokan

Seitensprung Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 11 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Berge von Hakone ragten vor mir auf, ihre sanften Hügel und dichten Wälder einladend und geheimnisvoll. Als Programmierer war ich es gewohnt, meine Tage und Nächte vor Bildschirmen zu verbringen, doch die letzten Monate hatten mich ausgelaugt. Die langen Arbeitsstunden, die ständige Konzentration auf Code und Algorithmen, hatten mich von meiner Frau entfremdet. Unsere Ehe, einst voller Leidenschaft und Liebe, war zu einer Routine-Abfolge von Alltäglichkeiten geworden – ein flüchtiger Kuss am Morgen, ein müdes „Gute Nacht“ am Abend, und dazwischen nichts als Stille. Ich suchte nach einem Ausweg, nach einer Möglichkeit, mich selbst wiederzufinden, und so hatte ich mich für einen Aufenthalt im Ryokan Hakone entschieden, einem traditionellen japanischen Gasthaus, das für seine Schönheit und Ruhe bekannt war. Dort hoffte ich, mich von den Sorgen und dem Stress meines Alltags zu erholen und vielleicht, nur vielleicht, einen Teil von mir selbst wiederzuentdecken – und sei es ein Teil, von dem ich nicht wusste, dass er noch in mir schlummerte.

Ich checkte ein und ließ mich in die weichen Kissen des traditionellen Futons betten fallen. Die Stille des Ryokans war wie Balsam für meine Seele, und ich fühlte, wie meine Anspannung langsam nachließ. Während ich mich ausruhte, hörte ich das leise Summen eines Flusses in der Ferne und das Zwitschern von Vögeln, die in den Bäumen sangen. Es war, als hätte die Welt vor meiner Tür stillgestanden, um mir die Gelegenheit zu geben, mich selbst wiederzufinden. Am nächsten Morgen, beim Frühstück, traf ich sie. Sie saß allein an einem Tisch, nippte an einem Tee und sah aus dem Fenster. Ihre Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre Augen schimmerten wie die Oberfläche eines stillen Sees. Sie lächelte, als sie meinen Blick bemerkte, und ich fühlte, wie mein Herz für einen Moment aussetzte. Sie stellte sich als meine Nachbarin vor, und wir begannen, uns zu unterhalten. Sie war ein paar Jahre jünger als ich, doch ihre Art zu sprechen und zu lachen, ließ mich mich sofort wohl fühlen.

Unsere Gespräche wurden immer intensiver, und ich fand mich selbst in ihrer Gegenwart immer mehr. Sie war intelligent, witzig und hatte eine tiefe Leidenschaft für die Dinge, die sie tat. Ich erzählte ihr von meiner Arbeit, von den langen Stunden und der ständigen Konzentration, und sie hörte mir zu, als wäre jedes Wort ein Geschenk. Sie sprach über ihre eigenen Träume, über die Dinge, die sie noch erreichen wollte, und ich fühlte mich inspiriert, meine eigenen Träume wieder aufzunehmen. Die Tage vergingen, und unsere Begegnungen wurden häufiger. Wir gingen spazieren, besuchten die heißen Quellen und aßen gemeinsam. Jedes Mal, wenn wir zusammen waren, fühlte ich mich mehr und mehr zu ihr hingezogen. Sie hatte etwas an sich, das mich faszinierte, etwas, das ich nicht ganz erklären konnte. Es war, als würde sie mich sehen, wirklich sehen, und nicht nur meine Oberfläche.

Ich wusste, dass es falsch war, dass ich verheiratet war und sie … nun, sie war allein, aber ich konnte nicht anders. Ich fühlte mich zu ihr hingezogen, als würde ich von einer unsichtbaren Kraft zu ihr gezogen. Ich versuchte, es zu ignorieren, mich auf meine Ehe zu konzentrieren, doch je mehr ich mich bemühte, desto mehr fühlte ich mich zu ihr hingezogen. Eines Abends, als wir spazieren gingen, blieb sie plötzlich stehen und sah mich an. Ihre Augen schimmerten im Mondlicht, und ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug. Sie legte ihre Hand auf meine, und ich fühlte, wie eine Welle von Verlangen durch mich hindurchlief, heiß und unverkennbar, direkt in meinen Unterleib. Ich wusste, dass ich nicht mehr zurückkonnte, dass ich mich entscheiden musste. Ich konnte mich umdrehen und weggehen, oder ich konnte mich ihr zuwenden und sehen, wohin uns der Weg führte.

