Eine verbotene Sexgeschichte über zwei Bergsteiger, einen Schneesturm und eine Almhütte. Explizit, direkt, ab 18.

Am späten Nachmittag begann es zu schneien, und wir wussten beide, dass wir es nicht mehr nach Mayrhofen schaffen würden. Sebastian schaltete die Stirnlampe ein, obwohl es noch hell genug war, und ich verstand es als das, was es war — eine Geste, die uns Ordnung gab, bevor die Hölle losbrach.
Die Almhütte stand zweihundert Meter unter uns, ein dunkler Punkt auf weißem Hang. Wir kannten sie. Wir waren letzten Sommer hier hochgegangen, mit zu viel Bier im Rucksack und dem Plan, eine Tour zu machen, die wir dann doch nicht gemacht hatten. Jetzt war Februar, und die Tour war eine andere — eine, die in unserem Fleisch enden würde.
„Bist du okay?“, fragte er, ohne sich umzudrehen.
„Ja.“
Es war eine Lüge, die wir beide brauchten. Meine Hände waren taub geworden, der Wind kam jetzt von der Seite, und ich wusste, dass Sebastian Schritt für Schritt prüfte, wo ich war. Er war ein vorsichtiger Mensch. Das war einer der Gründe, warum ich mit ihm in die Berge ging, und einer der Gründe, warum ich es seit drei Jahren nicht geschafft hatte, ihm zu sagen, was ich ihm zu sagen hatte: dass ich ihn wollte, dass ich jede Nacht von seinem Schwanz in mir träumte, dass ich mir beim Duschen die Finger in die Fotze schob und mir vorstellte, wie er mich fickte.
Wir erreichten die Hütte, als die Dämmerung kippte. Innen war es kalt, aber trocken. Sebastian fand das Streichholz, ich fand das Brennholz, und nach zwanzig Minuten knisterte etwas im Ofen, das die Wände lebendig werden ließ. Die Wärme kroch in meine eiskalten Glieder, ließ meine Muskeln auftauen, meine Haut langsam wieder empfindlich werden.
Wir setzten uns nebeneinander auf die Bank. Wir zogen die Jacken nicht aus, weil die Hütte noch zu kalt war, aber wir lehnten uns gegen die Wand, und meine Schulter berührte seine, und keiner von uns rückte zur Seite. Ich spürte die Hitze seines Körpers durch die Kleidung, und mein Puls fing an zu rasen. Zwischen meinen Beinen wurde es feucht, nur bei dem Gedanken daran, dass er so nah war.
„Ich denke an dich“, sagte er nach einer Weile. Seine Stimme war tiefer als sonst, rauer.
„Wann?“
„Wenn ich nicht an dich denken sollte. Vor Sitzungen. Beim Autofahren. Wenn ich mir einen runterhole.“
Ich nickte. Ich sah ihn nicht an. Wenn ich ihn jetzt angesehen hätte, hätte er gewusst, dass ich es seit Jahren wusste, und das hätte uns beide vor eine Entscheidung gestellt, die wir nicht treffen wollten, solange draußen ein Sturm tobte und niemand uns die Wahl ließ, wegzulaufen. Aber sein letzter Satz brannte in mir: wenn ich mir einen runterhole. Ich stellte mir vor, wie er seinen harten Schwanz in der Hand hielt, wie er ihn auf und ab strich, wie er meinen Namen stöhnte, wenn er kam.
„Sebastian.“
„Ja.“
„Wenn wir das hier machen, dann nicht, weil draußen ein Sturm ist.“
Er drehte den Kopf zu mir. Sein Gesicht war im Schein des Ofens halb in Schatten, halb in einem warmen Rot, das sich auf seine Wangenknochen legte wie aufgetragen. Er sah mich lange an, länger als bequem war. Ich konnte den Hunger in seinen Augen sehen, das Verlangen, das sich in seinen Kiefer spannte.
„Ich mache das nicht, weil draußen ein Sturm ist“, sagte er. „Ich mache das, seit wir letzten Sommer hier oben waren. Ich habe es nur nicht gewusst. Aber ich weiß es jetzt. Ich weiß, dass ich deine Fotze lecken will, bis du schreist. Ich weiß, dass ich meinen Schwanz in dich reinrammen will, bis du nicht mehr laufen kannst.“
Seine Worte trafen mich wie ein Schlag, ließen mich nach Luft schnappen. Ich spürte, wie meine Muschi feucht wurde, wie die Nässe durch meinen Slip drang. Ich konnte kaum still sitzen.
Er hob die Hand. Er legte sie nicht an mein Gesicht, sondern zuerst auf meine Hand, die zwischen uns auf der Bank lag, kalt durch den Handschuh. Er zog meinen Handschuh aus. Er legte meine Hand in seine, prüfte sie, wie ein Sanitäter eine Hand prüft, ob sie zu kalt ist. Sie war zu kalt. Er behielt sie. Dann führte er meine Hand zu seinem Schritt, drückte sie gegen den harten Wulst in seiner Hose. Ich spürte seinen Schwanz durch den Stoff, lang und dick, und ein Zittern lief durch meinen Körper.
