L Lorotica Das mehrsprachige Erotikportal
Beliebte Suchen: Romantik · Affäre · Cuckold · Reise · Büro / Workplace

Ferne Flammen der Erinnerung

Long-Distance Kurzgeschichten · Lesedauer ca. 9 Min · Ab 18 Jahren

Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Ich erinnere mich noch genau an den Tag, als ich Lena zum ersten Mal traf. Wir waren beide gerade in unsere Jobs als Pilot und Stewardess gestartet, auf einem Flug von New York nach London. Es war einer dieser langen, anstrengenden Flüge, bei denen die Stunden sich ziehen, aber Lena hatte mich sofort gefesselt. Sie setzte sich neben mich in der Crew-Kabine, als wir eine Pause hatten, und ihre Stimme war wie Samt, als sie mir von ihren Reiseträumen erzählte. Ich sah ihre Brüste unter der engen Uniform, wie sie sich bei jeder Bewegung abzeichneten, und ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose härter wurde. Sie lächelte mich an, mit diesen vollen Lippen, und ich wusste, dass ich sie haben musste. Wir tauschten Nummern, und ich masturbierte noch im Hotelzimmer in London, stellte mir vor, wie ich ihren Körper erkundete.

Wir blieben über die Jahre in Kontakt, aber die Fernbeziehungen waren eine Qual. Jedes Treffen war eine Explosion der Begierde. Als ich sie jetzt in der Sauna traf, war ich nackt bis auf ein Handtuch, und der Schweiß lief mir über die Brust. Sie kam herein, in einem Bikini, der kaum ihre Titten bedeckte – sie waren voll und prall, und ich konnte die harten Nippel durch den dünnen Stoff sehen. „Lena“, flüsterte ich, und sie lächelte. „Ich habe dich vermisst“, sagte sie, und ihre Stimme war heiser. Ich stand auf und zog sie an mich, mein nackter Körper gegen ihren fast nackten. Ich spürte ihre Pussy durch den Stoff, feucht und heiß. „Ich will dich jetzt“, sagte ich direkt, und sie nickte, ihre Augen glänzend.

Wir gingen in mein Zimmer, und ich schloss die Tür hinter uns. Sie ließ ihren Bikini auf den Boden fallen, und ihre Titten hingen frei, groß und schwer. Ich nahm eine in jede Hand, massierte sie, während ich ihren Hals küsste. „Deine Titten sind so geil“, stöhnte ich, und sie lachte leise. „Nimm sie in den Mund“, befahl sie, und ich gehorchte. Ich leckte an ihrem Nippel, saugte daran, bis sie hart und spitz waren, und sie stöhnte laut. „Ja, so, tiefer, fick meine Titten mit deiner Zunge.“ Ich spürte, wie ihre Finger in meine Haare griffen, und ich saugte härter, bis sie zitterte.

Ich warf sie auf das Bett, und sie breitete die Beine aus. Ihre Pussy war nackt, nicht rasiert, aber ordentlich getrimmt, und die Schamlippen waren feucht und glänzend. „Leck mich“, flehte sie, und ich tauchte mein Gesicht zwischen ihre Beine. Ich zog die Schamlippen mit meinen Fingern auseinander, und ihre Fotze war rosa und heiß. „So eine geile Möse“, murmelte ich, bevor ich sie mit der Zunge leckte. Sie schmeckte süß und salzig, und ich drückte meine Zunge in ihre Ritze, während sie auf und ab wippte mit ihren Hüften. „Leck mich tiefer, ja, da, genau da“, stöhnte sie, und ich nahm ihren Kitzler in den Mund. Er war groß, wie eine kleine Erbse, und ich saugte daran, während sie sich an den Bettlaken festklammerte. „Ich komme, ich komme“, schrie sie, und ihr Orgasmus durchflutete ihren Körper. Ihre Fotze zuckte, und ich spürte den Saft auf meiner Zunge. „Leck mich aus“, befahl sie, und ich leckte jeden Tropfen auf.

