Diese Geschichte wurde automatisch mit KI-Unterstützung erstellt. Alle Personen sind volljährig. Ab 18.

Der Motor des Wagens verstummte, und mit ihm jenes tiefe Brummen, das die letzten zweieinhalb Stunden durch ihre Knochen gezogen war wie ein zweiter Herzschlag. Lena löste die Finger vom Lenkrad, das sie umklammert hatte, ohne es zu spüren. Der Borough Market lag verlassen hinter ihr, die Laternen warfen orangefarbene Flecken auf das nasse Pflaster, und vor ihr erhob sich das Townhouse, dessen oberes Fenster hell erleuchtet war.
Sie hatte den Schlüssel noch in der Tasche, schwer und kalt, ein Relikt aus einer Zeit, in der sie ihn regelmäßig benutzt hatte. Drei Jahre war das her, vielleicht vier. Sie zählte die Stufen nicht mehr, die zum Eingang führten, nur das Klacken ihrer Absätze auf dem Stein, das in der Stille wie ein Vorwurf klang.
Die Tür öffnete sich, bevor sie den Schlüssel ins Schloss stecken konnte.
Jonas stand im Rahmen, das Handtuch um die Hüften geschlungen, die Haare noch feucht vom Duschen, Wassertropfen auf den Schultern, die im Licht der Diele glänzten. Er lächelte, und dieses Lächeln war so vertraut, dass es in ihrer Brust schmerzte.
„Du bist früh“, sagte er. „Ich dachte, dein Flug aus Singapur landet erst um Mitternacht.“
„Umleitung über Dubai. Wir hatten eine Stunde Verspätung, aber der Gegenwind hat uns geholfen.“ Sie trat ein, roch nach Flugzeugkabine, nach Kaffee, nach achtzehn Stunden im Dienst. „Ich hätte dir schreiben sollen.“
„Du hast mir geschrieben. Vor sechs Stunden.“ Er trat zur Seite, ließ sie eintreten. „Ich habe trotzdem gedacht, ich mache uns was zu essen. Aber dann bin ich eingeschlafen.“
Sie sah den Tisch im Wohnzimmer, zwei Gedecke, Kerzen, die nicht angezündet worden waren, eine Flasche Rotwein, geöffnet, aber kaum getrunken. Ihr Magen zog sich zusammen. Seit Jahren war das ihr Ritual gewesen, wenn ihre Routen sich kreuzten: Sie landete in London, er hatte frei, sie aßen zusammen, redeten, und manchmal, wenn der Abend lang genug war, endeten sie im Bett. Aber das war lange her. Sie hatte einen Mann in Frankfurt, er hatte eine Frau in New York, und die Abstände zwischen ihren Begegnungen waren größer geworden, die Gespräche kürzer, die Umarmungen vorsichtiger.
„Du hättest nicht warten müssen“, sagte sie und stellte ihre Tasche ab. „Ich bin müde. Ich hätte mich einfach ins Gästezimmer gelegt.“
„Das Gästezimmer ist voller Umzugskartons.“ Er lachte leise. „Ich ziehe nach Berlin, nächste Woche. Die Firma hat mir eine Stelle angeboten, die ich nicht ablehnen kann.“
Berlin. Sie hatte in Berlin gelebt, vor Jahren, in einer kleinen Wohnung in Kreuzberg, mit einem Mann, der nie der Richtige gewesen war. Jetzt war Jonas auf dem Weg dorthin, und sie wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte.
„Das ist großartig“, sagte sie und meinte es. „Wirklich. Das ist eine großartige Chance.“
„Ja.“ Er sah sie an, und in seinem Blick lag etwas, das sie nicht benennen konnte. „Komm, ich mach dir einen Tee. Oder einen Drink. Du siehst aus, als könntest du einen gebrauchen.“
Sie folgte ihm in die Küche, lehnte sich an die Arbeitsplatte, während er Wasser aufsetzte. Seine Bewegungen waren ruhig, ökonomisch, die Bewegungen eines Mannes, der gelernt hatte, mit wenig Schlaf und viel Verantwortung umzugehen. Sie kannte diese Bewegungen. Sie hatte sie während unzähliger Layovers beobachtet, in Hotels in Tokio, Dubai, Sydney, wenn sie zusammen in der Lobby saßen und über ihre Kinder träumten, die sie nie bekommen hatten, über ihre Ehen, die nicht funktionierten, über die Freiheit, die sie beide gewählt hatten und die manchmal wie ein Käfig schmeckte.