Ich entschied mich, mich ihr zuzuwenden. Ich nahm ihre Hand, und wir gingen gemeinsam weiter. Die Nacht war still, nur das Zwitschern der Vögel und das Summen des Flusses waren zu hören. Wir kamen zu einem kleinen Teich, und sie setzte sich auf eine Bank. Ich setzte mich neben sie, und wir sahen uns an. Ihre Augen schimmerten, und ich fühlte, wie mein Herz schneller schlug. Sie legte ihre Hand auf meine, und ich fühlte, wie eine Welle von Verlangen durch mich hindurchlief. Ich beugte mich vor, und unsere Lippen trafen sich. Es war, als würde die Welt um uns herum stillstehen.

Doch dann wurde der Kuss tiefer, fordernder. Meine Hand wanderte von ihrer Wange hinunter zu ihrem Hals, spürte den schnellen Puls unter ihrer weichen Haut. Sie stöhnte leise in meinen Mund, öffnete ihre Lippen, ließ meine Zunge hinein. Ich schmeckte den grünen Tee, den sie vorhin getrunken hatte, und etwas Süßes, das nur sie war. Meine andere Hand fand ihren Oberschenkel, glitt langsam über den weichen Stoff ihres Yukata. Sie zitterte unter meiner Berührung, presste ihre Schenkel leicht zusammen, aber nicht, um mich abzuwehren, sondern um die Reibung zu verstärken. Ich spürte die Wärme, die von ihrem Körper ausging, und mein Schwanz wurde hart, drückte gegen den Stoff meiner Hose, schmerzhaft erregt.

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„Ich will dich“, flüsterte ich heiser an ihrem Ohr. „Ich will dich jetzt, hier.“

Sie antwortete nicht mit Worten. Stattdessen stand sie auf, nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Wir gingen durch den mondbeschienenen Garten, vorbei an Steinlaternen und Bambushecken, bis zu ihrem Zimmer. Die Schiebetür glitt leise zur Seite, und wir traten ein. Der Raum war schwach erleuchtet vom Mondlicht, das durch die Papierfenster fiel. In der Mitte lag das Futon, bereit für die Nacht.

Sie drehte sich zu mir um, und ich sah das Verlangen in ihren Augen, roh und ungefiltert. Ohne ein weiteres Wort griff sie nach dem Gürtel ihres Yukata, zog an der Schleife. Der Stoff glitt auseinander, enthüllte langsam ihre Schultern, ihre Brüste, ihren Bauch. Sie ließ das Kleidungsstück zu Boden fallen, stand nackt vor mir, die Haut im Mondlicht schimmernd. Ihre Brüste waren fest, die Brustwarzen schon hart, als hätte die kühle Nachtluft sie erregt. Zwischen ihren Beinen schimmerte es feucht, ein dunkler Schatten, der meine Blicke anzog.

„Zieh dich aus“, befahl sie leise, und ich gehorchte. Meine Finger zitterten, als ich meine Hose aufknöpfte und sie zusammen mit der Boxershorts über die Hüften schob. Mein Schwanz sprang frei, hart und glänzend von der Feuchtigkeit, die sich an seiner Spitze gesammelt hatte, ein dicker, pulsierender Schaft, der vor Verlangen zuckte. Sie sah ihn an, und ein Lächeln umspielte ihre Lippen, eine Mischung aus Hunger und Neugier.

„Komm her“, sagte sie, und ich trat auf sie zu. Sie umfasste meinen Schwanz mit beiden Händen, spürte seine Härte, die Hitze, die von ihm ausging. Langsam ließ sie ihre Zunge über die Eichel gleiten, ein feuchter, warmer Strich, der mich erschauern ließ. Sie öffnete den Mund weit, nahm mich tief in sich auf, bis meine Hoden ihre Lippen berührten. Ich stöhnte laut auf, griff in ihre Haare, während sie mich mit ihrer Zunge bearbeitete, kreisend, saugend, fordernd. Ihr Mund war heiß, nass, perfekt, und ich spürte, wie meine Eier sich zusammenzogen, wie der Druck in meinem Unterleib anschwoll.

