Ich habe noch nie Frühstück ans Bett gebracht. Nicht, weil ich herzlos wäre, sondern weil ich dachte, das sei ein Klischee, das man besser den Hollywood-Regisseuren überlässt. Aber hier, in ihrer winzigen Küche, in der die Spülmaschine seit Monaten defekt ist und das Neonlicht flackert wie ein krankes Glühwürmchen, stehe ich mit einem Tablett, auf dem ein halbverbranntes, aber liebevoll zubereitetes Rührei thront, flankiert von zwei butterweichen Croissants und einer Thermoskanne Kaffee, der nach Zimt und Vanille duftet. Ihre Schlafzimmertür ist nur angelehnt, und ich höre sie atmen – diesen tiefen, ruhigen Atem, der mich jede Nacht, seit wir uns kennen, in den Schlaf wiegt, wie eine sanfte Brandung. Mein Herz hämmert gegen meine Rippen, ein wilder Rhythmus, der nichts mit dem ruhigen Schlagen der Uhr an der Wand zu tun hat. Ich weiß, was ich gleich tun werde, und der Gedanke daran lässt meine Hände leicht zittern, während ich das Tablett fester umklammere.

Ich trete ein. Sie liegt auf dem Bauch, das weiße Laken bis zur Hüfte geschoben, die nackte Haut im Morgenlicht warm und golden wie flüssiger Honig. Ihr Rücken ist eine sanfte Landschaft aus Wirbeln und Muskeln, die sich bei jedem Atemzug heben und senken. Ein Bein ragt unter der Decke hervor, der Fuß locker durchgestreckt, die Zehen leicht gekrümmt, und ich kann den zarten Bogen ihrer Ferse sehen, die weiche Haut an ihrer Sohle. Ihr Haar liegt in dunklen, schweren Wellen auf dem Kissen, und ich rieche ihren Duft – den Geruch von Schlaf und von ihr, dieser unverwechselbaren Mischung aus Seife, Wärme und etwas Wildem, das mich jedes Mal aufs Neue fesselt. Ich stelle das Tablett auf der Kommode ab, das Porzellan klirrt leise, und setze mich auf die Bettkante. Die Matratze gibt unter meinem Gewicht nach, und sie murmelt etwas Unverständliches, dreht sich halb um und blinzelt mich an, die Augen noch verschleiert, die Pupillen weit und dunkel.
„Hast du etwa …“ Ihre Stimme ist heiser vor Müdigkeit, rau wie Sandpapier, und sie deutet mit dem Kinn auf das Tablett. „Frühstück gemacht?“
„Ich dachte, ich überrasche dich.“ Mein Herz klopft zum Zerspringen, und ich kann spüren, wie sich meine Hose am Schritt spannt, nur vom Anblick ihres halbnackten Körpers.
Ein Lächeln, das mein Herz schneller schlagen lässt, ein Aufblitzen von Zärtlichkeit in ihren Augen. „Du bist so süß.“ Sie streckt sich, die Arme über den Kopf, die Wirbelsäule durchgebogen wie eine Katze, und die Decke rutscht tiefer. Ich sehe die scharfe Linie ihres Schlüsselbeins, den sanften Ansatz ihrer Brüste, ihre Brustwarzen, die sich unter meinem Blick hart werden, kleine dunkle Beeren auf cremiger Haut. Plötzlich ist das Frühstück vergessen. Meine Hand liegt auf ihrer Hüfte, die Haut unter meinen Fingerspitzen warm und weich wie Samt, und ich spüre, wie ihre Muskeln unter meiner Berührung zucken.
„Das Frühstück kann warten“, sage ich, meine Stimme tiefer als beabsichtigt, ein Knurren, das tief aus meiner Brust kommt.
Sie zieht mich zu sich herunter, und ich spüre ihren Körper an meinem, weich und bereit, eine Welle aus Wärme und Verlangen, die mich überflutet. Wir küssen uns, erst sanft, dann fordernder. Ihre Zunge streicht über meine Lippen, forschend, und ich vergrabe meine Hände in ihrem Haar, die Strähnen gleiten mir durch die Finger wie Seide. Das Laken knistert unter uns, als ich mich über sie beuge, ihren Hals küsse, das kleine Grübchen über ihrem Schlüsselbein, wo ihr Puls wild schlägt, ein schneller, hektischer Trommelwirbel. Sie stöhnt leise, ein tiefes Vibrieren in ihrer Kehle, und drückt sich mir entgegen, ihre Brustwarzen hart gegen meine Brust, zwei kleine, spitze Punkte, die durch den dünnen Stoff meines Shirts brennen.