„Erzähl mir von Singapur“, sagte er, während er den Tee aufgoss.
„Es war heiß. Die Passagiere waren anspruchsvoll. Der Kapitän hat die ganze Zeit über Fußball geredet.“ Sie nahm die Tasse, die er ihr reichte, und ihre Finger berührten sich für den Bruchteil einer Sekunde. Die Berührung war elektrisch, so unerwartet, dass sie die Tasse fast fallen ließ. „Und du? Wie war dein Flug?“
„Ruhig. Nur neun Stunden. Ich habe ein Buch gelesen, das ich schon dreimal gelesen habe.“
„Welches?“
„Die Korrekturen. Franzen.“
„Den hast du mir vor Jahren empfohlen. Ich habe ihn nie geschafft.“
„Ich weiß.“ Er lächelte. „Du hast immer gesagt, du liest lieber Reiseführer.“
„Weil ich nie weiß, wo ich lande.“
Sie standen sich gegenüber, die Tassen in den Händen, und die Küche schien kleiner zu werden, die Wände näher zu rücken. Draußen begann es zu regnen, ein feiner, hartnäckiger Nieselregen, der gegen die Fensterscheiben schlug wie tausend kleine Finger.
„Jonas“, sagte sie, und ihre Stimme klang fremd in ihren Ohren. „Was machen wir hier?“
„Wir trinken Tee“, sagte er. „Wir reden. Wie immer.“
„Das ist nicht wie immer. Du ziehst nach Berlin. Ich fliege nach Sydney übermorgen. Und wir stehen hier um zwei Uhr morgens und tun so, als wäre das nicht das letzte Mal, dass wir uns in diesem Haus sehen.“
Er stellte seine Tasse ab. Dann trat er einen Schritt näher, dann noch einen, bis sie den Duft seines Shampoos riechen konnte, Minze und etwas Holzartiges, und die Wärme, die von seiner Haut ausging.
„Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll“, sagte er leise. „Ich weiß nur, dass ich dich vermisst habe. Mehr als ich zugeben wollte. Und dass ich nicht weiß, ob ich nach Berlin gehen kann, ohne dir vorher zu sagen, was ich schon seit Jahren weiß.“
Ihr Herz schlug so laut, dass sie sicher war, er musste es hören. „Was weißt du?“
„Dass ich dich liebe. Nicht als Freundin. Nicht als Kollegin. Als die Frau, die ich mir in meinen schlechtesten Nächten vorstelle, wenn ich allein in einem Hotelzimmer liege und nicht schlafen kann.“
Die Worte hingen zwischen ihnen, schwer und glühend, und Lena spürte, wie etwas in ihr nachgab, ein Damm, den sie jahrelang gebaut hatte, aus Vernunft, aus Angst, aus der Gewohnheit, Dinge nicht zu benennen.
„Ich bin verlobt“, sagte sie, aber es klang nicht wie eine Abwehr, es klang wie eine Frage.
„Ich weiß.“ Er hob die Hand und strich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht, und seine Finger waren warm auf ihrer Wange. „Ich weiß, dass du verlobt bist. Und ich weiß, dass ich eine Frau in New York habe, die mich liebt, und dass wir beide wissen, dass das nicht richtig ist. Aber ich kann nicht mehr so tun, als wärst du mir egal.“
Lena schloss die Augen. In ihrem Kopf sah sie Markus, ihren Verlobten, wie er in Frankfurt auf der Couch saß und auf ihre Nachricht wartete, wie er ihr zum Abschied am Flughafen zugewinkt hatte, wie er ihre Hand gehalten hatte, als sie von einem Trip nach Tokio zurückgekommen war und von einem Turbulenzloch erzählt hatte, das ihr Angst gemacht hatte. Sie sah sein Gesicht, und dann sah sie Jonas, und die beiden Bilder überlagerten sich, verschmolzen zu einem einzigen, das sie nicht mehr auseinanderhalten konnte.
