Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Die Luft war schwer und feucht, als ich durch die Gassen der Altstadt schlenderte, der Schweiß klebte mir bereits am Rücken, unter dem dünnen, schwarzen Kleid. Es war wie eine zweite Haut, schnürte mir die Taille ein, ließ meine Brüste freier wirken, als sie es unter normaler Kleidung taten. Ich hatte mich herausgeputzt für diesen Abend, für die Galerie-Eröffnung, aber eigentlich putzte ich mich heraus, um mich selbst wieder zu spüren. Die Scheidung hatte mich taub gemacht. Mein Körper war mir fremd geworden, eine leere Hülle, die funktionierte, aber nicht fühlte. Heute Abend sollte sich das ändern. Ich wollte wieder fühlen, und zwar hart und direkt.
Ich betrat die Galerie, der Geruch von billigem Weißwein und teurem Parfüm schlug mir entgegen. Die Gemälde waren grell, expressiv, schrien nach Aufmerksamkeit. Ich nahm ein Glas, leerte es in zwei großen Zügen, ließ den Alkohol durch meine Kehle brennen. Dann begann ich, durch die Menge zu streifen, meine Hüften schwingen zu lassen, bewusst langsam, provozierend. Ich wollte gesehen werden. Ich wollte begehrt werden. Plötzlich eine Stimme hinter mir, tief, rau, wie Samt auf Stein. „Was sehen Sie in diesem Bild?“ Ich drehte mich um. Er war groß, vielleicht Mitte dreißig, mit dunklen Haaren und Augen, die mich musterten, als würde er mich ausziehen. Ein Verleger, sagte er. Ich lachte leise. Ein Verleger. Perfekt. Wir redeten über Kunst, über Worte, aber unter der Oberfläche war es ein einziges Vorspiel. Seine Blicke strichen über meine Lippen, über meinen Hals, tiefer, zu meinen Brüsten, die sich unter dem Kleid abzeichneten. Ich ließ ihn. Ich wollte, dass er sah.
„Sie haben etwas an sich“, sagte er, seine Stimme ein Flüstern, das nur für mich bestimmt war. „Etwas Wildes. Etwas, das befreit werden will.“ Ich trank einen weiteren Schluck Wein, ließ die Flüssigkeit langsam meine Kehle hinunterrinnen. „Vielleicht habe ich einfach nur lange genug im Käfig gesessen“, antwortete ich, meine Stimme heiser vor Verlangen, das ich noch nicht ganz verstand. Er lächelte, ein schmales, wissendes Lächeln. „Dann sollten wir den Käfig öffnen.“ Er nahm meine Hand, seine Finger waren warm und fest, und führte mich aus der stickigen Galerie hinaus in die laue Nacht. Die Straßen waren leer, nur das leise Rauschen des Rheins war zu hören. Wir gingen nebeneinander her, unsere Schultern berührten sich, und jedes Mal, wenn seine Haut meine streifte, durchzuckte mich ein elektrischer Schlag. Er blieb stehen, unter einer alten Laterne, deren Licht einen goldenen Schein auf uns warf. Er drehte mich zu sich um, seine Hände auf meinen Schultern. „Ich will dich jetzt küssen“, sagte er. Es war keine Frage. Es war eine Ansage. Und ich wollte es auch.
Seine Lippen trafen meine, und es war, als würde ein Damm brechen. Es war kein sanfter Kuss. Es war gierig, fordernd, seine Zunge drängte in meinen Mund, erforschte mich, forderte mich heraus. Ich ließ es zu, erwiderte den Kuss mit gleicher Intensität, biss ihm leicht in die Unterlippe, hörte ihn leise stöhnen. Meine Hände fuhren in seine Haare, zogen ihn näher, spürte die Hitze seines Körpers durch den Stoff seines Hemdes. Er löste sich von mir, atemlos, seine Augen glühten. „Komm mit mir“, sagte er, und seine Stimme klang jetzt tiefer, rauer, voller nackter Begierde. Wir hasten durch die Straßen, vorbei an schlafenden Häusern, bis wir vor einer alten Wohnungstür standen. Er schloss auf, seine Hände zitterten leicht, und ich wusste, dass er mich genauso sehr wollte wie ich ihn.