Ich lasse meine Hand von ihrer Hüfte nach oben gleiten, über die weiche Kurve ihrer Taille, bis ich ihre Brust erreiche. Sie ist schwer und warm in meiner Handfläche, volles, pralles Fleisch, das meine Finger ausfüllt, und ich spüre, wie ihre Brustwarze unter meinem Daumen hart wird, ein kleiner, harter Knoten, der gegen meine Berührung drückt. Sie stöhnt lauter und beugt sich in meine Hand, ihre Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, ein leises Keuchen entweicht ihr. Ich massiere ihre Brust, knete das weiche Fleisch, rolle ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger, und sie krallt ihre Finger in meine Schultern, ihr Atem wird schneller und flacher, ihre Brüste heben und senken sich hektisch.
„Fass mich an“, flüstert sie, ihre Stimme ein heiseres Kratzen, das direkt in meinen Schritt schießt und meinen Schwanz noch härter werden lässt. „Überall.“
Ich gehorche. Meine Hand verlässt ihre Brust und wandert nach unten, über ihren flachen Bauch, die weiche Haut unter meinen Fingerspitzen zuckt bei jeder Berührung, bis ich die feuchte Wärme zwischen ihren Beinen spüre. Sie ist schon nass, ihre Fotze klebt feucht und heiß an meinen Fingern, als ich über ihren Schlitz streiche, die Schamlippen geschwollen und glitschig. Sie zuckt zusammen, ein scharfes Einatmen, und ihre Hüften heben sich mir entgegen, ihr Becken drückt gegen meine Hand. Ich drücke fester, gleite mit zwei Fingern in ihre Spalte, und ihre Feuchtigkeit bedeckt meine Hand wie Öl, läuft über meine Fingerknöchel, während ich ihre Klit suche und finde, eine kleine, harte Perle, die unter meinem Druck pulsiert.
„Du bist so nass für mich“, sage ich, meine Stimme rau vor Lust, während ich ihre Klit zwischen Daumen und Zeigefinger rolle. „So geil. Deine Fotze tropft ja schon.“
Sie nickt, ihre Augen dunkel und glasig, die Pupillen weit aufgerissen. „Nur für dich. Immer nur für dich.“ Sie greift nach meinem Gürtel, ihre Finger sind zittrig, aber entschlossen, zieht an der Schnalle, bis das Leder nachgibt. „Ich will dich in mir spüren. Jetzt.“
Ich helfe ihr, meine Jeans und Boxershorts fallen bis zu meinen Knöcheln, und mein Schwanz springt frei, steif und hart, die Eichel rot und glänzend, ein dicker, pulsierender Schaft, der vor Verlangen pocht. Sie nimmt ihn in ihre Hand, und ihr Griff ist fest und sicher, als sie an mir entlangstreicht, einmal, zweimal, und ich muss die Luft anhalten, mein ganzer Körper spannt sich an, meine Hoden ziehen sich zusammen. „Du bist so geil“, flüstert sie, ihre Finger um meinen Schaft, während sie die Vorhaut zurückzieht und die Empfindlichkeit mich beben lässt. „So groß und hart für mich. Ich kann es kaum erwarten, dich in mir zu spüren.“ Sie beugt sich vor, und ich spüre ihre Zunge an meiner Eichel, einen feuchten, heißen Strich, der durch meinen ganzen Körper schießt, bevor sie mich ganz in den Mund nimmt, ihre Lippen fest um meinen Schaft, ihr Kopf bewegt sich auf und ab, ihre Zunge wirbelt um meine Eichel.
Ich lege sie auf den Rücken und knie mich zwischen ihre Schenkel, mein Schwanz pocht, feucht von ihrem Speichel. Sie spreizt die Beine für mich, ihre Fotze liegt offen und bereit vor mir, die Schamlippen feucht und geschwollen, rosig und glänzend, ein kleines Juwel von Verlangen. Ihre Klit ragt hervor, eine kleine, harte Perle, die nach meiner Zunge schreit. Ich beuge mich vor und küsse sie – erst ihre Innenschenkel, die weiche Haut, die bei jeder Berührung zuckt, dann die feuchte Wärme ihrer Schamlippen, und sie zittert unter mir, ein tiefes Stöhnen entweicht ihr. Meine Zunge findet ihre Klit, und sie schreit auf, als ich sie lecke, erst sanft, dann fordernder, Kreise um ihr Zentrum ziehe, sie zwischen meine Lippen nehme und sauge.