„Ich sollte gehen“, sagte sie, aber sie bewegte sich nicht.
„Nein“, sagte er. „Bitte. Bleib. Nur diese eine Nacht. Wir können morgen alles bereuen, wenn du willst. Aber lass mich nicht gehen, ohne dass wir uns wenigstens einmal gesagt haben, was wir füreinander empfinden.“
Sie öffnete die Augen. Sein Gesicht war nah, so nah, dass sie die feinen Linien um seine Augen sah, die grauen Strähnen in seinem dunklen Haar, die Narben an seinem Kinn von einem alten Unfall, von dem er ihr einmal erzählt hatte, als sie in einer Bar in Barcelona gesessen hatten und die Nacht nicht enden wollte.
„Ich habe Angst“, flüsterte sie.
„Ich auch“, sagte er. „Aber ich habe mehr Angst davor, dich gehen zu lassen, ohne es zu versuchen.“
Er beugte sich vor, langsam, so langsam, dass sie jeden Millimeter spürte, jede Sekunde, die zwischen ihnen verging, und als seine Lippen die ihren berührten, war es nicht wie ein Kuss, es war wie ein Versprechen, wie ein Eingeständnis, wie ein Abschied von allem, was vorher gewesen war.
Lena stöhnte leise, als seine Hand in ihren Nacken glitt, als er sie näher zog, als ihre Körper sich trafen, und sie spürte, wie die Erschöpfung des Tages von ihr abfiel, wie etwas anderes sie ersetzte, etwas Hungriges, das sie jahrelang unterdrückt hatte.
„Jonas“, murmelte sie gegen seinen Mund, und sein Name schmeckte nach Tee und nach Regen und nach all den Nächten, die sie nicht miteinander verbracht hatten.
Er löste sich von ihr, nur für einen Moment, um ihre Augen zu suchen. „Bist du sicher?“, fragte er. „Wir können hier aufhören. Ich bringe dich zum Gästezimmer, und morgen tun wir so, als wäre nichts gewesen.“
Sie sah ihn an, sah die Angst in seinen Augen, die Hoffnung, die Begierde, und sie wusste, dass es kein Zurück gab, nicht wirklich, nicht nachdem sie ihm gesagt hatte, wie sie sich fühlte.
„Ich will nicht aufhören“, sagte sie. „Ich will, dass du mich liebst. Hier. Jetzt. Ich will spüren, wie es ist, wenn du mich wirklich liebst, und nicht nur so tust.“
Er nahm ihre Hand und führte sie aus der Küche, die Treppe hinauf, durch den Flur, an dessen Wänden Fotos hingen, die sie beide zeigten, jünger, unbeschwerter, in Uniform auf verschiedenen Flughäfen der Welt. Sie sah sich selbst in Bangkok, lachend, mit einem Cocktail in der Hand, und sie dachte, dass das Mädchen auf dem Foto nicht gewusst hatte, wie sehr sie diesen Mann einmal brauchen würde.
Das Schlafzimmer war dunkel, nur das Licht der Straßenlaterne fiel durch die dünnen Vorhänge, und der Regen trommelte gegen das Fenster, als er sie sanft auf das Bett drückte. Sie lag auf dem Rücken, und er beugte sich über sie, stützte sich auf die Ellbogen, und sie sah seine Silhouette vor dem grauen Himmel, und ihr Atem stockte.