Drinnen war es warm und still. Ich sah mich um, nahm die hohen Decken, die Bücherregale, das große Bett in der Mitte des Raumes wahr – aber es war nur eine Kulisse. Das einzig Reale war die Spannung zwischen uns, die fast greifbar war. Er trat hinter mich, seine Hände legten sich auf meine Schultern, glitten langsam über meine Arme, hinterließen eine Gänsehaut. Ich hörte seinen Atem in meinem Nacken, heiß und schnell. „Zieh es aus“, flüsterte er. Ich gehorchte. Ich ließ die Träger des Kleides von meinen Schultern gleiten, das Kleid fiel zu Boden, ein schwarzer See um meine Füße. Ich stand nur in einem schmalen String aus Spitze. Meine Brüste waren nackt, meine Nippel hart und aufgerichtet, die kühle Luft ein Schock auf meiner heißen Haut. Er stieß einen leisen, anerkennenden Laut aus, drehte mich um, seine Augen brannten sich in meinen Körper. „Verdammt, bist du schön“, murmelte er, und dann waren seine Hände auf meinen Brüsten, seine Daumen streichelten über die harten Spitzen, und ich keuchte auf. Der Schmerz der Erregung war süß und scharf.
Er beugte den Kopf und nahm eine meiner Brustwarzen in den Mund. Seine Zunge umkreiste sie, erst sanft, dann fordernder, saugte daran, bis ich stöhnte und meinen Kopf in den Nacken warf. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen wuchs, wie mein Körper sich für ihn öffnete. Seine Hand wanderte tiefer, glitt über meinen Bauch, unter den Rand des Slips. Seine Finger fanden mich sofort – nass, heiß, bereit. „Du tropfst ja schon“, flüsterte er gegen meine Haut, während ein Finger in mich eindrang. Ich keuchte auf, umklammerte seine Schultern, spürte, wie er mich dehnte, ausfüllte. Ein zweiter Finger kam hinzu, und er begann, mich zu ficken, langsam, tief, seine Finger in mir drinnen, während sein Mund weiter an meinen Brüsten saugte. Ich war kurz davor zu kommen, nur von seinen Fingern, aber er stoppte. Er zog seine Finger heraus, leckte sie genüsslich ab, seine Augen ließen mich nicht los. „Noch nicht“, sagte er. „Ich will in dir kommen. Ich will dich ficken, bis du schreist.“
Er zog sich aus, riss sich das Hemd vom Leib, ließ die Hose fallen. Sein Schwanz stand hart und lang vor mir, die Eichel glänzte feucht, die Adern traten hervor. Mein Mund wurde trocken. Er war größer, als ich erwartet hatte, dicker. Er nahm meine Hand und legte sie um seinen Schaft. „Fühl ihn“, sagte er. „Spür, wie hart du mich machst.“ Ich umschloss ihn, ließ meine Finger über die Länge gleiten, spürte die Hitze, die von ihm ausging, das Zucken unter meiner Berührung. Er stöhnte leise, seine Hände fuhren in meine Haare, lösten den Knoten, ließen meine Haare über meine Schultern fallen. Dann packte er mich, drehte mich um, beugte mich über die Bettkante. Meine Hände stützten sich auf der Matratze ab, mein Arsch ragte in die Luft, der String ein schmaler Streifen zwischen meinen Backen. Er zog ihn zur Seite, entblößte meine nasse Spalte, die vor Verlangen glänzte.