„Spürst du, was du mit mir machst?“, flüsterte er. „Ich bin den ganzen Aufstieg mit diesem Ding gelaufen. Jeder Schritt hat mich an dich erinnert.“
Ich ließ meine Finger über seine Länge gleiten, spürte, wie er unter meiner Berührung zuckte. Dann erst legte er die andere Hand an meine Wange. Sie war warm, weil er sie unter seiner Jacke gehabt hatte, und ich spürte, wie sich die Kälte in meinem Gesicht langsam zurückzog, vor dieser Wärme zurückwich.
„Darf ich?“, fragte er.
„Du musst“, sagte ich. Meine Stimme war kaum ein Flüstern, heiser vor Gier.
Er küsste mich nicht sofort. Er strich zuerst mit dem Daumen über meinen Mundwinkel, vorsichtig, als wäre ich ein Tier, das er nicht erschrecken wollte. Dann beugte er sich vor. Sein Mund war wärmer als seine Hand, und er schmeckte nach dem Tee, den wir oben auf dem Sattel getrunken hatten, schwarz, mit zu wenig Zucker. Aber der Kuss war nicht sanft. Seine Zunge drang sofort in meinen Mund, fordernd, besitzergreifend. Er schmeckte mich aus, leckte über meine Zähne, saugte an meiner Unterlippe. Ich stöhnte in seinen Mund, grub meine Finger in seine Schultern.
Wir küssten uns, bis das Holz im Ofen krachte und ich aufstand, um ein neues Scheit nachzulegen. Als ich zurückkam, hatte er die Jacke ausgezogen. Ich legte meine daneben. Die Hütte war jetzt warm geworden, oder ich war es, oder beides. Ich konnte den Schweiß riechen, der sich auf seiner Haut sammelte, diesen maskulinen, erdigen Geruch, der mich verrückt machte.
Wir machten kein Bett. Wir blieben auf der Bank, dann auf dem Boden, dann auf den Decken, die er aus der Truhe holte. Wir nahmen uns Zeit. Das war das Schöne an Sebastian — er hatte nie Eile, weder bei einem Aufstieg noch jetzt. Er löste jeden Knopf einzeln, als wäre der Stoff selbst Teil der Antwort. Er sah jedes Stück Haut an, bevor er es berührte, und seine Augen waren das, was die Berührung war, bevor die Hand es wurde.
Er zog mir den Pullover über den Kopf, dann mein T-Shirt. Meine Brüste waren nackt, und die kalte Luft der Hütte ließ meine Nippel sofort hart werden. Er starrte sie an, seine Augen weit, der Mund leicht geöffnet. „Verdammt“, flüsterte er. Dann beugte er sich vor und nahm eine Brustwarze in den Mund. Seine Zunge war heiß, kreiste langsam um die Spitze, während seine Hand die andere Brust knetete. Ich warf den Kopf zurück, keuchte auf. Er saugte fester, ließ seine Zähne leicht über die empfindliche Haut gleiten, bis ich zitterte.
„Ich will dich schmecken“, murmelte er gegen meine Haut. „Ich will deine nasse Fotze auf meiner Zunge.“
Er schob mich auf den Rücken, öffnete meinen Gürtel, zog mir die Hose und den Slip in einer Bewegung herunter. Ich lag nackt vor ihm, die Beine leicht geöffnet, und ich wusste, dass er sehen konnte, wie nass ich war. Meine Schamlippen glänzten im Feuerschein, die Nässe tropfte auf die Decke unter mir.
„Fuck“, sagte er heiser. „Du bist so geil. Sieh dich an.“
Er beugte sich über mich, spreizte meine Beine weiter, legte sie über seine Schultern. Dann senkte er den Kopf. Sein erster Atemzug traf meine Muschi, warm und feucht. Ich krallte meine Hände in sein Haar, als er die Zunge ausfuhr und sie langsam durch meine Spalte zog, von meinem Eingang bis zur Klitoris. Ich stöhnte laut, bäumte mich auf. Er machte ein Geräusch, ein tiefes, zufriedenes Brummen, als würde er den besten Geschmack der Welt kosten.
Er leckte mich systematisch aus, ließ keine Stelle aus. Er umkreiste meine Klit mit der Zungenspitze, saugte sanft daran, während zwei seiner Finger in mich glitten. Ich war so nass, dass sie mühelos eindrangen, und ich spürte, wie er sie tiefer schob, bis er auf den Widerstand stieß, der mich aufschreien ließ. Seine Finger fickten mich, während seine Zunge mich leckte, und ich konnte nicht anders, ich begann zu stöhnen, seine Finger zu ficken, mich gegen seinen Mund zu pressen.
„Ja, genau so“, murmelte er zwischen meinen Beinen. „Komm für mich. Komm in meinen Mund.“
Es dauerte nicht lange. Seine Zunge auf meiner Klit, seine Finger tief in mir — ich fühlte, wie sich die Welle aufbaute, wie mein ganzer Körper zu einem Bogen spannte. Ich schrie auf, als der Orgasmus mich überflutete, Wellen der Lust, die durch meinen Unterleib schossen. Er leckte mich durch die ganze Zeit, trank meine Feuchtigkeit, ließ mich nicht los, bis das Zittern nachließ.