Jetzt war sie bereit. Ich stand auf und zog meine Hose aus. Mein Schwanz sprang heraus, steif und lang, mit einer geschwollenen Eichel. „Siehst du, was du mit mir machst“, sagte ich, und sie lächelte gierig. „Fick mich, fick mich hart.“ Sie drehte sich auf den Bauch und streckte mir ihren Arsch entgegen, rund und fest. „Nein, von vorne“, sagte ich, und sie rollte sich auf den Rücken. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, und meine Eichel berührte ihre nasse Fotze. „Bist du bereit?“ fragte ich, und sie nickte. Ich stieß mit einem Mal zu, und mein Schwanz drang tief in sie ein. Sie schrie auf, ein lauter Schrei der Lust. „Fuck, du bist so tief“, stöhnte sie, und ich spürte, wie ihre Wände mich umschlossen. Ich begann zu stoßen, langsam zuerst, dann immer schneller. „Hart, fick mich hart“, bettelte sie, und ich rammte meinen Schwanz in sie, jeder Stoß tiefer als der letzte.

Ihre Titten wackelten bei jeder Bewegung, und ich griff nach ihnen, drückte sie zusammen, während ich sie fickte. „Deine Titten sind so prall“, stöhnte ich, und sie lachte. „Nimm sie in den Mund, während du mich fickst.“ Ich beugte mich vor, nahm ihren Nippel zwischen die Zähne, und biss sanft, während ich weiter in sie drang. Sie stöhnte wie eine Hure, und ihr Körper zitterte. „Ich bin kurz davor“, keuchte sie, und ich spürte, wie ihre Muskel sich zusammenzogen. „Komm für mich, Lena, lass mich deine Fotze spüren“, sagte ich, und es war genug. Sie schrie meinen Namen, als ihr Orgasmus sie überwältigte, und ihre Pussy presste meinen Schwanz wie eine Faust. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich zog mich zurück, und mein Sperma schoss über ihren Bauch und ihre Titten. „Ja, ja, lass es raus“, stöhnte sie, und ich spritzte auf sie, bis ich leer war.

Anzeige
Anzeige

Jetzt echte Amateure entdecken — gratis auf MyDirtyHobby

Gratis ansehen →

Wir lagen keuchend nebeneinander, und ich sah sie an. Ihr Körper war rot, ihr Gesicht glühte. „Das war geil“, sagte sie, und ich lachte. „Das war erst der Anfang.“ Ich stand auf und zog mich an, aber sie hielt meinen Arm fest. „Wohin gehst du?“ fragte sie, und ich lächelte. „Ich bin gleich wieder da.“ Ich ging ins Bad und kam mit einem nassen Handtuch zurück. Ich wischte das Sperma von ihrem Bauch, aber sie griff nach meinem Schwanz. „Er wird schon wieder hart“, sagte sie, und es war wahr. Ich legte mich auf den Rücken, und sie setzte sich auf mich. Sie führte meine Eichel in ihre Fotze, und ich stöhnte auf. „Ich will dich reiten“, flüsterte sie, und sie begann sich auf mir zu bewegen. Auf und ab, auf und ab, und ich spürte, wie ihre Wände mich massierten. „Ja, reite mich, Lena, reite deinen Schwanz.“ Sie beugte sich vor, und ihre Titten hingen über meinem Gesicht. Ich nahm einen Nippel in den Mund, und sie stöhnte. „Fick mich mit deiner Zunge, während ich dich ficke.“ Ich leckte an ihren Titten, während sie sich auf mir ritt, und ich spürte, wie sie näher kam. „Ich komme wieder, fuck, ich komme“, schrie sie, und ihr Orgasmus presste meinen Schwanz. Ich konnte nicht länger widerstehen. Ich stieß tief in sie, einmal, zweimal, und dann entlud ich mich in ihr. „Ja, spritz in mich“, stöhnte sie, und ich fühlte, wie mein Sperma in ihre Fotze schoss.