„Du bist so schön“, sagte er. „Das wollte ich dir schon so lange sagen. In jeder Stadt, in der wir uns getroffen haben, habe ich dich angesehen und gedacht: Wie kann sie nicht wissen, wie schön sie ist?“
Sie lachte leise, ein ersticktes Geräusch. „Ich bin eine Stewardess, die nach achtzehn Stunden Dienst nach verschwitztem Kaffee riecht. Ich bin nicht schön.“
„Du bist es“, sagte er. „Du bist es immer gewesen.“
Er beugte sich herab und küsste sie erneut, tiefer diesmal, fordernder, und seine Hand wanderte an ihrem Körper entlang, über die Bluse, die sie noch trug, über den Stoff ihres Rocks, bis er den Saum fand und ihre Haut berührte. Sie zuckte zusammen, als seine Finger über ihre Hüfte glitten, und sie spürte, wie sich zwischen ihren Beinen etwas zusammenkrampfte, ein Verlangen, das sie nicht mehr kontrollieren konnte.
„Lass mich dich ausziehen“, sagte er, und es war keine Frage, sondern eine Aufforderung, und sie nickte, obwohl er es nicht sehen konnte.
Er öffnete die Knöpfe ihrer Bluse, einen nach dem anderen, und jeder Zentimeter Haut, der zum Vorschein kam, fühlte sich wie eine Offenbarung an. Sie trug einen schwarzen BH, schlicht, funktional, und als er ihn öffnete und ihre Brüste freilegte, stöhnte er leise.
„Gott, Lena“, sagte er. „Ich habe davon geträumt, dich so zu sehen. So oft. In den Nächten, in denen ich nicht schlafen konnte, habe ich mir vorgestellt, wie du aussiehst, wenn du nackt bist.“
„Und?“, fragte sie, ihre Stimme rau. „Entspricht es deiner Vorstellung?“
„Es ist besser“, sagte er und beugte sich herab, um ihre Brustwarze in den Mund zu nehmen.
Lena bog sich durch, als seine Zunge über die harte Spitze fuhr, und ein Stöhnen entkam ihr, das sie nicht zurückhalten konnte. Seine Hand lag auf ihrer anderen Brust, massierte sie sanft, während er saugte, und sie spürte, wie die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen anstieg, wie ihr Körper sich öffnete, bereit für ihn.
„Ich will dich spüren“, flüsterte sie. „Ich will dich in mir spüren. Bitte.“
Er hob den Kopf, sah sie an, und in seinen Augen lag eine Intensität, die sie einschüchterte und erregte. „Ich will erst noch etwas anderes“, sagte er. „Ich will dich schmecken.“
Er glitt an ihrem Körper hinab, küsste ihren Bauch, ihre Hüftknochen, und als seine Hände ihren Rock öffneten und ihn über ihre Beine zogen, zitterte sie. Sie trug einen Slip, schwarz, aus Spitze, und er sah sie an, als wäre sie das Kostbarste, was er je gesehen hatte.
„Darf ich?“, fragte er, und sie nickte, unfähig zu sprechen.
Er zog den Slip hinunter, langsam, und als seine Zunge das erste Mal ihre feuchten Lippen berührte, schrie sie fast auf. Er war sanft, forschend, und doch fordernd, und sie spürte, wie er jeden ihrer Geschmäcker aufnahm, wie er ihre Klitoris fand und sie mit der Zungenspitze umkreiste, wie er ihre Hüften festhielt, als sie sich gegen seinen Mund bewegte.
„Jonas“, keuchte sie. „Das ist unglaublich. Das ist so gut.“
Er antwortete nicht, aber er intensivierte seine Bewegungen, fügte einen Finger hinzu, dann zwei, und sie spürte, wie ihr Becken sich hob, wie er sie näher an den Rand trieb, wie sie kurz davor war, sich zu verlieren.
„Komm für mich“, sagte er gegen sie, die Vibration seiner Stimme ein zusätzlicher Reiz. „Ich will dich kommen hören. Ich will wissen, dass ich es bin, der dich so fühlen lässt.“
Die Worte waren ihr Untergang. Sie spürte, wie sich die Spannung in ihr entlud, wie ein Schrei aus ihrer Kehle drang, wie ihr Körper sich bäumte, während er sie durch die Wellen trug, bis sie erschöpft und zitternd auf dem Bett lag.