Als ich wieder atmen konnte, hatte er sich über mich gebeugt, sein Gesicht glänzend nass von mir. Er lächelte, ein wildes, hungriges Lächeln. „Das war erst der Anfang“, sagte er.
Er richtete sich auf, öffnete seine Hose. Sein Schwanz sprang heraus, lang, dick, die Eichel rot und glänzend von einem Tropfen Lusttropfen. Ich starrte ihn an, spürte, wie meine Muschi wieder zu pochen begann. Er war größer, als ich mir vorgestellt hatte.
„Jetzt will ich in dir sein“, sagte er. „Ich will dich ficken, bis du vergisst, wie du heißt.“
Er rollte mich auf den Bauch, zog mich auf Hände und Knie. Ich präsentierte mich ihm, den Arsch in die Höhe gestreckt, den Kopf auf die Decke gelegt. Ich hörte, wie er spuckte, wie er sich den Schwanz einrieb. Dann spürte ich die Eichel an meinem Eingang, drückend, suchend.
„Bist du bereit?“, fragte er, seine Stimme rau vor Verlangen.
„Fick mich einfach“, keuchte ich.
Er drang in mich ein. Ein langer, langsamer Stoß, der mich ausfüllte, bis ich keine Luft mehr bekam. Er war tief in mir, tiefer als alles, was ich je gefühlt hatte. Ich spürte ihn in meiner Gebärmutter, spürte, wie er sich anpasste, wie meine Wände ihn umschlossen. Er hielt inne, ließ mich das Gefühl genießen, dann begann er zu ficken.
Er bewegte sich langsam zuerst, stieß tief in mich, zog sich fast ganz zurück, nur um wieder zuzustoßen. Jeder Stoß trieb mir einen Schrei aus der Kehle. Der Rhythmus beschleunigte sich, seine Hände griffen nach meinen Hüften, zogen mich gegen ihn. Ich hörte, wie er stöhnte, wie er meinen Namen flüsterte, während er mich nahm.
„Fuck, du bist so eng“, keuchte er. „So verdammt eng und nass.“
Ich konnte nicht antworten. Ich war zu voll von ihm, zu sehr in der Lust gefangen. Ich begann, mich gegen ihn zu bewegen, ihn zu reiten, ihn tiefer in mich zu ziehen. Seine Hand flog um meine Hüfte, fand meine Klit, rieb sie im Takt seiner Stöße.
„Komm wieder für mich“, befahl er. „Fick meine Hand, während ich dich ficke.“
Der zweite Orgasmus kam noch heftiger als der erste. Ich schrie, als er mich überrollte, mein ganzer Körper zuckte, während er weitermachte, mich durch den Höhepunkt fickte, bis ich mich auf die Decke fallen ließ, keuchend, zitternd.
Er zog sich zurück, drehte mich um. Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit offen, als er über mich kam. Er führte seinen Schwanz wieder ein, diesmal von vorne, und ich konnte sehen, wie er in mich glitt, wie meine Muschi ihn aufnahm. Er starrte auf die Stelle, wo wir ineinander verschmolzen, sein Gesicht verzogen vor Lust.
„Sieh mich an“, sagte er. „Sieh mich an, wenn ich in dir komme.“
Ich hob den Kopf, sah ihm in die Augen. Seine Stöße wurden schneller, härter, seine Atemzüge stoßartiger. Ich spürte, wie er sich spannte, wie sein Schwanz in mir pulsierte, und dann kam er. Ein tiefer, gutturaler Schrei, während er sich in mich ergoss. Ich spürte die Hitze seines Samens, wie er mich füllte, wie er aus mir herausfloss, während er weitermachte, bis der letzte Tropfen versiegt war.
Er ließ sich auf mich fallen, sein ganzer Körper schwer und heiß. Wir lagen da, verschlungen, verschwitzt, unsere Körper immer noch verbunden. Sein Herz hämmerte gegen meine Brust, sein Atem war heiß an meinem Hals.
Später, als das Holz im Ofen nur noch glühte und der Sturm draußen sich beruhigt hatte zu einem leisen, gleichmäßigen Rauschen, lag mein Kopf auf seiner Brust. Sein Herzschlag war ruhig, fast langsam. Er hatte einen Arm um mich gelegt, einen Schenkel über meinen, und er roch nach Schnee, nach Schweiß, nach mir.
„Was machen wir morgen?“, fragte ich.
„Wir gehen runter.“
„Und dann?“
„Dann fahren wir nach Wien zurück. Und dann gehen wir essen“, sagte er und lächelte. „Und dann fange ich wieder an, an dich zu denken. Aber jetzt weiß ich, was ich damit tun kann.“
Ich spürte, wie sein Schwanz unter meinem Schenkel wieder zu wachsen begann, wie er gegen meine Haut drückte. Ich lächelte gegen seine Brust.
„Nochmal?“, fragte ich.
„Immer wieder“, sagte er und zog mich auf sich. „Die ganze Nacht. Bis der Sturm vorbei ist. Und dann noch länger.“
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