„Nicht so schnell“, keuchte ich und zog sie sanft zurück. „Ich will dich schmecken.“

Ich ließ mich auf die Knie nieder, schob ihre Schenkel auseinander, und ihre Möse lag offen vor mir – feucht, glänzend, die Lippen geschwollen und die kleine Perle ihrer Klitoris hart und hervorstehend. Ich beugte mich vor, fuhr mit meiner Zunge von unten nach oben, durch die feuchte Spalte, und sie zuckte heftig, stieß ein scharfes Stöhnen aus. Ihr Geschmack war süßlich-salinisch, berauschend, und ich konnte nicht genug bekommen. Ich umschloss ihre Klitoris mit den Lippen, saugte sanft, während ich einen Finger in ihre enge, nasse Möse schob. Sie war so eng, so heiß, dass ich sofort einen zweiten Finger hinzufügte, sie langsam dehnte und sie dabei beobachtete, wie sie den Kopf zurückwarf, die Hände in meinen Haaren vergrub.

„Oh Gott, ja“, keuchte sie, „genau da, mach weiter.“

Ich fügte einen dritten Finger hinzu, spürte, wie sie sich um mich öffnete, wie ihre inneren Muskeln meine Finger umschlossen und massierten. Ihre Hüften bewegten sich gegen meine Hand, gegen meine Zunge, sie ritt mein Gesicht mit zunehmender Dringlichkeit. Ich spürte, wie sie kam, wie ihr ganzer Körper sich anspannte, wie ihre Möse um meine Finger pulsierte und die Wärme aus ihr herausschoss, über meine Hand, meine Zunge. Sie schrie auf, ein wilder, ungezügelter Laut, der in der Stille des Raumes widerhallte.

Bevor sie sich erholen konnte, stand ich auf, packte ihre Hüften und drehte sie um. Sie stützte sich auf Hände und Knie, den Arsch in die Höhe gereckt, die Möse glänzend nass und bereit. Ich strich mit der Eichel durch ihre Spalte, spürte die Hitze, die Feuchtigkeit, und sie stöhnte ungeduldig.

„Fick mich“, flehte sie. „Fick mich hart.“

Ich stieß zu. Mein Schwanz glitt in einem einzigen, fließenden Stoß bis zum Anschlag in sie hinein, ihre Möse öffnete sich mir, umschloss mich heiß und eng, als wäre sie wie für mich geschaffen. Sie schrie auf, ein erstickter Laut, und ich blieb einen Moment regungslos stehen, um mich an dem Gefühl zu berauschen, so tief in ihr zu stecken. Dann begann ich zu stoßen – langsam zuerst, tief und rhythmisch, jeden Zentimeter auskostend, wie ihre feuchten Wände um meinen Schwanz pulsierten.

„Oh ja, ja“, keuchte sie, „genau so, tiefer.“

Ich erhöhte das Tempo, griff in ihre Hüften, zog sie bei jedem Stoß fester an mich. Die Geräusche waren obszön – das Schmatzen ihrer nassen Möse, das Klatschen meiner Hüften gegen ihren Arsch, ihre schrillen Stöhner, die mit jedem Stoß lauter wurden. Ich spürte, wie sich der Druck in meinen Eiern aufbaute, wie mein Schwanz noch härter wurde, dicker, und sie spürte es auch, denn sie drückte ihren Arsch noch weiter in meine Richtung, nahm mich noch tiefer auf.

„Ich komme“, keuchte ich, „ich komme gleich.“

„In mir“, schrie sie, „fick mich fertig, komm in mir.“

Ich stieß in einem letzten, brutalen Rhythmus zu – hart, tief, unerbittlich – und dann explodierte ich. Meine Hüften zuckten, mein Schwanz pumpte ihre Möse voll mit meinem heißen Sperma, Schuss für Schuss, während sie mich mit ihren Muskeln bearbeitete, bis zur letzten Sekunde aus mir herausquetschte. Sie kam mit mir zusammen, ich spürte, wie sie sich um mich zusammenkrampfte, wie ihr ganzer Körper bebte, und wir fielen gemeinsam auf das Futon, verschwitzt, atemlos, erschöpft.

Wir lagen nebeneinander, unsere Körper noch immer verbunden, und ich spürte, wie mein Schwanz langsam weicher wurde, aus ihr herausglitt. Sie drehte sich zu mir um, lächelte, und ihre Augen waren weich und zufrieden.

„Das war …“, begann ich, aber sie legte einen Finger auf meine Lippen.

„Nicht reden“, flüsterte sie. „Noch nicht.“

Sie beugte sich über mich, und ihre Lippen fanden meine – sanft, fast zärtlich, ein Gegensatz zu der Rohheit, die uns gerade verbunden hatte. Ihre Hand wanderte tiefer, umfasste meinen noch feuchten Schwanz, und ich spürte, wie er wieder anfing, hart zu werden, als sie sich auf mich setzte, mich langsam in sich aufnahm, und die Nacht begann von Neuem.

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