Er kam wieder hoch, küsste ihren Bauch, ihre Brüste, ihren Hals, und sie spürte seine Erektion, hart gegen ihren Oberschenkel, und wusste, was als Nächstes kommen würde.
„Ich will dich in mir“, sagte sie, und er brauchte keine weitere Aufforderung.
Er richtete sich auf, zog sein Handtuch aus, und sie sah ihn zum ersten Mal vollständig nackt, sah seinen Körper, der so viel gearbeitet hatte, der so viele Stunden in engen Cockpits verbracht hatte, und sie fand ihn schön.
Er positionierte sich zwischen ihren Beinen, und als er ihre feuchten Lippen berührte, zuckte sie. Er sah sie an, suchte ihre Augen, und sie nickte.
„Bitte“, sagte sie. „Jetzt.“
Er drang in sie ein, langsam, so langsam, dass sie jeden Zentimeter spürte, jede Ausdehnung, jedes Gefühl der Fülle, und sie stöhnte, als er bis zur Hälfte in ihr war.
„Du fühlst dich unglaublich an“, sagte er. „So eng. So heiß.“
„Beweg dich“, bat sie. „Bitte. Ich will dich spüren.“
Er begann sich zu bewegen, rhythmisch, tief, und sie schlang ihre Beine um seine Hüften, zog ihn näher, tiefer, und sie spürte, wie die Erregung wieder in ihr aufstieg, stärker als vorher.
Sie küsste ihn, während er sich bewegte, und der Geschmack ihrer eigenen Lust auf seinen Lippen war berauschend. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, die Muskeln, die sich mit jeder Bewegung spannten, und sie spürte, wie er schneller wurde, fordernder, getrieben von einem Hunger, der jahrelang aufgestaut gewesen war.
„Ich bin kurz davor“, keuchte er gegen ihren Mund. „Lena, ich kann nicht mehr lange.“
„Komm mit mir“, flüsterte sie. „Ich bin auch da. Komm mit mir, Jonas. Ich will dich kommen fühlen.“
Seine Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihre Klitoris, und sie schrie auf, als er sie stimulierte, während er in ihr war, und sie spürte, wie der Höhepunkt erneut in ihr aufstieg, mächtiger diesmal, unaufhaltsam.
Als sie kam, zog er sie mit sich, und sie spürte, wie er sich in ihr ergoss, wie er ihren Namen stöhnte, wie sein Körper sich anspannte und dann entspannte, und sie hielten sich fest, als die Welt außerhalb dieses Raumes aufhörte zu existieren.
Sie lagen eine lange Zeit so, verschlungen, verschwitzt, außer Atem, und der Regen hatte aufgehört, und die Stille war voller Atemzüge und Herzschläge.
„Das war“, begann er, aber sie legte einen Finger auf seine Lippen.
„Sag nichts“, bat sie. „Noch nicht. Lass mich das eine Nacht lang nicht zerstören.“
Er nickte, zog sie fester an sich, und sie spürte, wie er sie küsste, sanft, auf die Stirn, und sie schloss die Augen.
Als sie aufwachte, war es noch dunkel, aber sie spürte seine Hand auf ihrem Bauch, seine Wärme an ihrem Rücken, und sie wusste, dass sie sich nun in einem Raum befand, aus dem es keinen Ausgang mehr gab.
„Jonas“, flüsterte sie in die Dunkelheit.
„Ich bin hier“, sagte er. „Ich werde immer hier sein, wenn du mich brauchst.“
Sie spürte Tränen in ihren Augen, aber sie wusste nicht, ob es Trauer oder Glück war. Sie wusste nur, dass etwas Großes begonnen hatte, etwas, das sie nicht mehr würde stoppen können, selbst wenn sie es wollte.
„Ich fliege nach Sydney“, sagte sie. „Aber ich komme zurück. Ich werde immer zurückkommen.“
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