„So will ich dich“, knurrte er. „Bereit, gefickt zu werden.“ Er beugte sich hinter mich, seine Hand strich über meine feuchten Schamlippen, tauchte kurz in mich ein, dann zog er sie weg und leckte sie ab. Der Anblick war obszön, der Klang seines Schmatzens erregte mich noch mehr. Er richtete sich auf, ich spürte die Spitze seines Schwanzes an meiner Möse, wie er mit der Eichel über meine nasse Ritze strich, immer wieder, mich neckte, mich quälte. „Bitte“, keuchte ich. „Fick mich. Hart.“ Er stieß zu. Ein einziger, langer, tiefer Stoß, der mich bis zum Anschlag ausfüllte. Ich schrie auf, nicht vor Schmerz, sondern vor purer, unverfälschter Lust. Er war tief in mir drinnen, füllte mich vollständig aus, dehnte mich auf eine Art, die ich nie zuvor gefühlt hatte. Er hielt inne, ließ mich das Gefühl der Fülle genießen, dann begann er sich zu bewegen.
Er fickte mich hart. Kein sanftes Liebesspiel mehr. Jeder Stoß war kraftvoll, tief, sein Becken schlug gegen meinen Arsch, der Klang von Haut auf Haut erfüllte den Raum. Ich schrie, stöhnte, bettelte um mehr. Seine Hände krallten sich in meine Hüften, zogen mich zurück auf seinen Schwanz, während er in mich hineinstieß. Ich spürte, wie sich die Lust in mir aufbaute, wie ein Wirbelsturm, der mich zu verschlingen drohte. „Komm für mich“, zischte er. „Komm auf meinen Schwanz.“ Und dann passierte es. Ein Orgasmus, der mich wie eine Welle erfasste, mich mitriss, mich schreien ließ, bis meine Stimme heiser war. Ich zitterte, mein Körper krampfte, meine Möse pulsierte um ihn herum, zog ihn tiefer, saugte an ihm. Aber er war noch nicht fertig. Er drehte mich um, hob meine Beine auf seine Schultern, und stieß erneut in mich, jetzt von vorne, seine Augen in meine gebohrt. „Einmal noch“, flüsterte er. „Noch einmal für mich.“
Ich konnte nicht mehr klar denken. Mein Körper war nur noch ein Instrument seiner Lust. Er fickte mich tiefer als zuvor, sein Schwanz schien bis in meine Kehle zu reichen. Ich spürte, wie der zweite Orgasmus in mir aufstieg, schneller, heftiger, wilder. Ich umklammerte ihn, biss ihm in die Schulter, während ich kam, mein Körper ein einziger, bebender Nerv. Er stöhnte laut, sein Körper versteifte sich, und ich spürte, wie er in mir kam, heiße, dicke Ladungen, die sich in mir ergossen. Er stieß noch ein paar Mal zu, dann sank er auf mich, schwer und verschwitzt, und wir lagen da, ineinander verkeilt, atemlos, erschöpft.
Ich spürte, wie sein Schweiß auf meiner Haut trocknete, wie mein Herzschlag langsam zur Ruhe kam. Aber als ich ihn ansah, sah ich einen Schatten über seine Augen ziehen. Er löste sich von mir, stand auf, ging zum Fenster. Die Stille war plötzlich laut und erdrückend. „Es tut mir leid“, sagte er, ohne mich anzusehen. „Das hätte nicht passieren dürfen.“ Die Worte trafen mich kalt. Ich setzte mich auf, zog das Laken über meinen nackten Körper. „Warum?“, fragte ich, meine Stimme dünn und brüchig. Er drehte sich um, seine Augen leer. „Ich bin nicht der Mann, für den du mich hältst. Ich bin verheiratet. Das war ein Fehler.“ Ein Fehler. Das war alles, was ich für ihn war. Ein Fehler, den er bereute.
Ich stand auf, zog mein Kleid an, ohne ihn anzusehen. Aber als ich zur Tür ging, blieb ich stehen. Ich drehte mich um, sah ihm direkt in die Augen. „Wenn es ein Fehler war“, sagte ich leise, aber meine Stimme war fest, „dann war es der beste Fehler, den ich je gemacht habe. Und ich werde ihn wieder machen. Wann immer du bereit bist.“ Ich ließ ihn stehen, mit offenem Mund, und ging in die Nacht hinaus. Die Sterne funkelten immer noch. Aber etwas in mir war anders. Es war nicht vorbei. Es war erst der Anfang.
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