Nachdem wir uns voneinander lösten, sahen wir uns an und lächelten. „Ich will mehr“, sagte sie, und ich nickte. „Wir haben die ganze Nacht.“ Ich küsste sie, und meine Hand wanderte zwischen ihre Beine. Ihre Möse war nass, von meinem Sperma durchtränkt. „Schmeckt gut“, murmelte ich, und ich führte meine Finger hinein. Sie stöhnte, und ich drückte zwei Finger in sie, dehnte sie. „Fick mich mit deinen Fingern“, befahl sie, und ich gehorchte. Ich bewegte meine Finger in und aus ihr heraus, während ich sie küsste. „Hart, mach sie feucht“, sagte sie, und ich drückte fester. Sie zitterte, und ich spürte, wie ein dritter Orgasmus sich in ihr aufbaute. „Komm, Lena, lass es raus“, sagte ich, und sie schrie auf, als sie sich wieder ergoss. Ich zog meine Finger heraus, die mit ihrem Saft und meinem Sperma bedeckt waren, und leckte sie ab. „Du schmeckst süß“, sagte ich, und sie lachte.

Wir verbrachten die ganze Nacht miteinander, fickten in jeder Position. Sie auf allen Vieren, ich von hinten, mein Schwanz in ihrer Fotze, während ich ihre Titten streichelte. Sie reitend, mit dem Gesicht nach unten. Ich sie auf dem Rücken, meine Knie an ihren Schultern, meine Stöße tief und hart. Jedes Mal, wenn wir kamen, war es intensiver, und jedes Mal wollten wir mehr. Als der Morgen kam, waren wir erschöpft, aber unsere Bäuche waren voll von meinem Sperma. „Ich will dich nie wieder verlieren“, sagte ich, und sie küsste mich. „Das wirst du nicht“, flüsterte sie. Ich nahm ihre Hand, und wir gingen hinaus in den neuen Tag, bereit, die Zukunft zu ficken, wie wir die Nacht gefickt hatten.

Ich dachte an all die Jahre der Trennung, die Fernbeziehungen, die nur aus Sehnsucht und Masturbation bestanden – und jetzt hier endlich, Fleisch gegen Fleisch, Haut gegen Haut. Ihre Fotze war noch feucht von unserem letzten Mal, als wir in der Lobby standen und Kaffee tranken. „Wann sehen wir uns wieder?“ fragte sie, und ich lächelte. „In einer Woche, in Paris.“ Sie nickte, und ich wusste, dass wir diese wilde Reise fortsetzen würden, ficken, bis wir nicht mehr konnten, und dann wieder von vorne anfangen. Unsere Fernbeziehungsgeschichte war gerade erst begonnen, aber ich wusste, dass sie eine Explosion der Lust sein würde – und ich war bereit.

Gefällt dir die Geschichte? Teile sie 🔥

X Reddit Telegram WhatsApp Tumblr kopiert ✓
Bewerten: Sei die/der Erste

Stimmen aus der Community

Noch keine Stimme — sag als Erste:r, was dich angemacht hat.

Kein Login, keine E-Mail — nur dein Pseudonym.

Zutritt nur für Erwachsene

Diese Website enthält ausschließlich für volljährige Personen bestimmte Inhalte sinnlicher und erotischer Natur.

Mit dem Eintreten bestätige ich:

Die Bestätigung wird in einem Cookie für 30 Tage gespeichert. Ein Widerruf ist jederzeit durch Cookie-Löschung möglich. Diese Abfrage ersetzt keine technische Jugendschutzsoftware nach § 11 Abs. 1 JMStV; deren Einsatz wird Eltern dringend empfohlen.

Susi · KI-Komplizin (Avatar: AI-generiert via Pollinations.ai Flux, CC0-Stil)Schreib mit Susi
Anzeige
👄 Echte Amateure · Gratis anmelden