„Ja, ja, genau da“, stöhnt sie, ihre Hände vergraben sich in meinem Haar, und sie drückt mich fester gegen sich, ihr Becken reibt sich an meinem Gesicht. Ich sauge an ihrer Klit, lasse meine Zunge um sie kreisen, während meine Finger in ihre feuchte Spalte gleiten. Sie ist so eng, so heiß, und als ich zwei Finger in ihrer Fotze vergrabe, spüre ich, wie sie sich um mich krampft, ihre inneren Muskeln sich um meine Finger zusammenziehen, ihr Becken sich gegen meine Hand drückt. Ihr Saft läuft über meine Finger, ein dünner, heißer Strom, der an meiner Hand hinunterrinnt, und ich lecke ihn auf, genieße ihren süß-salzigen Geschmack auf meiner Zunge, während ich meine Finger weiter in ihr bewege, sie dehne und fülle.
„Ich will dich in mir“, fleht sie, ihre Stimme gebrochen vor Lust, ein raues, kehliges Kratzen. „Jetzt. Fick mich. Ich will deinen dicken Schwanz in meiner Fotze spüren.“
Ich richte mich auf, mein Schwanz pocht vor Verlangen, die Eichel glänzt feucht. Meine Eichel streift über ihre feuchten Lippen, und ich sehe ihr zu, wie sie die Augen schließt und den Kopf zurückwirft, ihre Kehle freilegend. Ich drücke langsam vor, und sie öffnet sich für mich, ihre Fotze nimmt mich auf, Zentimeter um Zentimeter, bis ich tief in ihr bin, ihre Wärme mich umschließt wie eine Faust. Sie stöhnt laut, ein langes, tiefes Stöhnen, das in meinen Knochen widerhallt, und ich bleibe still, spüre ihr Zucken um mich herum, bevor ich mich zurückziehe und wieder vorstoße, langsam, tief, jeder Zentimeter meines Schafts von ihrer feuchten Hitze umschlossen.
„Ja, so, genau so“, keucht sie, ihre Beine um meine Hüften schlingend, ihre Fersen in meinem Rücken. „Tiefer. Härter.“
Ich gehorche, mein Tempo steigernd, meine Hüften schlagen gegen ihre, ein nasses, schmatzendes Geräusch, das den Raum erfüllt. Ihre Titten wippen bei jedem Stoß, ihre Brustwarzen hart und aufgerichtet, und ich beuge mich vor, nehme eine in den Mund, sauge und lecke, während ich weiter in sie stoße. Sie stöhnt, ein hoher, schriller Ton, der sich mit meinem Grunzen vermischt, und ich spüre, wie ihre inneren Muskeln sich um mich zusammenziehen, ein Krampf, der mich fast über die Kante treibt.
„Ich komme gleich“, keucht sie, ihre Finger krallen sich in mein Haar, ziehen meinen Kopf von ihrer Brust. „Fick mich, bis ich komme.“
Ich stoße tiefer, härter, meine Hoden schlagen gegen ihre, ein rhythmisches Klatschen, und ich spüre, wie sie zittert, ihr ganzer Körper sich anspannt, bevor ein Schrei sie durchfährt, ihre Fotze sich um mich krampft, ein heißer Schwall über meinen Schwanz läuft. Ich folge ihr, ein tiefes, gutturales Stöhnen, als ich in ihr explodiere, mein Sperma in sie pumpe, in tiefen, heißen Stößen, während sie weiter zuckt, ihre Wallungen um mich herum nachlassen. Ich bleibe in ihr, meine Stirn an ihrer, unser Atem vermischt sich, bis ich mich schließlich zurückziehe, mein Schwanz weich werdend, feucht von unserer gemeinsamen Lust.
Sie liegt unter mir, das Laken um ihre Hüften gewickelt, ihre Haut glänzend vor Schweiß, und ich sehe, wie ihre Brust sich hebt und senkt, ihre Brustwarzen noch hart. Ihr Blick ist weich, verschleiert, und sie lächelt mich an, ein warmes, zufriedenes Lächeln. „Das war besser als jedes Frühstück.“
Ich lache, leise, und küsse ihre Schulter. „Das Rührei ist kalt.“
„Scheiß auf das Rührei“, murmelt sie, ihre Hand wandert wieder nach unten, um meinen Schwanz, der langsam wieder hart wird. „Ich hab noch Hunger.“
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